Apple zur Reparaturfreundlichkeit in Europa verpflichten

Apple zur Reparaturfreundlichkeit in Europa verpflichten

Das Problem

Ein MacBook Pro für 3.000 Euro ist eine massive Investition. Umso schockierender ist die Realität, wenn nach Ablauf der Garantie ein Defekt auftritt: Für den Austausch eines Displays oder einer Tastatur verlangt Apple oft utopische Summen von 1.000 Euro oder mehr – fast die Hälfte des Neupreises. Wer diese Kosten nicht zahlen kann oder will, steht vor einem wirtschaftlichen Totalschaden.

Das muss sich ändern. Wir fordern, dass Apple seine Blockadepolitik beendet, Ersatzteile sowie Reparaturanleitungen für alle frei zugänglich macht und Geräte so konstruiert, dass sie mit normalem technischen Verstand repariert werden können.

Das Problem: Künstliche Barrieren und astronomische Preise

Derzeit macht Apple es Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie unabhängigen Werkstätten bewusst schwer bis unmöglich, Geräte eigenständig zu reparieren. Durch verklebte Komponenten und die sogenannte Software-Kopplung (Serialisierung) von Bauteilen werden selbst Reparaturen mit Originalteilen blockiert, wenn sie nicht durch Apple selbst autorisiert wurden.

Dies führt zu einer künstlichen Monopolstellung, die:

 Die Reparaturpreise für Endnutzer extrem in die Höhe treibt.

 Unabhängige, lokale Reparaturbetriebe in ihrer Existenz bedroht.

 Verbraucher dazu drängt, funktionierende Geräte vorzeitig zu verschrotte und teuren Neuersatz zu kaufen.

Die ökologische Katastrophe: Der wachsende Berg aus Elektroschrott

Diese Wegwerf-Philosophie hat dramatische Konsequenzen für unseren Planeten. Der globale Berg an Elektroschrott wächst unaufhaltsam. Laut Daten der Europäischen Kommission steuern wir auf über 12 Millionen Tonnen E-Waste pro Jahr zu. Die Herstellung von High-Tech-Geräten verschlingt enorme Mengen an Energie, CO₂ und seltenen Erden.

Ein Gerät wegzuwerfen, nur weil ein einzelnes Teil defekt ist, ist in Zeiten der globalen Klimakrise absolut inakzeptabel. Die nachhaltigste Hardware ist die, die am längsten genutzt wird.

Unsere Forderungen

Wir fordern von Apple:

1 Freien Zugang zu Ersatzteilen & Werkzeugen: Original-Ersatzteile, Diagnosesoftware und detaillierte Reparaturhandbücher müssen für jedermann zu fairen, erschwinglichen Preisen frei verkäuflich sein.

2 Schluss mit der Teile-Kopplung: Apple muss die Software-Sperren entfernen, die den Austausch von Displays, Akkus oder Kameras durch Dritte oder den Nutzer selbst künstlich einschränken oder mit Warnmeldungen blockieren.

3 Reparaturfreundliches Design: Zukünftige Gerätegenerationen müssen modularer gebaut sein – geschraubt statt unlösbar verklebt.

Wir fordern von den Gesetzgebern der Europäischen Union:

 Eine konsequente Verschärfung und Lückenlosigkeit des „Rechts auf Reparatur“. Hersteller dürfen Sicherheits- oder Software-Argumente nicht länger als Vorwand nutzen, um den freien Markt und den Verbraucherschutz zu beschneiden.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition!

Es geht hierbei nicht nur um das Geld in unserer Brieftasche, sondern um den Schutz unserer Umwelt und unsere Rechte als Konsumenten. Wer ein Produkt kauft, dem sollte es auch gehören – inklusive des Rechts, es selbst zu reparieren oder reparieren zu lassen.

Bitte unterzeichnen und teilen Sie diese Petition. Lassen Sie uns gemeinsam ein unüberhörbares Signal an Apple und die Politik senden: Für Nachhaltigkeit, für faire Preise und für ein echtes Recht auf Reparatur!

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Das Problem

Ein MacBook Pro für 3.000 Euro ist eine massive Investition. Umso schockierender ist die Realität, wenn nach Ablauf der Garantie ein Defekt auftritt: Für den Austausch eines Displays oder einer Tastatur verlangt Apple oft utopische Summen von 1.000 Euro oder mehr – fast die Hälfte des Neupreises. Wer diese Kosten nicht zahlen kann oder will, steht vor einem wirtschaftlichen Totalschaden.

Das muss sich ändern. Wir fordern, dass Apple seine Blockadepolitik beendet, Ersatzteile sowie Reparaturanleitungen für alle frei zugänglich macht und Geräte so konstruiert, dass sie mit normalem technischen Verstand repariert werden können.

Das Problem: Künstliche Barrieren und astronomische Preise

Derzeit macht Apple es Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie unabhängigen Werkstätten bewusst schwer bis unmöglich, Geräte eigenständig zu reparieren. Durch verklebte Komponenten und die sogenannte Software-Kopplung (Serialisierung) von Bauteilen werden selbst Reparaturen mit Originalteilen blockiert, wenn sie nicht durch Apple selbst autorisiert wurden.

Dies führt zu einer künstlichen Monopolstellung, die:

 Die Reparaturpreise für Endnutzer extrem in die Höhe treibt.

 Unabhängige, lokale Reparaturbetriebe in ihrer Existenz bedroht.

 Verbraucher dazu drängt, funktionierende Geräte vorzeitig zu verschrotte und teuren Neuersatz zu kaufen.

Die ökologische Katastrophe: Der wachsende Berg aus Elektroschrott

Diese Wegwerf-Philosophie hat dramatische Konsequenzen für unseren Planeten. Der globale Berg an Elektroschrott wächst unaufhaltsam. Laut Daten der Europäischen Kommission steuern wir auf über 12 Millionen Tonnen E-Waste pro Jahr zu. Die Herstellung von High-Tech-Geräten verschlingt enorme Mengen an Energie, CO₂ und seltenen Erden.

Ein Gerät wegzuwerfen, nur weil ein einzelnes Teil defekt ist, ist in Zeiten der globalen Klimakrise absolut inakzeptabel. Die nachhaltigste Hardware ist die, die am längsten genutzt wird.

Unsere Forderungen

Wir fordern von Apple:

1 Freien Zugang zu Ersatzteilen & Werkzeugen: Original-Ersatzteile, Diagnosesoftware und detaillierte Reparaturhandbücher müssen für jedermann zu fairen, erschwinglichen Preisen frei verkäuflich sein.

2 Schluss mit der Teile-Kopplung: Apple muss die Software-Sperren entfernen, die den Austausch von Displays, Akkus oder Kameras durch Dritte oder den Nutzer selbst künstlich einschränken oder mit Warnmeldungen blockieren.

3 Reparaturfreundliches Design: Zukünftige Gerätegenerationen müssen modularer gebaut sein – geschraubt statt unlösbar verklebt.

Wir fordern von den Gesetzgebern der Europäischen Union:

 Eine konsequente Verschärfung und Lückenlosigkeit des „Rechts auf Reparatur“. Hersteller dürfen Sicherheits- oder Software-Argumente nicht länger als Vorwand nutzen, um den freien Markt und den Verbraucherschutz zu beschneiden.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition!

Es geht hierbei nicht nur um das Geld in unserer Brieftasche, sondern um den Schutz unserer Umwelt und unsere Rechte als Konsumenten. Wer ein Produkt kauft, dem sollte es auch gehören – inklusive des Rechts, es selbst zu reparieren oder reparieren zu lassen.

Bitte unterzeichnen und teilen Sie diese Petition. Lassen Sie uns gemeinsam ein unüberhörbares Signal an Apple und die Politik senden: Für Nachhaltigkeit, für faire Preise und für ein echtes Recht auf Reparatur!

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Petition am 7. Juni 2026 erstellt