140 Milliarden für die Ukraine, abgesichert durch russische Vermögenswerte: jetzt handeln!


140 Milliarden für die Ukraine, abgesichert durch russische Vermögenswerte: jetzt handeln!
Le problème
Die Zeit ist ausschlaggebend. Der Kapitulationsplan, den Trump und Putin durchsetzen wollen, bedroht sowohl die Ukraine als auch die Sicherheit Europas. Wir, die europäischen BürgerInnen und die UnterstützerInnen der Ukraine auf der ganzen Welt, fordern Sie auf, unverzüglich das Darlehen in Höhe von 140 Milliarden Euro an die Ukraine freizugeben und es mit den eingefrorenen russischen Geldern abzusichern.
An die Mitglieder des Europäischen Rates,
An die Mitglieder der Europäischen Kommission!
Die von Russland verursachten Schäden übersteigen 500 Milliarden Euro. Jedoch: Über 200 Milliarden Euro Guthaben der russischen Zentralbank sind in Europa eingefroren.
Der Aggressor muss bezahlen!
Die Europäische Kommission hat einen rechtmäßigen und fairen Mechanismus vorgeschlagen: die Absicherung eines massiven Kredits an die Ukraine mit eingefrorenen russischen Geldern.
- Es ist legal: Das Völkerrecht erlaubt im Fall einer Aggression solche Gegenmaßnahmen. Dieses Darlehen ist lediglich ein Vorschuss auf künftige Reparationenszahlungen Russlands.
- Es ist gerecht: Russland muss für seinen Krieg bezahlen, nicht die europäischen SteuerzahlerInnen.
- Es ist ohne systemisches Risiko: Entgegen manchen Befürchtungen würde dies die Finanzstabilität der Eurozone nicht gefährden. Betroffen sind nur die Vermögenswerte eines von der UNO verurteilten Aggressorstaates – legitime InvestorInnen haben keinen Grund zur Sorge.
- Es ist ein schuldenfreies Darlehen für die Ukraine: Entweder zahlt Russland die Reparationen, mit denen das Darlehen zurückgezahlt wird, oder es weigert sich, und seine eingefrorenen Vermögenswerte werden zur Sicherung der Rückzahlung beschlagnahmt.
- Es ist dringend: Ohne ausreichende militärische Mittel kann die Ukraine nicht standhalten.
Die Alternative? Eine Katastrophe für Europa
Untätigkeit wird unendlich viel mehr kosten als dieses Darlehen.
Wenn die Ukraine aus Mangel an Mitteln zusammenbricht:
- werden Millionen Flüchtlinge nach Europa strömen.
- wird in der besetzten Ukraine die Bevölkerung weiter unter russischen Gräueltaten leiden: Vergewaltigungen, Folter, willkürliche Verhaftungen, Kindesraub, erzwungene Russifizierung ...
- wird sich der Krieg bis an unsere Grenzen ausweiten.
- wird Europa, ohne die kampferprobteste Armee, gegenüber dem russischen Imperialismus allein und wehrlos sein.
- würden alle Aggressoren dieser Welt sehen, dass sich Gewalt auszahlt.
Unsere Forderung
Wir, die europäischen BürgerInnen und die UnterstützerInnen der Ukraine auf der ganzen Welt, fordern Sie auf, beim nächsten Europäischen Rat am 18. und 19. Dezember:
- unverzüglich den Kreditmechanismus in Höhe von 140 Milliarden Euro für die Ukraine zu aktivieren.
- Belgien zu beruhigen, indem die Risiken auf europäischer Ebene gemeinsam getragen werden
- angesichts der versuchten Einflussnahme von außen Europas strategische Autonomie zu bekräftigen.
Das Motto der Europäischen Union lautet „In Vielfalt geeint”. Es ergibt nur dann Sinn, wenn wir in der Not solidarisch sind.
Jetzt oder nie. Die Geschichte wird darüber urteilen, wie wir in dieser Zeit handeln.
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Unterzeichnen Sie diese Petition, mit der Sie die europäischen Institutionen zum Handeln auffordern, bevor es zu spät ist.
#MakeRussiaPay #StandWithUkraine #EuropeanSecurity

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Le problème
Die Zeit ist ausschlaggebend. Der Kapitulationsplan, den Trump und Putin durchsetzen wollen, bedroht sowohl die Ukraine als auch die Sicherheit Europas. Wir, die europäischen BürgerInnen und die UnterstützerInnen der Ukraine auf der ganzen Welt, fordern Sie auf, unverzüglich das Darlehen in Höhe von 140 Milliarden Euro an die Ukraine freizugeben und es mit den eingefrorenen russischen Geldern abzusichern.
An die Mitglieder des Europäischen Rates,
An die Mitglieder der Europäischen Kommission!
Die von Russland verursachten Schäden übersteigen 500 Milliarden Euro. Jedoch: Über 200 Milliarden Euro Guthaben der russischen Zentralbank sind in Europa eingefroren.
Der Aggressor muss bezahlen!
Die Europäische Kommission hat einen rechtmäßigen und fairen Mechanismus vorgeschlagen: die Absicherung eines massiven Kredits an die Ukraine mit eingefrorenen russischen Geldern.
- Es ist legal: Das Völkerrecht erlaubt im Fall einer Aggression solche Gegenmaßnahmen. Dieses Darlehen ist lediglich ein Vorschuss auf künftige Reparationenszahlungen Russlands.
- Es ist gerecht: Russland muss für seinen Krieg bezahlen, nicht die europäischen SteuerzahlerInnen.
- Es ist ohne systemisches Risiko: Entgegen manchen Befürchtungen würde dies die Finanzstabilität der Eurozone nicht gefährden. Betroffen sind nur die Vermögenswerte eines von der UNO verurteilten Aggressorstaates – legitime InvestorInnen haben keinen Grund zur Sorge.
- Es ist ein schuldenfreies Darlehen für die Ukraine: Entweder zahlt Russland die Reparationen, mit denen das Darlehen zurückgezahlt wird, oder es weigert sich, und seine eingefrorenen Vermögenswerte werden zur Sicherung der Rückzahlung beschlagnahmt.
- Es ist dringend: Ohne ausreichende militärische Mittel kann die Ukraine nicht standhalten.
Die Alternative? Eine Katastrophe für Europa
Untätigkeit wird unendlich viel mehr kosten als dieses Darlehen.
Wenn die Ukraine aus Mangel an Mitteln zusammenbricht:
- werden Millionen Flüchtlinge nach Europa strömen.
- wird in der besetzten Ukraine die Bevölkerung weiter unter russischen Gräueltaten leiden: Vergewaltigungen, Folter, willkürliche Verhaftungen, Kindesraub, erzwungene Russifizierung ...
- wird sich der Krieg bis an unsere Grenzen ausweiten.
- wird Europa, ohne die kampferprobteste Armee, gegenüber dem russischen Imperialismus allein und wehrlos sein.
- würden alle Aggressoren dieser Welt sehen, dass sich Gewalt auszahlt.
Unsere Forderung
Wir, die europäischen BürgerInnen und die UnterstützerInnen der Ukraine auf der ganzen Welt, fordern Sie auf, beim nächsten Europäischen Rat am 18. und 19. Dezember:
- unverzüglich den Kreditmechanismus in Höhe von 140 Milliarden Euro für die Ukraine zu aktivieren.
- Belgien zu beruhigen, indem die Risiken auf europäischer Ebene gemeinsam getragen werden
- angesichts der versuchten Einflussnahme von außen Europas strategische Autonomie zu bekräftigen.
Das Motto der Europäischen Union lautet „In Vielfalt geeint”. Es ergibt nur dann Sinn, wenn wir in der Not solidarisch sind.
Jetzt oder nie. Die Geschichte wird darüber urteilen, wie wir in dieser Zeit handeln.
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Unterzeichnen Sie diese Petition, mit der Sie die europäischen Institutionen zum Handeln auffordern, bevor es zu spät ist.
#MakeRussiaPay #StandWithUkraine #EuropeanSecurity

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Pétition lancée le 1 décembre 2025


