Ändere die GKV Reform

Ändere die GKV Reform

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gaby Kollmann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die aktuelle GKV Reform entlastet lediglich den Staat und die GKV selbst, aber nicht die Versicherten, die in diesem System gefangen sind. Als solidarisches System bezeichnet, scheint die GKV diese Grundidee längst verloren zu haben. Der Druck auf die Versicherten steigt, während die Beiträge weiter in die Höhe klettern und die Leistungen immer weiter sinken.

Die allgemeine Krankenversicherung, die als eine zentrale Säule unseres Gesundheitssystems gilt, sollte in erster Linie dazu da sein, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bürger zu schützen und zu fördern. Doch die Realität sieht anders aus: Die Versicherten sind mit steigendem Verwaltungsaufwand, eingeschränkten Leistungen und ständig wachsendem finanziellen Druck konfrontiert. Diese Umstände belasten nicht nur die Versicherten, sondern auch das Gesundheitswesen insgesamt.

Eine Reform, die nur den Staat und die Krankenkassen selbst entlastet, steht im krassen Widerspruch zu der ursprünglichen Idee der Solidarität, auf der die GKV aufgebaut wurde. Es ist höchste Zeit, diese Reform zu überdenken und neu zu gestalten, sodass sie sowohl gerecht als auch nachhaltig für alle Beteiligten ist.

Was brauchen wir? Zunächst eine transparentere und gerechtere Beitragsgestaltung, die auf dem tatsächlichen Einkommen eines jeden Versicherten basiert, um die finanzielle Belastung fair zu verteilen. Des Weiteren müssen Leistungen wieder verbessert werden, um einem jeden Versicherten den Zugang zu einer zeitgemäßen und umfassenden Gesundheitsversorgung zu gewährleisten.

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um eine gerechte Reform der GKV zu fordern, die im Interesse aller Versicherten und der zukünftigen Gesundheitsversorgung unserer Gesellschaft steht. So liegt die Beitragsbemmessungsgrenze in 2026 bei 5.812,50 Euro monatlich. D.h. bis zu diesem Einkommen gilt der allgemeine Beitragssatz in Höhe 14,6 %, plus kassenindividueller Zusatzbeitrag.

 

Oberschicht/Topverdiener: Laut Daten von 2025/2026 zählen Beschäftigte, die über dieser Grenze liegen, zu den oberen 5 bis 10 % der Einkommensverteilung.  (Quelle: Statistisches Bundesamt)

D.h.  diese 5 bis 10 werden in der GKV nicht mehr erfasst, bzw wären Sie noch in der GKV sinkt Ihr Beitrag in Höhe  von 14,6 %, plus kassenindividueller Zusatzbeitrag anteilmäßig mit jedem € der mehr "verdient" wird.

Das ist nicht mehr solidarisch.

 

Damit wird das Solidarsystem verlassen!

 

Ein weiterer Punkt ist, dass auch der Staat mit seinem Verhalten gegenüber dem "Solidarsystem" dieses ausnutzt sich aus der Verantwortung zieht und es im Grunde ad Absurdum führt.

Der Staat nimmt Flüchtlinge auf, beteiligt sich aber nicht in angemessenem Maß an den durch diese verursachten Gesundheitskosten, sondern gibt lediglich eine kleine Pauschale pro Flüchtling an die GKV weiter.

Laut Berichten aus früheren Jahren (2016-2017) wurden oft Pauschalbeiträge von knapp 90 bis etwa 150 Euro pro Monat und Person diskutiert, wobei Schätzungen für eine kostendeckende Versorgung teilweise höher lagen (rund 180-200 Euro). 

Damit beutet der Staat das von der arbeitenden Bevölkerung bezahlte System aus. 

 

Wirtschaftsinstitute und Verbände kommen bei entsprechenden Modellrechnungen (Stand 2024/2025) zu folgenden Schätzungen:
Absenkung des Beitragssatzes: Würde die BBG komplett abgeschafft, könnte der allgemeine Beitragssatz (aktuell 14,6 % plus Zusatzbeitrag) Berechnungen zufolge auf etwa 11 % bis 12 % sinken.

Zusatzbeitrag: Auch der durchschnittliche Zusatzbeitrag (2026 bei ca. 2,9 %) würde sich entsprechend reduzieren, da die Finanzierungsbasis verbreitert wird.
Finanzieller Effekt: Nach Schätzungen des DGB und verschiedener Ökonomen könnten Mehreinnahmen im zweistelligen Milliardenbereich generiert werden, sofern die Versicherungspflichtgrenze ebenfalls entfällt und Gutverdiener im System bleiben.

 

Deshalb ist meine Forderung die BBG und die Versicherungspflichtgrenze abzuschaffen und die GKV wieder auf  eine solide Basis zu stellen und um den Begriff "Solidarsysten" wieder gelten zu lassen.

 

 

 

 

 

 

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Joachim FahlPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gaby Kollmann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die aktuelle GKV Reform entlastet lediglich den Staat und die GKV selbst, aber nicht die Versicherten, die in diesem System gefangen sind. Als solidarisches System bezeichnet, scheint die GKV diese Grundidee längst verloren zu haben. Der Druck auf die Versicherten steigt, während die Beiträge weiter in die Höhe klettern und die Leistungen immer weiter sinken.

Die allgemeine Krankenversicherung, die als eine zentrale Säule unseres Gesundheitssystems gilt, sollte in erster Linie dazu da sein, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bürger zu schützen und zu fördern. Doch die Realität sieht anders aus: Die Versicherten sind mit steigendem Verwaltungsaufwand, eingeschränkten Leistungen und ständig wachsendem finanziellen Druck konfrontiert. Diese Umstände belasten nicht nur die Versicherten, sondern auch das Gesundheitswesen insgesamt.

Eine Reform, die nur den Staat und die Krankenkassen selbst entlastet, steht im krassen Widerspruch zu der ursprünglichen Idee der Solidarität, auf der die GKV aufgebaut wurde. Es ist höchste Zeit, diese Reform zu überdenken und neu zu gestalten, sodass sie sowohl gerecht als auch nachhaltig für alle Beteiligten ist.

Was brauchen wir? Zunächst eine transparentere und gerechtere Beitragsgestaltung, die auf dem tatsächlichen Einkommen eines jeden Versicherten basiert, um die finanzielle Belastung fair zu verteilen. Des Weiteren müssen Leistungen wieder verbessert werden, um einem jeden Versicherten den Zugang zu einer zeitgemäßen und umfassenden Gesundheitsversorgung zu gewährleisten.

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um eine gerechte Reform der GKV zu fordern, die im Interesse aller Versicherten und der zukünftigen Gesundheitsversorgung unserer Gesellschaft steht. So liegt die Beitragsbemmessungsgrenze in 2026 bei 5.812,50 Euro monatlich. D.h. bis zu diesem Einkommen gilt der allgemeine Beitragssatz in Höhe 14,6 %, plus kassenindividueller Zusatzbeitrag.

 

Oberschicht/Topverdiener: Laut Daten von 2025/2026 zählen Beschäftigte, die über dieser Grenze liegen, zu den oberen 5 bis 10 % der Einkommensverteilung.  (Quelle: Statistisches Bundesamt)

D.h.  diese 5 bis 10 werden in der GKV nicht mehr erfasst, bzw wären Sie noch in der GKV sinkt Ihr Beitrag in Höhe  von 14,6 %, plus kassenindividueller Zusatzbeitrag anteilmäßig mit jedem € der mehr "verdient" wird.

Das ist nicht mehr solidarisch.

 

Damit wird das Solidarsystem verlassen!

 

Ein weiterer Punkt ist, dass auch der Staat mit seinem Verhalten gegenüber dem "Solidarsystem" dieses ausnutzt sich aus der Verantwortung zieht und es im Grunde ad Absurdum führt.

Der Staat nimmt Flüchtlinge auf, beteiligt sich aber nicht in angemessenem Maß an den durch diese verursachten Gesundheitskosten, sondern gibt lediglich eine kleine Pauschale pro Flüchtling an die GKV weiter.

Laut Berichten aus früheren Jahren (2016-2017) wurden oft Pauschalbeiträge von knapp 90 bis etwa 150 Euro pro Monat und Person diskutiert, wobei Schätzungen für eine kostendeckende Versorgung teilweise höher lagen (rund 180-200 Euro). 

Damit beutet der Staat das von der arbeitenden Bevölkerung bezahlte System aus. 

 

Wirtschaftsinstitute und Verbände kommen bei entsprechenden Modellrechnungen (Stand 2024/2025) zu folgenden Schätzungen:
Absenkung des Beitragssatzes: Würde die BBG komplett abgeschafft, könnte der allgemeine Beitragssatz (aktuell 14,6 % plus Zusatzbeitrag) Berechnungen zufolge auf etwa 11 % bis 12 % sinken.

Zusatzbeitrag: Auch der durchschnittliche Zusatzbeitrag (2026 bei ca. 2,9 %) würde sich entsprechend reduzieren, da die Finanzierungsbasis verbreitert wird.
Finanzieller Effekt: Nach Schätzungen des DGB und verschiedener Ökonomen könnten Mehreinnahmen im zweistelligen Milliardenbereich generiert werden, sofern die Versicherungspflichtgrenze ebenfalls entfällt und Gutverdiener im System bleiben.

 

Deshalb ist meine Forderung die BBG und die Versicherungspflichtgrenze abzuschaffen und die GKV wieder auf  eine solide Basis zu stellen und um den Begriff "Solidarsysten" wieder gelten zu lassen.

 

 

 

 

 

 

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Joachim FahlPetitionsstarter*in

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Petition am 4. Mai 2026 erstellt