Beenden Sie den Lockdown!


Beenden Sie den Lockdown!
Das Problem
Wann werden die Politiker einsehen, dass man eine Gesundheitskrise nicht mit einer Wirtschaftskrise bekämpfen kann?
Wann fangen die verantwortlichen Politiker endlich an zu rechnen?
Wann beginnen endlich langfristige präventive Maßnahmen, statt immer nur kurzfristig zu reagieren?
Wie viele Existenzen und Arbeitsplätze sollen noch ruiniert werden, bevor man endlich anfängt mit dem Virus zu leben und nicht dauernd versucht, einen verlorenen Kampf weiter zu führen?
Die Politik muss erkennen, dass in Zukunft Corona-Maßnahmen und ein Leben mit dem Virus nur dann funktionieren, wenn wir den Lockdown so schnell wie möglich beenden.
Wir ruinieren hunderttausende Existenzen und Millionen von Arbeitsplätzen für nicht mal ein Promille der Menschheit. 0,0755% ist aktuell die Zahl der gestorbenen Covid-Erkrankten in Deutschland (weltweit sind es sogar nur 0,0297%).
Rechtfertigt das eine Weltwirtschaftskrise mit den unausweichlichen Folgen für wichtige Branchen wie den Tourismus, Luftfahrt, Kunst & Kultur, Einzelhandel, Dienstleistung und Mobilität? Von den Langzeitfolgen für u.a. die Automobil- und Bauindustrie mal ganz abgesehen, schränken wir mit den Maßnahmen außerdem die Bildung massiv ein.
Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die sozialen Probleme, die jetzt schon sichtbar sind und virulent werden.
Die Frage, wer soll das alles bezahlen, stellt sich seit Beginn der Maßnahmen im März 2020. Viel zu selten wird dies von den Verantwortlichen in ein Verhältnis zu Fallzahlen gesetzt.
Wir verschwenden seit Monaten Milliarden an Steuergeldern für Hilfspakete, Förderkredite, Kurzarbeitergeld, Überbrückungshilfen etc. und das für ein Problem, das vor allem Alte und Kranke betrifft. Wenn uns unsere alten Mitmenschen wirklich am Herzen liegen, sollten wir das mit besser bezahlten Pflegekräften beweisen und nicht mit Applaus.
Um Alte und Kranke vor Krankheit und verfrühtem Tod zu schützen, sollten wir erst recht junge, fitte und gesunde Menschen endlich wieder in ihren Alltag lassen und dafür sorgen, dass unsere Volkwirtschaft Aufschwung erhält.
Wir brauchen die Steuereinnahmen, die ein florierender Einzelhandel, die Gastronomie, der Tourismus, sowie Kultur, Veranstaltungen, Sport und soziale Kontakte erwirtschaften, um unser Gesundheitssystem zu finanzieren.
Wenn wir nicht endlich anfangen, mit dem Virus zu leben, dann wird in absehbarer Zeit kein Geld mehr für dringend benötigte Ärzte, Krankenschwestern, Intensivbetten und Rettungsdienste vorhanden sein.
Warum beginnen wir nicht endlich mit langfristigen Maßnahmen?
1.
Stecken Sie die Milliarden nicht in Überbrückungsgelder für eine notleidende Wirtschaft, sondern in unser Gesundheitssystem. Bezahlen Sie Krankenhauspersonal endlich fair und angemessen, damit der Beruf wieder attraktiver wird und fördern Sie die Ausbildung für diese Berufe. Beenden Sie die Privatisierung und Gewinnorientierung der Krankenhäuser.
2.
Wann verteuern und erschweren Sie endlich den Konsum von Zigaretten? Jährlich sterben mehr Menschen an den Folgen von Nikotin, als an Covid-19. Dies ist Fakt und man könnte in diesem Bereich langfristig dafür sorgen, dass weniger Menschen sowohl an aktivem wie passivem Rauchen, als auch an einem Virus sterben. Ganz nebenbei ist es ein Skandal, dass Tabakläden geöffnet haben dürfen und Boutiken nicht.
3.
Lockern Sie den Datenschutz. Macht es Sinn, dass wir zwar den strengsten Datenschutz der Welt haben, aber die Kontaktpersonen bei einer Ansteckung nicht ordentlich nachverfolgt werden können? Sobald man den Virus im Griff hat, kann man gerne wieder zum strengsten Datenschutz der Welt zurückkehren, aber solange Millionen von Arbeitsplätzen gefährdet sind, müssen wir umgehend dafür sorgen, dass wir eine Normalität erreichen.
4.
Macht es wirklich Sinn, alle Geschäfte zu schließen, um Menschen von Einkaufstouren abzuhalten? Dafür drängeln sich dann die Kunden in den Supermärkten, wo man alles kriegen kann, statt sie auch in anderen Geschäften einkaufen zu lassen. Mit der Beendigung des Lockdowns würden sich Menschenansammlungen großzügiger verteilen und können Abstände besser eingehalten werden. Ein weiterer Skandal ist für mich, dass die Profiteure der Krise (Internethandel etc.), den Einzelhandel in den Städten weiter in die Knie zwingen und Großteils nicht einmal Steuern bezahlen, schon gar nicht in Deutschland.
5.
Macht es Sinn, Restaurants und Gaststätten pauschal zu schließen, obwohl sehr viele in Hygiene- und Abstandsmaßnahmen investiert haben und nachweislich keine Hotspots sind und waren? Durch die Beherbergungsverbote werden Bürger verstärkt private Treffen abhalten, die völlig ohne die Möglichkeit einer Nachverfolgbarkeit und Kontrolle der Abstandsregeln stattfinden. Im privaten Bereich passieren wesentlich mehr Infektionen als in sicheren Gasthäusern. Außerdem könnten Gastbetriebe, durch die mittlerweile vorhandenen Schnelltests sehr gut feststellen, welche Kunden und Gäste hereingelassen werden können und welche nicht.
Was sollten Politiker tun?
1.
Jeder Bürgermeister sollte mittlerweile gemerkt haben, dass, wenn Gastronomen, Einzelhändler und Dienstleister noch länger an der Ausübung der ihnen vom Grundgesetz zustehenden Berufsfreiheit gehindert werden, die gerade für Städte so wichtige Gewerbesteuer wegfällt. Die finanzielle Lage der meisten Städte war schon vor der Corona-Krise stark angespannt. Je länger der Lockdown dauert, umso unwahrscheinlicher wird eine zeitnahe Erholung der Situation. Die Langzeitfolgen sind dabei gar nicht berücksichtigt.
2.
Wir sind keine Industrienation mehr, sondern eine Freizeit- und Dienstleistungsgesellschaft. Durch den Lockdown, werden gerade diese Branchen massiv beeinträchtigt. Auf Dauer wird das unsere Volkswirtschaft schwer anschlagen, und dies müssten vor allem die Wirtschaftspolitiker endlich erkennen.
3.
Seien Sie ehrlich zu Ihren Wählern. Steuererleichterungen wie Mehrwertsteuersenkungen oder hohle Versprechen, dass die Steuern nicht erhöht werden, können überhaupt keine Lösung sein, wenn einerseits Milliarden Steuereinnahmen wegfallen und andererseits Milliarden gebraucht werden, um die Krise zu bewältigen.
Ich fordere deshalb alle verantwortungsvollen Politiker auf, endlich die Verhältnismäßigkeit wieder herzustellen.
Schützen Sie die Risikogruppen und Arbeitsplätze sowie Existenzen!
Verteilen Sie die Gelder dorthin, wo sie dringend gebraucht werden, nämlich in unser Gesundheitssystem.
Beenden Sie den Lockdown und lassen Sie alle Branchen wieder arbeiten, damit auch in Zukunft genug Steuereinnahmen für ein funktionierendes Gesundheitssystem zur Verfügung steht.

Das Problem
Wann werden die Politiker einsehen, dass man eine Gesundheitskrise nicht mit einer Wirtschaftskrise bekämpfen kann?
Wann fangen die verantwortlichen Politiker endlich an zu rechnen?
Wann beginnen endlich langfristige präventive Maßnahmen, statt immer nur kurzfristig zu reagieren?
Wie viele Existenzen und Arbeitsplätze sollen noch ruiniert werden, bevor man endlich anfängt mit dem Virus zu leben und nicht dauernd versucht, einen verlorenen Kampf weiter zu führen?
Die Politik muss erkennen, dass in Zukunft Corona-Maßnahmen und ein Leben mit dem Virus nur dann funktionieren, wenn wir den Lockdown so schnell wie möglich beenden.
Wir ruinieren hunderttausende Existenzen und Millionen von Arbeitsplätzen für nicht mal ein Promille der Menschheit. 0,0755% ist aktuell die Zahl der gestorbenen Covid-Erkrankten in Deutschland (weltweit sind es sogar nur 0,0297%).
Rechtfertigt das eine Weltwirtschaftskrise mit den unausweichlichen Folgen für wichtige Branchen wie den Tourismus, Luftfahrt, Kunst & Kultur, Einzelhandel, Dienstleistung und Mobilität? Von den Langzeitfolgen für u.a. die Automobil- und Bauindustrie mal ganz abgesehen, schränken wir mit den Maßnahmen außerdem die Bildung massiv ein.
Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die sozialen Probleme, die jetzt schon sichtbar sind und virulent werden.
Die Frage, wer soll das alles bezahlen, stellt sich seit Beginn der Maßnahmen im März 2020. Viel zu selten wird dies von den Verantwortlichen in ein Verhältnis zu Fallzahlen gesetzt.
Wir verschwenden seit Monaten Milliarden an Steuergeldern für Hilfspakete, Förderkredite, Kurzarbeitergeld, Überbrückungshilfen etc. und das für ein Problem, das vor allem Alte und Kranke betrifft. Wenn uns unsere alten Mitmenschen wirklich am Herzen liegen, sollten wir das mit besser bezahlten Pflegekräften beweisen und nicht mit Applaus.
Um Alte und Kranke vor Krankheit und verfrühtem Tod zu schützen, sollten wir erst recht junge, fitte und gesunde Menschen endlich wieder in ihren Alltag lassen und dafür sorgen, dass unsere Volkwirtschaft Aufschwung erhält.
Wir brauchen die Steuereinnahmen, die ein florierender Einzelhandel, die Gastronomie, der Tourismus, sowie Kultur, Veranstaltungen, Sport und soziale Kontakte erwirtschaften, um unser Gesundheitssystem zu finanzieren.
Wenn wir nicht endlich anfangen, mit dem Virus zu leben, dann wird in absehbarer Zeit kein Geld mehr für dringend benötigte Ärzte, Krankenschwestern, Intensivbetten und Rettungsdienste vorhanden sein.
Warum beginnen wir nicht endlich mit langfristigen Maßnahmen?
1.
Stecken Sie die Milliarden nicht in Überbrückungsgelder für eine notleidende Wirtschaft, sondern in unser Gesundheitssystem. Bezahlen Sie Krankenhauspersonal endlich fair und angemessen, damit der Beruf wieder attraktiver wird und fördern Sie die Ausbildung für diese Berufe. Beenden Sie die Privatisierung und Gewinnorientierung der Krankenhäuser.
2.
Wann verteuern und erschweren Sie endlich den Konsum von Zigaretten? Jährlich sterben mehr Menschen an den Folgen von Nikotin, als an Covid-19. Dies ist Fakt und man könnte in diesem Bereich langfristig dafür sorgen, dass weniger Menschen sowohl an aktivem wie passivem Rauchen, als auch an einem Virus sterben. Ganz nebenbei ist es ein Skandal, dass Tabakläden geöffnet haben dürfen und Boutiken nicht.
3.
Lockern Sie den Datenschutz. Macht es Sinn, dass wir zwar den strengsten Datenschutz der Welt haben, aber die Kontaktpersonen bei einer Ansteckung nicht ordentlich nachverfolgt werden können? Sobald man den Virus im Griff hat, kann man gerne wieder zum strengsten Datenschutz der Welt zurückkehren, aber solange Millionen von Arbeitsplätzen gefährdet sind, müssen wir umgehend dafür sorgen, dass wir eine Normalität erreichen.
4.
Macht es wirklich Sinn, alle Geschäfte zu schließen, um Menschen von Einkaufstouren abzuhalten? Dafür drängeln sich dann die Kunden in den Supermärkten, wo man alles kriegen kann, statt sie auch in anderen Geschäften einkaufen zu lassen. Mit der Beendigung des Lockdowns würden sich Menschenansammlungen großzügiger verteilen und können Abstände besser eingehalten werden. Ein weiterer Skandal ist für mich, dass die Profiteure der Krise (Internethandel etc.), den Einzelhandel in den Städten weiter in die Knie zwingen und Großteils nicht einmal Steuern bezahlen, schon gar nicht in Deutschland.
5.
Macht es Sinn, Restaurants und Gaststätten pauschal zu schließen, obwohl sehr viele in Hygiene- und Abstandsmaßnahmen investiert haben und nachweislich keine Hotspots sind und waren? Durch die Beherbergungsverbote werden Bürger verstärkt private Treffen abhalten, die völlig ohne die Möglichkeit einer Nachverfolgbarkeit und Kontrolle der Abstandsregeln stattfinden. Im privaten Bereich passieren wesentlich mehr Infektionen als in sicheren Gasthäusern. Außerdem könnten Gastbetriebe, durch die mittlerweile vorhandenen Schnelltests sehr gut feststellen, welche Kunden und Gäste hereingelassen werden können und welche nicht.
Was sollten Politiker tun?
1.
Jeder Bürgermeister sollte mittlerweile gemerkt haben, dass, wenn Gastronomen, Einzelhändler und Dienstleister noch länger an der Ausübung der ihnen vom Grundgesetz zustehenden Berufsfreiheit gehindert werden, die gerade für Städte so wichtige Gewerbesteuer wegfällt. Die finanzielle Lage der meisten Städte war schon vor der Corona-Krise stark angespannt. Je länger der Lockdown dauert, umso unwahrscheinlicher wird eine zeitnahe Erholung der Situation. Die Langzeitfolgen sind dabei gar nicht berücksichtigt.
2.
Wir sind keine Industrienation mehr, sondern eine Freizeit- und Dienstleistungsgesellschaft. Durch den Lockdown, werden gerade diese Branchen massiv beeinträchtigt. Auf Dauer wird das unsere Volkswirtschaft schwer anschlagen, und dies müssten vor allem die Wirtschaftspolitiker endlich erkennen.
3.
Seien Sie ehrlich zu Ihren Wählern. Steuererleichterungen wie Mehrwertsteuersenkungen oder hohle Versprechen, dass die Steuern nicht erhöht werden, können überhaupt keine Lösung sein, wenn einerseits Milliarden Steuereinnahmen wegfallen und andererseits Milliarden gebraucht werden, um die Krise zu bewältigen.
Ich fordere deshalb alle verantwortungsvollen Politiker auf, endlich die Verhältnismäßigkeit wieder herzustellen.
Schützen Sie die Risikogruppen und Arbeitsplätze sowie Existenzen!
Verteilen Sie die Gelder dorthin, wo sie dringend gebraucht werden, nämlich in unser Gesundheitssystem.
Beenden Sie den Lockdown und lassen Sie alle Branchen wieder arbeiten, damit auch in Zukunft genug Steuereinnahmen für ein funktionierendes Gesundheitssystem zur Verfügung steht.

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Petition am 9. Februar 2021 erstellt