Aufhebung der Straßensperrung an der Dieselstraße Klein-Auheim
Aufhebung der Straßensperrung an der Dieselstraße Klein-Auheim
Das Problem

Wir, die Anwohner und Gewerbetreibenden im Gewerbemischgebiet, stehen vor einer untragbaren Situation. Durch die jüngste Straßensperrung mit einer Schranke an der Dieselstraße sind wir effektiv vom Ortskern abgeschnitten. Diese Sperrung zwingt uns, erhebliche Umwege in Kauf zu nehmen, was nicht nur Zeit und Ressourcen verschwendet, sondern auch unnötigen Stress verursacht.
Die Verkehrsstörung hat nicht nur Auswirkungen auf unseren täglichen Arbeitsweg, sie führt auch zu Staus an anderen Stellen, die die Gesamtsituation nur weiter verschärfen. Was ursprünglich als Ideee für Maßnahme zur Verkehrsberuhigung gedacht war, wurde ad absurdum geführt und beeinträchtigt das Leben und die Gewerbe der Menschen in unserer Gemeinde. Einwohner und Unternehmen sind gezwungen, ineffiziente Routen zu nehmen, was oft zu Verzögerungen führt und den ohnehin schon stark frequentierten Straßen zusätzliche Belastungen auferlegt.
Wir verstehen die Notwendigkeit von Verkehrsmaßnahmen zur Sicherheit und Beruhigung, aber es muss eine ausgewogene Lösung gefunden werden, die sowohl den Verkehrsfluss als auch die Sicherheit beachtet. Wir schlagen vor, die Schranke an der Dieselstraße zu entfernen und stattdessen alternative Maßnahmen in Betracht zu ziehen, die die Sicherheit gewährleisten, ohne die Mobilität der Bürger einzuschränken.
Wir fordern die Verantwortlichen auf, unseren Appell zu hören und angemessene Maßnahmen zu ergreifen, um die Lebensqualität in unserem Gebiet wiederherzustellen. Die Mobilität muss gewährleistet bleiben, ohne dabei die Sicherheit zu opfern.
Bitte unterstützen Sie unsere Forderung und unterzeichnen Sie diese Petition, um eine Lösung zu finden, die allen Beteiligten gerecht wird.
Wenn ihr noch mehr unterstützen wollt, könnt ihr euch bei folgenden Adressen noch per Mail:
verkehrsbehoerdeStadt@hanau.de, redaktion@hanauer.de, buergermeister.bieri@hanau.de
beschweren, z.B. mit diesem Brief:
Betreff: Dringender Einspruch gegen die Testphase der Schrankenregelung am Bahnübergang / Dieselstraße Klein-Auheim
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit großem Unverständnis und erheblicher Besorgnis wende ich mich an Sie bezüglich der eingerichteten Testphase der Schrankenregelung am Bahnübergang.
Als Anwohner des Gewerbe-Mischgebiets bin ich von dieser Maßnahme unmittelbar betroffen. Die Sperrung führt dazu, dass wir faktisch vom Ortskern abgeschnitten werden. Sämtliche Fahrten müssen künftig über die ohnehin bereits stark belastete Hauptstraße erfolgen, wodurch sich Fahrzeiten erheblich verlängern und die Verkehrsbelastung auf dieser Strecke weiter zunimmt.
Selbstverständlich ist die Sicherheit von Fußgängern ein wichtiges Anliegen. Auch ich befürworte Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung. Die bereits umgesetzten baulichen Veränderungen – wie Pfosten, Fahrbahnverengungen und andere Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung – halte ich ausdrücklich für sinnvoll und diese sollten unbedingt bestehen bleiben.
Bereits zuvor wurde eine Ampelregelung über einen Zeitraum von drei Monaten getestet. Diese Lösung stellte aus meiner Sicht einen deutlich ausgewogeneren Kompromiss dar: Sie erhöhte die Verkehrssicherheit und erhielt gleichzeitig die direkte Verbindung in den Ort. Umso unverständlicher ist es, dass nun eine deutlich einschneidendere Maßnahme erprobt wird, die für viele Bürger erhebliche Nachteile mit sich bringt.
Besonders schwer wiegen die Auswirkungen auf das gesamte Gewerbe-Mischgebiet. Die hier ansässigen Unternehmen befinden sich künftig faktisch am Ende einer Sackgasse. Laufkundschaft und spontane Besuche werden erheblich zurückgehen oder ganz ausbleiben, da die direkte Durchfahrt entfällt. Für viele Betriebe ist eine gute Erreichbarkeit jedoch ein wesentlicher Standortfaktor.
Auch Familien werden erheblich belastet. Der nahegelegene Kindergarten sowie die Schulen sind für die Bewohner des Gewerbe-Mischgebiets nicht mehr auf direktem Weg erreichbar. Eltern müssen täglich zusätzliche Umwege und längere Fahrzeiten in Kauf nehmen. Hinzu kommt, dass Besucher, Freunde und Angehörige aufgrund der Umleitung und der bereits heute überlasteten Hauptstraße deutlich mehr Zeit benötigen, um das Gebiet zu erreichen.
Besonders kritisch sehe ich außerdem, dass der gesamte Verkehr nun auf die verbleibende Hauptstraße verlagert wird. Das eigentliche Problem wird dadurch nicht gelöst, sondern lediglich an anderer Stelle verschärft. Staus, längere Fahrzeiten und zusätzliche Belastungen für die dortigen Anwohner sind die absehbare Folge. Von dieser Verkehrsverlagerung sind jedoch nicht nur die unmittelbaren Anwohner betroffen. Auch zahlreiche Verkehrsteilnehmer aus den umliegenden Stadtteilen und Nachbargemeinden – insbesondere Großauheim, Großkrotzenburg, Hainburg und Steinheim – nutzen diese Verbindung täglich. Die zusätzliche Belastung trifft somit weit mehr Menschen als lediglich die Bewohner des unmittelbaren Umfelds des Bahnübergangs und wirkt sich auf den gesamten Verkehrsfluss in der Region aus.
Ich habe den Eindruck, dass die Interessen eines gesamten Wohn- und Gewerbegebiets, ja sogar einer regionalen Verkehrsführung hinter den Beschwerden eines vergleichsweise kleinen Anwohnerkreises zurückgestellt wurden. Bei einer Entscheidung mit solch weitreichenden Folgen sollte jedoch das Wohl aller Betroffenen berücksichtigt und eine verhältnismäßige Lösung angestrebt werden.
Besonders kritisch sehe ich die vorgesehene Testdauer von drei Monaten. Bereits die dreimonatige Testphase der Ampelanlage hat gezeigt, dass alternative Lösungen möglich sind. Ich halte es deshalb für nicht vertretbar, die Bürgerinnen und Bürger sowie die ansässigen Unternehmen nun über den gesamten Zeitraum einer Maßnahme auszusetzen, die schon nach kurzer Zeit ihre erheblichen negativen Auswirkungen erkennen lässt.
Ich fordere Sie daher eindringlich auf, die Testphase fortlaufend und objektiv zu bewerten und sie nicht allein deshalb über die volle Dauer von drei Monaten fortzuführen, weil dieser Zeitraum ursprünglich festgelegt wurde. Sollten sich die negativen Folgen – insbesondere für Anwohner, Gewerbetreibende, Familien und den Verkehrsfluss – bestätigen, sollte der Versuch umgehend beendet und die Schrankenregelung wieder aufgehoben werden. Eine frühzeitige Beendigung wäre aus meiner Sicht ein Zeichen dafür, dass auf die berechtigten Anliegen aller Betroffenen eingegangen wird. Damit Sie sehen, dass ich nicht alleine stehe, habe ich eine Petition gestartet.
Ich bitte Sie außerdem um eine schriftliche Stellungnahme, wie die Interessen der Bewohner und Unternehmen des Gewerbe-Mischgebiets in die Bewertung der Testphase einbezogen werden und nach welchen Kriterien über deren Fortführung oder Beendigung entschieden wird.
Mit freundlichen Grüßen
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Das Problem

Wir, die Anwohner und Gewerbetreibenden im Gewerbemischgebiet, stehen vor einer untragbaren Situation. Durch die jüngste Straßensperrung mit einer Schranke an der Dieselstraße sind wir effektiv vom Ortskern abgeschnitten. Diese Sperrung zwingt uns, erhebliche Umwege in Kauf zu nehmen, was nicht nur Zeit und Ressourcen verschwendet, sondern auch unnötigen Stress verursacht.
Die Verkehrsstörung hat nicht nur Auswirkungen auf unseren täglichen Arbeitsweg, sie führt auch zu Staus an anderen Stellen, die die Gesamtsituation nur weiter verschärfen. Was ursprünglich als Ideee für Maßnahme zur Verkehrsberuhigung gedacht war, wurde ad absurdum geführt und beeinträchtigt das Leben und die Gewerbe der Menschen in unserer Gemeinde. Einwohner und Unternehmen sind gezwungen, ineffiziente Routen zu nehmen, was oft zu Verzögerungen führt und den ohnehin schon stark frequentierten Straßen zusätzliche Belastungen auferlegt.
Wir verstehen die Notwendigkeit von Verkehrsmaßnahmen zur Sicherheit und Beruhigung, aber es muss eine ausgewogene Lösung gefunden werden, die sowohl den Verkehrsfluss als auch die Sicherheit beachtet. Wir schlagen vor, die Schranke an der Dieselstraße zu entfernen und stattdessen alternative Maßnahmen in Betracht zu ziehen, die die Sicherheit gewährleisten, ohne die Mobilität der Bürger einzuschränken.
Wir fordern die Verantwortlichen auf, unseren Appell zu hören und angemessene Maßnahmen zu ergreifen, um die Lebensqualität in unserem Gebiet wiederherzustellen. Die Mobilität muss gewährleistet bleiben, ohne dabei die Sicherheit zu opfern.
Bitte unterstützen Sie unsere Forderung und unterzeichnen Sie diese Petition, um eine Lösung zu finden, die allen Beteiligten gerecht wird.
Wenn ihr noch mehr unterstützen wollt, könnt ihr euch bei folgenden Adressen noch per Mail:
verkehrsbehoerdeStadt@hanau.de, redaktion@hanauer.de, buergermeister.bieri@hanau.de
beschweren, z.B. mit diesem Brief:
Betreff: Dringender Einspruch gegen die Testphase der Schrankenregelung am Bahnübergang / Dieselstraße Klein-Auheim
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit großem Unverständnis und erheblicher Besorgnis wende ich mich an Sie bezüglich der eingerichteten Testphase der Schrankenregelung am Bahnübergang.
Als Anwohner des Gewerbe-Mischgebiets bin ich von dieser Maßnahme unmittelbar betroffen. Die Sperrung führt dazu, dass wir faktisch vom Ortskern abgeschnitten werden. Sämtliche Fahrten müssen künftig über die ohnehin bereits stark belastete Hauptstraße erfolgen, wodurch sich Fahrzeiten erheblich verlängern und die Verkehrsbelastung auf dieser Strecke weiter zunimmt.
Selbstverständlich ist die Sicherheit von Fußgängern ein wichtiges Anliegen. Auch ich befürworte Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung. Die bereits umgesetzten baulichen Veränderungen – wie Pfosten, Fahrbahnverengungen und andere Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung – halte ich ausdrücklich für sinnvoll und diese sollten unbedingt bestehen bleiben.
Bereits zuvor wurde eine Ampelregelung über einen Zeitraum von drei Monaten getestet. Diese Lösung stellte aus meiner Sicht einen deutlich ausgewogeneren Kompromiss dar: Sie erhöhte die Verkehrssicherheit und erhielt gleichzeitig die direkte Verbindung in den Ort. Umso unverständlicher ist es, dass nun eine deutlich einschneidendere Maßnahme erprobt wird, die für viele Bürger erhebliche Nachteile mit sich bringt.
Besonders schwer wiegen die Auswirkungen auf das gesamte Gewerbe-Mischgebiet. Die hier ansässigen Unternehmen befinden sich künftig faktisch am Ende einer Sackgasse. Laufkundschaft und spontane Besuche werden erheblich zurückgehen oder ganz ausbleiben, da die direkte Durchfahrt entfällt. Für viele Betriebe ist eine gute Erreichbarkeit jedoch ein wesentlicher Standortfaktor.
Auch Familien werden erheblich belastet. Der nahegelegene Kindergarten sowie die Schulen sind für die Bewohner des Gewerbe-Mischgebiets nicht mehr auf direktem Weg erreichbar. Eltern müssen täglich zusätzliche Umwege und längere Fahrzeiten in Kauf nehmen. Hinzu kommt, dass Besucher, Freunde und Angehörige aufgrund der Umleitung und der bereits heute überlasteten Hauptstraße deutlich mehr Zeit benötigen, um das Gebiet zu erreichen.
Besonders kritisch sehe ich außerdem, dass der gesamte Verkehr nun auf die verbleibende Hauptstraße verlagert wird. Das eigentliche Problem wird dadurch nicht gelöst, sondern lediglich an anderer Stelle verschärft. Staus, längere Fahrzeiten und zusätzliche Belastungen für die dortigen Anwohner sind die absehbare Folge. Von dieser Verkehrsverlagerung sind jedoch nicht nur die unmittelbaren Anwohner betroffen. Auch zahlreiche Verkehrsteilnehmer aus den umliegenden Stadtteilen und Nachbargemeinden – insbesondere Großauheim, Großkrotzenburg, Hainburg und Steinheim – nutzen diese Verbindung täglich. Die zusätzliche Belastung trifft somit weit mehr Menschen als lediglich die Bewohner des unmittelbaren Umfelds des Bahnübergangs und wirkt sich auf den gesamten Verkehrsfluss in der Region aus.
Ich habe den Eindruck, dass die Interessen eines gesamten Wohn- und Gewerbegebiets, ja sogar einer regionalen Verkehrsführung hinter den Beschwerden eines vergleichsweise kleinen Anwohnerkreises zurückgestellt wurden. Bei einer Entscheidung mit solch weitreichenden Folgen sollte jedoch das Wohl aller Betroffenen berücksichtigt und eine verhältnismäßige Lösung angestrebt werden.
Besonders kritisch sehe ich die vorgesehene Testdauer von drei Monaten. Bereits die dreimonatige Testphase der Ampelanlage hat gezeigt, dass alternative Lösungen möglich sind. Ich halte es deshalb für nicht vertretbar, die Bürgerinnen und Bürger sowie die ansässigen Unternehmen nun über den gesamten Zeitraum einer Maßnahme auszusetzen, die schon nach kurzer Zeit ihre erheblichen negativen Auswirkungen erkennen lässt.
Ich fordere Sie daher eindringlich auf, die Testphase fortlaufend und objektiv zu bewerten und sie nicht allein deshalb über die volle Dauer von drei Monaten fortzuführen, weil dieser Zeitraum ursprünglich festgelegt wurde. Sollten sich die negativen Folgen – insbesondere für Anwohner, Gewerbetreibende, Familien und den Verkehrsfluss – bestätigen, sollte der Versuch umgehend beendet und die Schrankenregelung wieder aufgehoben werden. Eine frühzeitige Beendigung wäre aus meiner Sicht ein Zeichen dafür, dass auf die berechtigten Anliegen aller Betroffenen eingegangen wird. Damit Sie sehen, dass ich nicht alleine stehe, habe ich eine Petition gestartet.
Ich bitte Sie außerdem um eine schriftliche Stellungnahme, wie die Interessen der Bewohner und Unternehmen des Gewerbe-Mischgebiets in die Bewertung der Testphase einbezogen werden und nach welchen Kriterien über deren Fortführung oder Beendigung entschieden wird.
Mit freundlichen Grüßen
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Petition am 29. Juni 2026 erstellt