Abschaffung der Hinzuverdienstgrenze bei den Hinterbliebenenrenten – jetzt!

Abschaffung der Hinzuverdienstgrenze bei den Hinterbliebenenrenten – jetzt!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Denise Boie und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Petition an den Deutschen Bundestag
Hinweis:
Diese Petition wurde parallel als formelle Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht. Die hier gesammelten Unterschriften sollen deutlich machen, wie groß die gesellschaftliche Unterstützung für dieses Anliegen ist.

 
Worum geht es?
Hinterbliebene, die nach dem Tod ihres Partners oder ihrer Partnerin weiterarbeiten oder wieder arbeiten wollen, werden durch die sogenannte Hinzuverdienstgrenze bei den Hinterbliebenenrenten finanziell bestraft.
Wer zu viel verdient, dem wird die Rente gekürzt oder vollständig angerechnet.

Diese Regelung stammt aus dem Jahr 1986 – aus einer Zeit, in der weder Fachkräftemangel noch massive demografische Herausforderungen absehbar waren.

Heute führt sie zu:
- weniger Erwerbstätigkeit,
- mehr Bürokratie,
- höheren Staatskosten und
- einem erhöhten Risiko von Altersarmut, insbesondere für junge Verwitwete.
 
Unsere Forderung
Der Deutsche Bundestag soll beschließen: Die Hinzuverdienstgrenze bei Hinterbliebenenrenten vollständig abzuschaffen. 
Alternativ, falls politisch nicht sofort durchsetzbar, die Hinzuverdienstgrenze für mindestens zehn Jahre auszusetzen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und die Deutsche Rentenversicherung zu entlasten – insbesondere in der Phase, in der die Babyboomer in Rente gehen.
 
Warum ist das dringend notwendig?
Die Hinzuverdienstgrenze wurde ursprünglich eingeführt, um die Einführung der Witwerrenten für Männer zu finanzieren. Ob diese Regelung jemals wirtschaftlich sinnvoll war, ist heute nicht mehr belegbar. Der frühere Vergleichswert, der sogenannte Selbstbehalt, liegt inzwischen fast 400 Euro höher als die Hinzuverdienstgrenze. Trotzdem hält die Bundesregierung an dieser veralteten Regelung fest – trotz: 

  • Fachkräftemangel,
  • enormer Bürokratiekosten,
  • gebundener Personalressourcen bei der Deutschen Rentenversicherung

Die Kosten sprechen eine klare Sprache: 
Geschätzte jährliche Kosten der Hinzuverdienstgrenze: ca. 11,3 Mrd. Euro
Einsparungen für die Rentenversicherung: ca. 5 Mrd. Euro (laut Max Straubinger, CDU/CSU, Bundestagsdrucksache 16464, 131. Sitzung vom 19.10.2023).

Zusätzlich entstehen Kosten von:

  • ca. 207 Mio. Euro Verwaltungskosten durch Einkommensprüfungen,
  • ca. 2,6 Mrd. Euro Steuerausfälle,
  • ca. 2,24 Mrd. Euro entgangene Rentenbeiträge,
  • ca. 2,65 Mrd. Euro weniger Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung,
  • ca. 3,5 Mrd. Euro Folgekosten durch Altersarmut.


➡️ Unterm Strich ist klar:
Diese Regelung kostet mehr, als sie einspart – und schadet Betroffenen wie Gesellschaft.

Bitte unterstützen Sie diese Petition! Unterzeichnen Sie diese Petition und teilen Sie sie. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto größer ist der politische Druck, diese überholte Regelung endlich abzuschaffen. 

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Inga KraussPetitionsstarter*in

8.638

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Denise Boie und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Petition an den Deutschen Bundestag
Hinweis:
Diese Petition wurde parallel als formelle Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht. Die hier gesammelten Unterschriften sollen deutlich machen, wie groß die gesellschaftliche Unterstützung für dieses Anliegen ist.

 
Worum geht es?
Hinterbliebene, die nach dem Tod ihres Partners oder ihrer Partnerin weiterarbeiten oder wieder arbeiten wollen, werden durch die sogenannte Hinzuverdienstgrenze bei den Hinterbliebenenrenten finanziell bestraft.
Wer zu viel verdient, dem wird die Rente gekürzt oder vollständig angerechnet.

Diese Regelung stammt aus dem Jahr 1986 – aus einer Zeit, in der weder Fachkräftemangel noch massive demografische Herausforderungen absehbar waren.

Heute führt sie zu:
- weniger Erwerbstätigkeit,
- mehr Bürokratie,
- höheren Staatskosten und
- einem erhöhten Risiko von Altersarmut, insbesondere für junge Verwitwete.
 
Unsere Forderung
Der Deutsche Bundestag soll beschließen: Die Hinzuverdienstgrenze bei Hinterbliebenenrenten vollständig abzuschaffen. 
Alternativ, falls politisch nicht sofort durchsetzbar, die Hinzuverdienstgrenze für mindestens zehn Jahre auszusetzen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und die Deutsche Rentenversicherung zu entlasten – insbesondere in der Phase, in der die Babyboomer in Rente gehen.
 
Warum ist das dringend notwendig?
Die Hinzuverdienstgrenze wurde ursprünglich eingeführt, um die Einführung der Witwerrenten für Männer zu finanzieren. Ob diese Regelung jemals wirtschaftlich sinnvoll war, ist heute nicht mehr belegbar. Der frühere Vergleichswert, der sogenannte Selbstbehalt, liegt inzwischen fast 400 Euro höher als die Hinzuverdienstgrenze. Trotzdem hält die Bundesregierung an dieser veralteten Regelung fest – trotz: 

  • Fachkräftemangel,
  • enormer Bürokratiekosten,
  • gebundener Personalressourcen bei der Deutschen Rentenversicherung

Die Kosten sprechen eine klare Sprache: 
Geschätzte jährliche Kosten der Hinzuverdienstgrenze: ca. 11,3 Mrd. Euro
Einsparungen für die Rentenversicherung: ca. 5 Mrd. Euro (laut Max Straubinger, CDU/CSU, Bundestagsdrucksache 16464, 131. Sitzung vom 19.10.2023).

Zusätzlich entstehen Kosten von:

  • ca. 207 Mio. Euro Verwaltungskosten durch Einkommensprüfungen,
  • ca. 2,6 Mrd. Euro Steuerausfälle,
  • ca. 2,24 Mrd. Euro entgangene Rentenbeiträge,
  • ca. 2,65 Mrd. Euro weniger Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung,
  • ca. 3,5 Mrd. Euro Folgekosten durch Altersarmut.


➡️ Unterm Strich ist klar:
Diese Regelung kostet mehr, als sie einspart – und schadet Betroffenen wie Gesellschaft.

Bitte unterstützen Sie diese Petition! Unterzeichnen Sie diese Petition und teilen Sie sie. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto größer ist der politische Druck, diese überholte Regelung endlich abzuschaffen. 

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Inga KraussPetitionsstarter*in

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