Achtung! Gartenvorstand gegen Familie mit 5 Kinder!

Das Problem

Wir, eine Familie mit fünf Kindern, sind seit 2019 Pächter von zwei Gartenparzellen in einem Kleingartenverein. In dieser Zeit haben wir unsere Verpflichtungen stets gewissenhaft erfüllt, die Gärten in einem ausgezeichneten Zustand gehalten und sogar Dankesschreiben vom vorherigen Vorstand erhalten. Doch seit 2024 stehen wir unter Druck und sehen uns einer Reihe unbegründeter Anschuldigungen und Diskriminierungen durch den neuen Vorstand ausgesetzt.

Chronologie der Ereignisse:

1. Druck:

 • Februar 2024: Der Vorsitzende des Vorstands trat von seinem Amt zurück.

 • 2.03.2024: Der stellvertretende Vorsitzende forderte uns auf, unser Gartentor zu schließen, obwohl dafür zuvor eine Genehmigung erteilt worden war. Diese Forderung wurde nur an uns gerichtet, während andere Mitglieder mit ähnlichen Zugängen davon nicht betroffen waren.

 • 4.03.2024: Der stellvertretende Vorsitzende erstattete Anzeige bei der Polizei und beschuldigte das Familienoberhaupt, angebliche Drohungen gegen den Verein ausgesprochen zu haben.

 • 15.03.2024: Nach einem Anruf des „künftigen Vorsitzenden“ erschien die Polizei bei uns zu Hause. Uns wurde mitgeteilt, dass die Pachtverträge für unsere Parzellen gekündigt wurden, und die Polizei riet uns, einen Anwalt zur Verteidigung unserer Rechte einzuschalten.

 • Alle unsere Versuche, die Situation in einem konstruktiven Dialog zu klären, blieben unbeantwortet.

2. Versuche, uns aus dem Verein auszuschließen:

 • 20.07.2024: Auf einer Mitgliederversammlung präsentierte der Vorstand eine Präsentation, die aus unserer Sicht falsche und diffamierende Behauptungen über unsere Familie enthielt. Anschließend wurde die Frage unseres Ausschlusses aus dem Verein zur Abstimmung gestellt, wobei den Mitgliedern folgende drei Optionen präsentiert wurden:

 • „Wir akzeptieren die Bedingungen, akzeptieren den Ausschluss und die Kündigung der Pachtverträge, was bedeutet, dass wir alles erfunden haben und als Lügner dastehen.“

 • „Wir tragen diesen Stress weiterhin, reichen Klage ein und bleiben konsequent.“

 • „Wir geben auf, legen unser Amt nieder und versuchen, unser Leben weiterzuführen, ohne unsere Familien und unsere Gesundheit weiter zu belasten.“

Zusätzlich erklärte der Vorstand gegenüber allen Mitgliedern, dass, sollte der Vorstand zurücktreten, sich niemand bereit erklären würde, den Vorstand zu übernehmen. Dies würde zur Auflösung des Vereins führen, und alle Mitglieder würden ihre Gärten verlieren. Dadurch wurde zusätzlicher Druck auf die Mitglieder ausgeübt, um sie zur Unterstützung der Entscheidungen des Vorstands zu bewegen.

 • 27.07.2024: Bei der Abstimmung stimmten 65 Mitglieder gegen uns, 17 unterstützten uns. Der Verein hat insgesamt 224 Mitglieder, von denen die Mehrheit nicht an der Abstimmung teilnahm. Dennoch wurde unsere Familie aus dem Verein ausgeschlossen.

3. Falsche Anschuldigungen, Hausverbot und Gerichtsverfahren:

 • 16.08.2024: Gegen uns wurde Anzeige bei der Polizei wegen angeblichen Betretens eines fremden Gartens erstattet. Wir weisen diese Anschuldigungen entschieden zurück, da sie vollkommen unbegründet sind.

 • 23.08.2024: Uns wurde ein Hausverbot erteilt, das unsere Bewegungsfreiheit auf dem Vereinsgelände einschränkt. Als offizieller Grund wurde angegeben:

 • „Im Zusammenhang mit Ihren ungerechtfertigten Anzeigen gegenüber der Polizei, der Polizeibehörde (Ordnungsamt) der Stadt Leipzig und dem Umweltamt erteilen wir Ihnen mit sofortiger Wirkung HAUSVERBOT.“

 • Aktueller Stand: Der Vorstand hat derzeit eine Klage auf gerichtliche Kündigung der Pachtverträge eingereicht. Dieser Schritt ist aus unserer Sicht Teil des Drucks, der auf uns ausgeübt wird, um uns unserer rechtmäßigen Nutzung der Parzellen zu berauben.

Achtung!

Am 7. Mai 2025 hat das Amtsgericht Leipzig im Verfahren zum Hausverbot entschieden, dass unserer Familie der vollständige Zugang zum gesamten Gelände des Kleingartenvereins unverzüglich zu gewähren ist. Das Urteil ist mit der Verkündung sofort in Kraft getreten.

Warum ist das wichtig?

Wir haben unsere Verpflichtungen als Pächter stets erfüllt und aktiv am Vereinsleben teilgenommen. Aus unserer Sicht sind die gegen uns erhobenen Anschuldigungen ungerechtfertigt und dienen lediglich dazu, uns aus der Gemeinschaft zu verdrängen. Dies ist nicht nur ein persönlicher Konflikt – es ist ein Beispiel dafür, wie Machtmissbrauch stattfinden kann.

Wir haben Beweise vorgelegt, darunter schriftliche Korrespondenz, Aufnahmen von Gesprächen und Zeugenaussagen, um unsere Position zu untermauern. Dennoch wurden diese Materialien vom Vorstand und vom Stadtverband Leipzig ignoriert, die sich weigern, in den Konflikt einzugreifen.

Was fordern wir?
Wir bitten um Ihre Unterstützung! Diese Ereignisse bedrohen nicht nur unsere Familie, sondern schaffen auch einen gefährlichen Präzedenzfall für alle Mitglieder solcher Vereine.

Wir fordern:

 1. Unterzeichnen Sie diese Petition, um auf die Situation aufmerksam zu machen.

 2. Fordern Sie eine faire Prüfung des Falls und eine unabhängige Untersuchung.

 3. Unterstützen Sie den Schutz der Rechte der Vereinsmitglieder für eine faire und respektvolle Behandlung.

Warum ist das für uns alle wichtig?

Jeder von uns könnte in eine Situation geraten, in der Verwaltungsstrukturen genutzt werden, um Druck oder Diskriminierung auszuüben. Die Unterstützung unserer Familie ist ein Schritt zum Schutz aller Mitglieder der Gesellschaft vor Ungerechtigkeit und Machtmissbrauch.

Gemeinsam können wir zeigen, dass solche Maßnahmen in unserer Gesellschaft nicht akzeptabel sind. 

Wir führen die Gerichtsverfahren derzeit noch eigenständig, suchen aber dringend einen Rechtsanwältin, der/die uns vor Gericht vertreten kann.

Wenn Sie selbst Anwalt/Anwältin sind oder jemanden empfehlen können, kontaktieren Sie uns bitte über unsere Facebook-Seite:

https://www.facebook.com/share/1DkKSY8CMV/?mibextid=wwXIfr

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Yurii MateiPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 481 Unterschriften erreicht

Das Problem

Wir, eine Familie mit fünf Kindern, sind seit 2019 Pächter von zwei Gartenparzellen in einem Kleingartenverein. In dieser Zeit haben wir unsere Verpflichtungen stets gewissenhaft erfüllt, die Gärten in einem ausgezeichneten Zustand gehalten und sogar Dankesschreiben vom vorherigen Vorstand erhalten. Doch seit 2024 stehen wir unter Druck und sehen uns einer Reihe unbegründeter Anschuldigungen und Diskriminierungen durch den neuen Vorstand ausgesetzt.

Chronologie der Ereignisse:

1. Druck:

 • Februar 2024: Der Vorsitzende des Vorstands trat von seinem Amt zurück.

 • 2.03.2024: Der stellvertretende Vorsitzende forderte uns auf, unser Gartentor zu schließen, obwohl dafür zuvor eine Genehmigung erteilt worden war. Diese Forderung wurde nur an uns gerichtet, während andere Mitglieder mit ähnlichen Zugängen davon nicht betroffen waren.

 • 4.03.2024: Der stellvertretende Vorsitzende erstattete Anzeige bei der Polizei und beschuldigte das Familienoberhaupt, angebliche Drohungen gegen den Verein ausgesprochen zu haben.

 • 15.03.2024: Nach einem Anruf des „künftigen Vorsitzenden“ erschien die Polizei bei uns zu Hause. Uns wurde mitgeteilt, dass die Pachtverträge für unsere Parzellen gekündigt wurden, und die Polizei riet uns, einen Anwalt zur Verteidigung unserer Rechte einzuschalten.

 • Alle unsere Versuche, die Situation in einem konstruktiven Dialog zu klären, blieben unbeantwortet.

2. Versuche, uns aus dem Verein auszuschließen:

 • 20.07.2024: Auf einer Mitgliederversammlung präsentierte der Vorstand eine Präsentation, die aus unserer Sicht falsche und diffamierende Behauptungen über unsere Familie enthielt. Anschließend wurde die Frage unseres Ausschlusses aus dem Verein zur Abstimmung gestellt, wobei den Mitgliedern folgende drei Optionen präsentiert wurden:

 • „Wir akzeptieren die Bedingungen, akzeptieren den Ausschluss und die Kündigung der Pachtverträge, was bedeutet, dass wir alles erfunden haben und als Lügner dastehen.“

 • „Wir tragen diesen Stress weiterhin, reichen Klage ein und bleiben konsequent.“

 • „Wir geben auf, legen unser Amt nieder und versuchen, unser Leben weiterzuführen, ohne unsere Familien und unsere Gesundheit weiter zu belasten.“

Zusätzlich erklärte der Vorstand gegenüber allen Mitgliedern, dass, sollte der Vorstand zurücktreten, sich niemand bereit erklären würde, den Vorstand zu übernehmen. Dies würde zur Auflösung des Vereins führen, und alle Mitglieder würden ihre Gärten verlieren. Dadurch wurde zusätzlicher Druck auf die Mitglieder ausgeübt, um sie zur Unterstützung der Entscheidungen des Vorstands zu bewegen.

 • 27.07.2024: Bei der Abstimmung stimmten 65 Mitglieder gegen uns, 17 unterstützten uns. Der Verein hat insgesamt 224 Mitglieder, von denen die Mehrheit nicht an der Abstimmung teilnahm. Dennoch wurde unsere Familie aus dem Verein ausgeschlossen.

3. Falsche Anschuldigungen, Hausverbot und Gerichtsverfahren:

 • 16.08.2024: Gegen uns wurde Anzeige bei der Polizei wegen angeblichen Betretens eines fremden Gartens erstattet. Wir weisen diese Anschuldigungen entschieden zurück, da sie vollkommen unbegründet sind.

 • 23.08.2024: Uns wurde ein Hausverbot erteilt, das unsere Bewegungsfreiheit auf dem Vereinsgelände einschränkt. Als offizieller Grund wurde angegeben:

 • „Im Zusammenhang mit Ihren ungerechtfertigten Anzeigen gegenüber der Polizei, der Polizeibehörde (Ordnungsamt) der Stadt Leipzig und dem Umweltamt erteilen wir Ihnen mit sofortiger Wirkung HAUSVERBOT.“

 • Aktueller Stand: Der Vorstand hat derzeit eine Klage auf gerichtliche Kündigung der Pachtverträge eingereicht. Dieser Schritt ist aus unserer Sicht Teil des Drucks, der auf uns ausgeübt wird, um uns unserer rechtmäßigen Nutzung der Parzellen zu berauben.

Achtung!

Am 7. Mai 2025 hat das Amtsgericht Leipzig im Verfahren zum Hausverbot entschieden, dass unserer Familie der vollständige Zugang zum gesamten Gelände des Kleingartenvereins unverzüglich zu gewähren ist. Das Urteil ist mit der Verkündung sofort in Kraft getreten.

Warum ist das wichtig?

Wir haben unsere Verpflichtungen als Pächter stets erfüllt und aktiv am Vereinsleben teilgenommen. Aus unserer Sicht sind die gegen uns erhobenen Anschuldigungen ungerechtfertigt und dienen lediglich dazu, uns aus der Gemeinschaft zu verdrängen. Dies ist nicht nur ein persönlicher Konflikt – es ist ein Beispiel dafür, wie Machtmissbrauch stattfinden kann.

Wir haben Beweise vorgelegt, darunter schriftliche Korrespondenz, Aufnahmen von Gesprächen und Zeugenaussagen, um unsere Position zu untermauern. Dennoch wurden diese Materialien vom Vorstand und vom Stadtverband Leipzig ignoriert, die sich weigern, in den Konflikt einzugreifen.

Was fordern wir?
Wir bitten um Ihre Unterstützung! Diese Ereignisse bedrohen nicht nur unsere Familie, sondern schaffen auch einen gefährlichen Präzedenzfall für alle Mitglieder solcher Vereine.

Wir fordern:

 1. Unterzeichnen Sie diese Petition, um auf die Situation aufmerksam zu machen.

 2. Fordern Sie eine faire Prüfung des Falls und eine unabhängige Untersuchung.

 3. Unterstützen Sie den Schutz der Rechte der Vereinsmitglieder für eine faire und respektvolle Behandlung.

Warum ist das für uns alle wichtig?

Jeder von uns könnte in eine Situation geraten, in der Verwaltungsstrukturen genutzt werden, um Druck oder Diskriminierung auszuüben. Die Unterstützung unserer Familie ist ein Schritt zum Schutz aller Mitglieder der Gesellschaft vor Ungerechtigkeit und Machtmissbrauch.

Gemeinsam können wir zeigen, dass solche Maßnahmen in unserer Gesellschaft nicht akzeptabel sind. 

Wir führen die Gerichtsverfahren derzeit noch eigenständig, suchen aber dringend einen Rechtsanwältin, der/die uns vor Gericht vertreten kann.

Wenn Sie selbst Anwalt/Anwältin sind oder jemanden empfehlen können, kontaktieren Sie uns bitte über unsere Facebook-Seite:

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Petition am 26. Juni 2024 erstellt