

Ägyptens Arbeitstiere brauchen unsere Stimme – Stoppt die grausame Tierquälerei!
Das Problem
In Ägypten leiden täglich unzählige Arbeitstiere – darunter Esel, Pferde und Kamele – unter Bedingungen, die kein Lebewesen ertragen sollte. Sie werden für den Transport von Menschen und Waren, in der Landwirtschaft und insbesondere im Tourismus eingesetzt. Was für viele Menschen zum alltäglichen Anblick gehört, bedeutet für diese Tiere häufig ein Leben voller Erschöpfung, Schmerzen, Angst und Vernachlässigung.
Sie werden gezwungen, schwere Lasten zu tragen, Menschen über weite Strecken zu transportieren und bei großer Hitze stundenlang zu arbeiten. Ihre körperlichen Grenzen werden dabei oftmals ignoriert. Wenn ein Tier nicht mehr kann, bekommt es nicht die Ruhe, die es dringend benötigt – sondern wird nicht selten mit Schlägen und Gewalt zum Weiterarbeiten gezwungen.
Viele dieser Tiere leben unter katastrophalen Bedingungen. Ihnen fehlt es an ausreichendem Futter, sauberem Wasser, angemessener Unterbringung und dringend notwendiger tiermedizinischer Versorgung. Verletzungen bleiben unbehandelt, Hufe werden nicht ausreichend gepflegt und Krankheiten werden ignoriert. Aus kleinen Verletzungen können so schwerwiegende Leiden werden – und aus vermeidbarem Leid wird ein täglicher Kampf ums Überleben.
Besonders erschütternd ist der Einsatz von Tieren im Tourismus. Für Touristen sind Kutschfahrten, Ritte oder Transporte vielleicht nur ein kurzer Moment des Urlaubs – für das Tier dahinter kann es stundenlange Qual bedeuten. Hinter der scheinbaren „Attraktion“ stehen Lebewesen, die Schmerzen empfinden, Angst haben und Erschöpfung spüren.
Doch dieses Leid ist nicht unvermeidbar.
Ein großer Teil der Misshandlungen entsteht auch durch fehlendes Wissen und mangelnde Aufklärung. Veraltete oder ungeeignete Ausrüstung, falsche Fütterung, Überforderung und schädliche Praktiken können den Tieren erheblichen Schaden zufügen. Gleichzeitig fehlen vielerorts die notwendigen Strukturen, um Tierhalter aufzuklären und ihnen zu zeigen, wie sie ihre Tiere artgerecht versorgen und einsetzen können.
Genau hier muss sich etwas ändern!
Wir dürfen nicht länger wegsehen. Wir dürfen nicht akzeptieren, dass Tiere, die täglich einen wichtigen Beitrag zum Leben und zur Wirtschaft leisten, dafür mit Schmerzen und Gewalt bezahlen müssen.
Wir fordern deshalb mehr Schutz, Aufklärung und konsequente Maßnahmen zum Wohl der Arbeitstiere in Ägypten. Tierhalter müssen Zugang zu Wissen über artgerechte Haltung, Fütterung, medizinische Versorgung und einen verantwortungsvollen Einsatz ihrer Tiere erhalten. Gleichzeitig müssen Misshandlungen und die Ausbeutung von Tieren konsequent verhindert und geahndet werden.
Diese Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Wir können es.
Jeder Esel, jedes Pferd und jedes Kamel verdient ein Leben ohne unnötige Schmerzen, ohne Gewalt und ohne Ausbeutung.
Bitte unterschreibt diese Petition und helft uns, den Kreislauf aus Unwissenheit, Vernachlässigung und Misshandlung zu durchbrechen.
Für ein Ägypten, in dem Arbeitstiere nicht als Werkzeuge betrachtet werden, sondern als fühlende Lebewesen, deren Leben und Wohlergehen geschützt werden müssen.

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Das Problem
In Ägypten leiden täglich unzählige Arbeitstiere – darunter Esel, Pferde und Kamele – unter Bedingungen, die kein Lebewesen ertragen sollte. Sie werden für den Transport von Menschen und Waren, in der Landwirtschaft und insbesondere im Tourismus eingesetzt. Was für viele Menschen zum alltäglichen Anblick gehört, bedeutet für diese Tiere häufig ein Leben voller Erschöpfung, Schmerzen, Angst und Vernachlässigung.
Sie werden gezwungen, schwere Lasten zu tragen, Menschen über weite Strecken zu transportieren und bei großer Hitze stundenlang zu arbeiten. Ihre körperlichen Grenzen werden dabei oftmals ignoriert. Wenn ein Tier nicht mehr kann, bekommt es nicht die Ruhe, die es dringend benötigt – sondern wird nicht selten mit Schlägen und Gewalt zum Weiterarbeiten gezwungen.
Viele dieser Tiere leben unter katastrophalen Bedingungen. Ihnen fehlt es an ausreichendem Futter, sauberem Wasser, angemessener Unterbringung und dringend notwendiger tiermedizinischer Versorgung. Verletzungen bleiben unbehandelt, Hufe werden nicht ausreichend gepflegt und Krankheiten werden ignoriert. Aus kleinen Verletzungen können so schwerwiegende Leiden werden – und aus vermeidbarem Leid wird ein täglicher Kampf ums Überleben.
Besonders erschütternd ist der Einsatz von Tieren im Tourismus. Für Touristen sind Kutschfahrten, Ritte oder Transporte vielleicht nur ein kurzer Moment des Urlaubs – für das Tier dahinter kann es stundenlange Qual bedeuten. Hinter der scheinbaren „Attraktion“ stehen Lebewesen, die Schmerzen empfinden, Angst haben und Erschöpfung spüren.
Doch dieses Leid ist nicht unvermeidbar.
Ein großer Teil der Misshandlungen entsteht auch durch fehlendes Wissen und mangelnde Aufklärung. Veraltete oder ungeeignete Ausrüstung, falsche Fütterung, Überforderung und schädliche Praktiken können den Tieren erheblichen Schaden zufügen. Gleichzeitig fehlen vielerorts die notwendigen Strukturen, um Tierhalter aufzuklären und ihnen zu zeigen, wie sie ihre Tiere artgerecht versorgen und einsetzen können.
Genau hier muss sich etwas ändern!
Wir dürfen nicht länger wegsehen. Wir dürfen nicht akzeptieren, dass Tiere, die täglich einen wichtigen Beitrag zum Leben und zur Wirtschaft leisten, dafür mit Schmerzen und Gewalt bezahlen müssen.
Wir fordern deshalb mehr Schutz, Aufklärung und konsequente Maßnahmen zum Wohl der Arbeitstiere in Ägypten. Tierhalter müssen Zugang zu Wissen über artgerechte Haltung, Fütterung, medizinische Versorgung und einen verantwortungsvollen Einsatz ihrer Tiere erhalten. Gleichzeitig müssen Misshandlungen und die Ausbeutung von Tieren konsequent verhindert und geahndet werden.
Diese Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Wir können es.
Jeder Esel, jedes Pferd und jedes Kamel verdient ein Leben ohne unnötige Schmerzen, ohne Gewalt und ohne Ausbeutung.
Bitte unterschreibt diese Petition und helft uns, den Kreislauf aus Unwissenheit, Vernachlässigung und Misshandlung zu durchbrechen.
Für ein Ägypten, in dem Arbeitstiere nicht als Werkzeuge betrachtet werden, sondern als fühlende Lebewesen, deren Leben und Wohlergehen geschützt werden müssen.

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Petition am 31. August 2026 erstellt