Aktienrente stoppen!


Aktienrente stoppen!
Das Problem
Die von der FDP geplante Aktienrente bedroht die Renteneinkommen aller Normalrentenbezieher, insbesondere aber solcher mit Renten unterhalb der Durchschnittsrente. Sie spekuliert auf Dividenden, deren Höhe nicht absehbar ist, und auf Aktienkurse, die im Zweifelsfall volatil sind. Die Weltfinanzkrise 2008 lässt grüßen!
Die Aktienrente schwächt die umlagenfinanzierte Rente. Viel besser wäre eine Rentenreform nach österreichischem Vorbild: Alle, auch Selbstständige und Freiberufler, zahlen ein, die Pensionen der Beamten werden allmählich angeglichen, das Renteneintrittsalter herabgesetzt.
Die durchschnittliche Jahresbruttorente lag im Jahr 2021 in Österreich bei 2.214,73 Euro und wurde 14mal ausgezahlt, in Deutschland bei 1.418,80 Euro, also rund 800 Euro im Monat weniger.
Die geplante Aktienrente würde das Umlageverfahren generell in Frage stellen und wahrscheinlich zu Verzerrungen an den Aktienmärkten führen. Diese Rente nicht ist nichts weiter als ein Zugeständnis der FDP an ihre Klientel und daher abzulehnen.
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Das Problem
Die von der FDP geplante Aktienrente bedroht die Renteneinkommen aller Normalrentenbezieher, insbesondere aber solcher mit Renten unterhalb der Durchschnittsrente. Sie spekuliert auf Dividenden, deren Höhe nicht absehbar ist, und auf Aktienkurse, die im Zweifelsfall volatil sind. Die Weltfinanzkrise 2008 lässt grüßen!
Die Aktienrente schwächt die umlagenfinanzierte Rente. Viel besser wäre eine Rentenreform nach österreichischem Vorbild: Alle, auch Selbstständige und Freiberufler, zahlen ein, die Pensionen der Beamten werden allmählich angeglichen, das Renteneintrittsalter herabgesetzt.
Die durchschnittliche Jahresbruttorente lag im Jahr 2021 in Österreich bei 2.214,73 Euro und wurde 14mal ausgezahlt, in Deutschland bei 1.418,80 Euro, also rund 800 Euro im Monat weniger.
Die geplante Aktienrente würde das Umlageverfahren generell in Frage stellen und wahrscheinlich zu Verzerrungen an den Aktienmärkten führen. Diese Rente nicht ist nichts weiter als ein Zugeständnis der FDP an ihre Klientel und daher abzulehnen.
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Petition am 10. August 2023 erstellt