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Drei Kinder mit Förderbedarf – eine Mutter wehrt sich gegen angekündigte Kürzungen der Eingliederungshilfe

Als Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem Kommunalkongress 2025 erklärte, die Ausgaben für Eingliederungs- und Jugendhilfe seien „nicht länger akzeptabel“, schlug das bei Betroffenen und ihren Familien hohe Wellen. Lisa Behme, Mutter aus NRW, deren drei pflegebedürftige Kinder Schulbegleitung und wöchentliche Therapietermine benötigen, startete daraufhin die Petition: „Friedrich Merz, kürzen Sie nicht bei der Teilhabe! Eingliederungshilfe ist kein Luxus.“

Ich selbst musste meinen Beruf aufgeben, um für meine Kinder da zu sein. Heute arbeite ich als Schulbegleiterin – weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie wichtig diese Hilfe ist. Wer Teilhabe kürzt, stellt nicht nur soziale Gerechtigkeit infrage – sondern setzt auch die falschen politischen Prioritäten.

Lisa Behme, promotore della petizione

Innerhalb weniger Wochen fand die Petition fast 200 000 Unterstützer*innen. Unter dem Hashtag #TeilhabeIstKeinLuxus teilen Betroffene ihre Geschichten in den sozialen Medien, während Influencer wie Raul Krauthausen und Marc Raschke klar Stellung gegen die Kürzungen und für eine sozial gerechtere Politik beziehen. Auch klassische Medien berichten umfassend über das Thema.

Als nächsten Schritt will Lisa die Unterschriften persönlich an Friedrich Merz überreichen, um zu zeigen, wie viele Menschen ihre Forderung unterstützen und ihn daran zu erinnern, dass Teilhabe kein Privileg, sondern ein Menschenrecht ist.

Dai un'occhiata alla petizione per scoprire perché ha avuto così tanto successo.

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