Petition updateRÜSTUNSKONZERNE MÜSSEN FÜR FLÜCHTLINGE ZAHLENAufruf zu bundesweiten Aktionstagen für Abrüstung vom 1. bis 4. November 2018
Ursula MathernMerxheim, Germany
30 Oct 2018

Liebe UnterstützerINNEN,

anbei finden Sie den Aufruf des Netzwerks Friedenskooperative. Bitte beteiligen Sie sich bei den Aktionen, wenn es Ihnen möglich ist. Und machen Sie andere darauf aufmerksam. Orte und Uhrzeiten finden Sie unter https://www.friedenskooperative.de/termine/abrustung:  Es wäre doch wirklich toll, wenn es gelänge, den wahrhaftig nicht hinnehmbaren Aufrüstungsplänen einen Strich durch die Rechnung zu machen!

Mit liebem Gruß

Ursula Mathern 

 

"Schulen sind marode und Kitas fehlen überall, der soziale Wohnungsbau muss dringend ausgebaut werden, Krankenhäuser werden benötigt, dem öffentlichen Nahverkehr fehlen Gelder, die kommunale Infrastruktur verkommt, die Alterssicherung und die Pflege sind unterfinanziert, Geflüchtete benötigen Unterstützung, der ökologische Umbau stagniert, Finanzen für Klimagerechtigkeit sind nicht vorhanden und internationale Hilfe zur Selbsthilfe wird verweigert. Aber: Geld für die Rüstung ist fast unbegrenzt vorhanden. Der Rüstungsetat 2019 soll um 11,4% steigen auf 42,4 Milliarden Euro, 60 Milliarden für Rüstung ist das nächste Ziel der Verteidigungsministerin, um dann den Etat – wie die „Stiftung Wissenschaft und Politik“ errechnete – bis zum Jahr 2024 weiter auf 85 Milliarden zu steigern.

Wir sagen nein! Bevor Mitte November der Bundeshaushalt für 2019 endgültig beschlossen wird, wollen wir vom 1. bis 4. November bundesweit auf die Straße gehen!"....

(Quelle: https://www.friedenskooperative.de/newsletter-okotber-2018#drei)

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