

Anerkennung und Erstattung der Therapie bei Alopecia Areata
Das Problem
Sehr geehrte Damen und Herren,
Alopecia Areata ist eine chronische entzündliche Autoimmunerkrankung, die zu einem teilweisen oder vollständigen Haarausfall führt. In der schwersten Form, der Alopecia Universalis, verlieren die Betroffenen sämtliche Haare am Kopf und am gesamten Körper. Es handelt sich hierbei nicht um ein bloßes ästhetisches Problem, sondern um eine ernsthafte Krankheit mit gravierenden psychologischen und sozialen Folgen.
In vielen Teilen Europas übernimmt das Gesundheitssystem auch die Kosten für moderne Therapien, zum Beispiel mit JAK-Inhibitoren (wie Baricitinib/Olumiant, Deuruxolitinib, Ritlecitinib). In Deutschland jedoch gilt der Haarverlust weiterhin als „ästhetisches Problem“ – die Betroffenen müssen die Kosten selbst tragen. Heute geht es um JAK-Hemmer, morgen könnte es eine andere Therapie sein: Entscheidend ist nicht der Name des Medikaments, sondern das Recht auf Zugang zu einer wirksamen Behandlung, wenn diese verfügbar ist. Ich kämpfe dafür, dass Alopecia als Krankheit anerkannt wird – und dass jede betroffene Person die freie Wahl hat, ob sie eine Therapie beginnen möchte oder nicht.
Mein Sohn leidet seit frühester Kindheit an der schwersten Form der Alopecia Areata. Trotz einer klaren Diagnose wurde ihm der Zugang zu einer Therapie verweigert. Er ist nicht der Einzige: Tausende Menschen in Deutschland sind betroffen.
Wir fordern:
👉 Dass Alopecia endlich als ernsthafte Krankheit in Deutschland anerkannt wird.
👉 Dass moderne Therapien von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden.
👉 Dass alle Betroffenen – Jugendliche und Erwachsene – Zugang zu Informationen und zu Behandlungsmöglichkeiten erhalten.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, damit Politiker, Krankenkassen und die Öffentlichkeit endlich handeln!
—– Denken Sie daran, Ihre Unterschrift zu bestätigen, indem Sie die E-Mail von Change.org bestätigen – sonst wird die Unterschrift nicht gezählt. —–
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Das Problem
Sehr geehrte Damen und Herren,
Alopecia Areata ist eine chronische entzündliche Autoimmunerkrankung, die zu einem teilweisen oder vollständigen Haarausfall führt. In der schwersten Form, der Alopecia Universalis, verlieren die Betroffenen sämtliche Haare am Kopf und am gesamten Körper. Es handelt sich hierbei nicht um ein bloßes ästhetisches Problem, sondern um eine ernsthafte Krankheit mit gravierenden psychologischen und sozialen Folgen.
In vielen Teilen Europas übernimmt das Gesundheitssystem auch die Kosten für moderne Therapien, zum Beispiel mit JAK-Inhibitoren (wie Baricitinib/Olumiant, Deuruxolitinib, Ritlecitinib). In Deutschland jedoch gilt der Haarverlust weiterhin als „ästhetisches Problem“ – die Betroffenen müssen die Kosten selbst tragen. Heute geht es um JAK-Hemmer, morgen könnte es eine andere Therapie sein: Entscheidend ist nicht der Name des Medikaments, sondern das Recht auf Zugang zu einer wirksamen Behandlung, wenn diese verfügbar ist. Ich kämpfe dafür, dass Alopecia als Krankheit anerkannt wird – und dass jede betroffene Person die freie Wahl hat, ob sie eine Therapie beginnen möchte oder nicht.
Mein Sohn leidet seit frühester Kindheit an der schwersten Form der Alopecia Areata. Trotz einer klaren Diagnose wurde ihm der Zugang zu einer Therapie verweigert. Er ist nicht der Einzige: Tausende Menschen in Deutschland sind betroffen.
Wir fordern:
👉 Dass Alopecia endlich als ernsthafte Krankheit in Deutschland anerkannt wird.
👉 Dass moderne Therapien von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden.
👉 Dass alle Betroffenen – Jugendliche und Erwachsene – Zugang zu Informationen und zu Behandlungsmöglichkeiten erhalten.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, damit Politiker, Krankenkassen und die Öffentlichkeit endlich handeln!
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Petition am 23. Oktober 2025 erstellt