Abmahnwelle gegen Instagram-Creator stoppen


Abmahnwelle gegen Instagram-Creator stoppen
Das Problem
Seit 2025 ereignet sich eine beunruhigende Entwicklung in der deutschen Online-Wirtschaft: Zehntausende Instagram-Nutzer*innen, darunter Creator, Kleingewerbe und Selbstständige, werden plötzlich mit Abmahnungen konfrontiert. Diese erreichen teils horrende Summen zwischen 10.000 und 15.000 Euro. Dabei geht es nicht wie früher um Urheberrechtsverletzungen bei Musik, sondern um fehlende oder angeblich unzureichende Kennzeichnung von Werbung auf ihren Beiträgen.
Dieses Problem ist nicht nur eine isolierte Rechtsstreitfrage – es betrifft Existenzen. Viele der Betroffenen erleben plötzlich eine tiefgreifende Existenzangst. Insolvenzen sind keine Seltenheit mehr und erschreckend viele Menschen müssen ihre Leidenschaft, die ihnen hart erarbeitete Einkommensquelle und kreative Ausdrucksmöglichkeiten bot, aufgeben. Zahlreiche Instagram-Nutzer*innen sehen sich gezwungen, in Panik Unterlassungserklärungen zu unterschreiben, die sie langfristig mit Vertragsstrafen belasten können.
Der eigentliche Schutz des Verbrauchers ist hier fehl am Platz. Es ist eine regelrechte Masche, systematische Abzocke, bei der nicht Labels oder Künstler klagen, sondern spezialisierte Abmahnkanzleien, die sich das Geld in die eigene Tasche stecken. Dies führt zu einem Teufelskreis der Angst und rechtlichen Unsicherheiten für die Kleinsten unserer Wirtschaft.
Das Wettbewerbsrecht, das ursprünglich zum Schutz des fairen Wettbewerbs gedacht war, wird hier auf schamlose Weise missbraucht. Es ist an der Zeit, dass wir als Gemeinschaft aufstehen und uns wehren. Wir müssen unser Bestes tun, um diese Welle der Abmahnungen zu stoppen und die rechtlichen Regelungen zu überarbeiten, damit sie fair und angemessen gegenüber kleineren Unternehmen und Selbstständigen agieren.
Wir fordern die zuständigen Behörden dazu auf, die Gesetzgebung im Bereich des Wettbewerbsrechts zu überprüfen und anzupassen, sodass die missbräuchliche Nutzung gegen Instagram-Creator und kleine Unternehmen eingedämmt wird. Lassen wir nicht zu, dass Kreativität und Innovation durch ungerechte Rechtsmechanismen erstickt werden.
Bitte unterstützen Sie unsere Petition, um den betroffenen Kreativen und kleinen Unternehmen eine Stimme zu geben. Unterzeichnen Sie jetzt und helfen Sie mit, Gerechtigkeit für die kleinsten Akteure in unserer digitalen Wirtschaft herzustellen!

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Das Problem
Seit 2025 ereignet sich eine beunruhigende Entwicklung in der deutschen Online-Wirtschaft: Zehntausende Instagram-Nutzer*innen, darunter Creator, Kleingewerbe und Selbstständige, werden plötzlich mit Abmahnungen konfrontiert. Diese erreichen teils horrende Summen zwischen 10.000 und 15.000 Euro. Dabei geht es nicht wie früher um Urheberrechtsverletzungen bei Musik, sondern um fehlende oder angeblich unzureichende Kennzeichnung von Werbung auf ihren Beiträgen.
Dieses Problem ist nicht nur eine isolierte Rechtsstreitfrage – es betrifft Existenzen. Viele der Betroffenen erleben plötzlich eine tiefgreifende Existenzangst. Insolvenzen sind keine Seltenheit mehr und erschreckend viele Menschen müssen ihre Leidenschaft, die ihnen hart erarbeitete Einkommensquelle und kreative Ausdrucksmöglichkeiten bot, aufgeben. Zahlreiche Instagram-Nutzer*innen sehen sich gezwungen, in Panik Unterlassungserklärungen zu unterschreiben, die sie langfristig mit Vertragsstrafen belasten können.
Der eigentliche Schutz des Verbrauchers ist hier fehl am Platz. Es ist eine regelrechte Masche, systematische Abzocke, bei der nicht Labels oder Künstler klagen, sondern spezialisierte Abmahnkanzleien, die sich das Geld in die eigene Tasche stecken. Dies führt zu einem Teufelskreis der Angst und rechtlichen Unsicherheiten für die Kleinsten unserer Wirtschaft.
Das Wettbewerbsrecht, das ursprünglich zum Schutz des fairen Wettbewerbs gedacht war, wird hier auf schamlose Weise missbraucht. Es ist an der Zeit, dass wir als Gemeinschaft aufstehen und uns wehren. Wir müssen unser Bestes tun, um diese Welle der Abmahnungen zu stoppen und die rechtlichen Regelungen zu überarbeiten, damit sie fair und angemessen gegenüber kleineren Unternehmen und Selbstständigen agieren.
Wir fordern die zuständigen Behörden dazu auf, die Gesetzgebung im Bereich des Wettbewerbsrechts zu überprüfen und anzupassen, sodass die missbräuchliche Nutzung gegen Instagram-Creator und kleine Unternehmen eingedämmt wird. Lassen wir nicht zu, dass Kreativität und Innovation durch ungerechte Rechtsmechanismen erstickt werden.
Bitte unterstützen Sie unsere Petition, um den betroffenen Kreativen und kleinen Unternehmen eine Stimme zu geben. Unterzeichnen Sie jetzt und helfen Sie mit, Gerechtigkeit für die kleinsten Akteure in unserer digitalen Wirtschaft herzustellen!

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Petition am 14. November 2025 erstellt