

Abschaffung der Rasseliste in allen Bundesländern
Das Problem
Ich lebe seit vielen Jahren mit diesen Hunden und betreibe eine vom Veterinäramt genehmigte Hundezucht. Dadurch erlebe ich täglich, wie menschenbezogen, liebevoll und freundlich Hunde sogenannter Listenrassen sein können, wenn sie verantwortungsvoll aufgezogen, sozialisiert und gehalten werden. Diese Erfahrung hat mein Leben bereichert und meine Sicht auf Listenhunde maßgeblich geprägt.
Leider sehen sich viele geeignete und liebevolle Familien aus Bundesländern, in denen es Rasselisten gibt, mit Hindernissen konfrontiert, wenn sie einem solchen Hund ein Zuhause bieten möchten. Diese Listen stigmatisieren bestimmte Hunderassen, ohne die individuelle Haltung und Erziehung zu berücksichtigen. Viele Studien und Experten bestätigen, dass das Verhalten eines Hundes mehr von Umweltfaktoren und dem Training abhängt, als von seiner Rasse.
Rasselisten basieren oft auf Vorurteilen und führen zu diskriminierenden Gesetzen, die weder den Tieren noch den Menschen gerecht werden. Die pauschale Diskriminierung verstößt gegen das Grundrecht auf Gleichbehandlung und belastet Halter, Züchter und potentielle Adoptanten ungerecht. Zudem verursachen sie unnötige Ängste und Kosten durch die Kontrolle und Regulierung.
Die Abschaffung der Rasselisten in allen Bundesländern würde nicht nur die Chancen der betroffenen Hunde auf ein liebevolles Zuhause erhöhen, sondern auch verantwortungsvolleren Umgang mit den Themen Hundeerziehung und Schutz fördern. Lassen Sie uns gemeinsam für ein gerechteres und aufklärungsgestütztes Rechtssystem eintreten, das auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und nicht auf Fehlannahmen basiert.
Ich bitte Sie, diese Petition zu unterschreiben, um den ersten Schritt zu einer besseren und gerechteren Hundegesetzgebung zu machen. Gemeinsam können wir ein Zeichen gegen Willkür und Diskriminierung setzen und Verantwortung in den Vordergrund stellen. Bitte unterschreiben Sie diese Petition und unterstützen Sie das Anliegen, die Abschaffung der Rasselisten Deutschlandweit umzusetzen. Vielen Dank!"
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Das Problem
Ich lebe seit vielen Jahren mit diesen Hunden und betreibe eine vom Veterinäramt genehmigte Hundezucht. Dadurch erlebe ich täglich, wie menschenbezogen, liebevoll und freundlich Hunde sogenannter Listenrassen sein können, wenn sie verantwortungsvoll aufgezogen, sozialisiert und gehalten werden. Diese Erfahrung hat mein Leben bereichert und meine Sicht auf Listenhunde maßgeblich geprägt.
Leider sehen sich viele geeignete und liebevolle Familien aus Bundesländern, in denen es Rasselisten gibt, mit Hindernissen konfrontiert, wenn sie einem solchen Hund ein Zuhause bieten möchten. Diese Listen stigmatisieren bestimmte Hunderassen, ohne die individuelle Haltung und Erziehung zu berücksichtigen. Viele Studien und Experten bestätigen, dass das Verhalten eines Hundes mehr von Umweltfaktoren und dem Training abhängt, als von seiner Rasse.
Rasselisten basieren oft auf Vorurteilen und führen zu diskriminierenden Gesetzen, die weder den Tieren noch den Menschen gerecht werden. Die pauschale Diskriminierung verstößt gegen das Grundrecht auf Gleichbehandlung und belastet Halter, Züchter und potentielle Adoptanten ungerecht. Zudem verursachen sie unnötige Ängste und Kosten durch die Kontrolle und Regulierung.
Die Abschaffung der Rasselisten in allen Bundesländern würde nicht nur die Chancen der betroffenen Hunde auf ein liebevolles Zuhause erhöhen, sondern auch verantwortungsvolleren Umgang mit den Themen Hundeerziehung und Schutz fördern. Lassen Sie uns gemeinsam für ein gerechteres und aufklärungsgestütztes Rechtssystem eintreten, das auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und nicht auf Fehlannahmen basiert.
Ich bitte Sie, diese Petition zu unterschreiben, um den ersten Schritt zu einer besseren und gerechteren Hundegesetzgebung zu machen. Gemeinsam können wir ein Zeichen gegen Willkür und Diskriminierung setzen und Verantwortung in den Vordergrund stellen. Bitte unterschreiben Sie diese Petition und unterstützen Sie das Anliegen, die Abschaffung der Rasselisten Deutschlandweit umzusetzen. Vielen Dank!"
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Petition am 20. Juli 2026 erstellt