Für eine Änderung des Berliner Hundegesetzentwurfs: Gegen Leinenzwang und Rasseliste, für Sachkunde und tiergerechte Hundehaltung in der Stadt!


Für eine Änderung des Berliner Hundegesetzentwurfs: Gegen Leinenzwang und Rasseliste, für Sachkunde und tiergerechte Hundehaltung in der Stadt!
Das Problem
Wir, der Tierschutzverein für Berlin, fordern dringend die Mitglieder des Abgeordnetenhauses von Berlin auf, den Gesetzentwurf zum "Hundegesetz" zu überarbeiten. Gegen eine Rasseliste und Leinenzwang für eine tiergerechte Hundehaltung in der Stadt!
Der vorgelegte Entwurf des neuen Hundegesetzes ist aus unserer Sicht einseitig gegen Hunde und ihre Halter formuliert. Tiergerechte Hundehaltung bleibt auf der Strecke. Die Einführung eines Leinenzwangs ohne gleichzeitige Schaffung von mehr Freilaufflächen für Vierbeiner ist nicht akzeptabel. Eine tiergerechte Haltung wird in der Stadt Berlin unmöglich gemacht, Problemverhalten wird dadurch erst gefördert.
Es ist aus unserer Sicht durchaus sinnvoll, Hundehalter mehr in die Pflicht zu nehmen, zum Beispiel durch die Nachweispflicht der Sachkunde für Ersthundehalter vor der Anschaffung eines Hundes. Dadurch würde nicht nur vielen Tieren Leid erspart werden, man würde an die Ursache vieler Probleme herangehen, die häufig durch falsche Vorstellungen und den nicht tiergerechten Umgang mit Hunden entstehen. Ein Pflichtführerschein ist jedoch eine zu starke Reglementierung der Halter und überdies schwer in die Praxis umzusetzen. Eine praktische Prüfung des Hund-Halter-Gespanns ist nur bei tatsächlich auffällig gewordenen Hunden sinnvoll und wünschenswert.
Wir fordern auch, die Gefährlichkeit eines Hundes klar im Gesetz zu definieren, sie ist individuell und nicht abhängig von der Rasse. Die so genannte Rasseliste lehnen wir daher entschieden als ungerechtfertigt und zu pauschal ab. Viele Hunde dieser Rassen landen unverschuldet im Tierheim und finden danach schwer ein neues Zuhause. Dies führt zu erheblichen tierschutzrelevanten Problemen und finanziellen Belastungen des Tierschutzvereins für Berlin und seines Tierheims.
Unterstützen Sie uns in unserem Kampf für ein hundefreundlicheres Berlin mit Ihrer Unterschrift!
Vielen Dank!

Das Problem
Wir, der Tierschutzverein für Berlin, fordern dringend die Mitglieder des Abgeordnetenhauses von Berlin auf, den Gesetzentwurf zum "Hundegesetz" zu überarbeiten. Gegen eine Rasseliste und Leinenzwang für eine tiergerechte Hundehaltung in der Stadt!
Der vorgelegte Entwurf des neuen Hundegesetzes ist aus unserer Sicht einseitig gegen Hunde und ihre Halter formuliert. Tiergerechte Hundehaltung bleibt auf der Strecke. Die Einführung eines Leinenzwangs ohne gleichzeitige Schaffung von mehr Freilaufflächen für Vierbeiner ist nicht akzeptabel. Eine tiergerechte Haltung wird in der Stadt Berlin unmöglich gemacht, Problemverhalten wird dadurch erst gefördert.
Es ist aus unserer Sicht durchaus sinnvoll, Hundehalter mehr in die Pflicht zu nehmen, zum Beispiel durch die Nachweispflicht der Sachkunde für Ersthundehalter vor der Anschaffung eines Hundes. Dadurch würde nicht nur vielen Tieren Leid erspart werden, man würde an die Ursache vieler Probleme herangehen, die häufig durch falsche Vorstellungen und den nicht tiergerechten Umgang mit Hunden entstehen. Ein Pflichtführerschein ist jedoch eine zu starke Reglementierung der Halter und überdies schwer in die Praxis umzusetzen. Eine praktische Prüfung des Hund-Halter-Gespanns ist nur bei tatsächlich auffällig gewordenen Hunden sinnvoll und wünschenswert.
Wir fordern auch, die Gefährlichkeit eines Hundes klar im Gesetz zu definieren, sie ist individuell und nicht abhängig von der Rasse. Die so genannte Rasseliste lehnen wir daher entschieden als ungerechtfertigt und zu pauschal ab. Viele Hunde dieser Rassen landen unverschuldet im Tierheim und finden danach schwer ein neues Zuhause. Dies führt zu erheblichen tierschutzrelevanten Problemen und finanziellen Belastungen des Tierschutzvereins für Berlin und seines Tierheims.
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Petition am 9. März 2015 erstellt