

Aufhebung des Fütterungsverbots der Stadttauben in Hechingen


Aufhebung des Fütterungsverbots der Stadttauben in Hechingen
Das Problem
Momentan leiden die Stadttauben in Hechingen immens. Das neu erlassene Fütterungsverbot gegen die Stadttauben hat dazu geführt, dass diese Tiere ohne artgerechte Nahrung sind, krank werden und teilweise verhungern.
Es ist uns unmögich, dabei nur tatenlos zuzusehen, denn jedes Tier hat ein Recht darauf, mit Respekt behandelt zu werden. Zumal die Stadtauben keine wilden Tiere sind, sondern verwilderte Haustiere, die einst von Menschen auf Vermehrung (als Lieferant für Fleisch und Eier) gezüchtet wurden.
Kommunen sind eigentlich für die Versorgung herrenloser Haustiere auf ihrer Gemarkung zuständig, daher hat die Stadt Hechingen nicht nur eine moralische und ethische Verantwortung, sich um diese Vögel zu kümmern.
Die bestehende Verordnung der Stadt Hechingen ignoriert das Wohl der Tiere und zwingt sie zu verhungern und zu leiden. Dies läuft gesetzlichen Regelungen zuwider: das deutsche Tierschutzgesetz verbietet es, einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen (§ 1 TierSchG), dieser Grundsatz wird im Falle der Stadt Hechingen vollständig ignoriert. Aufgrund des derzeitigen Fütterungsverbots sind verschiedene Vereine aus der Region und private Tierfreunde dazu gezwungen, einzugreifen und die unterernährten Tauben zur Behandlung in Tierarztpraxen zu bringen. Dieses Szenario ist nicht vertretbar und zeigt auf, wie dringend notwendig eine Änderung ist.
Wir fordern eine sofortige Aufhebung des Fütterungsverbots für den Verein Stadttauben Hechingen e. V., der sich um das Wohlergehen der Stadttauben kümmern möchte. Ebenso sollte die Stadt Hechingen ein verantwortungsvolles Stadttaubenmanagement einsetzen, sowie betreute Taubenschläge errichten, um langfristige Lösungen und Bestandsverminderung durch den Austausch der Eier nach dem Augsburger Modell zu gewährleisten. Eine auf Dauer wirksame Verkleinerung des Bestandes kann erwiesernermaßen NUR durch den Austausch der Eier erreicht werden. Hierbei werden die gelegten Eier entnommen und durch künstliche Eier ersetzt. Diese bebrüten die Tauben dann für eine Weile und so können innerhalb des betreuten Schlages keine Nachkommen mehr entstehen. Je früher die Schläge errichtet werden, um so geringer werden die Kosten für die Stadt Hechingen sein, denn jetzt ist die Anzahl noch überschaubar, bei weiterer Vermehrung werden es trotz Hungertod von alten und kranken Tauben dennoch mehr Tauben werden und es entstehen darüber hinaus Kosten für die Behandlung der aufgefundenen kranken Tiere.
Außerdem sind die Tauben durch artgerechtes Futter im Schlag wesentlich gesünder und die Gefahr von Krankheiten wird minimiert, sowie auch die Konsistenz der Hinterlassenschaften deutlich angenehmer ist und in der Regel an der Futterstelle, also im Schlag abgesetzt wird. Im Gegensatz zum Hungerkot oder dem Kot nach Aufnahme von nicht artgerechtem Futter wird ein gesunder Taubenkot durch Sonne, Wind und Regen leicht beseitigt werden.
Das Management könnte also nicht nur die Population kontrollieren und für weniger Taubenkot sorgen, sondern auch zum Schutz und Respekt gegenüber Tieren beitragen.
Es ist an der Zeit, dass Hechingen Verantwortung übernimmt und humane und nachhaltige Lösungen für das Problem der Stadttauben findet. Unterstützen Sie diese Petition, um den Stadttauben den Respekt und die Versorgung zu geben, die sie verdienen. Bitte unterschreiben Sie jetzt die Petition und setzen Sie sich für ein besseres Leben der Tauben in Hechingen ein.
Erfolg
Das Problem
Momentan leiden die Stadttauben in Hechingen immens. Das neu erlassene Fütterungsverbot gegen die Stadttauben hat dazu geführt, dass diese Tiere ohne artgerechte Nahrung sind, krank werden und teilweise verhungern.
Es ist uns unmögich, dabei nur tatenlos zuzusehen, denn jedes Tier hat ein Recht darauf, mit Respekt behandelt zu werden. Zumal die Stadtauben keine wilden Tiere sind, sondern verwilderte Haustiere, die einst von Menschen auf Vermehrung (als Lieferant für Fleisch und Eier) gezüchtet wurden.
Kommunen sind eigentlich für die Versorgung herrenloser Haustiere auf ihrer Gemarkung zuständig, daher hat die Stadt Hechingen nicht nur eine moralische und ethische Verantwortung, sich um diese Vögel zu kümmern.
Die bestehende Verordnung der Stadt Hechingen ignoriert das Wohl der Tiere und zwingt sie zu verhungern und zu leiden. Dies läuft gesetzlichen Regelungen zuwider: das deutsche Tierschutzgesetz verbietet es, einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen (§ 1 TierSchG), dieser Grundsatz wird im Falle der Stadt Hechingen vollständig ignoriert. Aufgrund des derzeitigen Fütterungsverbots sind verschiedene Vereine aus der Region und private Tierfreunde dazu gezwungen, einzugreifen und die unterernährten Tauben zur Behandlung in Tierarztpraxen zu bringen. Dieses Szenario ist nicht vertretbar und zeigt auf, wie dringend notwendig eine Änderung ist.
Wir fordern eine sofortige Aufhebung des Fütterungsverbots für den Verein Stadttauben Hechingen e. V., der sich um das Wohlergehen der Stadttauben kümmern möchte. Ebenso sollte die Stadt Hechingen ein verantwortungsvolles Stadttaubenmanagement einsetzen, sowie betreute Taubenschläge errichten, um langfristige Lösungen und Bestandsverminderung durch den Austausch der Eier nach dem Augsburger Modell zu gewährleisten. Eine auf Dauer wirksame Verkleinerung des Bestandes kann erwiesernermaßen NUR durch den Austausch der Eier erreicht werden. Hierbei werden die gelegten Eier entnommen und durch künstliche Eier ersetzt. Diese bebrüten die Tauben dann für eine Weile und so können innerhalb des betreuten Schlages keine Nachkommen mehr entstehen. Je früher die Schläge errichtet werden, um so geringer werden die Kosten für die Stadt Hechingen sein, denn jetzt ist die Anzahl noch überschaubar, bei weiterer Vermehrung werden es trotz Hungertod von alten und kranken Tauben dennoch mehr Tauben werden und es entstehen darüber hinaus Kosten für die Behandlung der aufgefundenen kranken Tiere.
Außerdem sind die Tauben durch artgerechtes Futter im Schlag wesentlich gesünder und die Gefahr von Krankheiten wird minimiert, sowie auch die Konsistenz der Hinterlassenschaften deutlich angenehmer ist und in der Regel an der Futterstelle, also im Schlag abgesetzt wird. Im Gegensatz zum Hungerkot oder dem Kot nach Aufnahme von nicht artgerechtem Futter wird ein gesunder Taubenkot durch Sonne, Wind und Regen leicht beseitigt werden.
Das Management könnte also nicht nur die Population kontrollieren und für weniger Taubenkot sorgen, sondern auch zum Schutz und Respekt gegenüber Tieren beitragen.
Es ist an der Zeit, dass Hechingen Verantwortung übernimmt und humane und nachhaltige Lösungen für das Problem der Stadttauben findet. Unterstützen Sie diese Petition, um den Stadttauben den Respekt und die Versorgung zu geben, die sie verdienen. Bitte unterschreiben Sie jetzt die Petition und setzen Sie sich für ein besseres Leben der Tauben in Hechingen ein.
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Petition am 26. August 2025 erstellt