

21 Millionen Euro für eine Laufbahn und Münchens Breitensport muss draußen bleiben?
Das Problem
An den Münchner Stadtrat, den Bezirksausschuss 7 (Sendling-Westpark) und das Referat für Bildung und Sport (RBS):
Die Landeshauptstadt München hat die Sportanlage an der Siegenburger Straße 51 für knapp 21 Millionen Euro an städtischen Steuergeldern generalsaniert.
In der offiziellen Berichterstattung der Stadt München sowie in den Medien wurde die Wiedereröffnung stolz als Vorzeigeprojekt für die Bevölkerung angekündigt:
Landeshauptstadt München (Stadtportal muenchen.de, Juni 2026):
„Die generalsanierte Freisportanlage steht künftig dem Vereins-, Schul- und Breitensport zur Verfügung [...] Ziel war es, eine moderne, multifunktionale und nachhaltige Anlage zu schaffen, die den vielfältigen Bedürfnissen von Sportlerinnen aller Altersgruppen gerecht wird – vom klassischen Vereinssport, über den Schulsport bis hin zu offenen Freizeit- und Bewegungsangeboten.“*
(Quelle: stadt.muenchen.de – Sportanlage Siegenburger Straße & Stadtportal Info)
Die Realität vor Ort im eklatanten Widerspruch dazu:
Bürgerinnen und Bürger sowie freie Läuferinnen und Läufer werden von der nagelneuen 400-Meter-Kunststoffbahn systematisch des Platzes verwiesen – selbst dann, wenn keinerlei Vereins- oder Schulbetrieb stattfindet.
Auf direkte Nachfrage teilte das Referat für Bildung und Sport (RBS) am 06.08.2026 schriftlich mit:
1. Die Anlage sei gar keine öffentlich zugängliche Bezirkssportanlage mehr, sondern eine „sonstige Freisportanlage“ ohne städtisches Betriebspersonal.
2. Sie sei für den allgemeinen Breitensport komplett gesperrt und stehe ausschließlich den ansässigen Vereinen zur Verfügung.
3. Die Versprechungen auf dem städtischen Informationsportal bezüglich der offenen Breitensportnutzung seien falsch und müssten nachträglich gelöscht werden.
Das ist inakzeptabel, wir fordern ein Umdenken!
Steuergelder müssen der Allgemeinheit nützen: Eine mit 21 Millionen Euro finanzierte Sportinfrastruktur darf nicht zur Exklusivfläche einzelner Sparten verkommen, nur weil die Stadt beim Betriebspersonal spart.
Taten statt Sonntagsreden: Während München große Debatten über Olympia-Bewerbungen und Bewegungsförderung führt, werden engagierte Breitensportler vor Ort ausgesperrt.
Lösungen sind machbar: Vereinsbetrieb und freier Breitensport schließen sich nicht aus! Durch transparente Öffnungszeiten, klare Zugangsregeln oder einfache Schließsysteme lässt sich eine Nutzung für Anwohnerinnen und Anwohner problemlos integrieren.
Unsere Forderungen:
1. Sofortige Freigabe der Laufbahn für den freien Breitensport außerhalb der fest gebuchten Vereins- und Schulzeiten.
2. Ein verbindliches Nutzungskonzept der Stadt München, das den öffentlichen Zugang dauerhaft sichert.
3. Klarheit und Transparenz durch gut sichtbare Aushänge der öffentlichen Zeitfenster direkt an der Anlage.
Unterstützt diese Petition, damit städtische Sportstätten wieder das werden, wofür sie gebaut wurden: Orte der Bewegung für alle Münchnerinnen und Münchner!

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Das Problem
An den Münchner Stadtrat, den Bezirksausschuss 7 (Sendling-Westpark) und das Referat für Bildung und Sport (RBS):
Die Landeshauptstadt München hat die Sportanlage an der Siegenburger Straße 51 für knapp 21 Millionen Euro an städtischen Steuergeldern generalsaniert.
In der offiziellen Berichterstattung der Stadt München sowie in den Medien wurde die Wiedereröffnung stolz als Vorzeigeprojekt für die Bevölkerung angekündigt:
Landeshauptstadt München (Stadtportal muenchen.de, Juni 2026):
„Die generalsanierte Freisportanlage steht künftig dem Vereins-, Schul- und Breitensport zur Verfügung [...] Ziel war es, eine moderne, multifunktionale und nachhaltige Anlage zu schaffen, die den vielfältigen Bedürfnissen von Sportlerinnen aller Altersgruppen gerecht wird – vom klassischen Vereinssport, über den Schulsport bis hin zu offenen Freizeit- und Bewegungsangeboten.“*
(Quelle: stadt.muenchen.de – Sportanlage Siegenburger Straße & Stadtportal Info)
Die Realität vor Ort im eklatanten Widerspruch dazu:
Bürgerinnen und Bürger sowie freie Läuferinnen und Läufer werden von der nagelneuen 400-Meter-Kunststoffbahn systematisch des Platzes verwiesen – selbst dann, wenn keinerlei Vereins- oder Schulbetrieb stattfindet.
Auf direkte Nachfrage teilte das Referat für Bildung und Sport (RBS) am 06.08.2026 schriftlich mit:
1. Die Anlage sei gar keine öffentlich zugängliche Bezirkssportanlage mehr, sondern eine „sonstige Freisportanlage“ ohne städtisches Betriebspersonal.
2. Sie sei für den allgemeinen Breitensport komplett gesperrt und stehe ausschließlich den ansässigen Vereinen zur Verfügung.
3. Die Versprechungen auf dem städtischen Informationsportal bezüglich der offenen Breitensportnutzung seien falsch und müssten nachträglich gelöscht werden.
Das ist inakzeptabel, wir fordern ein Umdenken!
Steuergelder müssen der Allgemeinheit nützen: Eine mit 21 Millionen Euro finanzierte Sportinfrastruktur darf nicht zur Exklusivfläche einzelner Sparten verkommen, nur weil die Stadt beim Betriebspersonal spart.
Taten statt Sonntagsreden: Während München große Debatten über Olympia-Bewerbungen und Bewegungsförderung führt, werden engagierte Breitensportler vor Ort ausgesperrt.
Lösungen sind machbar: Vereinsbetrieb und freier Breitensport schließen sich nicht aus! Durch transparente Öffnungszeiten, klare Zugangsregeln oder einfache Schließsysteme lässt sich eine Nutzung für Anwohnerinnen und Anwohner problemlos integrieren.
Unsere Forderungen:
1. Sofortige Freigabe der Laufbahn für den freien Breitensport außerhalb der fest gebuchten Vereins- und Schulzeiten.
2. Ein verbindliches Nutzungskonzept der Stadt München, das den öffentlichen Zugang dauerhaft sichert.
3. Klarheit und Transparenz durch gut sichtbare Aushänge der öffentlichen Zeitfenster direkt an der Anlage.
Unterstützt diese Petition, damit städtische Sportstätten wieder das werden, wofür sie gebaut wurden: Orte der Bewegung für alle Münchnerinnen und Münchner!

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Petition am 8. August 2026 erstellt