Alexander Spät muss bleiben! Das Kollegium erbittet ein weiteres Jahr an unserer Schule

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Christina Schönstedt und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

An: Die Geschäftsführung der Neue Schule Wolfsburg und der Geschäftsstelle

 

Worum geht es?

Unser Hausmeister, Alexander, der seit Schulgründung an der Neue Schule Wolfsburg tätig ist, hat das offizielle Rentenalter im vergangenen Jahr erreicht, und arbeitet bereits - auch aus Verbundenheit zu unserer Schulgemeinschaft - ein weiters Jahr bei uns. 

Zur großen Freude des Kollegiums, der Schüler.innen und Eltern möchte er gern noch ein weiteres Jahr an unserer Schule tätig sein. Während sein Vertrag zunächst um ein Jahr verlängert wurde, ist sein Antrag auf eine zweite Verlängerung leider abgelehnt worden. 

Diese Entscheidung hat weitreichende Folgen - für den gesamten Schulalltag.

 

Wir, die Unterzeichnenden, fordern daher mit Nachruck: Überdenken Sie diese Entscheidung!

 

Warum wir handeln müssen

Alexander ist nicht kurzfristig und nicht ohne spürbare Verluste ersetzbar. 

Er ist nicht einfach nur eine Personalnummer im System. Wir hatten das große Glück, ihn damals vom BZW an unsere Schule zu holen. Er ist seit dem ersten Tag Teil dieser Gemeinschaft und hat ihren Alltag maßgeblich geprägt. Er kennt jedes Kabel, jede Tür und jeden Winkel unseres Gebäudes besser als jeder andere. 

Sein Wert geht weit über seine Aufgaben hinaus:

  • Er ist ein fester und verlässlicher Ansprechpartner, eine Anlaufstelle für alle: Ob eine Tür klemmt, ein Ball auf dem Dach liegt oder jemand Unterstützung benötigt – Alexander ist immer da und steht seinem gegenüber hilfsbereit und ansprechbar zur Seite.
  • Unersetzliche Erfahrung und Wissen: Sein Wissen über das Schulgebäude und die Abläufe ist über die Jahre gewachsen und lässt sich nicht kurzfristig ersetzen.
  • Er ist ein Stück Identität dieser Schule: Für Generationen von Schüler.innen, das gesamte Kollegium aber auch Eltern und externe Partner ist er eine die erste bzw,. letzte vertraute Person am Morgen oder am Abend. Er ist ein verlässlicher Halt im Alltag, eine Respektsperson und “die gute Seele” .
     

Warum ein weiteres Jahr so wichtig ist:

Dass Alexander bereit ist, seinen wohlverdienten Ruhestand noch einmal aufzuschieben, ist ein großes Geschenk für unsere Schule. Ein weiteres Jahr bedeutet nicht nur Stabilität, sondern auch die Chance auf eine sorgfältige Übergabe seines umfangreichen Wissens. 

Sein Weggang wird eine spürbare Lücke hinterlassen! Es drohen Störungen im täglichen Schulbetrieb, Verlust von wichtigem Erfahrungswissen, zusätzliche Belastungen für Kollegium und Organistaion und ein Bruch in gewachsenen Strukturen und Beziehungen!

In Zeiten von Fachkräftemangel und hoher Fluktuation ist es nicht nachvollziehbar, auf eine so engagierte, loyale und erfahrene Kraft zu verzichten.

 

Unsere klare Forderung:

Wir, die Schülerinnen und Schüler, die Mitarbeitenden sowie die Eltern der Neuen Schule Wolfsburg, wenden uns eindringlich an die Geschäftsführung und die Geschäftsstelle: 

 

Ermöglichen Sie Alexander ein weiteres Jahr an unserer Schule - zu den aktuellen Bedingungen!

Geben Sie notwendige Zeit für einen geordneten Übergang. Geben Sie die Stabilität, die sie braucht.

Und zeigen Sie, dass Engagement und Loyalität gesehen und wertgeschätzt werden. 

 

Unterstützt diese Petition mit eurer Unterschrift.

Wir brauchen faire, transparente und nachvollziehbare Kriterien für alle.

Lasst uns gemeinsam zeigen, dass Alexander ein Teil unserer Schulgemeinschaft ist!

 

 

465

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Christina Schönstedt und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

An: Die Geschäftsführung der Neue Schule Wolfsburg und der Geschäftsstelle

 

Worum geht es?

Unser Hausmeister, Alexander, der seit Schulgründung an der Neue Schule Wolfsburg tätig ist, hat das offizielle Rentenalter im vergangenen Jahr erreicht, und arbeitet bereits - auch aus Verbundenheit zu unserer Schulgemeinschaft - ein weiters Jahr bei uns. 

Zur großen Freude des Kollegiums, der Schüler.innen und Eltern möchte er gern noch ein weiteres Jahr an unserer Schule tätig sein. Während sein Vertrag zunächst um ein Jahr verlängert wurde, ist sein Antrag auf eine zweite Verlängerung leider abgelehnt worden. 

Diese Entscheidung hat weitreichende Folgen - für den gesamten Schulalltag.

 

Wir, die Unterzeichnenden, fordern daher mit Nachruck: Überdenken Sie diese Entscheidung!

 

Warum wir handeln müssen

Alexander ist nicht kurzfristig und nicht ohne spürbare Verluste ersetzbar. 

Er ist nicht einfach nur eine Personalnummer im System. Wir hatten das große Glück, ihn damals vom BZW an unsere Schule zu holen. Er ist seit dem ersten Tag Teil dieser Gemeinschaft und hat ihren Alltag maßgeblich geprägt. Er kennt jedes Kabel, jede Tür und jeden Winkel unseres Gebäudes besser als jeder andere. 

Sein Wert geht weit über seine Aufgaben hinaus:

  • Er ist ein fester und verlässlicher Ansprechpartner, eine Anlaufstelle für alle: Ob eine Tür klemmt, ein Ball auf dem Dach liegt oder jemand Unterstützung benötigt – Alexander ist immer da und steht seinem gegenüber hilfsbereit und ansprechbar zur Seite.
  • Unersetzliche Erfahrung und Wissen: Sein Wissen über das Schulgebäude und die Abläufe ist über die Jahre gewachsen und lässt sich nicht kurzfristig ersetzen.
  • Er ist ein Stück Identität dieser Schule: Für Generationen von Schüler.innen, das gesamte Kollegium aber auch Eltern und externe Partner ist er eine die erste bzw,. letzte vertraute Person am Morgen oder am Abend. Er ist ein verlässlicher Halt im Alltag, eine Respektsperson und “die gute Seele” .
     

Warum ein weiteres Jahr so wichtig ist:

Dass Alexander bereit ist, seinen wohlverdienten Ruhestand noch einmal aufzuschieben, ist ein großes Geschenk für unsere Schule. Ein weiteres Jahr bedeutet nicht nur Stabilität, sondern auch die Chance auf eine sorgfältige Übergabe seines umfangreichen Wissens. 

Sein Weggang wird eine spürbare Lücke hinterlassen! Es drohen Störungen im täglichen Schulbetrieb, Verlust von wichtigem Erfahrungswissen, zusätzliche Belastungen für Kollegium und Organistaion und ein Bruch in gewachsenen Strukturen und Beziehungen!

In Zeiten von Fachkräftemangel und hoher Fluktuation ist es nicht nachvollziehbar, auf eine so engagierte, loyale und erfahrene Kraft zu verzichten.

 

Unsere klare Forderung:

Wir, die Schülerinnen und Schüler, die Mitarbeitenden sowie die Eltern der Neuen Schule Wolfsburg, wenden uns eindringlich an die Geschäftsführung und die Geschäftsstelle: 

 

Ermöglichen Sie Alexander ein weiteres Jahr an unserer Schule - zu den aktuellen Bedingungen!

Geben Sie notwendige Zeit für einen geordneten Übergang. Geben Sie die Stabilität, die sie braucht.

Und zeigen Sie, dass Engagement und Loyalität gesehen und wertgeschätzt werden. 

 

Unterstützt diese Petition mit eurer Unterschrift.

Wir brauchen faire, transparente und nachvollziehbare Kriterien für alle.

Lasst uns gemeinsam zeigen, dass Alexander ein Teil unserer Schulgemeinschaft ist!

 

 

Neuigkeiten zur Petition