�️ � DER LETZTE KUSS ��️

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Tanja Soppelsa und 13 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Tierleid für die „perfekte Hochzeit“

 

Sehr geehrter Herr Tralmer,

 

aufgrund eines aktuellen Vorfalls bitten wir Sie, um Unterstützung.

 

Im Ortsteil Onstmettingen wurden vor Kurzem zwei „Hochzeitstauben“ gefunden. Sie irrten orientierungslosund geschwächt umher und suchten definitiv etwas zum Fressen und Schutz. Dies ist kein Einzelfall. Durch den ehrenamtlichen Einsatz einer fachkundigen Tierschützerin konnten die Tauben nach einer Woche (!!!) gesichert und gut bei ihr untergebracht werden.

Was wiederrum die Ausnahme ist, da viele Leute Tauben als lästig empfinden und sogar soweit gehen und sie vergiften o. Ä.

Die Tiere wurden im Rahmen einer Hochzeit, eine Woche zuvor „aufgelassen“. Dies geschah für dieTauben an einem ihnen unbekannten Ort. In dem Fall fehlt den Tauben die Orientierung und sie finden häufig nicht mehr zurück zum Heimatschlag. Diese „Hochzeitstauben“ sind in der Natur und in städtischer Umgebung nicht überlebensfähig – sie verhungern oder verdursten meist qualvoll oder sterben an Schwäche.

„Hochzeitstauben“ werden speziell für die Zeremonie gezüchtet was dazu führt, dass durch diese Zuchtform andere Fähigkeiten, wie der in der Natur überlebenswichtige Orientierungssinn, weniger stark ausgeprägt sind.Trotz gegenteiliger Beteuerungen der Anbieter wird auch bei der „Vermietung“ von sogenannten Hochzeitstauben mit hoher Wahrscheinlichkeit die gängigesogenannte Witwermethode angewandt. Damit die Tiere möglichst schnell zurückfliegen, wird ein Paar der monogam lebenden Tauben getrennt, um so den Heimkehrwillen der Tiere auszunutzen. In Wahrheit sind Tauben standorttreue Tiere, die ihren Brutplatz nur zur Nahrungsaufnahme verlassen. Heutzutage „vermieten“viele Taubenzüchter:innen ihre Tauben für Hochzeitszeremonien. Dabei geht es um Profit, denn es handelt sich um ein lukratives Geschäftsmodell. Die sogenannten Hochzeitstauben werden als Ware angeboten.

Der Missbrauch von Tieren, beispielsweise als sogenannte Hochzeitstauben, wird durch eine speziesistische Einstellung legitimiert – egal, wie viel Leid den Lebewesen dadurch angetan wird.

 

Nach dem Tierschutzgesetz ist es verboten, Tiere auszusetzen – doch nichts anderes geschieht mit Tauben, die auffliegen gelassen werden.

 

Sie kommen anschließend mit der Situation, die man ihnen angetan hat, nicht zurecht und werden in den allermeisten Fällen grausam sterben.

 

Herr Tralmer, wir bitten Sie sich für diese Hochzeitstauben und somit wertvolles Leben, das aus Profitgier einfach dem höchstwahrscheinlichen Tod ausgesetzt wird, einzusetzen und diese Zeremonien in Albstadt zu verbieten.

Setzen Sie ein Zeichen und retten Sie wertvolles Leben!

 

Vielen Dank für Ihre Zeit und Mühe.

Nicole Both

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Nicole BothPetitionsstarter*in

1.119

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Sehr geehrter Herr Tralmer,

 

aufgrund eines aktuellen Vorfalls bitten wir Sie, um Unterstützung.

 

Im Ortsteil Onstmettingen wurden vor Kurzem zwei „Hochzeitstauben“ gefunden. Sie irrten orientierungslosund geschwächt umher und suchten definitiv etwas zum Fressen und Schutz. Dies ist kein Einzelfall. Durch den ehrenamtlichen Einsatz einer fachkundigen Tierschützerin konnten die Tauben nach einer Woche (!!!) gesichert und gut bei ihr untergebracht werden.

Was wiederrum die Ausnahme ist, da viele Leute Tauben als lästig empfinden und sogar soweit gehen und sie vergiften o. Ä.

Die Tiere wurden im Rahmen einer Hochzeit, eine Woche zuvor „aufgelassen“. Dies geschah für dieTauben an einem ihnen unbekannten Ort. In dem Fall fehlt den Tauben die Orientierung und sie finden häufig nicht mehr zurück zum Heimatschlag. Diese „Hochzeitstauben“ sind in der Natur und in städtischer Umgebung nicht überlebensfähig – sie verhungern oder verdursten meist qualvoll oder sterben an Schwäche.

„Hochzeitstauben“ werden speziell für die Zeremonie gezüchtet was dazu führt, dass durch diese Zuchtform andere Fähigkeiten, wie der in der Natur überlebenswichtige Orientierungssinn, weniger stark ausgeprägt sind.Trotz gegenteiliger Beteuerungen der Anbieter wird auch bei der „Vermietung“ von sogenannten Hochzeitstauben mit hoher Wahrscheinlichkeit die gängigesogenannte Witwermethode angewandt. Damit die Tiere möglichst schnell zurückfliegen, wird ein Paar der monogam lebenden Tauben getrennt, um so den Heimkehrwillen der Tiere auszunutzen. In Wahrheit sind Tauben standorttreue Tiere, die ihren Brutplatz nur zur Nahrungsaufnahme verlassen. Heutzutage „vermieten“viele Taubenzüchter:innen ihre Tauben für Hochzeitszeremonien. Dabei geht es um Profit, denn es handelt sich um ein lukratives Geschäftsmodell. Die sogenannten Hochzeitstauben werden als Ware angeboten.

Der Missbrauch von Tieren, beispielsweise als sogenannte Hochzeitstauben, wird durch eine speziesistische Einstellung legitimiert – egal, wie viel Leid den Lebewesen dadurch angetan wird.

 

Nach dem Tierschutzgesetz ist es verboten, Tiere auszusetzen – doch nichts anderes geschieht mit Tauben, die auffliegen gelassen werden.

 

Sie kommen anschließend mit der Situation, die man ihnen angetan hat, nicht zurecht und werden in den allermeisten Fällen grausam sterben.

 

Herr Tralmer, wir bitten Sie sich für diese Hochzeitstauben und somit wertvolles Leben, das aus Profitgier einfach dem höchstwahrscheinlichen Tod ausgesetzt wird, einzusetzen und diese Zeremonien in Albstadt zu verbieten.

Setzen Sie ein Zeichen und retten Sie wertvolles Leben!

 

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Die Entscheidungsträger*innen

Herrn Tralmer
Herrn Tralmer
Oberbürgermeister

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Petition am 16. Juli 2023 erstellt