Abschiebung verhindern – Azubi Botan muss hier bleiben

Das Problem

Botan kam am 9. November 2022 nach Deutschland – mit Hoffnung, Mut und dem festen Willen, sich ein neues, sicheres Leben aufzubauen. Vom ersten Tag an hat er alles dafür getan, hier anzukommen: Er besuchte einen Sprachkurs, lernte Deutsch und arbeitete ununterbrochen im Reinigungssektor. Nicht, weil er musste – sondern weil er wollte. Weil er Teil dieser Gesellschaft sein wollte.


Integration war für Botan kein leeres Wort, sondern täglicher Einsatz.
Im August 2025 erfüllte sich für ihn ein großer Traum: Er begann eine anerkannte Berufsausbildung zum Verkäufer bei Netto in Bensheim. Ein wichtiger Schritt in Richtung Selbstständigkeit, Sicherheit und Zukunft. Ein Beweis dafür, dass seine Bemühungen Früchte tragen.
Doch dieser Traum droht nun zu zerbrechen.


Trotz Ausbildung, Arbeit und Integration wurde sein Asylantrag vom Bundesamt für Migration abgelehnt. Am 04.01.2026 erhielt Botan per E-Mail von der Ausländerbehörde die Nachricht, dass er ausreisepflichtig ist. Seitdem lebt er in ständiger Angst – Angst, alles zu verlieren, was er sich aufgebaut hat. Seine Ausbildung, seine Perspektive, sein Leben in Deutschland.
Ohne eine gesicherte Aufenthaltserlaubnis steht Botans gesamte Zukunft auf dem Spiel.
Dabei sehen die deutschen Gesetze ausdrücklich vor, dass Menschen wie Botan – die eine anerkannte Ausbildung absolvieren – eine Bleibeperspektive erhalten können. Genau dafür hat Botan einen Antrag gestellt. Doch bis heute wurde darüber nicht entschieden. Diese Unsicherheit lähmt sein Leben und zwingt ihn, seine Ausbildung zu pausieren. Sein Asylverfahren ist rechtskräftig abgeschlossen und somit auch die bisherige Arbeitserlaubnis erloschen. 

Das ist nicht nur ein persönlicher Rückschlag für Botan.
Es ist auch ein Verlust für unsere Gesellschaft.

Deutschland steht vor einem massiven Fachkräftemangel, insbesondere im Verkauf. Botan ist motiviert, zuverlässig und bereit, Verantwortung zu übernehmen. Er will arbeiten, lernen und seinen Beitrag leisten. Ihn gehen zu lassen bedeutet, einen engagierten jungen Menschen aufzugeben – obwohl er dringend gebraucht wird.


Wir dürfen das nicht zulassen.
Deshalb fordern wir das #BundesministeriumdesInnern, den #HessischenLandtag, das #RegierungspräsidiumDarmstadt und die #AusländerbehördeBergstraße auf, Botans Aufenthalt zu sichern und ihm eine echte Zukunft in Deutschland zu ermöglichen.
Eine rechtssichere und humane Lösung ist die zeitnahe Prüfung und Erteilung einer Ausbildungsduldung nach § 60c AufenthG.


Bitte unterstützen Sie Botan – und all die anderen jungen Menschen in ähnlichen Situationen.
Unterschreiben Sie diese Petition.

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Dilek KürekPetitionsstarter*in

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Das Problem

Botan kam am 9. November 2022 nach Deutschland – mit Hoffnung, Mut und dem festen Willen, sich ein neues, sicheres Leben aufzubauen. Vom ersten Tag an hat er alles dafür getan, hier anzukommen: Er besuchte einen Sprachkurs, lernte Deutsch und arbeitete ununterbrochen im Reinigungssektor. Nicht, weil er musste – sondern weil er wollte. Weil er Teil dieser Gesellschaft sein wollte.


Integration war für Botan kein leeres Wort, sondern täglicher Einsatz.
Im August 2025 erfüllte sich für ihn ein großer Traum: Er begann eine anerkannte Berufsausbildung zum Verkäufer bei Netto in Bensheim. Ein wichtiger Schritt in Richtung Selbstständigkeit, Sicherheit und Zukunft. Ein Beweis dafür, dass seine Bemühungen Früchte tragen.
Doch dieser Traum droht nun zu zerbrechen.


Trotz Ausbildung, Arbeit und Integration wurde sein Asylantrag vom Bundesamt für Migration abgelehnt. Am 04.01.2026 erhielt Botan per E-Mail von der Ausländerbehörde die Nachricht, dass er ausreisepflichtig ist. Seitdem lebt er in ständiger Angst – Angst, alles zu verlieren, was er sich aufgebaut hat. Seine Ausbildung, seine Perspektive, sein Leben in Deutschland.
Ohne eine gesicherte Aufenthaltserlaubnis steht Botans gesamte Zukunft auf dem Spiel.
Dabei sehen die deutschen Gesetze ausdrücklich vor, dass Menschen wie Botan – die eine anerkannte Ausbildung absolvieren – eine Bleibeperspektive erhalten können. Genau dafür hat Botan einen Antrag gestellt. Doch bis heute wurde darüber nicht entschieden. Diese Unsicherheit lähmt sein Leben und zwingt ihn, seine Ausbildung zu pausieren. Sein Asylverfahren ist rechtskräftig abgeschlossen und somit auch die bisherige Arbeitserlaubnis erloschen. 

Das ist nicht nur ein persönlicher Rückschlag für Botan.
Es ist auch ein Verlust für unsere Gesellschaft.

Deutschland steht vor einem massiven Fachkräftemangel, insbesondere im Verkauf. Botan ist motiviert, zuverlässig und bereit, Verantwortung zu übernehmen. Er will arbeiten, lernen und seinen Beitrag leisten. Ihn gehen zu lassen bedeutet, einen engagierten jungen Menschen aufzugeben – obwohl er dringend gebraucht wird.


Wir dürfen das nicht zulassen.
Deshalb fordern wir das #BundesministeriumdesInnern, den #HessischenLandtag, das #RegierungspräsidiumDarmstadt und die #AusländerbehördeBergstraße auf, Botans Aufenthalt zu sichern und ihm eine echte Zukunft in Deutschland zu ermöglichen.
Eine rechtssichere und humane Lösung ist die zeitnahe Prüfung und Erteilung einer Ausbildungsduldung nach § 60c AufenthG.


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