Ablehnung des Solarparks „Elm“ in Osterholz-Scharmbeck


Ablehnung des Solarparks „Elm“ in Osterholz-Scharmbeck
Das Problem
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit reiche ich eine Petition zur endgültigen Ablehnung des geplanten Solarparks „Elm“ im Bereich „Vor der Elm“ ein. Die Dimension dieses Vorhabens birgt erhebliche negative Folgen für Umwelt, Anwohner und lokale Tierwelt, die in keiner verantwortungsvollen Stadtplanung toleriert werden dürfen.
Photovoltaikanlagen sind zwar eine wichtige Technologie in der Energiewende, jedoch dürfen ihre potenziellen negativen Auswirkungen auf die lokalen Ökosysteme und Gemeinschaften nicht ignoriert werden. Studien haben gezeigt, dass die Errichtung von großflächigen Solaranlagen zu einem messbaren Anstieg der Umgebungstemperatur führen kann, welcher zwischen 0,5 und 3 °C über der umgebenden Temperatur liegt. (Albedo-Effekt! Quelle: www.pionierkraft.de
Dieser Temperaturanstieg kann erhebliche Auswirkungen auf die lokale Flora und Fauna haben, indem er Pflanzen, Insekten und Tiere ihrer natürlichen Lebensbedingungen beraubt und das ökologische Gleichgewicht stört.
Batteriespeicher (an den Panels) und Wechselrichter großer Solarparks könnten auch nachts hörbaren Dauerton erzeugen. Leider konnte der Betreiber diesbezüglich - bei der letzten Bürgerversammlung -, weder diese Problematik entkräften noch bestätigen.
Kumulative Lärmbelastung durch bestehende Windkraftanlagen.
In Kombination mit den bereits zahlreich errichteten Windrädern in der Umgebung summieren sich Schallimmissionen, was die Lebensqualität weiter senkt.
Zusätzlich könnte der Bau des Solarparks den natürlichen Lebensraum vieler Tierarten gefährden. Dies betrifft sowohl den Bodentyp und die Wasserverfügbarkeit als auch den Zugang zu Nahrung und Unterschlupf. Als Anwohner dieser Region habe ich selbst die Schönheit und den Wert unserer Natur zu schätzen gelernt, und es schmerzt mich, zu sehen, wie dieser zerstört werden könnte.
Sinkende Akzeptanz in der Bevölkerung
Knapp ein Drittel der Landbevölkerung steht Freiflächen-Solarparks inzwischen kritisch gegenüber. Die große Fläche und die angesprochenen Belastungen verschärfen diese Skepsis deutlich. (Quelle: https://www.klimareporter.de/
Es gibt alternative Standorte und Anlagenoptionen, die mit einer weitaus geringeren Umweltbelastung einhergehen würden. Durch die Nutzung bereits versiegelter Flächen oder von Dachanlagen der Schulen, Behördendächer, Kindergärten, etc. könnten wir den umweltfreundlichen Charakter der Solarenergie wahren und gleichzeitig Natur und Biodiversität schützen.
Bitte unterstützen Sie unsere Bemühungen, den Bau des Solarparks „Elm“ an dieser Stelle zu verhindern und eine umweltfreundlichere Lösung zu finden. Unterzeichnen Sie diese Petition und machen Sie Ihre Stimme gegen den Eingriff in unsere Natur hörbar.
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Das Problem
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit reiche ich eine Petition zur endgültigen Ablehnung des geplanten Solarparks „Elm“ im Bereich „Vor der Elm“ ein. Die Dimension dieses Vorhabens birgt erhebliche negative Folgen für Umwelt, Anwohner und lokale Tierwelt, die in keiner verantwortungsvollen Stadtplanung toleriert werden dürfen.
Photovoltaikanlagen sind zwar eine wichtige Technologie in der Energiewende, jedoch dürfen ihre potenziellen negativen Auswirkungen auf die lokalen Ökosysteme und Gemeinschaften nicht ignoriert werden. Studien haben gezeigt, dass die Errichtung von großflächigen Solaranlagen zu einem messbaren Anstieg der Umgebungstemperatur führen kann, welcher zwischen 0,5 und 3 °C über der umgebenden Temperatur liegt. (Albedo-Effekt! Quelle: www.pionierkraft.de
Dieser Temperaturanstieg kann erhebliche Auswirkungen auf die lokale Flora und Fauna haben, indem er Pflanzen, Insekten und Tiere ihrer natürlichen Lebensbedingungen beraubt und das ökologische Gleichgewicht stört.
Batteriespeicher (an den Panels) und Wechselrichter großer Solarparks könnten auch nachts hörbaren Dauerton erzeugen. Leider konnte der Betreiber diesbezüglich - bei der letzten Bürgerversammlung -, weder diese Problematik entkräften noch bestätigen.
Kumulative Lärmbelastung durch bestehende Windkraftanlagen.
In Kombination mit den bereits zahlreich errichteten Windrädern in der Umgebung summieren sich Schallimmissionen, was die Lebensqualität weiter senkt.
Zusätzlich könnte der Bau des Solarparks den natürlichen Lebensraum vieler Tierarten gefährden. Dies betrifft sowohl den Bodentyp und die Wasserverfügbarkeit als auch den Zugang zu Nahrung und Unterschlupf. Als Anwohner dieser Region habe ich selbst die Schönheit und den Wert unserer Natur zu schätzen gelernt, und es schmerzt mich, zu sehen, wie dieser zerstört werden könnte.
Sinkende Akzeptanz in der Bevölkerung
Knapp ein Drittel der Landbevölkerung steht Freiflächen-Solarparks inzwischen kritisch gegenüber. Die große Fläche und die angesprochenen Belastungen verschärfen diese Skepsis deutlich. (Quelle: https://www.klimareporter.de/
Es gibt alternative Standorte und Anlagenoptionen, die mit einer weitaus geringeren Umweltbelastung einhergehen würden. Durch die Nutzung bereits versiegelter Flächen oder von Dachanlagen der Schulen, Behördendächer, Kindergärten, etc. könnten wir den umweltfreundlichen Charakter der Solarenergie wahren und gleichzeitig Natur und Biodiversität schützen.
Bitte unterstützen Sie unsere Bemühungen, den Bau des Solarparks „Elm“ an dieser Stelle zu verhindern und eine umweltfreundlichere Lösung zu finden. Unterzeichnen Sie diese Petition und machen Sie Ihre Stimme gegen den Eingriff in unsere Natur hörbar.
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Petition am 5. September 2025 erstellt