Kastration männlicher Ferkel ohne Betäubung: wie lange noch?

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Tierliebe contra Discounterschnitzel

Engagieren sich Politiker nicht für Tierschutz, weil für die Mehrheit der Deutschen das billige Schnitzel vom Discounter Vorrang hat vor artgerechter Haltung und Tierwohl? Fest steht, dass die Fristverlängerung  für die beispiellose Grausamkeit der betäubungslosen Kastration von Ferkeln sang- und klanglos vom Bundestag durchgewinkt wurde. Bauern und Agrarwirtschaft waren nicht in der Lage, sich innerhalb von 5 Jahren auf eine schmerzfreie Methode zu einigen. Zudem setzte sich die amtierende Ministerin, Frau Klöckner, bedenkenlos über bestehendes Tierrecht (§20a GG). hinweg. Was für ein Armutszeugnis!

Das kann und will ich nicht tatenlos hinnehmen!

Wenn es gelingt, 25% der Oppositionspolitiker im Bundestag anzusprechen und für die Einleitung eines Normenkontrollverfahrens zu gewinnen, zeigen wir, dass nicht alle Menschen in diesem Land mit diesen verachtungswürdigen Praktiken der Tierquälerei einverstanden sind und dass wir als mündige Bürger auch die Missachtung bestehender Gesetze durch unsere Exekutive nicht unwidersprochen lassen. Tierwohl muss unter allen Umständen Vorrang haben vor Billigfleisch. Neugeborene Ferkel ohne Betäubung aufzuschneiden und zu kastrieren ist ein Akt von Tierquälerei, begangen an arglosen und hilflosen Kreaturen,  der einer zivilisierten Gesellschaft unwürdig ist.

Unterschreibst Du meine Petition? Unterstützt Du die Petition an die Opposition, ein Normenkontrollverfahren anzustrengen? Damit wird überprüft, ob die Fristverlängerung mit höherrangigem Recht vereinbar ist. Die Zeit drängt, am 1.1.2019 beginnt die neue Frist!



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Hen Kie benötigt Ihre Hilfe zur Petition „25% der Oppositionspolitiker im Bundestag : Kastration männlicher Ferkel ohne Betäubung: wie lange noch?”. Jetzt machen Sie Hen und 42 Unterstützer/innen mit.