

Abschaffung der Liste für gefährliche Hunde in Bayern


Abschaffung der Liste für gefährliche Hunde in Bayern
Das Problem
Mein Neffe lebt derzeit in Niedersachsen, plant aber aus beruflichen Gründen nach Bayern zu ziehen. Leider steht ihm dabei ein großes Hindernis im Weg: sein Staffordshire Bullterrier, ein liebevoller und gut erzogener Hund, der jedoch auf der Liste der gefährlichen Hunde steht. Diese Liste ist veraltet und behindert Menschen wie meinen Neffen darin, frei zu entscheiden, wo sie leben möchten, nur aufgrund ihres treuen vierbeinigen Begleiters.
Die aktuelle Regelung im Bayerischen Landtag stigmatisiert bestimmte Hunderassen pauschal als gefährlich, ohne den individuellen Charakter oder das Verhalten des Tieres zu berücksichtigen. Es gibt viele wissenschaftliche Studien und Berichte, die zeigen, dass nicht die Rasse, sondern die Erziehung und Pflege des Hundes entscheidend für sein Verhalten sind. In Ländern wie Schweden und den Niederlanden gibt es keine solchen Rasselisten, und dennoch haben diese Länder keine höheren Raten von Beißvorfällen. Es ist an der Zeit, sich ein Beispiel an diesen Ländern zu nehmen.
Eine adäquate Alternative wäre die Einführung eines Hundeführerscheins für Hundebesitzer, der nachweist, dass der Halter die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten hat, um seinen Hund ordnungsgemäß zu erziehen und zu kontrollieren. Ein solches System würde sicherstellen, dass alle Hunde unabhängig von ihrer Rasse verantwortungsbewusst gehalten werden und das Zusammenleben von Mensch und Hund in der Gesellschaft harmonisch bleibt.
Wir fordern daher den Bayerischen Landtag auf, die veraltete Listenregelung abzuschaffen und stattdessen ein modernes und gerechtes System einzuführen, dass Hunde nach ihrem tatsächlichen Verhalten und nicht nach ihrer Rasse bewertet. Bitte unterstützen Sie uns und meinen Neffen, in dem Sie diese Petition unterzeichnen. Gemeinsam können wir eine positive Veränderung für Hunde und ihre Besitzer in Bayern erreichen.
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Das Problem
Mein Neffe lebt derzeit in Niedersachsen, plant aber aus beruflichen Gründen nach Bayern zu ziehen. Leider steht ihm dabei ein großes Hindernis im Weg: sein Staffordshire Bullterrier, ein liebevoller und gut erzogener Hund, der jedoch auf der Liste der gefährlichen Hunde steht. Diese Liste ist veraltet und behindert Menschen wie meinen Neffen darin, frei zu entscheiden, wo sie leben möchten, nur aufgrund ihres treuen vierbeinigen Begleiters.
Die aktuelle Regelung im Bayerischen Landtag stigmatisiert bestimmte Hunderassen pauschal als gefährlich, ohne den individuellen Charakter oder das Verhalten des Tieres zu berücksichtigen. Es gibt viele wissenschaftliche Studien und Berichte, die zeigen, dass nicht die Rasse, sondern die Erziehung und Pflege des Hundes entscheidend für sein Verhalten sind. In Ländern wie Schweden und den Niederlanden gibt es keine solchen Rasselisten, und dennoch haben diese Länder keine höheren Raten von Beißvorfällen. Es ist an der Zeit, sich ein Beispiel an diesen Ländern zu nehmen.
Eine adäquate Alternative wäre die Einführung eines Hundeführerscheins für Hundebesitzer, der nachweist, dass der Halter die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten hat, um seinen Hund ordnungsgemäß zu erziehen und zu kontrollieren. Ein solches System würde sicherstellen, dass alle Hunde unabhängig von ihrer Rasse verantwortungsbewusst gehalten werden und das Zusammenleben von Mensch und Hund in der Gesellschaft harmonisch bleibt.
Wir fordern daher den Bayerischen Landtag auf, die veraltete Listenregelung abzuschaffen und stattdessen ein modernes und gerechtes System einzuführen, dass Hunde nach ihrem tatsächlichen Verhalten und nicht nach ihrer Rasse bewertet. Bitte unterstützen Sie uns und meinen Neffen, in dem Sie diese Petition unterzeichnen. Gemeinsam können wir eine positive Veränderung für Hunde und ihre Besitzer in Bayern erreichen.
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Petition am 16. Juni 2026 erstellt