

Abgezockt beim Stromanbieter-Wechsel? „Schluss mit falschen Bonusversprechen!“


Abgezockt beim Stromanbieter-Wechsel? „Schluss mit falschen Bonusversprechen!“
Das Problem
Wer heute seinen Stromanbieter wechselt, tut das nicht aus Spaß – sondern aus Notwendigkeit. Steigende Energiekosten zwingen viele Haushalte dazu, jeden Euro zweimal umzudrehen. Vergleichsportale versprechen Hilfe: günstige Tarife, transparente Preise und attraktive Boni. Doch genau hier beginnt das Problem.
Viele Anbieter locken mit Bonuszahlungen von 100 bis 300 Euro – ein entscheidender Anreiz für Verbraucher. Denn bei einem durchschnittlichen Verbrauch von etwa 2.500 kWh pro Jahr liegen die Stromkosten schnell bei rund 1.000 Euro. Ohne diese Boni ist ein Anbieterwechsel oft kaum noch attraktiv. Doch was passiert, wenn diese Versprechen nicht eingehalten werden? Wir haben genau das erlebt.
Nach sorgfältigem Vergleich entschieden wir uns für einen Anbieterwechsel – in der klaren Erwartung, dass dieser erst nach Ablauf unserer 12-monatigen Vertragslaufzeit erfolgt. Stattdessen wurden wir innerhalb weniger Tage aus unserem bestehenden Vertrag herausgelöst – ohne unser Einverständnis.
Kurz darauf erhielten wir eine Schlussrechnung – verbunden mit einer Nachforderung. Auf unseren Widerspruch hin wurde der Vorgang zunächst als „technischer Fehler“ erklärt.
Doch anstatt Klarheit zu schaffen, folgte ein undurchsichtiges Hin und Her: Widersprüchliche Aussagen
fehlerhafte Abrechnungen. Plötzlich geänderte Vertragsstände im Kundenportal.
Schließlich erhielten wir eine weitere „Schlussrechnung“, deren Berechnung für uns nicht nachvollziehbar war:
Zahlungen mit zukünftigen Fälligkeiten wurden berücksichtigt, bereits gewährte Boni wieder abgezogen und zugesagte Prämien nicht berücksichtigt. Am Ende fehlten uns rund 250 Euro – ein Betrag, der für viele Haushalte entscheidend ist.
Unsere Erfahrung ist kein Einzelfall. Recherchen zeigen, dass viele Verbraucher von ähnlichen Problemen berichten – insbesondere im Zusammenhang mit großen Energielieferanten. Was hier geschieht, wirkt nicht wie ein Einzelfehler, sondern wie ein strukturelles Problem. Ein System, das darauf setzt, dass sich Betroffene nicht wehren.
Ein System, das aus vielen kleinen Beträgen große Summen macht.
Ein System, das Vertrauen zerstört.
Ja, es gibt Verbraucherzentralen und Schlichtungsstellen. Doch diese greifen oft erst nach Wochen oder Monaten – Zeit, die viele Menschen nicht haben. Zeit, in der Unsicherheit, Ärger und finanzielle Belastung wachsen. Das darf so nicht weitergehen. Wir fordern die Politik zum Handeln auf:
Verbot irreführender Bonusmodelle
Klare und transparente Preisstrukturen (Grundpreis und Verbrauch)
Strengere Kontrollen und wirksame Sanktionen bei fehlerhaften Abrechnungen
Schnellere und effektivere Unterstützung für betroffene Verbraucher
Der Energiemarkt darf kein Spielfeld für Tricksereien sein.
Energie ist ein Grundbedürfnis – kein Geschäftsmodell für Intransparenz und Vertrauensverlust. Viele Menschen können und wollen sich keinen langen Rechtsstreit leisten. Genau darauf bauen solche Praktiken.
Damit muss Schluss sein. Jetzt.
Alle hier geschilderten Vorgänge sind belegbar.

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Das Problem
Wer heute seinen Stromanbieter wechselt, tut das nicht aus Spaß – sondern aus Notwendigkeit. Steigende Energiekosten zwingen viele Haushalte dazu, jeden Euro zweimal umzudrehen. Vergleichsportale versprechen Hilfe: günstige Tarife, transparente Preise und attraktive Boni. Doch genau hier beginnt das Problem.
Viele Anbieter locken mit Bonuszahlungen von 100 bis 300 Euro – ein entscheidender Anreiz für Verbraucher. Denn bei einem durchschnittlichen Verbrauch von etwa 2.500 kWh pro Jahr liegen die Stromkosten schnell bei rund 1.000 Euro. Ohne diese Boni ist ein Anbieterwechsel oft kaum noch attraktiv. Doch was passiert, wenn diese Versprechen nicht eingehalten werden? Wir haben genau das erlebt.
Nach sorgfältigem Vergleich entschieden wir uns für einen Anbieterwechsel – in der klaren Erwartung, dass dieser erst nach Ablauf unserer 12-monatigen Vertragslaufzeit erfolgt. Stattdessen wurden wir innerhalb weniger Tage aus unserem bestehenden Vertrag herausgelöst – ohne unser Einverständnis.
Kurz darauf erhielten wir eine Schlussrechnung – verbunden mit einer Nachforderung. Auf unseren Widerspruch hin wurde der Vorgang zunächst als „technischer Fehler“ erklärt.
Doch anstatt Klarheit zu schaffen, folgte ein undurchsichtiges Hin und Her: Widersprüchliche Aussagen
fehlerhafte Abrechnungen. Plötzlich geänderte Vertragsstände im Kundenportal.
Schließlich erhielten wir eine weitere „Schlussrechnung“, deren Berechnung für uns nicht nachvollziehbar war:
Zahlungen mit zukünftigen Fälligkeiten wurden berücksichtigt, bereits gewährte Boni wieder abgezogen und zugesagte Prämien nicht berücksichtigt. Am Ende fehlten uns rund 250 Euro – ein Betrag, der für viele Haushalte entscheidend ist.
Unsere Erfahrung ist kein Einzelfall. Recherchen zeigen, dass viele Verbraucher von ähnlichen Problemen berichten – insbesondere im Zusammenhang mit großen Energielieferanten. Was hier geschieht, wirkt nicht wie ein Einzelfehler, sondern wie ein strukturelles Problem. Ein System, das darauf setzt, dass sich Betroffene nicht wehren.
Ein System, das aus vielen kleinen Beträgen große Summen macht.
Ein System, das Vertrauen zerstört.
Ja, es gibt Verbraucherzentralen und Schlichtungsstellen. Doch diese greifen oft erst nach Wochen oder Monaten – Zeit, die viele Menschen nicht haben. Zeit, in der Unsicherheit, Ärger und finanzielle Belastung wachsen. Das darf so nicht weitergehen. Wir fordern die Politik zum Handeln auf:
Verbot irreführender Bonusmodelle
Klare und transparente Preisstrukturen (Grundpreis und Verbrauch)
Strengere Kontrollen und wirksame Sanktionen bei fehlerhaften Abrechnungen
Schnellere und effektivere Unterstützung für betroffene Verbraucher
Der Energiemarkt darf kein Spielfeld für Tricksereien sein.
Energie ist ein Grundbedürfnis – kein Geschäftsmodell für Intransparenz und Vertrauensverlust. Viele Menschen können und wollen sich keinen langen Rechtsstreit leisten. Genau darauf bauen solche Praktiken.
Damit muss Schluss sein. Jetzt.
Alle hier geschilderten Vorgänge sind belegbar.

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Petition am 17. April 2026 erstellt
