Gewaltkriminalität gegen unsere Feuerwehr, Polizei, Sanitäter muss härter bestraft werden!


Gewaltkriminalität gegen unsere Feuerwehr, Polizei, Sanitäter muss härter bestraft werden!
Das Problem
Foto oben: © DGB (Herzlichen Dank an den DBG für die Herstellung und die Genehmigung unseres Petitions-Headers!)
Petitions-Link zum Teilen: https://www.change.org/EndeGewalt
Es ist bezüglich der rohen Gewalt gegen die, die uns schützen, die uns retten und die uns helfen, aus allergrößter Not, nicht erst "5 vor 12," sondern leider bereits "5 nach 12!" Wenn es um die Sicherheit unserer Einsatzkräfte geht. Seht Euch bitte diese Spiegel TV-Doku (1. Video unten), über eine weitere Silvesternacht von 2023 auf 2024, in unserer Bundeshauptstadt Berlin, an. Es ist schockierend - die abgebrühte Dreistigkeit, die Aggression und Gewaltbereitschaft der Täter. Die blanke Sucht jemandem weh zu tun. Straftäter, die das mit Vorsatz tun. Gegen die Polizei, die Feuerwehr, die Sanitäter, die Soldaten, das THW, und oftmals gegen Menschen, die nur ganz einfach feiern wollen. So, wie wir das auch hier in Münster/Westfalen selbst miterleben mussten. Als auf Zivilisten, eine Familie mit Kindern, mit einer Feuerwerksrakete geschossen wurde, diese explodierte, und nur wie durch ein Wunder, keiner der Betroffenen verletzt wurde. Stellen Sie sich vor, Sie gehen zur Arbeit und werden mit Böllern beworfen, mit Raketen absichtlich beschossen und mit Messern attackiert und mit scharfen Pistolen bedroht u. sogar beschossen. Was würden Sie tun?
31.01.2024 - 2 Jahre danach
Zwei Jahre nach dem Polizistenmord bei Kusel: Ein stilles Gedenken
31. Januar 2022 – ein Tag, an dem zwei Polizeibeamte bei Kusel ihr Leben lassen mussten. Die schrecklichen Erinnerungen schmerzen noch...
30.01.2024
Prozessbeginn bezüglich der Gewalt gegen Einsatzkräfte - anscheinend war der Netflix Film "Athena" Vorbild für die vorsätzlichen Gewaltexzesse gegen Sicherheitskräfte, wie Feuerwehr u. Polizei.
Prozess um Silvesterkrawalle in Medinghoven hat begonnen
General-Anzeiger Bonnhttps://ga.de › Bonn › Hardtberg
vor 46 Minuten — In Bonn hat am Dienstag der Prozess gegen sieben junge Männer begonnen, die in der Silvesternacht 2022 Einsatzkräfte von Polizei und ...
Es ist wirklich unerträglich geworden, das alles mit ansehen zu müssen, was seit vielen Jahren immer schlimmer, immer brutaler wird. Diese unerklärliche, unverständliche rohe Gewalt gegen unsere Einsatzkräfte. Ergo: Wir müssen gemeinsam etwas dagegen tun!
Ich sage es frei heraus: "Ich schäme mich wirklich für unser Land, dass wir es nicht mehr schaffen, die Sicherheit derer zu garantieren, mit dem Schutz unserer Gerichte, die uns in unserer Not helfen!"
Daher muss unser logischer Appell an diejenige, die diesem immer schlimmer werdenden Zustand Abhilfe schaffen kann wie folgt lauten:
"SEHR GEEHRTE BUNDESMINISTERIN DES INNERN UND DER HEIMAT, FRAU NANCY FAESER, BITTE NEHMEN SIE SICH UMGEHEND DIESEM SEIT JAHREN IMMER SCHLIMMER WERDENDEN PROBLEM DER ZUNEHMENDEN GEWALT GEGEN UNSERE EINSATZKRÄFTE AN. WIR FORDERN EINE GESETZESVERSCHÄRFUNG WEIL NUR DAS AUSSICHT AUF ERFOLG ZU BRINGEN VERMAG. WIR FORDERN HIERMIT EMPFINDLICH HÄRTERE STRAFEN FÜR VORSÄTZLICHE ANGRIFFE, BEWAFFNET ODER NICHT, AUF DAS EINSATZPERSONAL, WELCHES UNS AUS UNSERER GRÖSSTEN NOT HILFT. WENN WIR ANGST VOR EINBRECHERN HABEN. WENN WIR EINEN HERZINFARKT VERMUTEN. WENN ES BEI UNS BRENNEN SOLLTE, ODER UNSERE KATZE AUF DEM BAUM HOCKT UND ALLEIN NICHT HERUNTER KANN. ES KANN DOCH NICHT ANGEHEN, DASS DIE POLITIKER ALLER PARTEIEN EINEM SOLCHEN TREIBEN ZUSCHAUEN, OHNE SOFORT ETWAS ENTSCHEIDENDES DAGEGEN ZU TUN. DAHER MÜSSEN WIR ALS GESELLSCHAFT UNSEREN EINSATZKRÄFTEN ENDLICH BEDINGUNGSLOS BEISTEHEN, UND NICHT NUR NACH IHNEN RUFEN, WENN WIR SIE BRAUCHEN! WIR SIND NUN ALLE GEMEINSAM GEFRAGT." - Mark Bellinghaus, 11.01.2024
Foto: © DRK-Bereitschaft Stade
Bitte unterschreibe diese wichtige Petition, die ein Anfang sein wird. Ein Anfang, mit dem wir nach Berlin ziehen werden, um ein längst überfälliges und veraltetes Gesetz zu verändern. Bitte teile sie u. leite sie weiter. Denn das Gesetz zum Schutz unserer Einsatzkräfte muss erheblich verschärft werden. Punkt.
Die Leben von unseren Mitmenschen sind hier massiv bedroht. Die Politik muss endlich erhebliche Schritte unternehmen. Große Schritte, und eine Gesetzesverschärfung muss so bald als irgend möglich durchgeboxt werden. Bevor noch mehr Einsatzkräfte verletzt, oder gar getötet werden.
Link zu einem Statement Betroffener: – Keine Gewalt gegen Retter vom Januar 2023
Hinweis von Mark Bellinghaus in eigener Sache:
Als jemand, der die Verrohung unserer Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten miterlebt hat, bin ich zutiefst besorgt über die zunehmende Gewaltbereitschaft und Kriminalität gegen unsere Einsatzkräfte - Polizei, Feuerwehr, Rettungssanitäter, Bundeswehrsoldaten, THW, und Sicherheitspersonal allgemein. Die "trendigen" Angriffe auf Wachpersonal (meist sogar noch mit Handy gefilmt und im Internet veröffentlicht), sind ein Phänomen, das nur durch empfindlich härtere Strafen eingedämmt und/oder gestoppt werden kann. Es ist alarmierend zu sehen, wie Messerangriffe, Schüsse mit scharfer Munition, auf Polizisten im Dienst, Feuerwehrleute und Sanitäter zunehmen. Angriffe aus dem Hinterhalt und immer brutaler werdende Überfälle auf Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter sind quasi schon an der Tagesordnung. Erschreckend und wirklich verstörend. Nachrichten wie diese, machen mich wirklich wütend, jedoch nicht hilflos. Deshalb starte ich heute, 2 Tage vor Silvester, diese wichtige Petition zum allgemeinen Umdenken.
Wir als Gesellschaft müssen gegenhalten.
Gegen die Verrohung unserer Gesellschaft.
Wir müssen uns bewusst werden, dass Menschen die für unser Wohl, unsere Sicherheit, arbeiten, die an Silvester, oder auch sonst im Einsatz sind, nicht länger von Individuen, alkoholisiert oder nüchtern, grundlos angegriffen werden dürfen. Ob mit ihren Fäusten, mit Feuerwerkskörpern oder mit Waffen wie Messern und Pistolen.
Es ist an der Zeit, dass unser Gesetzgeber endlich handelt. Gerade jugendliche Straftäter werden oft nicht zur Rechenschaft gezogen, wenn sie beispielsweise Polizisten angreifen und/oder vorsätzlich verletzen - ein Verhalten mit teils lebenslangen Folgen für viele Opfer dieser Verbrechen an unserem Schutzpersonal. Die absolut falsche Botschaft wird hier vermittelt.
Was hat das hier, diese angebliche "Verbesserung" aus dem Jahr 2017 denn wirklich verändert und tatsächlich gebracht? Nichts! Wie wir nicht nur an Silvester sehen können.
Bundestag beschließt besseren Schutz für Beamte und ...
Deutscher Bundestaghttps://www.bundestag.de › textarchiv › 2017 › kw17... Sicherheits- und Rettungskräfte werden künftig durch neue Straftatbestände geschützt. Diese sind in einem Gesetzentwurf der Fraktionen CDU/CSU und SPD ...
Gilching: Frau greift Polizisten mit Messer an - Starnberg SZ.dehttps://www.sueddeutsche.de › ... › Landkreis Starnberg
vor 2 Stunden — Eine Frau hat am Mittwochnachmittag in einem Gilchinger Mehrfamilienhaus zwei Polizisten unvermittelt von hinten mit erhobenem Messer ...
NRW: Schüsse in Innenstadt! Messer-Attacke auf Polizist
DerWesten.dehttps://www.derwesten.de › Region 16.11.2023 — Der Mann soll einen Polizisten mit einem Messer im Gesicht verletzt haben. ... Messer angegriffen. Die Polizei eröffnete daraufhin das Feuer. „Wer ...
Schwaigern: Mann wirft Messer auf Polizisten - SWR Aktuell
SWR.dehttps://www.swr.de › ... › Heilbronn
08.08.2023 — In Schwaigern war am Dienstag ein 28-Jähriger mit einem Messer unterwegs und hat es nach Polizisten geworfen. Die setzten Pfefferspray ein.
Wir fordern daher den Gesetzgeber auf, das Strafmaß endlich erheblich zu erhöhen. Es ist zwingend erforderlich, dass unsere Gesellschaft endlich begreift: Wer unsere Helfer angreift - Menschen in Uniformen, die uns alle schützen - greift uns alle an!
Der Innenminister von NRW, Herbert Reul, CDU, ist so ziemlich der einzige Politiker, bundesweit, der es wenigstens versucht hat, durchzugreifen, nicht nur gegen Clan-Kriminalität und brutale u. hinterlistige Übergriffe auf Einsatzkräfte, sondern der auch etwas gegen sexualisierte Gewalt an Kindern/Kindesmissbrauch, unternommen hat. Und er war damit auch äußerst erfolgreich.
Wenn Sie diese wichtige Petition innerhalb Ihres Freundeskreises weiterleiten mit der Bitte sie zu unterschreiben und dann ebenfalls weiterzuleiten, dann können wir schon bald der Bundesregierung eine stolze Unterschriftenliste präsentieren. Die beste Grundlage für eine zwingend notwendige Gesetzesänderung. Eine Verbesserung, um das Leben dieser Leute wieder wertzuschätzen.
Was mich zu dieser Petition bewogen hat? Ich war vor einigen Jahren auf der Beerdigung eines jungen Feuerwehrmannes, der im Dienst verstorben ist. Es war eines der traurigsten Erlebnisse meines gesamten Lebens. Wie kann es sein, dass unsere Bundesregierung nicht schon längst eingeschritten ist, und der Polizei und Co. nicht schon längst größere Sicherheit, durch schärfere Gesetze ermöglicht hat, und garantiert. Wenn die, die rohe Gewalt an Sicherheitspersonal verüben, selbst in Not sind, dann sind das die allerersten die die Polizei rufen. Das wissen wir alle.
STOPPT DIE GEWALT GEGEN DAS SICHERHEITSPERSONAL JETZT!
Foto © Deutsche Polizeigewerkschaft
Schauen Sie sich diese verstörende Focus Doku von 2011 an. Dieses Dokument ist nun bereits 13 Jahre alt (!), und was hat sich seitdem wirklich geändert? Zum Schutz unseres Sicherheitspersonals? Zum Schutz unserer bundesdeutschen Einsatzkräfte?
Nichts.
Portrait: Alexander, Feuerwehrmann
"Welcher kleine Junge träumt nicht davon, Feuerwehrmann zu werden. Der Mythos des Guten, der Retter in der Not, schwebt über den Männern und Frauen mit Wasserschläuchen, Einsatzwagen und Brandschutzuniformen."
Foto: © DGB (Mit freundlicher Genehmigung des DGB)
Es kann nicht sein, dass diese rohe und gefährliche Gewalt nicht gestoppt, bzw. ganz abgeschafft werden kann. Dass diese Verrohung unserer Gesellschaft nur in einem Dauerschulterzucken mündet. Das ist wirklich krank, liebe Unterstützer.
Liebe Mitmenschen die uns alle schützen.
Und helfen, wenn wir den Notruf wählen und Ihr dann meistens die allerschlimmsten Anblicke ertragen müsst.
Zum Beispiel bei Suiziden, bei Unfällen und bei blutigen Straftaten. Daher danke ich Euch allen, daher danken wir, von der Initiativ-Bewegung 'Saturdays for Children', Münster, Euch allen ganz herzlich.
Für Euren Mut.
Für Euren Fleiss.
Für Euren Einsatz für eine bessere und sicherere Gesellschaft.
Für Euren beispiellosen Einsatz, der mit keinem Geld der Welt zu bezahlen ist.
Lasst Euch Danke sagen, und bitte nehmt unseren Dank auch an und gebt diesen Ruf nach einer sofortigen, zwingend erforderlichen Gesetzesänderung/Verbesserung/Verschäfung, weiter, an alle die hier unterschreiben könnten.
DANKE
Ich verspreche Euch, wir werden mit Repräsentanten der Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Bundeswehr, THW und Sicherheitskräften usw., nach Berlin ziehen, und glaubt mir, wir werden empfangen und gehört werden! Das verspreche ich Euch ebenso. Denn was hier in Deutschland abgeht, in Sachen Sicherheit unserer wichtigsten "Säulen der Gesellschaft" - denn nichts anderes seid Ihr alle, das ist peinlich, unfassbar und wirklich eine große Schande für unser ganzes Land! Als jemand, der 15 Jahre in den USA gelebt hat und sah, wie hart die Strafen für Gewalt gegen Polizisten, Feuerwehr und Sanitäter, Soldaten usw. ausfallen, müssen wir wirklich GEMEINSAM eine sofortige Gesetzesverschärfung einfordern.
Siegfried Schmidt Koenig alias Mark Bellinghaus & Team, 'Saturdays for Children', Münster - der Initiativ-Bewegung gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen, im Volksmund auch als "Kindesmissbrauch" bekannt.
Worauf ich besonders stolz bin, ist dieses Dankesschreiben vom 07. März 2022, von NRW-Innenminister Herrn Herbert Reul, CDU - der sich für unseren Einsatz gegen Kindesmissbrauch, persönlich bei mir bedankte.
Foto: © by Mark Bellinghaus, 2022
Wenn Ihr ebenfalls der Überzeugung seid, dass kein Kind unserer Gesellschaft es verdient hat in einer Kirche sexuell belästigt oder gar missbraucht/vergewaltigt zu werden, dann bitte unterschreibe auch diese weitere Petition bezüglich der nun schon Jahrzehnte andauernden Debatte, um Kindesmissbrauch in unserer Kirche, ein wichtiges Zeichen zu setzen. Der Fall der Annette Kurschus beweist uns allen, wie gefährlich Kirchengemeinden für kleine, unschuldige und wehrlose Kinder wirklich sein können. Und das ist genauso schändlich, falsch und kriminell, wie diese rohe Gewalt gegen unser Sicherheitspersonal.
Es ist möglich diese Petition auch anonym zu unterzeichnen. Wenn change.org um finanzielle Unterstützung bittet, dann ist das nur dafür gedacht diese Petition auch adäquat zu verbreiten und um change.org finanziell zu unterstützen. Ich erhalte keinen Cent von Ihren Spenden!

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Das Problem
Foto oben: © DGB (Herzlichen Dank an den DBG für die Herstellung und die Genehmigung unseres Petitions-Headers!)
Petitions-Link zum Teilen: https://www.change.org/EndeGewalt
Es ist bezüglich der rohen Gewalt gegen die, die uns schützen, die uns retten und die uns helfen, aus allergrößter Not, nicht erst "5 vor 12," sondern leider bereits "5 nach 12!" Wenn es um die Sicherheit unserer Einsatzkräfte geht. Seht Euch bitte diese Spiegel TV-Doku (1. Video unten), über eine weitere Silvesternacht von 2023 auf 2024, in unserer Bundeshauptstadt Berlin, an. Es ist schockierend - die abgebrühte Dreistigkeit, die Aggression und Gewaltbereitschaft der Täter. Die blanke Sucht jemandem weh zu tun. Straftäter, die das mit Vorsatz tun. Gegen die Polizei, die Feuerwehr, die Sanitäter, die Soldaten, das THW, und oftmals gegen Menschen, die nur ganz einfach feiern wollen. So, wie wir das auch hier in Münster/Westfalen selbst miterleben mussten. Als auf Zivilisten, eine Familie mit Kindern, mit einer Feuerwerksrakete geschossen wurde, diese explodierte, und nur wie durch ein Wunder, keiner der Betroffenen verletzt wurde. Stellen Sie sich vor, Sie gehen zur Arbeit und werden mit Böllern beworfen, mit Raketen absichtlich beschossen und mit Messern attackiert und mit scharfen Pistolen bedroht u. sogar beschossen. Was würden Sie tun?
31.01.2024 - 2 Jahre danach
Zwei Jahre nach dem Polizistenmord bei Kusel: Ein stilles Gedenken
31. Januar 2022 – ein Tag, an dem zwei Polizeibeamte bei Kusel ihr Leben lassen mussten. Die schrecklichen Erinnerungen schmerzen noch...
30.01.2024
Prozessbeginn bezüglich der Gewalt gegen Einsatzkräfte - anscheinend war der Netflix Film "Athena" Vorbild für die vorsätzlichen Gewaltexzesse gegen Sicherheitskräfte, wie Feuerwehr u. Polizei.
Prozess um Silvesterkrawalle in Medinghoven hat begonnen
General-Anzeiger Bonnhttps://ga.de › Bonn › Hardtberg
vor 46 Minuten — In Bonn hat am Dienstag der Prozess gegen sieben junge Männer begonnen, die in der Silvesternacht 2022 Einsatzkräfte von Polizei und ...
Es ist wirklich unerträglich geworden, das alles mit ansehen zu müssen, was seit vielen Jahren immer schlimmer, immer brutaler wird. Diese unerklärliche, unverständliche rohe Gewalt gegen unsere Einsatzkräfte. Ergo: Wir müssen gemeinsam etwas dagegen tun!
Ich sage es frei heraus: "Ich schäme mich wirklich für unser Land, dass wir es nicht mehr schaffen, die Sicherheit derer zu garantieren, mit dem Schutz unserer Gerichte, die uns in unserer Not helfen!"
Daher muss unser logischer Appell an diejenige, die diesem immer schlimmer werdenden Zustand Abhilfe schaffen kann wie folgt lauten:
"SEHR GEEHRTE BUNDESMINISTERIN DES INNERN UND DER HEIMAT, FRAU NANCY FAESER, BITTE NEHMEN SIE SICH UMGEHEND DIESEM SEIT JAHREN IMMER SCHLIMMER WERDENDEN PROBLEM DER ZUNEHMENDEN GEWALT GEGEN UNSERE EINSATZKRÄFTE AN. WIR FORDERN EINE GESETZESVERSCHÄRFUNG WEIL NUR DAS AUSSICHT AUF ERFOLG ZU BRINGEN VERMAG. WIR FORDERN HIERMIT EMPFINDLICH HÄRTERE STRAFEN FÜR VORSÄTZLICHE ANGRIFFE, BEWAFFNET ODER NICHT, AUF DAS EINSATZPERSONAL, WELCHES UNS AUS UNSERER GRÖSSTEN NOT HILFT. WENN WIR ANGST VOR EINBRECHERN HABEN. WENN WIR EINEN HERZINFARKT VERMUTEN. WENN ES BEI UNS BRENNEN SOLLTE, ODER UNSERE KATZE AUF DEM BAUM HOCKT UND ALLEIN NICHT HERUNTER KANN. ES KANN DOCH NICHT ANGEHEN, DASS DIE POLITIKER ALLER PARTEIEN EINEM SOLCHEN TREIBEN ZUSCHAUEN, OHNE SOFORT ETWAS ENTSCHEIDENDES DAGEGEN ZU TUN. DAHER MÜSSEN WIR ALS GESELLSCHAFT UNSEREN EINSATZKRÄFTEN ENDLICH BEDINGUNGSLOS BEISTEHEN, UND NICHT NUR NACH IHNEN RUFEN, WENN WIR SIE BRAUCHEN! WIR SIND NUN ALLE GEMEINSAM GEFRAGT." - Mark Bellinghaus, 11.01.2024
Foto: © DRK-Bereitschaft Stade
Bitte unterschreibe diese wichtige Petition, die ein Anfang sein wird. Ein Anfang, mit dem wir nach Berlin ziehen werden, um ein längst überfälliges und veraltetes Gesetz zu verändern. Bitte teile sie u. leite sie weiter. Denn das Gesetz zum Schutz unserer Einsatzkräfte muss erheblich verschärft werden. Punkt.
Die Leben von unseren Mitmenschen sind hier massiv bedroht. Die Politik muss endlich erhebliche Schritte unternehmen. Große Schritte, und eine Gesetzesverschärfung muss so bald als irgend möglich durchgeboxt werden. Bevor noch mehr Einsatzkräfte verletzt, oder gar getötet werden.
Link zu einem Statement Betroffener: – Keine Gewalt gegen Retter vom Januar 2023
Hinweis von Mark Bellinghaus in eigener Sache:
Als jemand, der die Verrohung unserer Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten miterlebt hat, bin ich zutiefst besorgt über die zunehmende Gewaltbereitschaft und Kriminalität gegen unsere Einsatzkräfte - Polizei, Feuerwehr, Rettungssanitäter, Bundeswehrsoldaten, THW, und Sicherheitspersonal allgemein. Die "trendigen" Angriffe auf Wachpersonal (meist sogar noch mit Handy gefilmt und im Internet veröffentlicht), sind ein Phänomen, das nur durch empfindlich härtere Strafen eingedämmt und/oder gestoppt werden kann. Es ist alarmierend zu sehen, wie Messerangriffe, Schüsse mit scharfer Munition, auf Polizisten im Dienst, Feuerwehrleute und Sanitäter zunehmen. Angriffe aus dem Hinterhalt und immer brutaler werdende Überfälle auf Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter sind quasi schon an der Tagesordnung. Erschreckend und wirklich verstörend. Nachrichten wie diese, machen mich wirklich wütend, jedoch nicht hilflos. Deshalb starte ich heute, 2 Tage vor Silvester, diese wichtige Petition zum allgemeinen Umdenken.
Wir als Gesellschaft müssen gegenhalten.
Gegen die Verrohung unserer Gesellschaft.
Wir müssen uns bewusst werden, dass Menschen die für unser Wohl, unsere Sicherheit, arbeiten, die an Silvester, oder auch sonst im Einsatz sind, nicht länger von Individuen, alkoholisiert oder nüchtern, grundlos angegriffen werden dürfen. Ob mit ihren Fäusten, mit Feuerwerkskörpern oder mit Waffen wie Messern und Pistolen.
Es ist an der Zeit, dass unser Gesetzgeber endlich handelt. Gerade jugendliche Straftäter werden oft nicht zur Rechenschaft gezogen, wenn sie beispielsweise Polizisten angreifen und/oder vorsätzlich verletzen - ein Verhalten mit teils lebenslangen Folgen für viele Opfer dieser Verbrechen an unserem Schutzpersonal. Die absolut falsche Botschaft wird hier vermittelt.
Was hat das hier, diese angebliche "Verbesserung" aus dem Jahr 2017 denn wirklich verändert und tatsächlich gebracht? Nichts! Wie wir nicht nur an Silvester sehen können.
Bundestag beschließt besseren Schutz für Beamte und ...
Deutscher Bundestaghttps://www.bundestag.de › textarchiv › 2017 › kw17... Sicherheits- und Rettungskräfte werden künftig durch neue Straftatbestände geschützt. Diese sind in einem Gesetzentwurf der Fraktionen CDU/CSU und SPD ...
Gilching: Frau greift Polizisten mit Messer an - Starnberg SZ.dehttps://www.sueddeutsche.de › ... › Landkreis Starnberg
vor 2 Stunden — Eine Frau hat am Mittwochnachmittag in einem Gilchinger Mehrfamilienhaus zwei Polizisten unvermittelt von hinten mit erhobenem Messer ...
NRW: Schüsse in Innenstadt! Messer-Attacke auf Polizist
DerWesten.dehttps://www.derwesten.de › Region 16.11.2023 — Der Mann soll einen Polizisten mit einem Messer im Gesicht verletzt haben. ... Messer angegriffen. Die Polizei eröffnete daraufhin das Feuer. „Wer ...
Schwaigern: Mann wirft Messer auf Polizisten - SWR Aktuell
SWR.dehttps://www.swr.de › ... › Heilbronn
08.08.2023 — In Schwaigern war am Dienstag ein 28-Jähriger mit einem Messer unterwegs und hat es nach Polizisten geworfen. Die setzten Pfefferspray ein.
Wir fordern daher den Gesetzgeber auf, das Strafmaß endlich erheblich zu erhöhen. Es ist zwingend erforderlich, dass unsere Gesellschaft endlich begreift: Wer unsere Helfer angreift - Menschen in Uniformen, die uns alle schützen - greift uns alle an!
Der Innenminister von NRW, Herbert Reul, CDU, ist so ziemlich der einzige Politiker, bundesweit, der es wenigstens versucht hat, durchzugreifen, nicht nur gegen Clan-Kriminalität und brutale u. hinterlistige Übergriffe auf Einsatzkräfte, sondern der auch etwas gegen sexualisierte Gewalt an Kindern/Kindesmissbrauch, unternommen hat. Und er war damit auch äußerst erfolgreich.
Wenn Sie diese wichtige Petition innerhalb Ihres Freundeskreises weiterleiten mit der Bitte sie zu unterschreiben und dann ebenfalls weiterzuleiten, dann können wir schon bald der Bundesregierung eine stolze Unterschriftenliste präsentieren. Die beste Grundlage für eine zwingend notwendige Gesetzesänderung. Eine Verbesserung, um das Leben dieser Leute wieder wertzuschätzen.
Was mich zu dieser Petition bewogen hat? Ich war vor einigen Jahren auf der Beerdigung eines jungen Feuerwehrmannes, der im Dienst verstorben ist. Es war eines der traurigsten Erlebnisse meines gesamten Lebens. Wie kann es sein, dass unsere Bundesregierung nicht schon längst eingeschritten ist, und der Polizei und Co. nicht schon längst größere Sicherheit, durch schärfere Gesetze ermöglicht hat, und garantiert. Wenn die, die rohe Gewalt an Sicherheitspersonal verüben, selbst in Not sind, dann sind das die allerersten die die Polizei rufen. Das wissen wir alle.
STOPPT DIE GEWALT GEGEN DAS SICHERHEITSPERSONAL JETZT!
Foto © Deutsche Polizeigewerkschaft
Schauen Sie sich diese verstörende Focus Doku von 2011 an. Dieses Dokument ist nun bereits 13 Jahre alt (!), und was hat sich seitdem wirklich geändert? Zum Schutz unseres Sicherheitspersonals? Zum Schutz unserer bundesdeutschen Einsatzkräfte?
Nichts.
Portrait: Alexander, Feuerwehrmann
"Welcher kleine Junge träumt nicht davon, Feuerwehrmann zu werden. Der Mythos des Guten, der Retter in der Not, schwebt über den Männern und Frauen mit Wasserschläuchen, Einsatzwagen und Brandschutzuniformen."
Foto: © DGB (Mit freundlicher Genehmigung des DGB)
Es kann nicht sein, dass diese rohe und gefährliche Gewalt nicht gestoppt, bzw. ganz abgeschafft werden kann. Dass diese Verrohung unserer Gesellschaft nur in einem Dauerschulterzucken mündet. Das ist wirklich krank, liebe Unterstützer.
Liebe Mitmenschen die uns alle schützen.
Und helfen, wenn wir den Notruf wählen und Ihr dann meistens die allerschlimmsten Anblicke ertragen müsst.
Zum Beispiel bei Suiziden, bei Unfällen und bei blutigen Straftaten. Daher danke ich Euch allen, daher danken wir, von der Initiativ-Bewegung 'Saturdays for Children', Münster, Euch allen ganz herzlich.
Für Euren Mut.
Für Euren Fleiss.
Für Euren Einsatz für eine bessere und sicherere Gesellschaft.
Für Euren beispiellosen Einsatz, der mit keinem Geld der Welt zu bezahlen ist.
Lasst Euch Danke sagen, und bitte nehmt unseren Dank auch an und gebt diesen Ruf nach einer sofortigen, zwingend erforderlichen Gesetzesänderung/Verbesserung/Verschäfung, weiter, an alle die hier unterschreiben könnten.
DANKE
Ich verspreche Euch, wir werden mit Repräsentanten der Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Bundeswehr, THW und Sicherheitskräften usw., nach Berlin ziehen, und glaubt mir, wir werden empfangen und gehört werden! Das verspreche ich Euch ebenso. Denn was hier in Deutschland abgeht, in Sachen Sicherheit unserer wichtigsten "Säulen der Gesellschaft" - denn nichts anderes seid Ihr alle, das ist peinlich, unfassbar und wirklich eine große Schande für unser ganzes Land! Als jemand, der 15 Jahre in den USA gelebt hat und sah, wie hart die Strafen für Gewalt gegen Polizisten, Feuerwehr und Sanitäter, Soldaten usw. ausfallen, müssen wir wirklich GEMEINSAM eine sofortige Gesetzesverschärfung einfordern.
Siegfried Schmidt Koenig alias Mark Bellinghaus & Team, 'Saturdays for Children', Münster - der Initiativ-Bewegung gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen, im Volksmund auch als "Kindesmissbrauch" bekannt.
Worauf ich besonders stolz bin, ist dieses Dankesschreiben vom 07. März 2022, von NRW-Innenminister Herrn Herbert Reul, CDU - der sich für unseren Einsatz gegen Kindesmissbrauch, persönlich bei mir bedankte.
Foto: © by Mark Bellinghaus, 2022
Wenn Ihr ebenfalls der Überzeugung seid, dass kein Kind unserer Gesellschaft es verdient hat in einer Kirche sexuell belästigt oder gar missbraucht/vergewaltigt zu werden, dann bitte unterschreibe auch diese weitere Petition bezüglich der nun schon Jahrzehnte andauernden Debatte, um Kindesmissbrauch in unserer Kirche, ein wichtiges Zeichen zu setzen. Der Fall der Annette Kurschus beweist uns allen, wie gefährlich Kirchengemeinden für kleine, unschuldige und wehrlose Kinder wirklich sein können. Und das ist genauso schändlich, falsch und kriminell, wie diese rohe Gewalt gegen unser Sicherheitspersonal.
Es ist möglich diese Petition auch anonym zu unterzeichnen. Wenn change.org um finanzielle Unterstützung bittet, dann ist das nur dafür gedacht diese Petition auch adäquat zu verbreiten und um change.org finanziell zu unterstützen. Ich erhalte keinen Cent von Ihren Spenden!

6.313
Die Entscheidungsträger*innen

Petition am 29. Dezember 2023 erstellt