Decision Maker

Conservation International


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Petitioning United States Fish & Wildlife Service, International Primatological Society, International Union for the Conservation of Nature, African Wildlife Federation, Freeland, WildAid, Conservation Interna...

Illegalen Handel mit Wildtieren beenden

Hallo, mein Name ist Jane Goodall und ich möchte Sie um Ihre Unterstützung bitten, den illegalen Handel mit Wildtieren zu beenden. Ich verbringe jedes Jahr rund 300 Tage auf Reisen und spreche mit Menschen darüber, wie wir den Tieren am besten helfen können. Aber ich weiß, dass die Kraft der sozialen Medien sehr viel mehr Menschen sehr viel schneller vernetzen kann, als es eine einzelne Person zu tun vermag. Bitte helfen Sie mir den illegalen Handel mit Wildtieren zu beenden. Gier und das Verlangen nach zunehmend seltener werdenden “Trophäen” lassen den illegalen Handel mit wildlebenden Tieren boomen. Dieser grausame Handel treibt die gefährdeten Arten dieser Welt rasant auf ihre Auslöschung zu. Ich treffe in diesem Jahr mit einigen der führenden Vertreter von Artenschutzorganisationen zusammen und ich brauche dringend Ihre Unterstützung, um ihnen deutlich zu machen, dass es Ihr Wunsch ist, dass die internationale Gemeinschaft den illegalen Handel mit Wildtieren mit höchster Priorität behandeln muss. Meine Kollegen und ich vom Jane Goodall Institut haben die schrecklichen Wunden gesehen, die den Opfern durch Wilderei zugefügt wurden. Wir wissen als Vertreter einer gemeinnützigen Artenschutzorganisation, die gemeinsam mit großen internationalen Partnern in vielen afrikanischen Ländern vor Ort zusammenarbeitet, dass die Abschlachtung dieser wunderbaren Tiere grausam und unentschuldbar ist. Wir haben auch den heroischen Einsatz von Rangern unter Verlust ihres Lebens gesehen, die die Tiere gegen Wilderer verteidigt haben: wir dürfen nicht zulassen, dass ihr Tod umsonst war. In unserem Tchimpounga Schimpansen Rehabilitationszentrum sehen wir Affen, die durch tödliche Schnappfallen verstümmelt wurden, Affen, die an Schusswunden leiden und Schimpansen im Kindesalter, die ihren Müttern entrissen wurden, nachdem diese von Wilderern erschossen wurden. Sie werden auf Märkten angeboten, wo Menschen illegal Schimpansenfleisch kaufen können. Die kleinen Schimpansen kommen oft mit schweren Verletzungen zu uns, sind sehr krank und leiden an schweren psychologischen Störungen, die vielleicht nie mehr heilen werden. Und trotzdem gehören sie zu denen, die Glück gehabt haben. Die Kleinen, die es nicht bis Tchimpounga schaffen, werden oft im illegalen Handel für exotische Haustiere oder für den Unterhaltungssektor verkauft, wo ihr Schicksal ein kurzes, einsames Leben voller Schmerz und Misshandlung ist. Dies ist kein einfaches Thema und voller Beispiele dafür, was der Druck der Armut, fehlende Möglichkeiten des Vollzugs von Schutzrechten, staatliche Korruption und die unreflektierte Nachfrage nach wildlebenden Tieren oder deren Produkten durch Konsumenten in aller Welt anzurichten imstande sind. Der unmenschliche Brauch, in das natürliche Habitat von geschützten Tieren einzudringen um sie zu fangen oder zu töten, um bestimmte Teile zu verwerten, zerstört die kostbarsten Arten unserer Erde, und er muss aufhören. Die Fakten, die die Dringlichkeit dieser Krise verdeutlichen: 35.000 Elefanten werden jedes Jahr für ihr Elfenbein getötet. Die Wilderei von Nashörnern ist zwischen 2007-2014 um 9.000% gestiegen. 73 Millionen Haie werden jedes Jahr ihrer Flossen wegen getötet. Eine Studie von 2014 zeigte, dass es wahrscheinlich nur noch 3.200 wilde Tiger in Asien gibt. Jährlich werden 3.000 Menschenaffen (auch Schimpansen) illegal getötet oder aus der Wildnis gestohlen. Diese Zahlen sind Schätzungen, die auf Populationsgrößen basieren, die es nicht einmal mehr gibt, denn jährlich sind es weniger und weniger Tiere, die überhaupt gejagt werden können. Das Jane Goodall Institut hat nun die großangelegte Jane’s Traffic Stop Kampagne gestartet, um diesen Handel zu beenden. Bitte seien Sie ein Teil davon! Es ist unsere Hoffnung, dass wir einen Beitrag leisten werden, der Wilderei endgültig ein Ende zu setzen, indem wir eine riesige Gemeinschaft von Unterstützerinnen und Unterstützern in den sozialen Medien aufbauen, die im Kampf gegen die Gewalt kontinuierlich die Entscheidungsträger in die Verantwortung nehmen. Ich glaube fest daran, dass wir - vom majestätischen Elefanten bis hin zum kleinsten Schmetterling – vom Aussterben bedrohte und gefährdete Arten wertschätzen und zelebrieren sollten, damit sie in Ruhe leben können... wild und frei. Das kann nicht eine Person allein erreichen. Und wir brauchen Unterstützung. Diese Bewegung braucht Sie! Erheben Sie sich gegen den Handel mit wildlebenden Tieren, indem Sie diese Petition zeichnen und so Ihre Unterstützung zeigen. Und helfen Sie mir dabei diese hoffnungsvolle Botschaft weiterzuverbreiten und z.B. an die IUCN beim World Conservation Congress, an die International Primatological Society auf ihrem zweijährlichen Kongress und vor allem an CITES bei der CoP17 Konferenz in South Africa im September diesen Jahres, zu überbringen. Wir müssen der Welt erzählen, dass wilde Tiere nicht auf der Erde sind, um bis zu ihrer Auslöschung gejagt zu werden und stückweise als Beute oder Trophäen verkauft zu werden. Wir dürfen das Geschäft mit der Wilderei nicht unterstützen, wir müssen bewusster einkaufen und es vermeiden, illegale Tierprodukte zu kaufen oder Unternehmen zu unterstützen, die das tun. Jeder und jede von uns ist nur eine Stimme in dem Kampf um die Beendigung der Wilderei, aber wenn Sie mir alle kollektiv beistehen und Ihre Stimme erheben, dann wird unsere Botschaft unmöglich zu überhören sein. Ich werde eng mit unseren Partnern zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Unterschriften dieser Petition weiteren Druck und Erfolg in diese internationale Bewegung bringen, um die Wildtiere zu retten. Unterschreiben Sie jetzt diese Petition und werden Sie Teil meiner Kampagne. Wir werden Sie mit Informationen über weitere Aktionen in den kommenden Wochen und Monaten auf dem Laufenden halten. Ich danke Ihnen. -Dr. Jane Goodall www.janegoodall.de

Jane Goodall
322,324 supporters
Petitioning World Wildlife Fund, National Wildlife Federation, International Union for the Conservation of Nature, Conservation International, United Nations Environment Program, United Nations

Stop Deforestation in Wilpattu Forest Complex

The Wilpattu Forest Complex (referred to in this petition as WFC) bordering the northwestern coast of Sri Lanka, is an important ecological complex and a cradle of global biodiversity, home to close to 1,000 plant and animal species. (It is important to note that sometimes the WFC is called 'Wilpattu' or 'Wilpattuva' in the vernacular language and should not be confused with Wilpattu National Park. Wilpattu National Park (hereafter "WNP") is the main constituent of WFC; however, it is only one part of the WFC. In effect, a number of peripheral forests and sanctuaries and WNP link up to create a large habitat that is more than the sum of its parts; these other lands include the Kallaru Forest, Wilpattu North Sanctuary, Thabbowa Sanctuary, Vilatthaikulam, Mavillu, and the Veerakkulicholai-Eluvankulama Proposed Reserve. The fact of this larger habitat, i.e. the 'forest complex', is vital to the point of this petition. Wilpattu Forest Complex has shown a dangerous and growing trend of deforestation since the late 2000s. All environmental groups have continually maintained that new settlements in the "Wilpattu Forest Complex" have been the key driver of this deforestation, in contrast to Wilpattu National Park, which remains relatively well protected. The Wilpattu Forest Complex is the larger entity than WNP and includes WNP, and the resettlements are taking place outside the northern boundary of WNP, specifically within Wilpattu North Sanctuary, Kallaru, and Vilatthaikulam. There are no settlements/clearing in the Wilpattu National Park itself. This is why environmentalists used specifically the term "Wilpattu Forest Complex", Kallaru, WIlpattu North Sanctuary, or Vilatthaikulam when speaking of deforestation. These areas include 12 ecosystems and are just as important to the forest complex as the national park. Sponsored human settlement within the WFC began in 2010, following the 2009 construction of an illegal road on 300 acres of land, cutting through WNP and bridging the areas ‘Eluvankulama’ and ‘Mollikulama’. Legal action by four environmental organizations is continuing against this illegal road. Human settlement commenced subsequent to the road’s construction and has led to a visible acceleration of deforestation, as documented via Google map time-lapse videos. Currently, the controversial settlements are taking place within the northern, peripheral parts of the WFC, specifically within part of the previously mentioned Wilpattu North Sanctuary and the Kallaru Reserve (Marichchikuddai/Kaarikkadu) and more recently in Vilatthaikulam Reserve. We will hereafter call this threatened area the ‘Northern Habitat’ for ease of reference within this article. The threatened Northern Habitat comprises ecosystems including wetlands, wet villu, mangrove, and other important freshwater ecosystems, containing 605 species of plants, 33 of which are endemic to Sri Lanka. The section provides habitat to 30 freshwater-fish species, 17 amphibian species, 57 reptile species, 149 bird species, 41 mammal species, and 86 species of butterflies. Moreover, the area is an important archeological site with artifacts dating back to the time of the Mohenjo-daro civilization. Human settlement of the WFC poses a direct threat to the conservation of all of these vital natural and other assets. About 50 acres of resettlement area belong directly to Wilpattu North Sanctuary. Proponents of WNP human settlement argue that current human-settlement areas are not protected areas. However, comprehensive field and aerial assessments show that this is not the case: the settlements have clearly encroached areas protected by legislation. Apart from the 50 acres of Wilpattu North Sanctuary, 2500 acres of deforested land is owned by the state, mainly by the Forest Department (since 10 October 2012) and partly by the Department of Wildlife Conservation. The initial stages of the settlement projects led the Wildlife Department itself to initiate legal inquiry; the above-mentioned c. 2,500 acres of habitat land belonging to the state has been destroyed for human settlement in contravention of the Forest Conservation Ordinance and several other key environmental laws and without archeological impact assessments. Proponents of WNP human settlement argue that current human-settlements are “resettlements”, although they are in fact new settlements with a ‘resettlement’ guise. The original villages were small villages situated south of the forested areas as noted on Google maps (which are compiled based on historical satellite images). The new settlements show on Google maps as built on recently cleared forest land, and show a grid city system not previously seen in the area. https://earthengine.google.com/timelapse/#v=8.61074,79.97165,12.045,latLng&t=2.90 Each land plot is completely deforested (unlike in villages) and a lone house is located in each desert plot. Minister Badurdeen implied on Derana 360 (A television program) in January 2017 that the land plots allocated do not correspond (in terms of global positioning) to the positions of the original lands, so they are not ancestral lands. Therefore, if the settlers are happy to resettle in new lands in Wilpattu, they may be even happier to resettle in more suitable new lands outside Wilpattu. In fact, it was shown on Derana 360 that more suitable locations had been allocated by the government for the settlement of these people, but that the Minister stated (conveniently) that he was not aware of the existence of such allocations, even after he was shown the report. This indicates that the Minister’s true agenda under cover of resettlement is unclear. In fact, it has been reported that a large number of newly built houses remain empty, adding fuel to suspicions. Environmental groups are working in coalition to save Wilpattu Forest Complex and need your support. The deforestation and is continuing without pause. Please help to raise awareness and to spread the word that the state forests belonging to the "Wilpattu Forest Complex" (including Kallaru, Wilpattu North Sanctuary, and Vilatthaikulam) are being deforested. Please ensure to clarify that it is not "Wilpattu National Park" that is being destroyed, but the Wilpattu Forest Complex is being destroyed.   Environmentalists are gravely concerned about the ongoing, gradual destruction of this key area and about how initial settlements will spread and exacerbate human-wildlife conflict, to the increasing loss of unrecoverable natural wealth. The Wilpattu Forest Complex is part of the Western Ghats global biodiversity hotspot and also a natural sponge that preserves the conditions necessary for the rest of Sri Lanka's wet zone and its rainforests and also nourish Sri Lanka’s western coastal ecosystem. For a small island surrounded on all sides by ocean that desiccate its lowland coasts, these ecosystems are vital. In an era of climate change and desiccation, it is even more vital than ever that we protect these areas that help hydrate this small island, our home and cradle of life. Let us lose no time to preserve Wilpattu Forest Complex for future generations.

Sajith Lakmal
27,396 supporters
Petitioning United Nations Environment Program

Stoppons le trafic d'animaux sauvages

Bonjour à tous. Je m'appelle Jane Goodall et j'ai besoin de votre soutien pour mettre fin au trafic d'animaux sauvages. Je passe près de 300 jours par an à voyager et sensibiliser les personnes à la protection des animaux. Aujourd'hui, je suis consciente que les réseaux sociaux permettent de réunir des gens de tous horizons, plus rapidement que quiconque pourrait le faire. Je vous en prie, aidez-moi à mettre fin au trafic d'animaux sauvages. L'avidité et le désir grandissant d'obtenir des « trophées » rares ont entraîné une forte hausse du trafic illégal d'animaux sauvages. Ce commerce révoltant est en train de conduire rapidement les espèces menacées à leur extinction. Cette année, je vais rencontrer certains des meilleurs spécialistes de la préservation au monde et c'est pour cette raison que votre soutien est essentiel. Faites-leur savoir que le trafic d'animaux sauvages doit être la priorité des discussions au sein de la communauté internationale. Au Jane Goodall Institute, mes collègues et moi-même avons vu les horribles blessures que le trafic d'animaux sauvage inflige à ses victimes. En tant qu'organisation de préservation qui travaille sur le terrain dans plusieurs pays d'Afrique avec des partenaires internationaux formidables, nous savons à quel point le massacre de ces animaux incroyables est cruel et injustifiable. Nous avons assisté à l'héroïsme comme à la perte des rangers qui luttent contre les braconniers pour défendre la faune. Nous devons nous assurer qu'ils ne soient pas morts en vain. Dans notre centre de réhabilitation pour chimpanzés de Tchimpounga, nous avons des grands singes qui ont été mutilés par des pièges à collet mortels et des singes qui souffrent de blessures par balle. Nous avons également des petits chimpanzés qui ont été arrachés à leur mère après qu'elle ait été tuée par des braconniers et vendue illégalement sur les marchés pour sa viande. Les petits chimpanzés qui arrivent dans notre centre sont bien souvent gravement blessés, très malades et ont subi des blessures psychologiques très profondes qui ne guériront probablement jamais. Et pourtant, ce sont eux les plus chanceux. Les petits qui ne sont pas amenés à Tchimpounga sont souvent vendus illégalement comme animaux exotiques ou utilisés pour le divertissement, les condamnant ainsi à une vie courte et solitaire remplie de souffrance et de maltraitance. Il ne s'agit pas d'un problème banal puisqu'il regorge d'exemples de pressions exercées par la pauvreté, le manque de formation des représentants de la loi, la corruption gouvernementale et la demande imprudente de produits animaux par des consommateurs du monde entier. S'approprier l'habitat naturel d'animaux protégés afin d'en obtenir des « trophées » est une pratique inhumaine. Capturer et/ou tuer simplement pour satisfaire la demande croissante du marché détruit les espèces les plus précieuses de notre monde. Aujourd'hui, il est temps que cela cesse. Les faits parlent d'eux-même et reflètent l'urgence de la situation : - 35 000 éléphants sont tués par an pour leur ivoire.- Le braconnage de rhinocéros a augmenté de 9 000 % entre 2007 et 2014.- 73 millions de requins sont tués chaque année pour leurs ailerons.- Une étude de 2014 a démontré qu'il ne pourrait rester que 3 200 tigres en Asie.- 3 000 grands singes (dont des chimpanzés) sont illégalement tués ou arrachés à leur habitat naturel chaque année. Ces chiffres sont des estimations basées sur des tailles des populations qui n'existent plus aujourd'hui, puisqu'il y a de moins en moins d'animaux à braconner chaque année. Le Jane Goodall Institute a créé la campagne Jane's Traffic Stop, et je veux que vous en fassiez partie. Nous espérons aider à l'éradication du trafic d'animaux sauvages pour de bon en créant sur les réseaux sociaux une importante communauté de défenseurs qui continueront le combat contre les responsables de cette violence. Je suis convaincue que, des majestueux éléphants aux plus petits papillons, les espèces menacées et en voie de disparition doivent être respectées afin de leur permettre de vivre leur vie, libre et sauvage. Mais une seule personne ne peut y parvenir seule. Et nous avons besoin de votre soutien. Ce mouvement a besoin de vous ! Alors battez-vous contre le trafic d'animaux sauvages en signant cette pétition et exprimez votre soutien. Aidez-moi à transmettre ce message d'espoir à des groupes tels que l'UICN au Congrès mondial de la nature, la Société Internationale de Primatologie à leur congrès semestriel et la CITES. Il est de notre devoir de dire au monde que les animaux sauvages n'ont pas été mis sur terre dans le but d'être chassés jusqu'à l'extinction et vendus en morceaux pour en faire des babioles ou des trophées. Nous ne pouvons pas nous permettre de soutenir le commerce du trafic d'animaux sauvages, et nous devons apprendre à consommer en évitant d'acheter des produits animaux illégaux et en boycottant les entreprises qui le font. Chacun d'entre nous n'est qu'une voix dans ce combat contre le trafic illégal d'animaux sauvages, mais si vous tous vous joignez à moi et souhaitez faire entendre votre voix, notre message ne pourra pas être ignoré. Je travaillerai en étroite collaboration avec nos partenaires afin de m'assurer que les signatures de cette pétition ajoutent une pression et un élan supplémentaires à ce mouvement mondial pour sauver les animaux sauvages. Signez cette pétition maintenant, et rejoignez-nous dans notre campagne Jane's Traffic Stop afin que nous puissions partager avec vous nos actions à venir lors des prochaines semaines et prochains mois. Merci. -Dr Jane Goodall

Jane Goodall
322,324 supporters
Petitioning Theresa May MP, David Cameron MP, Environmental Protection Agency, Michelle Obama, Conservation International

Leave your plastic in the supermarkets you shop in

The Facts: The proliferation of plastic products in the last 70 years or so has been extraordinary. We are now producing nearly 300 million tons of plastic every year, half of which is for single use. More than 8 million tons of plastic is dumped into our oceans every year. Plastic is cheap and incredibly versatile with properties that make it ideal for many applications. However, these qualities have also resulted in it becoming an environmental issue so TOGETHER let's make a change - instead of carrying your shopping out of the supermarkets in plastic  lets try to get back to putting your veg, fish and meat in brown paper bags. However if you find that a challenge keep it simple to start, when you leave the supermarket leave your plastic with them for example : four baked bean cans have a plastic wrapper holding them together take it of and give it back to the supermarket. Anything your comfortable with removing just do it!! You will help the planet!  We need to save this planet before it's to late. The ocean, the future generations and the wild life of the world.  Lastly all I say sign the petition and get the ball rolling and hopefully the government will listen. Plastic is not key to our life's so please for the future of this planet & environment please come together and support this.  Thank you & get signing 

Emma Bysouth
251 supporters