Die AfD positioniert sich menschenverachtend gegen Menschen mit Behinderung. Stoppt Sie!

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Die AFD hat, neben Menschen mit Migrationshintergrund und Geflüchteten, „offiziell“, mit Ihrer kleinen Anfrage an die Bundesregierung vom 12.03.2018 eine neue Zielgruppe für ihre diskriminierende und menschenverachtende Rhetorik auserkoren; Menschen mit Behinderung.

Link zur kleinen Anfrage http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/014/1901444.pdf

Nicht nur, dass sie die meisten Menschen mit Behinderung als Produkte von Inzucht darstellen, fragen sie letztlich nach dem gesunden „Volkskörper“. Die Frage, woher kommen die ganzen Behinderten und die werden immer mehr, ist nicht anders zu verstehen, als da müssen wir etwas machen…

Die Verknüpfung  in der Anfrage von Behinderung, Migration und dem „Zuviel“ war der Urgedanke nationalsozialistischen  Handelns. Dieses Gedankengut führte zu Ausschwitz und der „Euthanasie“ an Menschen mit Behinderungen. Menschen und Organisationen die hiermit in der heutigen Gesellschaft „zündeln“, dürfen nie wieder in eine verantwortliche Position kommen.

Dies steht im Gegensatz zu dem Gedanken der Vielfalt, der Inklusion und den Menschenrechten.

Wir fordern die Bundestagsfraktion der AfD, namentlich Nicole Höchst, Franziska Gminder, Jürgen Pohl, Verena Hartmann, Dr. Alice Weidel und Dr. Alexander Gauland,  auf, ihre Anfrage vom 12.03.2018 umgehend zurückzunehmen.



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