Aufruf zur Rettung der Wiener Zeitung – unverzichtbar seit 1703

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Eve Aigner und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die “Wiener Zeitung” bietet kritischen, ausgewogenen und unaufgeregten Qualitätsjournalismus, der höchsten Ansprüchen genügt. Vergangene Woche hat die österreichische Bundesregierung angekündigt, dieses hervorragende Medium einzustellen: Mit der Verlagerung des Amtsblatts in ein digitales Format habe die Wiener Zeitung angeblich ihr Existenzrecht eingebüßt.

Wir fordern die Bundesregierung eindringlich auf, diese Entscheidung zu überdenken. Angesichts des Klimas der Desinformation, das sich über die sozialen Medien verbreitet und der Inseratensubvention von Boulevardblättern braucht Österreich mehr denn je ein Medium, dessen unparteiischer, fundierter und im besten Sinne horizonterweiternder Journalismus vorbildhaft ist. Statt der „Wiener Zeitung“ den Todesstoß zu versetzen, wäre die Bundesregierung gut beraten, über einen öffentlich-rechtlichen Informationsauftrag in Printform nachzudenken. Die vergleichsweise bescheidenen Kosten für die „Wiener Zeitung“ stehen in keinem Verhältnis zu ihrem enormen Nutzen als Reflexionsagentur für unsere Gesellschaft und unser politisches System. 

Die Rettung der “Wiener Zeitung” ist das demokratiepolitische Gebot der Stunde. Wir appellieren an die Bundesregierung, ihre Fortführung sicherzustellen. 

19.972

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Eve Aigner und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die “Wiener Zeitung” bietet kritischen, ausgewogenen und unaufgeregten Qualitätsjournalismus, der höchsten Ansprüchen genügt. Vergangene Woche hat die österreichische Bundesregierung angekündigt, dieses hervorragende Medium einzustellen: Mit der Verlagerung des Amtsblatts in ein digitales Format habe die Wiener Zeitung angeblich ihr Existenzrecht eingebüßt.

Wir fordern die Bundesregierung eindringlich auf, diese Entscheidung zu überdenken. Angesichts des Klimas der Desinformation, das sich über die sozialen Medien verbreitet und der Inseratensubvention von Boulevardblättern braucht Österreich mehr denn je ein Medium, dessen unparteiischer, fundierter und im besten Sinne horizonterweiternder Journalismus vorbildhaft ist. Statt der „Wiener Zeitung“ den Todesstoß zu versetzen, wäre die Bundesregierung gut beraten, über einen öffentlich-rechtlichen Informationsauftrag in Printform nachzudenken. Die vergleichsweise bescheidenen Kosten für die „Wiener Zeitung“ stehen in keinem Verhältnis zu ihrem enormen Nutzen als Reflexionsagentur für unsere Gesellschaft und unser politisches System. 

Die Rettung der “Wiener Zeitung” ist das demokratiepolitische Gebot der Stunde. Wir appellieren an die Bundesregierung, ihre Fortführung sicherzustellen. 

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Petition am 9. Oktober 2022 erstellt