Illegale Sondermüllkippe, ehemalige Abhörstation der Alliierten, TEUFELSBERG Berlin

Das Problem

Die Petition schreibe ich im Dienste der Gesundheit Berliner Bürger*innen, der Umwelt, Kunst und Kultur.                                                                                         

Die Entwicklung an der ehemaligen Abhörstation auf dem Teufelsberg ist in den letzten Jahren zunehmend schockierend !

Glaswolle und Sonderschutt werden im Wald gelagert, unsortierter Müll wird unter der Erde vergraben, Spritzasbestplatten, die zerfallen, werden abgebaut, aber wohin entsorgt? Vor Jahren angelegte und seither gepflegte Gärten werden vernichtet, Bäume abgesägt –  die natürliche Vegetation wird zerstört und die Belastungen mit Asbest und Glaswolle werden nicht berücksichtigt.   

Die Vögel in diesem Landschafts - und Wasserschutzgebiet bauen aus der Glaswolle mit Asbest ihre Nester und tragen diese schädliche Stoffe im Schnabel kilometerweit. 

Die hygienische Versorgung ist auf 2 DIXI -Toiletten reduziert, obwohl im Sommer mehrere hundert Besucher pro Tag kommen! Hier ist eine akute Gesundheitsgefährdung durch Kontamination von Fäkalien - Krankheitserreger und Infektionen gegeben. All dies versickert ungehindert in den Boden und durch im Sommer herrschende Trockenheit durch Staubentwicklung in die Luft.

Ein paar photographische Einblicke in den oben beschriebene Zustand:
https://www.wahrnehmungschirurgie.de/Illegale_Sondermuellkippe_Teufelsberg/Berlin.pdf

! am 11.02.2022 schrieb TAZ über meine Petition und einige weitere Details. Am Ende des Artikels, in "Mehr zum Thema", finden Sie weitere Informationen und Kommentare.     https://taz.de/Streit-um-den-Berliner-Teufelsberg/!5831082/

Ich heiße Malgosia Horak und seit 2010 bin ich in der einstigen Abhörstation der Alliierten, Teufelsberg Berlin aktiv.                         https://www.wahrnehmungschirurgie.de/download/Konzept-Teufelsberg.pdf

Im Jahre 1996 ist das Objekt in Besitz privater Hände - IGTB GmbH und Co KG Investorengemeinschaft Köln -gelangt.

Bis 2010 war es dem Verfall und Vandalismus ausgeliefert.

2010 kamen wir, Künstler*innen, Erfinder*innen und andere Initiator*innen, und fingen an die Sondermüllkippe voll von Asbest, Glaswolle, andere giftige Stoffe und zerstörten Gegenständen aufzuräumen, Gebäude zu sanieren, Müll zu entsorgen, Gärten zu gründen und die Vegetation zu pflegen. Unsere Ausstellungen haben zahlendes Publikum gebracht.     Die Eintrittsgelder wie auch eigene Mittel haben wir in weitere Reparaturen investiert.                         

Die Künstler*innen und Kulturschaffenden haben den Ort belebt, so dass über ihn die nationale und internationale Öffentlichkeit erfuhr. Wir haben uns mehrere Jahre bemüht, dass das Objekt als Denkmal anerkannt wird. Im Jahr 2018 haben wir es geschafft.https://taz.de/Teufelsberg-unter-Denkmalschutz/!5551313/

IGTB hat uns eine schöne Zukunft versprochen und zugeguckt, wie wir schwere Arbeit leisten.                                                    

Die Eigentümer IGTB GmbH & Co KG üben Einschüchterungen gegen uns, die Zeugen der langjährigenVerwahrlosung, aus.                                                   

Die abschreckenden Aktionen -  Fehlverhalten, Bedrohungen und Schikanen sowie Lügen gegenüber Angesichts all dieser Entwicklungen, sollen uns davon abhalten unbequeme Fragen zu stellen und Stellungnahmen nach außen abzugeben.

Kurz gesagt – IGTB schmeißt uns alle raus. 

Wir sind zu teueren Gerichtsverfahren gezwungen um unsere Kunstwerke zurück zu bekommen !!!  Aber den Besuchern wird suggeriert, dass das Eintrittsgeld für Künstler und Verschönerung der unter Landschafts- und Denkmalschutz stehenden Geländes verwendet wird. IGTB hat ein Ziel – Geld, die von den ahnungslosen Besuchern als Eintritt bezahlt wird.

2014 sagte Herr Bürgermeister Müller:„ … dass es sich um einen grünen Ort handelt und die Ausweisung Wald richtig sei. Deshalb kommt zurecht die Frage nach dem Rückkauf."  „Es wird vereinbart, dass sich Senator Müller und die Investoren zusammensetzen und über einen Rückkauf des Teufelsberg-Areals verhandeln.“             (Dr. Christiane Timper Protokoll 4. Sitzung des Runden Tisches Teufelsberg am 17.03.2014)

Wir fragen direkt die Berliner*innen, ob sie ihre eigenen Lungen mit Asbest- und Glaswollpartikel beim „gesunden“ Spaziergängen im Wald schädigen wollen?  Nur weil Land Berlin (Berliner Senat) im Jahr 1996 das Gelände an Privatiers verkauft hat? Oder soll man die Probleme ehrlich beim Namen nennen, über die wirkliche Situation berichten, statt der Bevölkerung weiter unbequeme Wahrheiten zu verschweigen?

Die COVID-19-Pandemie hat uns das enge Zusammenspiel zwischen der menschlichen Gesundheit und dem Natur- und Artenschutz verdeutlicht.              

Die Welt sucht nach Wahrheit und Gerechtigkeit.                          Die Stimmen gegen die Sittenwidrigkeit werden lauter und die Forderung nach moralischen Maßstäben wird immer stärker, denn noch nie waren unsere Gesundheit und die der Natur so wichtig wie in diesen Zeiten.

Bei mir ist die sogenannte Pleurakuppenschwiele im Februar 2021 festgestellt worden. Das ist eine Lungenkrankheit, die u.a. durch einatmen vom Asbest- oder Glaswollpartikel entsteht. Weitere Betroffene unterziehen sich langwierigen Untersuchungen. Über die Ergebnisse werde ich berichten.

Es ist nicht leicht, gegen solche „Investoren“ wie IGTB GmbH und Co KG anzutreten. Sie haben viel Geld und dadurch Einfluss und können ihre Sicht der Dinge in den Medien leicht verbreiten. Aber wenn wir uns zusammentun, können wir sehr wirkungsvoll gegen diese Misswirtschaft auftreten.

Wir verlangen vom Land Berlin Aufklärung, Aufarbeitung, ständige Kontrolle, ggf. Anklage und Rückgabe des Teufelsberges an Berlin und seine Bewohner*innen und Besucher*innen!

Bitte unterschreiben Sie diese Petition. Ich bedanke mich für Ihren Einsatz.                                                               

Malgosia Horak                                                                                       Künstlerin, Dozentin, Heilpraktikerin für Psychotherapie https://www.artkur.de                                                            
https://www.wahrnehmungschirurgie.de (wegen „Veraltung“ in Bearbeitung)

Unterstützt von: (Künstler*innen und andere Initiatoren*innen)

Via Lewandowsky,

Frank Lindenberg,

Malina Sebastian,

Richard Kurc      

Eleonore Straub      

Verein Initiative Kultur-DENK-MAL Berliner Teufelsberg g.e.V.            

Aktionsbündnis Teufelsberg

Antike Bauelemente Berlin

An alle künstlerisch und anders Beteiligten, die in der einstigen Abhörstation Teufelsberg aktiv waren und ihren Namen unter den Unterstützer platzieren wollen, bitte unter malgosia@unixcorner.org anmelden. Ich werde gerne die Liste vervollständigen.

1.413

Das Problem

Die Petition schreibe ich im Dienste der Gesundheit Berliner Bürger*innen, der Umwelt, Kunst und Kultur.                                                                                         

Die Entwicklung an der ehemaligen Abhörstation auf dem Teufelsberg ist in den letzten Jahren zunehmend schockierend !

Glaswolle und Sonderschutt werden im Wald gelagert, unsortierter Müll wird unter der Erde vergraben, Spritzasbestplatten, die zerfallen, werden abgebaut, aber wohin entsorgt? Vor Jahren angelegte und seither gepflegte Gärten werden vernichtet, Bäume abgesägt –  die natürliche Vegetation wird zerstört und die Belastungen mit Asbest und Glaswolle werden nicht berücksichtigt.   

Die Vögel in diesem Landschafts - und Wasserschutzgebiet bauen aus der Glaswolle mit Asbest ihre Nester und tragen diese schädliche Stoffe im Schnabel kilometerweit. 

Die hygienische Versorgung ist auf 2 DIXI -Toiletten reduziert, obwohl im Sommer mehrere hundert Besucher pro Tag kommen! Hier ist eine akute Gesundheitsgefährdung durch Kontamination von Fäkalien - Krankheitserreger und Infektionen gegeben. All dies versickert ungehindert in den Boden und durch im Sommer herrschende Trockenheit durch Staubentwicklung in die Luft.

Ein paar photographische Einblicke in den oben beschriebene Zustand:
https://www.wahrnehmungschirurgie.de/Illegale_Sondermuellkippe_Teufelsberg/Berlin.pdf

! am 11.02.2022 schrieb TAZ über meine Petition und einige weitere Details. Am Ende des Artikels, in "Mehr zum Thema", finden Sie weitere Informationen und Kommentare.     https://taz.de/Streit-um-den-Berliner-Teufelsberg/!5831082/

Ich heiße Malgosia Horak und seit 2010 bin ich in der einstigen Abhörstation der Alliierten, Teufelsberg Berlin aktiv.                         https://www.wahrnehmungschirurgie.de/download/Konzept-Teufelsberg.pdf

Im Jahre 1996 ist das Objekt in Besitz privater Hände - IGTB GmbH und Co KG Investorengemeinschaft Köln -gelangt.

Bis 2010 war es dem Verfall und Vandalismus ausgeliefert.

2010 kamen wir, Künstler*innen, Erfinder*innen und andere Initiator*innen, und fingen an die Sondermüllkippe voll von Asbest, Glaswolle, andere giftige Stoffe und zerstörten Gegenständen aufzuräumen, Gebäude zu sanieren, Müll zu entsorgen, Gärten zu gründen und die Vegetation zu pflegen. Unsere Ausstellungen haben zahlendes Publikum gebracht.     Die Eintrittsgelder wie auch eigene Mittel haben wir in weitere Reparaturen investiert.                         

Die Künstler*innen und Kulturschaffenden haben den Ort belebt, so dass über ihn die nationale und internationale Öffentlichkeit erfuhr. Wir haben uns mehrere Jahre bemüht, dass das Objekt als Denkmal anerkannt wird. Im Jahr 2018 haben wir es geschafft.https://taz.de/Teufelsberg-unter-Denkmalschutz/!5551313/

IGTB hat uns eine schöne Zukunft versprochen und zugeguckt, wie wir schwere Arbeit leisten.                                                    

Die Eigentümer IGTB GmbH & Co KG üben Einschüchterungen gegen uns, die Zeugen der langjährigenVerwahrlosung, aus.                                                   

Die abschreckenden Aktionen -  Fehlverhalten, Bedrohungen und Schikanen sowie Lügen gegenüber Angesichts all dieser Entwicklungen, sollen uns davon abhalten unbequeme Fragen zu stellen und Stellungnahmen nach außen abzugeben.

Kurz gesagt – IGTB schmeißt uns alle raus. 

Wir sind zu teueren Gerichtsverfahren gezwungen um unsere Kunstwerke zurück zu bekommen !!!  Aber den Besuchern wird suggeriert, dass das Eintrittsgeld für Künstler und Verschönerung der unter Landschafts- und Denkmalschutz stehenden Geländes verwendet wird. IGTB hat ein Ziel – Geld, die von den ahnungslosen Besuchern als Eintritt bezahlt wird.

2014 sagte Herr Bürgermeister Müller:„ … dass es sich um einen grünen Ort handelt und die Ausweisung Wald richtig sei. Deshalb kommt zurecht die Frage nach dem Rückkauf."  „Es wird vereinbart, dass sich Senator Müller und die Investoren zusammensetzen und über einen Rückkauf des Teufelsberg-Areals verhandeln.“             (Dr. Christiane Timper Protokoll 4. Sitzung des Runden Tisches Teufelsberg am 17.03.2014)

Wir fragen direkt die Berliner*innen, ob sie ihre eigenen Lungen mit Asbest- und Glaswollpartikel beim „gesunden“ Spaziergängen im Wald schädigen wollen?  Nur weil Land Berlin (Berliner Senat) im Jahr 1996 das Gelände an Privatiers verkauft hat? Oder soll man die Probleme ehrlich beim Namen nennen, über die wirkliche Situation berichten, statt der Bevölkerung weiter unbequeme Wahrheiten zu verschweigen?

Die COVID-19-Pandemie hat uns das enge Zusammenspiel zwischen der menschlichen Gesundheit und dem Natur- und Artenschutz verdeutlicht.              

Die Welt sucht nach Wahrheit und Gerechtigkeit.                          Die Stimmen gegen die Sittenwidrigkeit werden lauter und die Forderung nach moralischen Maßstäben wird immer stärker, denn noch nie waren unsere Gesundheit und die der Natur so wichtig wie in diesen Zeiten.

Bei mir ist die sogenannte Pleurakuppenschwiele im Februar 2021 festgestellt worden. Das ist eine Lungenkrankheit, die u.a. durch einatmen vom Asbest- oder Glaswollpartikel entsteht. Weitere Betroffene unterziehen sich langwierigen Untersuchungen. Über die Ergebnisse werde ich berichten.

Es ist nicht leicht, gegen solche „Investoren“ wie IGTB GmbH und Co KG anzutreten. Sie haben viel Geld und dadurch Einfluss und können ihre Sicht der Dinge in den Medien leicht verbreiten. Aber wenn wir uns zusammentun, können wir sehr wirkungsvoll gegen diese Misswirtschaft auftreten.

Wir verlangen vom Land Berlin Aufklärung, Aufarbeitung, ständige Kontrolle, ggf. Anklage und Rückgabe des Teufelsberges an Berlin und seine Bewohner*innen und Besucher*innen!

Bitte unterschreiben Sie diese Petition. Ich bedanke mich für Ihren Einsatz.                                                               

Malgosia Horak                                                                                       Künstlerin, Dozentin, Heilpraktikerin für Psychotherapie https://www.artkur.de                                                            
https://www.wahrnehmungschirurgie.de (wegen „Veraltung“ in Bearbeitung)

Unterstützt von: (Künstler*innen und andere Initiatoren*innen)

Via Lewandowsky,

Frank Lindenberg,

Malina Sebastian,

Richard Kurc      

Eleonore Straub      

Verein Initiative Kultur-DENK-MAL Berliner Teufelsberg g.e.V.            

Aktionsbündnis Teufelsberg

Antike Bauelemente Berlin

An alle künstlerisch und anders Beteiligten, die in der einstigen Abhörstation Teufelsberg aktiv waren und ihren Namen unter den Unterstützer platzieren wollen, bitte unter malgosia@unixcorner.org anmelden. Ich werde gerne die Liste vervollständigen.

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