Aufheben der 30er Zone in Antfeld (Ortsdurchfahrt)


Aufheben der 30er Zone in Antfeld (Ortsdurchfahrt)
Das Problem
Sehr geehrte Damen und Herren,
als täglicher Pendler auf der Bundesstraße von Antfeld möchte ich auf die erheblichen negativen Auswirkungen der kürzlich eingeführten Tempo-30-Zone in der Ortsdurchfahrt hinweisen. Diese Maßnahme, die eine drastische Reduzierung der vorherigen Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h auf 30 km/h vorsieht, hat sich als unverhältnismäßig und wirtschaftlich schädlich erwiesen.
Lärmminderung nur geringfügig:
Die erhoffte Lärmminderung durch die reduzierte Geschwindigkeit ist wenn überhaupt nur minimal und kaum spürbar. Tatsächlich wurde festgestellt, dass die Motorgeräusche der Fahrzeuge lauter sind als die Reifenrollgeräusche, was zu einer nur marginalen Lärmminderung von maximal 2 dB führt. Diese Reduktion ist im Alltag praktisch nicht wahrnehmbar und stellt somit das eigentliche Ziel, den Lärm zu reduzieren, in Frage.
Wirtschaftliche Belastungen für Pendler und die Region:
Die neue Geschwindigkeitsbegrenzung hat zeitliche Auswirkungen. Im Laufe eines Jahres summieren sich die zusätzlichen Fahrzeiten auf rund 10 Arbeitsstunden. Diese Zeitverluste wirken sich negativ auf die wirtschaftliche Leistung der Region Brilon aus und behindern die Effizienz der Pendler. Eine Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit ist in diesem Zusammenhang aus wirtschaftlicher Sicht nicht gerechtfertigt.
Aktuelle Verkehrssituation:
Seit der Öffnung des Langenbergs, der direkten Verbindung von Altenbüren nach Olsberg, hat sich das Verkehrsaufkommen in Antfeld deutlich verringert. Die erhöhte Belastung, die während der Sperrung des Langenbergs bestand, ist nun nicht mehr gegeben. Daher sind frühere Lärmmessungen aus 2024, die auf eine höhere Lärmbelästigung in dieser Zeit hinwiesen, nicht mehr relevant. Das reduzierte Verkehrsaufkommen trägt zu einer Verbesserung der Lärmsituation in Antfeld bei, sodass die Tempo-30-Regelung in ihrer jetzigen Form nicht mehr gerechtfertigt erscheint.
Verkehrsfluss und Lärmentwicklung:
Ein weiterer Aspekt ist, dass das verlangsamt fahrende Fahrzeugaufkommen in der Tempo-30-Zone dazu führt, dass Lkw-Fahrer häufig herunterschalten müssen, was den Geräuschpegel sogar noch erhöht. Zudem haben Bürger aus Antfeld oft das Problem, dass sie beim Einfädeln auf die Bundesstraße von den länger im Ort fahrenden Verkehrsteilnehmern blockiert werden, was den Verkehrsfluss weiter hemmt.
Forderung:
Wir fordern daher die Aufhebung der Tempo-30-Zone in Antfeld, um die negativen Auswirkungen auf Pendler, Lkw-Fahrer und die lokale Wirtschaft zu minimieren. Sollte die Tempo-30-Zone aus Gründen der Lärmminderung nicht vollständig aufgehoben werden, schlagen wir vor, eine zeitliche Begrenzung der Maßnahme einzuführen (z.B. von 22:00 bis 6:00 Uhr), um den Verkehrsfluss tagsüber nicht unnötig zu behindern.
Unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie sich gemeinsam mit uns für eine Lösung ein, die sowohl den Bedürfnissen der Pendler als auch den Anforderungen der lokalen Wirtschaft gerecht wird.
Mit freundlichen Grüßen,
Lennard Adam
Sowie Pendler und Anwohner aus Antfeld.
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Das Problem
Sehr geehrte Damen und Herren,
als täglicher Pendler auf der Bundesstraße von Antfeld möchte ich auf die erheblichen negativen Auswirkungen der kürzlich eingeführten Tempo-30-Zone in der Ortsdurchfahrt hinweisen. Diese Maßnahme, die eine drastische Reduzierung der vorherigen Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h auf 30 km/h vorsieht, hat sich als unverhältnismäßig und wirtschaftlich schädlich erwiesen.
Lärmminderung nur geringfügig:
Die erhoffte Lärmminderung durch die reduzierte Geschwindigkeit ist wenn überhaupt nur minimal und kaum spürbar. Tatsächlich wurde festgestellt, dass die Motorgeräusche der Fahrzeuge lauter sind als die Reifenrollgeräusche, was zu einer nur marginalen Lärmminderung von maximal 2 dB führt. Diese Reduktion ist im Alltag praktisch nicht wahrnehmbar und stellt somit das eigentliche Ziel, den Lärm zu reduzieren, in Frage.
Wirtschaftliche Belastungen für Pendler und die Region:
Die neue Geschwindigkeitsbegrenzung hat zeitliche Auswirkungen. Im Laufe eines Jahres summieren sich die zusätzlichen Fahrzeiten auf rund 10 Arbeitsstunden. Diese Zeitverluste wirken sich negativ auf die wirtschaftliche Leistung der Region Brilon aus und behindern die Effizienz der Pendler. Eine Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit ist in diesem Zusammenhang aus wirtschaftlicher Sicht nicht gerechtfertigt.
Aktuelle Verkehrssituation:
Seit der Öffnung des Langenbergs, der direkten Verbindung von Altenbüren nach Olsberg, hat sich das Verkehrsaufkommen in Antfeld deutlich verringert. Die erhöhte Belastung, die während der Sperrung des Langenbergs bestand, ist nun nicht mehr gegeben. Daher sind frühere Lärmmessungen aus 2024, die auf eine höhere Lärmbelästigung in dieser Zeit hinwiesen, nicht mehr relevant. Das reduzierte Verkehrsaufkommen trägt zu einer Verbesserung der Lärmsituation in Antfeld bei, sodass die Tempo-30-Regelung in ihrer jetzigen Form nicht mehr gerechtfertigt erscheint.
Verkehrsfluss und Lärmentwicklung:
Ein weiterer Aspekt ist, dass das verlangsamt fahrende Fahrzeugaufkommen in der Tempo-30-Zone dazu führt, dass Lkw-Fahrer häufig herunterschalten müssen, was den Geräuschpegel sogar noch erhöht. Zudem haben Bürger aus Antfeld oft das Problem, dass sie beim Einfädeln auf die Bundesstraße von den länger im Ort fahrenden Verkehrsteilnehmern blockiert werden, was den Verkehrsfluss weiter hemmt.
Forderung:
Wir fordern daher die Aufhebung der Tempo-30-Zone in Antfeld, um die negativen Auswirkungen auf Pendler, Lkw-Fahrer und die lokale Wirtschaft zu minimieren. Sollte die Tempo-30-Zone aus Gründen der Lärmminderung nicht vollständig aufgehoben werden, schlagen wir vor, eine zeitliche Begrenzung der Maßnahme einzuführen (z.B. von 22:00 bis 6:00 Uhr), um den Verkehrsfluss tagsüber nicht unnötig zu behindern.
Unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie sich gemeinsam mit uns für eine Lösung ein, die sowohl den Bedürfnissen der Pendler als auch den Anforderungen der lokalen Wirtschaft gerecht wird.
Mit freundlichen Grüßen,
Lennard Adam
Sowie Pendler und Anwohner aus Antfeld.
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Petition am 27. Januar 2025 erstellt