

Änderung des Denkmalschutzgesetzes in Berlin
Das Problem
Gegen das Vergessen- Änderung des Denkmalschutzgesetzes in Berlin
Viele Millionen Tiere sind wegen des Fleischkonsums in den Schlachthöfen Berlins seit ihrer Fertigstellung in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts bis zu ihrer Schließung , zum Teil grausam getötet worden.
Die Zahl der Opfer bewegt sich im Bereich zwischen 200 Millionen und 250
Millionen.
Unter anderem im Schlachthof Berlin Spandau, Staakener Straße 22, wurden in der Zeit von 1920 bis 1986. etwa 80 Millionen Rinder, Schweine und Schafe ermordet.
Während eines Zeitraumes von 66 Jahren rollten die Viehtransporte mit LKWs und Güterwagen.
Meistens kamen sie nachts oder im Morgengrauen an der Rampe an, von einer Mauer abgeschirmt,
Der Entladesteig ist heute noch auf dem verwilderten Gelände, von Grass überwuchert, sichtbar.
Die Gleise zum ehemaligen Schlachthof sind ebenfalls noch vorhanden.
Das Grauen, welches dort über viele Jahrzehnte herrschte, kann man sich nicht vorstellen.
Nur wenige 100 Meter befinden sich vom Ort dieses Geschehens noch heute Wohnhäuser und die Bewohner bekamen die Schreie der Tiere und den Geruch vom Schlachtvorgang mit, je nachdem wie der Wind stand.
Auf dem Gelände des ehemaligen Schlachthofes befindet sich heute die Thoben Backwaren Fabrik.
Nur der restaurierte Wasserturm zeugt noch von der ehemaligen Nutzung.
Gegen das Vergessen hatte ich die Anbringung einer Gedenktafel an dem Turm vorbereitet und beim Stadtplanungsamt Spandau beantragt und einen positiven Bescheid bekommen.
Man müsse allerdings noch das Einverständnis des Grundstückseigentümers abwarten, wurde mir mitgeteilt..
Die Anbringung der Gedenktafel wurde leider vom Geschäftsführer der Firma Thoben Backwaren abgelehnt.
Es darf nicht seien, dass durch den Kauf eines denkmalgeschütztes Gebäudes der Eigentümer Maßnahmen, die im öffentlichen Interesse liegen, ablehnen kann.
Das Denkmalschutzgesetz von Berlin erlaubt bereits Eingriffe in das Recht auf Eigentum.
Ein denkmalgeschützte Gebäude darf ohne Zustimmung des Denkmalpflegers nicht verändert, umgebaut oder in sonstiger Weise beeinträchtigt werden .
Zu den Belastungen beim Kauf eines denkmalgeschützten Gebäudes soll künftig auch eine Duldungspflicht zur Kennzeichnung oder Anbringung von Hinweis-und Gedenktafeln im Denkmalschutzgesetz von Berlin aufgenommen werden.
Diese Bestimmung soll rückwirkend für alle Denkmäler, die in Privatbesitz übergegangen sind, Geltung haben,
Die Opfer dürfen nicht vergessen werden.

Das Problem
Gegen das Vergessen- Änderung des Denkmalschutzgesetzes in Berlin
Viele Millionen Tiere sind wegen des Fleischkonsums in den Schlachthöfen Berlins seit ihrer Fertigstellung in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts bis zu ihrer Schließung , zum Teil grausam getötet worden.
Die Zahl der Opfer bewegt sich im Bereich zwischen 200 Millionen und 250
Millionen.
Unter anderem im Schlachthof Berlin Spandau, Staakener Straße 22, wurden in der Zeit von 1920 bis 1986. etwa 80 Millionen Rinder, Schweine und Schafe ermordet.
Während eines Zeitraumes von 66 Jahren rollten die Viehtransporte mit LKWs und Güterwagen.
Meistens kamen sie nachts oder im Morgengrauen an der Rampe an, von einer Mauer abgeschirmt,
Der Entladesteig ist heute noch auf dem verwilderten Gelände, von Grass überwuchert, sichtbar.
Die Gleise zum ehemaligen Schlachthof sind ebenfalls noch vorhanden.
Das Grauen, welches dort über viele Jahrzehnte herrschte, kann man sich nicht vorstellen.
Nur wenige 100 Meter befinden sich vom Ort dieses Geschehens noch heute Wohnhäuser und die Bewohner bekamen die Schreie der Tiere und den Geruch vom Schlachtvorgang mit, je nachdem wie der Wind stand.
Auf dem Gelände des ehemaligen Schlachthofes befindet sich heute die Thoben Backwaren Fabrik.
Nur der restaurierte Wasserturm zeugt noch von der ehemaligen Nutzung.
Gegen das Vergessen hatte ich die Anbringung einer Gedenktafel an dem Turm vorbereitet und beim Stadtplanungsamt Spandau beantragt und einen positiven Bescheid bekommen.
Man müsse allerdings noch das Einverständnis des Grundstückseigentümers abwarten, wurde mir mitgeteilt..
Die Anbringung der Gedenktafel wurde leider vom Geschäftsführer der Firma Thoben Backwaren abgelehnt.
Es darf nicht seien, dass durch den Kauf eines denkmalgeschütztes Gebäudes der Eigentümer Maßnahmen, die im öffentlichen Interesse liegen, ablehnen kann.
Das Denkmalschutzgesetz von Berlin erlaubt bereits Eingriffe in das Recht auf Eigentum.
Ein denkmalgeschützte Gebäude darf ohne Zustimmung des Denkmalpflegers nicht verändert, umgebaut oder in sonstiger Weise beeinträchtigt werden .
Zu den Belastungen beim Kauf eines denkmalgeschützten Gebäudes soll künftig auch eine Duldungspflicht zur Kennzeichnung oder Anbringung von Hinweis-und Gedenktafeln im Denkmalschutzgesetz von Berlin aufgenommen werden.
Diese Bestimmung soll rückwirkend für alle Denkmäler, die in Privatbesitz übergegangen sind, Geltung haben,
Die Opfer dürfen nicht vergessen werden.

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Petition am 16. Dezember 2014 erstellt