In den Tod getragen - Für ein Verbot schwerster Tierversuche in Deutschland

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In Deutschland können Tierversuche mit schwerstem Leid standardmäßig durchgeführt werden, obwohl die EU ein grundsätzliches Verbot solcher Versuche vorsieht, welches nur in Ausnahmefällen durchbrochen werden darf.

Somit ignoriert Deutschland bewusst die von der EU geforderte Schmerz-Leidens-Obergrenze.

Von einem schwerstbelastenden Versuch ist dann auszugehen, wenn er starke Schmerzen, schwere Leiden oder schwere Ängste auslöst, die voraussichtlich länger anhalten und nicht gelindert werden.

So ist es hier erlaubt, Elektroschocks durchzuführen (um z.B. erlernte Hilflosigkeit zu erzeugen), giftige Mittel zu verabreichen, um die tödliche Dosis festzustellen, den Tieren die Knochen zu brechen, einen Herzstillstand oder Magengeschwüre bewusst herbeizuführen. Es werden Schweineherzen in Affenkörper transplantiert, ungeachtet des Leids was damit für das Tier verbunden ist. Die meisten Tiere überleben nur einige Stunden bis Wochen. Eingepfercht in Isolationskäfigen erleiden sie Angst, Schmerzen, Atemnot, einer extremen Anschwellung des Herzens bis sie qualvoll sterben.

Doch damit nicht genug. Auch vor ungeborenem Leben, wird nicht Halt gemacht. Auch hier wird billigend in Kauf genommen, dass es z.B. durch die Entnahme von Flüssigkeit oder Gewebe so stark geschädigt wird, dass es zum Tod/ Abort kommt.

Ich fordere hiermit das Verbot schwerster Tierversuche in Deutschland!

Diese Tiere haben nur uns. Menschen die nicht wegsehen, denen das Leid, was sie erfahren, nicht egal ist.