ASO (Amaury Sport Organisation): Lassen Sie weibliche Profi-Radrennteams zur Tour de France zu


ASO (Amaury Sport Organisation): Lassen Sie weibliche Profi-Radrennteams zur Tour de France zu
Das Problem
Seit über 100 Jahren ist die Tour de France das herausragendste Ausdauer-Sportereignis der Welt, verfolgt von Millionen von Zuschauern. Und über 100 Jahre hinweg ist es ein ausschließlich männliches Rennen gewesen (In den 1980er Jahren existierte die separate Tour Feminin - jedoch war diese nicht gleichwertig, was Medienberichterstattung oder Sponsoring betrifft). Nach einem Jahrhundert ist es an der Zeit, auch Frauen die Teilnahme an der Tour de France zu ermöglichen.
Während viele Frauensportarten sich mit Ungleichbehandlung konfrontiert sehen, bleibt Radrennfahren auf der Strasse einer der schlimmsten Missetäter: weniger Rennmöglichkeiten, keine TV-Berichterstattung, kürzere Distanzen und dementsprechend geringere Einkünfte und Preisgelder. Wir wollen nicht gegen Männer fahren, aber wir wollen unser eigenes Profi-Feld haben, welches zusammen mit dem Männerevent stattfindet: Zur gleichen Zeit, über die gleiche Strecke, an den gleichen Tagen mit Anpassungen der Start/Ziel-Zeiten, sodass kein gleichgeschlechtliches Rennen das andere beeinträchtigt.
Das Straßenrennen der Frauen bei den Olympischen Spielen in London konnte zeigen, wie eindrucksvoll, aufregend und unterhaltsam Frauen-Radrennen sein können. Die Tour of Flanders und Flèche Wallonne zeigen ähnlich top-plazierte Männer- wie Frauenrennen am gleichen Tag, mit großem Erfolg.
Ein weibliches Profi-Feld bei der Tour de France gibt zudem die Möglichkeit, mit den Mythen von physischen „Grenzen” weiblicher Athletinnen aufzuräumen. In den 1960ern nahmen die Menschen an, Frauen könnten keinen Marathon laufen. 30 Jahre später schauen wir zurück und wissen, welch ein Irrglaube das war.
Hoffentlich werden wir in 30 Jahren zurückschauen und das Jahr 2014 als das Jahr ansehen, dass den Menschen die Augen öffnete für echte Geschlechtergerechtigkeit im Radsport.
Wenn Sie mehr Radsport der Frauen im Fernsehen und auf den Straßen sehen wollen, dann unterschreiben Sie jetzt diese Petition - damit der Radsport einen großen Schritt in die richtige Richtung geht.
Helfen Sie uns, die Barrieren abzubauen, die weibliche Athletinnen von denselben Möglichkeiten fern hält, die männlichen Athleten zustehen.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition um zu zeigen, dass:
- Frauen dieselben Wettbewerbsvoraussetzungen bei denselben Radsportereignissen haben sollten wie Männer
- Radrennfahrerinnen an der Startlinie der 101. Tour de France im Jahr 2014 stehen sollten
Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Emma Pooley, Großbritannien, Rad-Olympionikin und Weltmeisterin im Radrennen
Kathryn Bertine, St. Kitts und Nevis, Nationaler Rad-Champion und Filmemacherin
Marianne Vos, Niederlande, Weltmeisterin und Olympiasiegerin im Radrennen
Chrissie Wellington, Großbritannien, Weltmeisterin des Ironman Triathlon
Das olympische Straßenrennen in London 2012 – Foto: Chris Barber CC-BY 2.0

Das Problem
Seit über 100 Jahren ist die Tour de France das herausragendste Ausdauer-Sportereignis der Welt, verfolgt von Millionen von Zuschauern. Und über 100 Jahre hinweg ist es ein ausschließlich männliches Rennen gewesen (In den 1980er Jahren existierte die separate Tour Feminin - jedoch war diese nicht gleichwertig, was Medienberichterstattung oder Sponsoring betrifft). Nach einem Jahrhundert ist es an der Zeit, auch Frauen die Teilnahme an der Tour de France zu ermöglichen.
Während viele Frauensportarten sich mit Ungleichbehandlung konfrontiert sehen, bleibt Radrennfahren auf der Strasse einer der schlimmsten Missetäter: weniger Rennmöglichkeiten, keine TV-Berichterstattung, kürzere Distanzen und dementsprechend geringere Einkünfte und Preisgelder. Wir wollen nicht gegen Männer fahren, aber wir wollen unser eigenes Profi-Feld haben, welches zusammen mit dem Männerevent stattfindet: Zur gleichen Zeit, über die gleiche Strecke, an den gleichen Tagen mit Anpassungen der Start/Ziel-Zeiten, sodass kein gleichgeschlechtliches Rennen das andere beeinträchtigt.
Das Straßenrennen der Frauen bei den Olympischen Spielen in London konnte zeigen, wie eindrucksvoll, aufregend und unterhaltsam Frauen-Radrennen sein können. Die Tour of Flanders und Flèche Wallonne zeigen ähnlich top-plazierte Männer- wie Frauenrennen am gleichen Tag, mit großem Erfolg.
Ein weibliches Profi-Feld bei der Tour de France gibt zudem die Möglichkeit, mit den Mythen von physischen „Grenzen” weiblicher Athletinnen aufzuräumen. In den 1960ern nahmen die Menschen an, Frauen könnten keinen Marathon laufen. 30 Jahre später schauen wir zurück und wissen, welch ein Irrglaube das war.
Hoffentlich werden wir in 30 Jahren zurückschauen und das Jahr 2014 als das Jahr ansehen, dass den Menschen die Augen öffnete für echte Geschlechtergerechtigkeit im Radsport.
Wenn Sie mehr Radsport der Frauen im Fernsehen und auf den Straßen sehen wollen, dann unterschreiben Sie jetzt diese Petition - damit der Radsport einen großen Schritt in die richtige Richtung geht.
Helfen Sie uns, die Barrieren abzubauen, die weibliche Athletinnen von denselben Möglichkeiten fern hält, die männlichen Athleten zustehen.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition um zu zeigen, dass:
- Frauen dieselben Wettbewerbsvoraussetzungen bei denselben Radsportereignissen haben sollten wie Männer
- Radrennfahrerinnen an der Startlinie der 101. Tour de France im Jahr 2014 stehen sollten
Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Emma Pooley, Großbritannien, Rad-Olympionikin und Weltmeisterin im Radrennen
Kathryn Bertine, St. Kitts und Nevis, Nationaler Rad-Champion und Filmemacherin
Marianne Vos, Niederlande, Weltmeisterin und Olympiasiegerin im Radrennen
Chrissie Wellington, Großbritannien, Weltmeisterin des Ironman Triathlon
Das olympische Straßenrennen in London 2012 – Foto: Chris Barber CC-BY 2.0

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Petition am 15. Juli 2013 erstellt