

Ausufernde Drogensituation im Herrngarten und angrenzendem Johannesviertel
Das Problem
2.667 Stimmen reichen nicht: Die Lage im Herrngarten eskaliert weiter –
Wir brauchen JETZT ein starkes Signal!
Liebe Unterstützerinnen, Darmstädterinnen und Nachbarn, liebe
Anwohnende, Gewerbetreibende und Parkbesucher,
wir wenden uns heute mit einem dringenden, neuerlichen Aufruf an euch
alle. Bereits 2.667 Menschen haben diese Petition zur „Ausufernden
Drogensituation im Herrngarten und angrenzendem Johannesviertel“
unterschrieben. Für dieses starke Zeichen danken wir euch von Herzen!
Doch während sich die Situation direkt am Anfang der Landwehrstraße
leicht verbessert hat, hat sich die allgemeine Sicherheitslage im und um
den Herrngarten drastisch verschlechtert. Aus unserer ursprünglichen
Petition ist inzwischen die Bürgerinitiative „Rettet den Herrngarten“
hervorgegangen. Als Petitionsgründerin bitte ich euch heute: Lasst uns
jetzt noch lauter werden!
Die Fakten:
• Angstraum für Kinder und Jugendliche: Der Crackkonsum bestimmt
inzwischen die Darmstädter Szene. Konsumdruck und stark aggressives
Verhalten sind die Folge. Auf den Wegen am Drogenhilfezentrum „Scentral“
und am Willy-Brandt-Platz sind Kinder ungeschützt dem offenen
Drogenhandel ausgesetzt. Sie werden Zeugen verstörender Szenen:
öffentliche sexuelle Handlungen, lautstarke Konflikte, Fäkalien im Park
und bewegungslose Körper im Gebüsch. Der Durchgang zum Park ist oft
regelrecht belagert.
• Übergriffe und zunehmende Beschaffungskriminalität: Die Präsenz der
Suchterkrankten dehnt sich immer weiter in die angrenzenden Wohnviertel
aus. Einbrüche und Diebstähle in Wohnungen, Arztpraxen, Geschäften und
im Herrngartencafé verursachen hohen Sachschaden und tiefe Angst. Die
unberechenbare Aggressivität ist allgegenwärtig und führt vermehrt zu
direkten Übergriffen auf Passanten. Nachbarinnen im Umfeld des
„Scentral“ trauen sich kaum noch vor die eigene Haustür.
Wir dürfen nicht wegschauen: Wenn die Stadt die Crack-Szene in unseren
Wohngebieten weiter gewähren lässt, zementiert sie kriminelle Netzwerke,
die ganz Darmstadt bedrohen.
• Hilf- und Führungslosigkeit beim „Scentral“: Die Innenräume im
„Scentral“ sind für Crack-Konsumierende (auch laut Aussagen der
Verantwortlichen) ungeeignet, die Außenräume auf dem eigenen Grundstück
sind viel zu klein, weshalb sich Konsum und Gewalt ungebremst auf die
Gehwege, Hauseingänge und Innenhöfe verlagern. Zudem fehlt der
Einrichtung seit geraumer Zeit die Leitung. Eine würdevolle Betreuung
Suchtkranker kann unter diesen Bedingungen nicht stattfinden.
• Politisches Scheitern und Kapitulation: Der von der Politik groß
angekündigte 10-Punkte-Plan wurde bis heute nicht umgesetzt. Schlimmer
noch: Der politische Vorschlag, den Spielplatz im Herrngarten aufgrund
der bedrohlichen Sicherheitslage einfach zu verlegen, ist ein bitteres
Symbol der Kapitulation vor der offenen Crackszene. Statt Kinder zu
schützen, weicht die Stadt zurück! Eine geplante Duldungszone, die dem
„Scentral“ direkt in den Herrngarten hinein angeschlossen werden soll,
lehnen wir strikt ab. Sie würde die gegenwärtige völlig unzureichende
Situation verstetigen.
Unsere erweiterten und präzisierten Forderungen:
Gemeinsam mit der Initiative „Rettet den Herrngarten“ fordern wir von
der Stadtverwaltung Darmstadt:
1. Absoluten Vorrang für den Kinder- und Jugendschutz: Null Toleranz
entlang der Schulwege und im Familienviertel.
2. Konsequente Strafverfolgung: Gezieltes und spürbares Vorgehen
gegen Dealer und straffällige Konsumenten.
3. Echte Bürgerbeteiligung: Anwohnende und unsere Initiative müssen
aktiv in den Lösungsprozess eingebunden werden.
4. Keine Duldungszone im Herrngarten: Wir fordern den Verzicht auf
jegliche bauliche Erweiterung von Duldungszonen in den Park hinein. Als
geschütztes Kulturdenkmal und historischer englischer Landschaftsgarten
ist die Stadt Darmstadt gesetzlich verpflichtet, diese Gesamtanlage in
ihrer überlieferten Gestalt zu erhalten, zu pflegen und als sicheren
Erholungsraum zu schützen.
5. Korrektur der Drogenpolitik: Wir fordern eine Neuausrichtung der
Konzepte, die den veränderten Herausforderungen einer hochaggressiven
Crack-Szene gerecht wird und eine zugleich würdevolle,
menschenrechtskonforme Betreuung sichert.
6. Erfolgreiche Vorbilder nutzen und Ersatzstandort schaffen: Wir
fordern einen eigenen Standort für die Crack-Szene außerhalb von
Wohnvierteln und Parks. Durch eine gezielte „Push-and-Pull“-Strategie –
spürbarer Druck im öffentlichen Raum bei gleichzeitigen Hilfsangeboten
vor Ort – muss die Szene sozial verträglich verlagert werden. Dass dies
funktioniert, beweist Zürich, wo die offene Szene binnen drei Monaten
durch einen Container-Ersatzstandort beruhigte wurde. Auch Frankfurt
plant derzeit ein analoges Grundstück zur Entlastung des
Bahnhofsviertels. Darmstadt muss sich endlich an erfolgreichen
Vorbildern orientieren, statt Probleme auszusitzen.
Was ihr JETZT tun könnt:
Damit die neuen Unterschriften direkt zu unseren 2.667 bestehenden
Stimmen addiert werden und der Druck auf Magistrat und Stadtverordnete
maximiert wird, müssen wir die Reichweite dieser Petition vervielfachen.
Damals hat sich gezeigt: Wenn Bürger gemeinsam aufstehen, muss die
Politik zuhören!
• Wenn du schon unterschrieben hast: Bitte teile dieses Update JETZT
in deinen WhatsApp-Gruppen, auf SIGNAL, auf Facebook, nebenan.de oder
per E-Mail mit Freunden, Nachbarn und Arbeitskollegen.
• Wenn du neu hier bist: Bitte unterschreibe direkt und unterstütze
unseren Kampf für ein sicheres Darmstadt!
Hier geht es direkt zur Petition und zum Teilen: Ausufernde
Drogensituation im Herrngarten:
https://www.change.org/p/ausufernde-drogensituation-im-herrngarten-und-angrenzendem-johannesviertel
Vielen Dank für eure ungebrochene Unterstützung und eure Stimme!
Herzliche Grüße,
Hannah Schellenberger & die Initiative „Rettet den Herrngarten“
Liebe Nachbarn und Mitbetroffene,
Wie ihr sicherlich schon alle festgestellt habt, wurden die Suchterkrankten vor kurzem zum Ausgang Landwehrstraße des Herrngartens verlegt.
Dies stellt für uns als Familie eine große Einschränkung dar. Passiert man diesen Ort wird man mit urinierenden Menschen und vermehrtem Müll konfrontiert. Als sei dies noch nicht genug ist durch den Wechsel der Droge auch eine gewaltbereite Szene entstanden. Regelmäßig finden dort Schlägereien statt. Auch ein offener Konsum ist zu sehen. Teilweise wird am hellichten Tag mit heruntergelassener Hose eine Spritze gesetzt. Ebenfalls breitet sich die Beschaffungskriminalität vermehrt ins Johannesviertel aus. Ich persönlich wurde bereits in meinem Vorgarten, im Sandkasten mit meinen beiden kleinen Kinder sitzend, angebettelt oder aber konnte beobachten wie aus einem Auto heraus vor dem Kindergarten Landwehrstraße gedealt wurde. Von vermehrten Diebstählen ganz zu schweigen.
Ein besonderes Probelm sehe ich mit Schulbeginn am 18.8.2025. Hier werden unzählige SchülerInnen auf ihrem Weg zur Schule oder aber von diesem nach Hause mit dieser Situation konfrontiert werden. Einen Sichtschutz gibt es aktuell nicht, zumal selbst wenn ein solcher vorhanden wäre sich die Personen nicht immer dahinter aufhalten würden. Es könnte also passieren, dass Kinder und auch Jugendliche in Schlägereien innerhalb der Szene geraten, gegebenenfalls eine leblose Person auffinden oder aber angebettelt werden. Von meiner Seite aus sehe ich diesen Zustand als untragbar an.
Für uns als Familie ist mittlerwile ein Gang in die Stadt nur mit einem große Umweg verbunden, auch das abendliche Lüften haben wir eingeschränkt, da wir zu große Angst vor Einbrüchen haben.
Es ist an der Zeit, dass die Stadt Darmstadt Verantwortung übernimmt und eine Lösung findet. Die Umsiedlung der dort ansässigen Drogenabhängigen in ein geeignetes, betreutes Umfeld ist dringend notwendig. Dort können sie die Unterstützung und Hilfe erhalten, die sie benötigen, ohne ein Risiko für ihre Umgebung darzustellen.
Wir fordern die Stadtverwaltung Darmstadts auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit unserer Familien zu gewährleisten und den betroffenen Personen die nötige Unterstützung zukommen zu lassen. Gemeinsam können wir daran arbeiten, unsere Stadt zu einem sichereren und lebenswerteren Ort für alle zu machen.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um die Stimmen aller besorgten Eltern und Bürger zu unterstützen und eine positive Veränderung in Darmstadt herbeizuführen.
3.006
Das Problem
2.667 Stimmen reichen nicht: Die Lage im Herrngarten eskaliert weiter –
Wir brauchen JETZT ein starkes Signal!
Liebe Unterstützerinnen, Darmstädterinnen und Nachbarn, liebe
Anwohnende, Gewerbetreibende und Parkbesucher,
wir wenden uns heute mit einem dringenden, neuerlichen Aufruf an euch
alle. Bereits 2.667 Menschen haben diese Petition zur „Ausufernden
Drogensituation im Herrngarten und angrenzendem Johannesviertel“
unterschrieben. Für dieses starke Zeichen danken wir euch von Herzen!
Doch während sich die Situation direkt am Anfang der Landwehrstraße
leicht verbessert hat, hat sich die allgemeine Sicherheitslage im und um
den Herrngarten drastisch verschlechtert. Aus unserer ursprünglichen
Petition ist inzwischen die Bürgerinitiative „Rettet den Herrngarten“
hervorgegangen. Als Petitionsgründerin bitte ich euch heute: Lasst uns
jetzt noch lauter werden!
Die Fakten:
• Angstraum für Kinder und Jugendliche: Der Crackkonsum bestimmt
inzwischen die Darmstädter Szene. Konsumdruck und stark aggressives
Verhalten sind die Folge. Auf den Wegen am Drogenhilfezentrum „Scentral“
und am Willy-Brandt-Platz sind Kinder ungeschützt dem offenen
Drogenhandel ausgesetzt. Sie werden Zeugen verstörender Szenen:
öffentliche sexuelle Handlungen, lautstarke Konflikte, Fäkalien im Park
und bewegungslose Körper im Gebüsch. Der Durchgang zum Park ist oft
regelrecht belagert.
• Übergriffe und zunehmende Beschaffungskriminalität: Die Präsenz der
Suchterkrankten dehnt sich immer weiter in die angrenzenden Wohnviertel
aus. Einbrüche und Diebstähle in Wohnungen, Arztpraxen, Geschäften und
im Herrngartencafé verursachen hohen Sachschaden und tiefe Angst. Die
unberechenbare Aggressivität ist allgegenwärtig und führt vermehrt zu
direkten Übergriffen auf Passanten. Nachbarinnen im Umfeld des
„Scentral“ trauen sich kaum noch vor die eigene Haustür.
Wir dürfen nicht wegschauen: Wenn die Stadt die Crack-Szene in unseren
Wohngebieten weiter gewähren lässt, zementiert sie kriminelle Netzwerke,
die ganz Darmstadt bedrohen.
• Hilf- und Führungslosigkeit beim „Scentral“: Die Innenräume im
„Scentral“ sind für Crack-Konsumierende (auch laut Aussagen der
Verantwortlichen) ungeeignet, die Außenräume auf dem eigenen Grundstück
sind viel zu klein, weshalb sich Konsum und Gewalt ungebremst auf die
Gehwege, Hauseingänge und Innenhöfe verlagern. Zudem fehlt der
Einrichtung seit geraumer Zeit die Leitung. Eine würdevolle Betreuung
Suchtkranker kann unter diesen Bedingungen nicht stattfinden.
• Politisches Scheitern und Kapitulation: Der von der Politik groß
angekündigte 10-Punkte-Plan wurde bis heute nicht umgesetzt. Schlimmer
noch: Der politische Vorschlag, den Spielplatz im Herrngarten aufgrund
der bedrohlichen Sicherheitslage einfach zu verlegen, ist ein bitteres
Symbol der Kapitulation vor der offenen Crackszene. Statt Kinder zu
schützen, weicht die Stadt zurück! Eine geplante Duldungszone, die dem
„Scentral“ direkt in den Herrngarten hinein angeschlossen werden soll,
lehnen wir strikt ab. Sie würde die gegenwärtige völlig unzureichende
Situation verstetigen.
Unsere erweiterten und präzisierten Forderungen:
Gemeinsam mit der Initiative „Rettet den Herrngarten“ fordern wir von
der Stadtverwaltung Darmstadt:
1. Absoluten Vorrang für den Kinder- und Jugendschutz: Null Toleranz
entlang der Schulwege und im Familienviertel.
2. Konsequente Strafverfolgung: Gezieltes und spürbares Vorgehen
gegen Dealer und straffällige Konsumenten.
3. Echte Bürgerbeteiligung: Anwohnende und unsere Initiative müssen
aktiv in den Lösungsprozess eingebunden werden.
4. Keine Duldungszone im Herrngarten: Wir fordern den Verzicht auf
jegliche bauliche Erweiterung von Duldungszonen in den Park hinein. Als
geschütztes Kulturdenkmal und historischer englischer Landschaftsgarten
ist die Stadt Darmstadt gesetzlich verpflichtet, diese Gesamtanlage in
ihrer überlieferten Gestalt zu erhalten, zu pflegen und als sicheren
Erholungsraum zu schützen.
5. Korrektur der Drogenpolitik: Wir fordern eine Neuausrichtung der
Konzepte, die den veränderten Herausforderungen einer hochaggressiven
Crack-Szene gerecht wird und eine zugleich würdevolle,
menschenrechtskonforme Betreuung sichert.
6. Erfolgreiche Vorbilder nutzen und Ersatzstandort schaffen: Wir
fordern einen eigenen Standort für die Crack-Szene außerhalb von
Wohnvierteln und Parks. Durch eine gezielte „Push-and-Pull“-Strategie –
spürbarer Druck im öffentlichen Raum bei gleichzeitigen Hilfsangeboten
vor Ort – muss die Szene sozial verträglich verlagert werden. Dass dies
funktioniert, beweist Zürich, wo die offene Szene binnen drei Monaten
durch einen Container-Ersatzstandort beruhigte wurde. Auch Frankfurt
plant derzeit ein analoges Grundstück zur Entlastung des
Bahnhofsviertels. Darmstadt muss sich endlich an erfolgreichen
Vorbildern orientieren, statt Probleme auszusitzen.
Was ihr JETZT tun könnt:
Damit die neuen Unterschriften direkt zu unseren 2.667 bestehenden
Stimmen addiert werden und der Druck auf Magistrat und Stadtverordnete
maximiert wird, müssen wir die Reichweite dieser Petition vervielfachen.
Damals hat sich gezeigt: Wenn Bürger gemeinsam aufstehen, muss die
Politik zuhören!
• Wenn du schon unterschrieben hast: Bitte teile dieses Update JETZT
in deinen WhatsApp-Gruppen, auf SIGNAL, auf Facebook, nebenan.de oder
per E-Mail mit Freunden, Nachbarn und Arbeitskollegen.
• Wenn du neu hier bist: Bitte unterschreibe direkt und unterstütze
unseren Kampf für ein sicheres Darmstadt!
Hier geht es direkt zur Petition und zum Teilen: Ausufernde
Drogensituation im Herrngarten:
https://www.change.org/p/ausufernde-drogensituation-im-herrngarten-und-angrenzendem-johannesviertel
Vielen Dank für eure ungebrochene Unterstützung und eure Stimme!
Herzliche Grüße,
Hannah Schellenberger & die Initiative „Rettet den Herrngarten“
Liebe Nachbarn und Mitbetroffene,
Wie ihr sicherlich schon alle festgestellt habt, wurden die Suchterkrankten vor kurzem zum Ausgang Landwehrstraße des Herrngartens verlegt.
Dies stellt für uns als Familie eine große Einschränkung dar. Passiert man diesen Ort wird man mit urinierenden Menschen und vermehrtem Müll konfrontiert. Als sei dies noch nicht genug ist durch den Wechsel der Droge auch eine gewaltbereite Szene entstanden. Regelmäßig finden dort Schlägereien statt. Auch ein offener Konsum ist zu sehen. Teilweise wird am hellichten Tag mit heruntergelassener Hose eine Spritze gesetzt. Ebenfalls breitet sich die Beschaffungskriminalität vermehrt ins Johannesviertel aus. Ich persönlich wurde bereits in meinem Vorgarten, im Sandkasten mit meinen beiden kleinen Kinder sitzend, angebettelt oder aber konnte beobachten wie aus einem Auto heraus vor dem Kindergarten Landwehrstraße gedealt wurde. Von vermehrten Diebstählen ganz zu schweigen.
Ein besonderes Probelm sehe ich mit Schulbeginn am 18.8.2025. Hier werden unzählige SchülerInnen auf ihrem Weg zur Schule oder aber von diesem nach Hause mit dieser Situation konfrontiert werden. Einen Sichtschutz gibt es aktuell nicht, zumal selbst wenn ein solcher vorhanden wäre sich die Personen nicht immer dahinter aufhalten würden. Es könnte also passieren, dass Kinder und auch Jugendliche in Schlägereien innerhalb der Szene geraten, gegebenenfalls eine leblose Person auffinden oder aber angebettelt werden. Von meiner Seite aus sehe ich diesen Zustand als untragbar an.
Für uns als Familie ist mittlerwile ein Gang in die Stadt nur mit einem große Umweg verbunden, auch das abendliche Lüften haben wir eingeschränkt, da wir zu große Angst vor Einbrüchen haben.
Es ist an der Zeit, dass die Stadt Darmstadt Verantwortung übernimmt und eine Lösung findet. Die Umsiedlung der dort ansässigen Drogenabhängigen in ein geeignetes, betreutes Umfeld ist dringend notwendig. Dort können sie die Unterstützung und Hilfe erhalten, die sie benötigen, ohne ein Risiko für ihre Umgebung darzustellen.
Wir fordern die Stadtverwaltung Darmstadts auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit unserer Familien zu gewährleisten und den betroffenen Personen die nötige Unterstützung zukommen zu lassen. Gemeinsam können wir daran arbeiten, unsere Stadt zu einem sichereren und lebenswerteren Ort für alle zu machen.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um die Stimmen aller besorgten Eltern und Bürger zu unterstützen und eine positive Veränderung in Darmstadt herbeizuführen.
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Petition am 6. August 2025 erstellt