Ausufernde Drogensituation im Herrngarten und angrenzendem Johannesviertel

Ausufernde Drogensituation im Herrngarten und angrenzendem Johannesviertel

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Sylvia Roeske und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Liebe Nachbarn und Mitbetroffene,

Wie ihr sicherlich schon alle festgestellt habt, wurden die Suchterkrankten vor kurzem zum Ausgang Landwehrstraße des Herrngartens verlegt. 

Dies stellt für uns als Familie eine große Einschränkung dar. Passiert man diesen Ort wird man mit urinierenden Menschen und vermehrtem Müll konfrontiert. Als sei dies noch nicht genug ist durch den Wechsel der Droge auch eine gewaltbereite Szene entstanden. Regelmäßig finden dort Schlägereien statt. Auch ein offener Konsum ist zu sehen.  Teilweise wird am hellichten Tag mit heruntergelassener Hose eine Spritze gesetzt. Ebenfalls breitet sich die Beschaffungskriminalität vermehrt ins Johannesviertel aus. Ich persönlich wurde bereits in meinem Vorgarten, im Sandkasten mit meinen beiden kleinen Kinder sitzend, angebettelt oder aber konnte beobachten wie aus einem Auto heraus vor dem Kindergarten Landwehrstraße gedealt wurde. Von vermehrten Diebstählen ganz zu schweigen. 

Ein besonderes Probelm sehe ich mit Schulbeginn am 18.8.2025. Hier werden unzählige SchülerInnen auf ihrem Weg zur Schule oder aber von diesem nach Hause mit dieser Situation konfrontiert werden. Einen Sichtschutz gibt es aktuell nicht, zumal selbst wenn ein solcher vorhanden wäre sich die Personen nicht immer dahinter aufhalten würden. Es könnte also passieren, dass Kinder und auch Jugendliche in Schlägereien innerhalb der Szene geraten, gegebenenfalls eine leblose Person auffinden oder aber angebettelt werden. Von meiner Seite aus sehe ich diesen Zustand als untragbar an. 

Für uns als Familie ist mittlerwile ein Gang in die Stadt nur mit einem große Umweg verbunden, auch das abendliche Lüften haben wir eingeschränkt, da wir zu große Angst vor Einbrüchen haben.

Es ist an der Zeit, dass die Stadt Darmstadt Verantwortung übernimmt und eine Lösung findet. Die Umsiedlung der dort ansässigen Drogenabhängigen in ein geeignetes, betreutes Umfeld ist dringend notwendig. Dort können sie die Unterstützung und Hilfe erhalten, die sie benötigen, ohne ein Risiko für ihre Umgebung darzustellen.

Wir fordern die Stadtverwaltung Darmstadts auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit unserer Familien zu gewährleisten und den betroffenen Personen die nötige Unterstützung zukommen zu lassen. Gemeinsam können wir daran arbeiten, unsere Stadt zu einem sichereren und lebenswerteren Ort für alle zu machen.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um die Stimmen aller besorgten Eltern und Bürger zu unterstützen und eine positive Veränderung in Darmstadt herbeizuführen.

2.586

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Sylvia Roeske und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Liebe Nachbarn und Mitbetroffene,

Wie ihr sicherlich schon alle festgestellt habt, wurden die Suchterkrankten vor kurzem zum Ausgang Landwehrstraße des Herrngartens verlegt. 

Dies stellt für uns als Familie eine große Einschränkung dar. Passiert man diesen Ort wird man mit urinierenden Menschen und vermehrtem Müll konfrontiert. Als sei dies noch nicht genug ist durch den Wechsel der Droge auch eine gewaltbereite Szene entstanden. Regelmäßig finden dort Schlägereien statt. Auch ein offener Konsum ist zu sehen.  Teilweise wird am hellichten Tag mit heruntergelassener Hose eine Spritze gesetzt. Ebenfalls breitet sich die Beschaffungskriminalität vermehrt ins Johannesviertel aus. Ich persönlich wurde bereits in meinem Vorgarten, im Sandkasten mit meinen beiden kleinen Kinder sitzend, angebettelt oder aber konnte beobachten wie aus einem Auto heraus vor dem Kindergarten Landwehrstraße gedealt wurde. Von vermehrten Diebstählen ganz zu schweigen. 

Ein besonderes Probelm sehe ich mit Schulbeginn am 18.8.2025. Hier werden unzählige SchülerInnen auf ihrem Weg zur Schule oder aber von diesem nach Hause mit dieser Situation konfrontiert werden. Einen Sichtschutz gibt es aktuell nicht, zumal selbst wenn ein solcher vorhanden wäre sich die Personen nicht immer dahinter aufhalten würden. Es könnte also passieren, dass Kinder und auch Jugendliche in Schlägereien innerhalb der Szene geraten, gegebenenfalls eine leblose Person auffinden oder aber angebettelt werden. Von meiner Seite aus sehe ich diesen Zustand als untragbar an. 

Für uns als Familie ist mittlerwile ein Gang in die Stadt nur mit einem große Umweg verbunden, auch das abendliche Lüften haben wir eingeschränkt, da wir zu große Angst vor Einbrüchen haben.

Es ist an der Zeit, dass die Stadt Darmstadt Verantwortung übernimmt und eine Lösung findet. Die Umsiedlung der dort ansässigen Drogenabhängigen in ein geeignetes, betreutes Umfeld ist dringend notwendig. Dort können sie die Unterstützung und Hilfe erhalten, die sie benötigen, ohne ein Risiko für ihre Umgebung darzustellen.

Wir fordern die Stadtverwaltung Darmstadts auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit unserer Familien zu gewährleisten und den betroffenen Personen die nötige Unterstützung zukommen zu lassen. Gemeinsam können wir daran arbeiten, unsere Stadt zu einem sichereren und lebenswerteren Ort für alle zu machen.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um die Stimmen aller besorgten Eltern und Bürger zu unterstützen und eine positive Veränderung in Darmstadt herbeizuführen.

Neuigkeiten zur Petition