Appell an den Europäischen Rat: Nein heißt Nein!

Das Problem

An: die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von Der Leyen und den Präsidenten des Europäischen Rates Charles Michel

In diesen Stunden geschieht etwas sehr Ernstes: Der Europäische Rat hat aus dem Text einer neuen Richtlinie die Definition von Vergewaltigung als Geschlechtsverkehr ohne Zustimmung gestrichen. Eine Entscheidung, die am Dienstag, den 6. Februar, bestätigt werden könnte. Das wäre ein inakzeptabler Standpunkt, gegen den wir alle unsere Empörung zum Ausdruck bringen müssen.
Wir fordern Präsidentin Ursula von der Leyen, Premierminister Michel und die Regierungschefs auf, den vom Europäischen Parlament angenommenen Text beizubehalten und unser Europa weiterhin zu einem Gebiet zu machen, in dem die Menschenrechte und die Rechte der Frauen nicht gefährdet sind.

 

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Das Problem

An: die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von Der Leyen und den Präsidenten des Europäischen Rates Charles Michel

In diesen Stunden geschieht etwas sehr Ernstes: Der Europäische Rat hat aus dem Text einer neuen Richtlinie die Definition von Vergewaltigung als Geschlechtsverkehr ohne Zustimmung gestrichen. Eine Entscheidung, die am Dienstag, den 6. Februar, bestätigt werden könnte. Das wäre ein inakzeptabler Standpunkt, gegen den wir alle unsere Empörung zum Ausdruck bringen müssen.
Wir fordern Präsidentin Ursula von der Leyen, Premierminister Michel und die Regierungschefs auf, den vom Europäischen Parlament angenommenen Text beizubehalten und unser Europa weiterhin zu einem Gebiet zu machen, in dem die Menschenrechte und die Rechte der Frauen nicht gefährdet sind.

 

Die Entscheidungsträger*innen

Charles Michel
Charles Michel
Präsident des Europäischen Rates

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Petition am 5. Februar 2024 erstellt