

Attentate von Hanau, Vater bedroht Kinder wiederholt. Und nichts passiert!
Das Problem
Am 19. Februar 2020 tötete ein 43-jähriger Rassist in Hanau zehn Menschen seine Mutter und sich selbst.
Seither planen Bund und Länder, ihre Anstrengungen im Kampf gegen Rechtsextremismus zu intensivieren.
Jedoch passiert nichts.
50 m neben dem Ort des Attentats lebt der Vater des Attentäters und direkt neben der Heinrich-Heine-Grundschule.
In Hanau- Kesselstadt geht die Angst um. Der Vater des Attentäters hat in der Pause wiederholt den Kindern gedroht. Er läuft mit seinem Schäferhund durch die Strassen und verbreitet Angst.
Zuvor hat er die Mutter vom Opfer Ferhan Unvat belästigt und lediglich 4800 Euro Strafe bezahlt. Wegziehen will er nicht und bekommt seither 24 Stunden Polizeischutz.
Die Stadt sagt, es gäbe keine Grundlage um zu handeln. REICHT DENN NICHT SEINE AUSSAGE: "ES WIRD BALD ETWAS GROSSES PASSIEREN!" Und permanente Beschimpfen der Kinder.
Die Kinder sind verängstigt und Eltern können die Sicherheit Ihrer Kinder nicht mehr gewährleisten.
Der Mann mit der gleichen Ideologie wie sein mordender Sohn hört nicht auf die Nachbarschaft in Angst und Schrecken zu versetzen. Stadt Hanau, Polizei, Bund, Länder...es muss gehandelt werden.
TUT ENDLICH ETWAS, gebt uns Sicherheit.
Das Problem
Am 19. Februar 2020 tötete ein 43-jähriger Rassist in Hanau zehn Menschen seine Mutter und sich selbst.
Seither planen Bund und Länder, ihre Anstrengungen im Kampf gegen Rechtsextremismus zu intensivieren.
Jedoch passiert nichts.
50 m neben dem Ort des Attentats lebt der Vater des Attentäters und direkt neben der Heinrich-Heine-Grundschule.
In Hanau- Kesselstadt geht die Angst um. Der Vater des Attentäters hat in der Pause wiederholt den Kindern gedroht. Er läuft mit seinem Schäferhund durch die Strassen und verbreitet Angst.
Zuvor hat er die Mutter vom Opfer Ferhan Unvat belästigt und lediglich 4800 Euro Strafe bezahlt. Wegziehen will er nicht und bekommt seither 24 Stunden Polizeischutz.
Die Stadt sagt, es gäbe keine Grundlage um zu handeln. REICHT DENN NICHT SEINE AUSSAGE: "ES WIRD BALD ETWAS GROSSES PASSIEREN!" Und permanente Beschimpfen der Kinder.
Die Kinder sind verängstigt und Eltern können die Sicherheit Ihrer Kinder nicht mehr gewährleisten.
Der Mann mit der gleichen Ideologie wie sein mordender Sohn hört nicht auf die Nachbarschaft in Angst und Schrecken zu versetzen. Stadt Hanau, Polizei, Bund, Länder...es muss gehandelt werden.
TUT ENDLICH ETWAS, gebt uns Sicherheit.
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Petition am 24. November 2022 erstellt