

Erhalt der ärztlichen Notfallbereitschaft in Jever, Schortens und dem Wangerland
Das Problem
Keine Zentralisierung der ärztlichen Notfallbereitschaft im nördlichen Landkreis Friesland am Klinikum Wilhelmshaven
Die Unterzeichner sprechen sich mit aller Klarheit gegen die beabsichtigte Zentralisierung der ärztlichen Notfallbereitschaft für die nördlichen Kommunen im Landkreis Friesland am Klinikum Wilhelmshaven aus. Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen wird aufgefordert, die Pläne auszusetzen.
Mit der geplanten Zentralisierung wäre die Notfallpraxis am Klinikum Wilhelmshaven für annähernd 130.000 Patienten im Bereich Wilhelmshaven, Sande, Jever, Schortens und dem Wangerland erster Anlaufpunkt.
Es steht die begründete Befürchtung seitens des Rettungsdienstes wie auch der Friesland-Kliniken im Raum, dass Patienten den Weg über die schlecht erreichbare zentrale Notrufnummer und nach Wilhelmshaven scheuen und stattdessen direkt den Notruf oder den Weg in die Notaufnahme der Kliniken am Standort Sande wählen werden. Dieses führt schon jetzt oftmals zu einer „Fehlbelegung“ mit Patienten in der Notaufnahme, die eigentlich in die ärztliche Notfallbereitschaft gehören. Neben dem personellen Aufwand hat dieser Umstand auch wirtschaftlich negative Folgen für die Friesland-Kliniken.
Seit Jahren versuchen die Friesland-Kliniken, eine „gemeinsame Patientenaufnahme“ von Notaufnahme Klinik und ärztlicher Notfallbereitschaft zu realisieren. Dieses ist bislang am Widerstand der KVN gescheitert. Die KVN wird aufgefordert, dieses Konzept konstruktiv mit den Friesland-Kliniken zu diskutieren und eine Lösung zu schaffen.

Das Problem
Keine Zentralisierung der ärztlichen Notfallbereitschaft im nördlichen Landkreis Friesland am Klinikum Wilhelmshaven
Die Unterzeichner sprechen sich mit aller Klarheit gegen die beabsichtigte Zentralisierung der ärztlichen Notfallbereitschaft für die nördlichen Kommunen im Landkreis Friesland am Klinikum Wilhelmshaven aus. Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen wird aufgefordert, die Pläne auszusetzen.
Mit der geplanten Zentralisierung wäre die Notfallpraxis am Klinikum Wilhelmshaven für annähernd 130.000 Patienten im Bereich Wilhelmshaven, Sande, Jever, Schortens und dem Wangerland erster Anlaufpunkt.
Es steht die begründete Befürchtung seitens des Rettungsdienstes wie auch der Friesland-Kliniken im Raum, dass Patienten den Weg über die schlecht erreichbare zentrale Notrufnummer und nach Wilhelmshaven scheuen und stattdessen direkt den Notruf oder den Weg in die Notaufnahme der Kliniken am Standort Sande wählen werden. Dieses führt schon jetzt oftmals zu einer „Fehlbelegung“ mit Patienten in der Notaufnahme, die eigentlich in die ärztliche Notfallbereitschaft gehören. Neben dem personellen Aufwand hat dieser Umstand auch wirtschaftlich negative Folgen für die Friesland-Kliniken.
Seit Jahren versuchen die Friesland-Kliniken, eine „gemeinsame Patientenaufnahme“ von Notaufnahme Klinik und ärztlicher Notfallbereitschaft zu realisieren. Dieses ist bislang am Widerstand der KVN gescheitert. Die KVN wird aufgefordert, dieses Konzept konstruktiv mit den Friesland-Kliniken zu diskutieren und eine Lösung zu schaffen.

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Petition am 24. November 2021 erstellt