
Liebe UnterstützerInnen,
mir ist Angst und Bange, wenn ich an das morgige "Ramstein-Format" denke. Deshalb habe ich soeben Mails an Bundeskanzler Scholz und den neuen Verteidigungsminister verschickt. (s. u.)
Angesichts der brandgefährlichen Lage bitte ich Sie sehr darum: Schreiben Sie auch. Sie können meine Mails gerne benutzen.
Mit liebem Gruß
Ursula Mathern
hier die beiden Mails:
An Bundeskanzler
Olaf Scholz
internetpost@bundesregierung.de;
parteivorstand@spd.de;
olaf.scholz.wk@bundestag.de;
Offene mail: Bleiben Sie standhaft! NEIN zu weiteren Waffenlieferungen! Stattdessen Waffenstillstand und Verhandlungen!
Sehr geehrter Herr Scholz, morgen tagt das „Ramstein-Format“ auf der Airbase Ramstein. Mir ist Himmelangst angesichts dieses Treffens.
Ich weiß, dass von allen Seiten Trommelfeuer auf Sie niedergehen, die Sie auffordern, weitere Waffen, besonders schwere Panzer an die Ukraine zu liefern.
Damit würde womöglich die LETZTE ROTE LINIE RUSSLANDS überschritten und ein ATOMKRIEG ausgelöst.
Andererseits gibt es Gerüchte, dass auch viele Menschen in der Ukraine die Nase voll haben – sowohl vom Krieg als auch von ihrem Präsidenten Selenskyj.
Deshalb bitte ich Sie ganz eindringlich:
- Bleiben Sie standhaft!
- Sagen Sie NEIN zu weiteren Waffenlieferungen!
- Bestehen Sie stattdessen auf Waffenstillstand und Verhandlungen.
Mit freundlichen Grüßen
Ursula Mathern
An den Bundesminister der Verteidigung
Herrn Boris Pistorius
info@boris-pistorius.de;
poststelle@bmvg.bund.de;
info@bundeswehr.org;
Offene mail: Beweisen Sie Vernunft und Durchsetzungsfähigkeit! NEIN zu weiteren Waffenlieferungen! Stattdessen Waffenstillstand und Verhandlungen!
Sehr geehrter Herr Pistorius,
heute wurden oder werden Sie in Ihr neues Amt als Bundesverteidigungsminister eingeführt.
Ganz sicher sind auch Sie seit dem Moment der Bekanntgabe Ihrer Ernennung durch Bundeskanzler Scholz von allen Seiten lautstark mit deren Erwartungen überschwemmt worden.
Morgen bereits tagt das „Ramstein-Format“ auf der Airbase Ramstein. - Mir ist Himmelangst angesichts dieses Treffens.
Auch SIE werden aufgefordert werden, weitere Waffen, besonders schwere Panzer an die Ukraine zu liefern.
Ihnen wird Durchsetzungskraft nachgesagt. Wie Medien berichten, waren Sie Mitglied der der deutsch-russischen Freundschaftsgruppe, die sich einmal im Jahr mit Kollegen des russischen Föderationsrates traf, bis sie im April 2022 aufgelöst wurde. Noch 2018 äußerten Sie: "Wir werden keine europäische Friedenspolitik hinbekommen ohne Russland“. In Erinnerung an die Ostpolitik Willy Brandts betonten Sie: "Unser Selbstverständnis im Umgang miteinander muss von freundschaftlich-kritischem Umgang geprägt sein." Wirtschaftssanktionen wollten Sie abschaffen. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD): Eine Rede lässt aufhorchen (t-online.de)
Auch wenn Sie im Mai 2022 Ihre Meinung bezüglich Russlands geändert haben, bedenken Sie doch bitte:
Mit Panzerlieferungen würde womöglich die LETZTE ROTE LINIE RUSSLANDS überschritten und ein ATOMKRIEG ausgelöst.
Andererseits gibt es Gerüchte, dass auch viele Menschen in der Ukraine die Nase voll haben – sowohl vom Krieg als auch von ihrem Präsidenten Selenskyj.
Deshalb bitte ich Sie ganz eindringlich:
- Bringen Sie nicht noch mehr Unheil über uns alle!
- Beweisen Sie Vernunft und Durchsetzungsfähigkeit!
- Sagen Sie NEIN zu weiteren Waffenlieferungen!
- Bestehen Sie stattdessen auf Waffenstillstand und Verhandlungen.
Mit freundlichen Grüßen
Ursula Mathern