Aufruf zur Unterstützung des iranischen Volkes an die Bundesregierung

Das Problem

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sicherlich verfolgen Sie als Politiker*innen die aktuelle Situation im Iran.

In der vergangenen Woche wurde eine 22-jährige Frau Name Mahsa Amini brutal durch die „Sitten-Polizei“ zusammengeschlagen und in den Tod getrieben.

Angeblich war ihre Kleiderordnung nicht 100% richtig gewesen und sollte zu einem Erklärungskurs mitgenommen werden.

Diese junge Frau ist ein paar Stunden später im Krankenhaus im Koma gefallen.

Bis heute trägt keiner aus dem iranischen Regime die Verantwortung für das geschehene und schlimmer noch, sie erklärten ihren Tod als einen natürlichen Tod.

Dementsprechend hat sich das iranische Volk erneut erhoben und die Straßen des Irans sind voller mutiger Demonstrant*Innen, die sich der Unterdrückung entgegenstellen.

Diese Proteste werden brutal durch das islamische Regime, welches keine Überlebensmöglichkeiten hat als über Gewalt, Verfolgung, Unterdrückung, Mord und Korruption das friedliche Volk und die Proteste niederzuschlagen und zu schießen, so wie sie es in den letzten 43 Jahren auch getan haben.

Das islamische Regime reagiert mit äußerst brutaler Gewalt, indem sie mit scharfer Munition und Horden von Schlägern in Zivil und Uniform gegen unbewaffnete Bürger vorgeht. Das Regime hat das Internet abgeschaltet, was an seine Brutalität vor einigen Jahren erinnert, als es während eines Internet-Blackouts im Iran tausende ermordete.

Die Menschen im Iran sind gefangen in den Händen eines barbarischen Regimes. Sie brauchen dringend internationale Unterstützung. Jährlich werden hunderte Menschen festgenommen, niedergeschlagen und hingerichtet.

Das Volk im Iran wollen nicht viel. Sie wollen in Frieden und Freiheit leben. Sie wünschen sich die Einhaltung der Menschenrechtskonventionen. Eltern, die um Ihre Kinder bangen, weil sie sich wünschen endlich so zu leben wie sie und ich es als selbstverständlich erleben und empfinden: frei. Dafür gehen sie auf die Straße und stellen sich ihren Peinigern und Mördern entgegen. Doch allein schaffen sie es sicher nicht.

Wir bitte Sie, als unsere Politiker, die von uns gewählt wurden, zeigen Sie zum ersten Mal eine Farbe gegen diese Brutalität, seien Sie solidarisch mit den Menschen im Iran.

Nutzen Sie, Ihre Stimme und Position, um die barbarischen Aktionen des Regimes unmissverständlich zu verurteilen.

· Verurteilen Sie das gewalttätige Verhalten der Islamischen Republik

· Verweigern Sie allen Beamten der Islamischen Republik die Einreise in Ihr Land.

· Verhängung echte, wirksame Sanktionen gegen Schlüsselakteure und Mitglieder der islamischen Republik

Mit Massenmörder darf man kein Deal machen.

Dieses Regime ist heute gegen eigene Leute und ist morgen eine Gefahr für die gesamte Welt.

Welches Signal sendet die westliche Welt, wenn sie den Anführern dieses mörderischen Regimes eine Bühne geben um sich selbst darzustellen? Wie glaubwürdig ist eine Regierung, die auf der einen Seite das Morden in der Ukraine richtigerweise verurteilt und auf der anderen Seite mit den Mördern und Unterdrückern eines 82 Millionen Volkes Geschäfte macht? Was zeigen wir damit unseren Kindern? Was zeigen wir der Welt?

Wegen Öl und Gas sollte man das Blutbad und die Menschenrechtsverletzung nicht ignorieren.

Man kann nicht auf der einen Seite für die Menschen Rechte und die Rechte der Frauen sein und auf andere Seite mit einer Regierung arbeiten, die alle diese Rechte verletzt.

Glaubwürdig ist es dann nicht mehr.

Wie lange wollen Sie so weiter machen und zu lassen, dass das Islamische Regime Terror im eigenen Land und auch in der Außenwelt betreibt?

Wie langen wollen wir die Augen verschließen und nur an Profite denken?

Stellen Sie sich hinter die Forderungen des iranischen Volkes nach einem Ende des Regimes der Islamischen Republik und damit auf die richtige Seite der Geschichte.

Die Solidarität kennt keine Nationalität, Menschen müssen nicht unbedingt unsere Nachbarn sein damit sie unsere Unterstützung verdienen.

Seien Sie für „FRAUEN, LEBEN, FREIHEIT“ auf der gesamten Welt und nicht nur hier.

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Help IranPetitionsstarter*in#Mahsa_Amini #StandWhitIran #Iranprotest

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Das Problem

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sicherlich verfolgen Sie als Politiker*innen die aktuelle Situation im Iran.

In der vergangenen Woche wurde eine 22-jährige Frau Name Mahsa Amini brutal durch die „Sitten-Polizei“ zusammengeschlagen und in den Tod getrieben.

Angeblich war ihre Kleiderordnung nicht 100% richtig gewesen und sollte zu einem Erklärungskurs mitgenommen werden.

Diese junge Frau ist ein paar Stunden später im Krankenhaus im Koma gefallen.

Bis heute trägt keiner aus dem iranischen Regime die Verantwortung für das geschehene und schlimmer noch, sie erklärten ihren Tod als einen natürlichen Tod.

Dementsprechend hat sich das iranische Volk erneut erhoben und die Straßen des Irans sind voller mutiger Demonstrant*Innen, die sich der Unterdrückung entgegenstellen.

Diese Proteste werden brutal durch das islamische Regime, welches keine Überlebensmöglichkeiten hat als über Gewalt, Verfolgung, Unterdrückung, Mord und Korruption das friedliche Volk und die Proteste niederzuschlagen und zu schießen, so wie sie es in den letzten 43 Jahren auch getan haben.

Das islamische Regime reagiert mit äußerst brutaler Gewalt, indem sie mit scharfer Munition und Horden von Schlägern in Zivil und Uniform gegen unbewaffnete Bürger vorgeht. Das Regime hat das Internet abgeschaltet, was an seine Brutalität vor einigen Jahren erinnert, als es während eines Internet-Blackouts im Iran tausende ermordete.

Die Menschen im Iran sind gefangen in den Händen eines barbarischen Regimes. Sie brauchen dringend internationale Unterstützung. Jährlich werden hunderte Menschen festgenommen, niedergeschlagen und hingerichtet.

Das Volk im Iran wollen nicht viel. Sie wollen in Frieden und Freiheit leben. Sie wünschen sich die Einhaltung der Menschenrechtskonventionen. Eltern, die um Ihre Kinder bangen, weil sie sich wünschen endlich so zu leben wie sie und ich es als selbstverständlich erleben und empfinden: frei. Dafür gehen sie auf die Straße und stellen sich ihren Peinigern und Mördern entgegen. Doch allein schaffen sie es sicher nicht.

Wir bitte Sie, als unsere Politiker, die von uns gewählt wurden, zeigen Sie zum ersten Mal eine Farbe gegen diese Brutalität, seien Sie solidarisch mit den Menschen im Iran.

Nutzen Sie, Ihre Stimme und Position, um die barbarischen Aktionen des Regimes unmissverständlich zu verurteilen.

· Verurteilen Sie das gewalttätige Verhalten der Islamischen Republik

· Verweigern Sie allen Beamten der Islamischen Republik die Einreise in Ihr Land.

· Verhängung echte, wirksame Sanktionen gegen Schlüsselakteure und Mitglieder der islamischen Republik

Mit Massenmörder darf man kein Deal machen.

Dieses Regime ist heute gegen eigene Leute und ist morgen eine Gefahr für die gesamte Welt.

Welches Signal sendet die westliche Welt, wenn sie den Anführern dieses mörderischen Regimes eine Bühne geben um sich selbst darzustellen? Wie glaubwürdig ist eine Regierung, die auf der einen Seite das Morden in der Ukraine richtigerweise verurteilt und auf der anderen Seite mit den Mördern und Unterdrückern eines 82 Millionen Volkes Geschäfte macht? Was zeigen wir damit unseren Kindern? Was zeigen wir der Welt?

Wegen Öl und Gas sollte man das Blutbad und die Menschenrechtsverletzung nicht ignorieren.

Man kann nicht auf der einen Seite für die Menschen Rechte und die Rechte der Frauen sein und auf andere Seite mit einer Regierung arbeiten, die alle diese Rechte verletzt.

Glaubwürdig ist es dann nicht mehr.

Wie lange wollen Sie so weiter machen und zu lassen, dass das Islamische Regime Terror im eigenen Land und auch in der Außenwelt betreibt?

Wie langen wollen wir die Augen verschließen und nur an Profite denken?

Stellen Sie sich hinter die Forderungen des iranischen Volkes nach einem Ende des Regimes der Islamischen Republik und damit auf die richtige Seite der Geschichte.

Die Solidarität kennt keine Nationalität, Menschen müssen nicht unbedingt unsere Nachbarn sein damit sie unsere Unterstützung verdienen.

Seien Sie für „FRAUEN, LEBEN, FREIHEIT“ auf der gesamten Welt und nicht nur hier.

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Die Entscheidungsträger*innen

Olaf Scholz
Bundeskanzler
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