Zusammen für den Weltfrieden


Zusammen für den Weltfrieden
Das Problem
München, 21.03.2026
„Herr Dr. Merz!
Sie sprechen von ‚Leistungsträgern‘ – dann schützen Sie endlich diejenigen, die täglich leisten, was der Staat nicht schafft: die Pflege, welche Angehörige - 24/7 - leisten. Wer pflegt, trägt dieses Land. Wer pflegt, verdient politische Priorität – nicht politische Ignoranz.“ Pflege ist kein Kostenfaktor, sondern die Grundlage unseres sozialen Zusammenhalts. Eine Regierung, die das nicht erkennt, gefährdet nicht nur die Würde der Ältesten, sondern die Zukunft des ganzen Landes.“
„Die ‚Pflegefalle‘ schnappt zu!“
„Die Pflegefalle ist kein Schicksal – sie ist das Ergebnis politischer Unterlassung. Ein Staat, der Menschen nach jahrzehntelanger Pflegearbeit in die Sozialhilfe fallen lässt, hat seine Fürsorgepflicht aufgegeben. Dies ist kein individuelles Problem von Einzelnen - es ist ein strukturelles Problem!"
Ich akzeptiere nicht, dass die existenzielle Pflege unserer Angehörigen politisch so behandelt wird, als sei sie gleichwertig mit der finanziellen und militärischen Unterstützung eines fernen Staates.
„Deutschland steckt Milliarden in Waffen, aber zwingt pflegende Familien in die Sozialhilfe. Das ist kein Sachzwang, sondern eine politische Entscheidung – gegen die eigene Bevölkerung. Wer die Generation im Stich lässt, die dieses Land aufgebaut hat, verliert jedes moralische Recht, von Verantwortung zu sprechen.
„Wenn die Bundesregierung Milliarden für Rüstung freimacht, aber pflegende Familien in die Sozialhilfe drängt, dann ist das keine ‚schwierige Abwägung‘ – es ist eine politische Entscheidung gegen die eigene Bevölkerung. Wer Milliarden für Waffen findet, aber nicht für die Pflege, der priorisiert Zerstörung vor Fürsorge.“
„Eine Regierung, die die Nachkriegsgeneration im Alter enteignet, bricht nicht nur Wahlversprechen – sie bricht das moralische Fundament, auf dem dieses Land steht. Wer die Generation im Stich lässt, die Deutschland aus Ruinen aufgebaut hat, verliert jedes Recht, von ‚Verantwortung‘ zu sprechen.“ Die jetzige Generation von Politikern spuckt damit meiner Elterngeneration ins Gesicht! Wenn sie dies offensichtlich so tun, dann sollen sie dies auch namentlich so benennen und erklären.
Armutsfalle Pflegeheim (Stand: 30.01.2026)
„Die Bundesregierung spart Milliarden, weil Familien die Pflege übernehmen – und bestraft sie gleichzeitig mit ruinösen Eigenanteilen. Das ist nicht nur sozial ungerecht, es ist ökonomisch irrational: Wer die Pflege kaputtspart, produziert die Sozialfälle von morgen.“
Das Pflegeheim wird immer mehr zur Armutsfalle! Der Eigenanteil für einen Pflegeheimplatz ist auf 3.245 Euro im Monat angestiegen. Das ist die Enteignung unserer älteren Generation! Jeder zweite Pflegeheimbewohner ist auf Sozialhilfe angewiesen, da Rente und Erspartes dafür nicht mehr ausreichen. Über 350.000 Betroffene – so viele wie noch nie.
Die SPD versprach im Wahlkampf, die Eigenanteile zu deckeln. Der nächste Wahlbetrug! „153 Milliarden für Rüstung – aber pflegende Familien sollen ihre Häuser verkaufen. Das ist keine Haushaltslogik, das ist eine politische Bankrotterklärung. Ein Land, das Waffen priorisiert und Pflege vernachlässigt, verwechselt Sicherheit mit Aufrüstung.“
Freiheit statt Panzer
Ein Aufruf zur Friedenswende
„Demokratie entsteht nicht im Schatten aufgeblasener Egoperformer, sondern im Licht gemeinsamer Solidarität.“
Keine Zeit zu sterben!
Frieden ist kein Fake!
Kritik ist keine Verschwörung!
Freunde können streiten und
sich trotzdem umarmen!
10.05.2025:
Veteranen sind nicht zuletzt Opfer deutscher Kriegspolitik!
Sie verdienen Anerkennung und das Gesehen-Werden in unserer Gesellschaft. Durch sie wird der Preis der "Kriegstüchtigkeit" sichtbar.
Wie können wir der Toten des 2. Weltkrieges gedenken, wenn wir die Augen vor den Opfern der aktuellen Kriege verschliessen?
Es ist unehrlich und kriegstreiberisch, die Wahrheit über die Toten und Kriegsverletzten, der Kriege mit deutscher Beteiligung - seit 1992 - zu verstecken!
Kein stilles und geheimes Gedenken in einer Nische des Soldaten-Friedhofes mehr, sondern wir benötigen ein öffentliches und breites Gedenken der Menschen, welche für uns den Kopf hinhalten!!!
Denn diese Veteranen sind Zeugen und der Preis der Kriegstreiberei. Diese Wahrheit muss aus der Nische und in die Oeffentlichkeit. Auch die ca. 30 Suizide, welche im Zusammenhang mit Kriegen, mit deutscher Beteiligung seit 1992 geschahen.
Fakten:
Seit 1992 sind 119 Bundeswehrangehörige bei Auslandseinsätzen ums Leben gekommen. Davon fielen 37 durch Fremdeinwirkung, während 26 durch Suizid starben. Der größte Blutzoll wurde in Afghanistan verzeichnet, wo 60 deutsche Soldaten ihr Leben verloren, davon 35 durch Fremdeinwirkung. In Bosnien-Herzegowina und im Kosovo starben insgesamt 49 Bundeswehrangehörige.
Weiter Fakten zur posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS):
In einigen Zeiträumen (zum Beispiel während intensiver Einsätze in Afghanistan) lag die Zahl der jährlich neu diagnostizierten PTBS-Fälle bei Soldatinnen und Soldaten etwa zwischen 170 und 235 Fällen. Wird – mit all den Vorbehalten bezüglich Genesung, Wiedererkrankung und späten Diagnosezeiten – ein Mittelwert von rund 200 Neuerkrankungen pro Jahr angenommen, dann ergäbe das über einen Zeitraum von etwa 30 Jahren (seit 1992) eine kumulative Zahl im Bereich von etwa 6.000 Fällen.
Da diese Zahlen allerdings primär aus den Einzelerhebungen im aktiven Dienst stammen und viele Betroffene erst nach ihrer Dienstzeit behandelt werden, wird oft vermutet, dass sich die Summe der bei ehemaligen Soldaten diagnostizierten PTBS-Fälle ungefähr im Bereich von 5.000 bis 7.000 Fällen bewegt. Diese Schätzung ist jedoch als sehr grob anzusehen, da unterschiedliche Studien, Erhebungsmethoden und die Dunkelziffer bislang kaum systematisch erfasst sind.
Diese Menschen stehen leider sehr oft, dem Arbeitsmarkt, bzw. auch teilweise der Gesellschaft nicht mehr zur Verfügung, aus gesundheitlichen Gründen, aus Gründen eigener Scham, aus Versagensängsten und dem Rückzug, nicht mehr zur Verfügung stehen zu können und einer eigenen verkannten Vorstellung, nicht mehr gebraucht zu werden. Von den Kosten und der mangelnden med. Betreuung - um welche sie kämpfen müssen - genauso wie um den nötigen Respekt und die notwendige Anerkennung - welche Sie durch ihre Opferbereitschaft, mehr als verdienen - nicht zu schweigen.
Ich gehen davon aus, ohne es direkt belegen zu können, dass sich durch die Kriegseinsätze der Bundeswehr, der Terror und die Terrorgefahr nicht gemindert, sondern im Gegenteil noch erhöht hat. Zumindest haben diese Kriegseinsätze unmittelbare Auswirkungen auf die Zunahme von Migration!
Dass so viele unschuldige Zivilisten starben, so viele unschuldige Alte und so viele Kinder, vom Leid und Hunger ganz zu schweigen:
"Stop Wars!!" - if we all consider ourselfs as Human Beings!
09.05.2025:
Im Zeichen der Friedensfähigkeit und des ehrlichen Gedenkens:
Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit – Ein Appell an unsere gemeinsame Verantwortung Der Preis des Krieges ist weit mehr als bloße militärische Schlagkraft. Es reicht nicht, den Wert unserer Streitkräfte allein an ihrer Kampfbereitschaft zu messen – wenn dabei Menschenleben, körperliche Unversehrtheit und seelisches Wohlbefinden zu abstrakten Kosten verkommen!
Stattdessen müssen wir den Fokus darauf legen, was wirklich zählt:
"Die Fähigkeit, Konflikte friedlich zu lösen, nachhaltigen gesellschaftlichen Zusammenhalt zu schaffen und echte Sicherheit zu gewährleisten. Wenn wir von Friedensfähigkeit sprechen, stellen wir den zentralen Wert unseres Zusammenlebens in den Vordergrund – denn ohne Frieden gibt es weder Fortschritt, noch Gerechtigkeit, geschweige denn ein geregeltes Leben."
Transparenz als Grundlage für einen ehrlichen Diskurs Die öffentliche Debatte darf nicht länger von propagandistischen Rhetoriken dominiert werden, die den Preis des Krieges – in Form von Toten, Verletzten und den unsichtbaren seelischen Wunden wie PTBS – verbergen oder verharmlosen. Es ist an der Zeit, die tatsächlichen Kosten offen zu legen und als Mahnmal in den Mittelpunkt unserer Diskussion zu rücken.
Politiker, Medien und Institutionen müssen sich ihrer Verantwortung bewusst werden und den Dialog darüber suchen, wie ein friedensorientierter Kurs aussehen kann, statt Kriegstreibern Raum zu geben und aggressive Hass-Rhetorik zu fördern.
Erinnerung als Lehre für die Zukunft Wenn wir den Millionen Toten des Zweiten Weltkrieges gedenken, können wir aus dieser Geschichte nur dann etwas lernen, wenn wir zugleich die Augen vor den Folgen der aktuellen Kriege nicht verschließen.
Die Lehren aus der Vergangenheit fordern uns auf, die humanitären Kosten von Konflikten stets transparent darzulegen – damit wir niemals in den Irrweg einer einseitigen, kriegerischen Rhetorik zurückfallen. Das Gedenken an vergangene Tragödien muss uns dazu anspornen, in unserer öffentlichen und politischen Debatte den Frieden als oberste Priorität zu verankern und zu schützen.
Ein Aufruf zu menschlicher Verantwortung und zukunftsweisendem Handeln:
Wir fordern eine Kultur, die ihre Stärke nicht an Kriegstüchtigkeit misst, sondern an der Fähigkeit, Frieden zu bewahren und Konflikte konstruktiv zu lösen. Nur durch eine konsequente Ausrichtung auf Friedensfähigkeit können wir verhindern, dass Opferzahlen und langfristige seelische Narben in den Hintergrund treten. Indem wir den Blick von aggressiver Kriegslogik wenden und statt Hass und Propaganda den Wert des Friedens exaltieren, setzen wir ein klares Zeichen für eine gerechtere, sicherere Zukunft.
Gemeinsam müssen wir dafür eintreten, dass in der öffentlichen Debatte, in der Politik und den Medien der Begriff der Friedensfähigkeit zur Norm wird – denn nur durch Frieden können wir langfristig Freiheit, Sicherheit und menschliches Miteinander gewährleisten.
21.04.2025:
"Frieden gibt es nicht durch Stärke"
denn: "Frieden ist unsere Stärke"
Unser Antrieb: Gemeinschaft!
„Frieden ist unsere Stärke – wahre Macht zeigt sich im Zusammenhalt, im Mitgefühl und im unerschütterlichen Bekenntnis zu gewaltfreiem Dialog. Statt auf Drohungen zu setzen, entfaltet sich unsere Kraft in der gemeinsamen Gestaltung eines gerechten, friedlichen Miteinanders.“
15.01.2025:
"Frieden ist nichts was Du Dir wünschst;
Es ist etwas, das Du machst, etwas das Du tust,
etwas das Du bist und etwas das Du verschenkst."
Peace is cheaper! Peace is more efficient!
Die Angst vor Krieg ist nicht etwas wofür wir den Kopf hinhalten und wofür wir in den Krieg ziehen müssen. Verteidigung ist o.k. und diese wurde natürlich vernachlässigt. Aber Frieden ist auch eine Frage der Diplomatie. Kriegsangst ist meiner Ansicht nach eine Folge von Diplomatieversagen. Ein Versagen der Politik! Und wir sollen hier, nicht nur unseren Geldbeutel, sondern auch unseren Kopf hinhalten? (07.04.2025)
Wir müssen uns auch fragen, wie viel Geld uns die "Kriegstüchtigkeit" kostet, wenn wir dann für Pflege, Schulen, Krankenversorgung, sozialen Wohnungsbau, etc. dann weniger Mittel zur Verfügung haben. Letztlich darf auch die Frage gestellt werden, wie viel Zahlkraft, wie viel Rezession, wir durch die Aufnahme der Schulden in Billionenhöhe, was dies eben nun und zukünftig für uns bedeutet? (07.04.2025)
Wir dürfen unsere jetzigen Fehler nicht auf unsere Kinder, nicht auf unsere zukünftigen Generationen verschieben und diese Fehler den jungen Menschen auflasten. Denn dies geschieht eben gerade, mit den jüngsten politischen Entscheidungen. (07.04.2025)
Ja, es gibt andere Petitionen für den Frieden, aber hier geht es darum, den Entscheidungsträgern ins Gewissen zu reden, weil sie eine Verantwortung für das Leben der Kriegsleidenden haben.
Denn: "Frieden ist keine Utopie, sondern eine Gewissensentscheidung!" Eine Frage der Mitmenschlichkeit und der Verantwortung für den Planeten, damit nachhaltig Umwelt und Leben gesichert und gerettet werden kann!
Eins muss uns definitiv klar sein liebe Unterstützer und Freunde und dazu benötigt Ihr kein wissenschaftliches Studium, denn es ist sonnenklar:
Erst wenn wir den Wert jedes menschlichen Lebens generell erkennen, verlieren wir die Angst, die uns hemmt gemeinsame Lösungen zu finden...
Erst wenn wir anfangen, anstelle von Investitionen in den Tod/Krieg, in das Leben zu investieren...
...dann können wir nicht nur Wohlstand sichern und Migration vermeiden, Hunger und Vertreibung bekämpfen, das Klima schützen, wir haben dann auch mehr finanzielle Mittel für:
- unsere Kinder,
- für Pflege, das Gesundheitssystem
- mehr Geld für Bildung, (welche den Horizont erweitert und uns
vor Fanatismus schützt)
- für das Bahnnetz,
- für unsere Eltern und Grosseltern,
- für unsere Infrastruktur,
- für Kultur
- für Innovation
- für Förderung von Begabten und Gehandicapten....
Krieg tötet nicht nur Menschen, Krieg tötet und sägt jetzt schon an unseren Lebensstandards. Dies lässt sich nicht durch Abschottung, sondern durch einen weiteren (geistigen) Horizont erreichen. Indem wir offen aufeinander zugehen.
Was könnten wir alles erreichen ohne Kriege auf der Welt?
Es wäre der wirkliche Grundstein für Nachhaltigkeit und Klimaschutz!
Wir können uns kaum vorstellen, welches unsägliche Leid, welche Fluchtbewegungen, welche Lebensgefahr, Hunger und welche Not durch Kriege verursacht sind.
"Wie können es Politiker wagen, Menschen, wie Schachfiguren in einem Krieg fallen zu lassen?" --- Kriege können nicht gewonnen werden. Durch Kriege entstehen Gegenkriege und nur Tod und Verlust. Krieg ist nie ein Gewinn!
Helmut Schmidt sagte: "Lieber 100 Stunden umsonst verhandeln, als eine Minute lang schiessen!" ---
Kriege geschehen nur weil sich jemand dadurch Profit davon verspricht. Derjenige, welcher sich aus Krieg, Profit verspricht, wird jedoch niemals selbst an die Front gehen und für seinen Profit sterben wollen. Denn sie lassen die Anderen für Ihre Gier sterben.
Wenn wir dies verstehen, dann wissen wir auch, dass wir Flüchtlingsbewegungen (Migration) und das generelle Leid auf der Welt in den Griff bekommen können, sogar den Klimawandel stoppen können, erst wenn wir Kriege beenden.
"Reicht Euch die Hände, seid eine Gemeinde.
Frieden, Frieden hiesse der Sieg.
Glaubt nicht Ihr hättet Millionen Feinde.
Euer einziger Feind heisst - Krieg"
Erich Kästner
Wo ist Euer Kämpfergeist, wo ist Euer Idealismus geblieben?
Obwohl Ihr, wie Ihr schreibt, meine Ziele lobenswert und gut findet, würden diese niemals, jedenfalls bei keiner Regierung, Gehör finden?
Aber liebe Freunde, das ist ja gerade das Problem, eben weil alle so argumentieren, dass es Kriege immer geben wird und Eure anderen Gründe, und weil alle wegsehen... ja genau, deswegen wird es immer Kriege geben...
Weil wir Kriege auf der Welt als etwas "Selbstverständliches" sehen!
Das ist aber nicht so!
Zu Eurem Argument: Religionen waren von jeher Auslöser von Kriegen muss ich vehement widersprechen. Keine Religion rechtfertigt in ihren jeweiligen Grundlagen (sei es der Koran oder die Bibel) einen Krieg. Selbst im Koran wird von "Krieg" niemals gesprochen. Es kommt allerhöchstens eine Selbstverteidigung darin vor. Wenn Du Dir die Übersetzungen durchliest. Es ist leider so, dass Terroristen den Koran/Sharia, als Grundlage für ihren Terror missbrauchen!
Gerne können wir darüber noch diskutieren, aber so einfach gebe ich da nicht auf.
Ich finde es aber ehrlich gesagt etwas schade, dass so wenige Menschen von einer friedlichen Welt begeistert sind, geschweige denn sich dafür einsetzen wollen. Denn wir haben alle Verantwortung für den Frieden! Wegsehen und Gleichgültigkeit lässt Kriege erst zu.
Krieg darf niemals als etwas Selbstverständliches erachtet werden und wenn Politiker (welche wir gewählt haben) das nicht verstehen wollen, dann muss es z.B. solche Aktionen (Petitionen) geben, welche nicht missachtet werden dürfen.
Die SED dachte damals auch, in ihrer Selbstherrlichkeit, dass die Bürger keine Chance gegen sie hätten und würden nicht nur das 40-jährige Bestehen, sondern weitere Jubiläen des DDR-Regimes feiern. Es ist doch so einfach und so logisch, dass Kriege etwas Menschenverachtendes sind. Genauso einfach ist es doch zu verstehen, dass die allermeisten Menschen dies nicht wollen, und wenn möglichst Viele, die Kriege nicht mehr als selbstverständlich ansehen, sondern, wie damals (1989) auf die Straßen gehen, dann kann auch das Groß-Kapital nichts gegen den Bürgerwillen tun.
Gebt nicht auf! Und erachtet Kriege nicht als etwas Selbstverständliches!
Ihr werdet den Waffenhandel genauso ächten wie den Drogenhandel, denn beides ist kriminell und tötet Menschen, egal wieviel Geld damit verdient wird!
Es ist einfach zu sagen, ja wir haben halt Glück, dass wir so lange in Frieden leben konnten. Aber Frieden zu haben ist nicht allein Glückssache und es ist genauso wenig selbstverständlich, wie auch der Krieg nicht selbstverständlich ist. Frieden ist auf politischer Ebene zu sichern. Und was aktuell in der Politik geschieht, ist keine Friedenssicherung!
Unterstütze deshalb bitte meine Petition.
Wir werden sehen, auch wenn Politiker es nicht hören wollen, sie werden es zu hören bekommen und dann sehen wir was passiert!
Bewahrt Eure jugendliche Rebellion und Euren friedlichen Kämpfergeist!Verlieren wir nicht unsere Ziele und Vorstellungen von einer friedlichen Welt!
WorldPeaceNow!
Sind Sie bereit für Ihr Land zu kämpfen? (und im Extremfall für Ihr Land zu sterben?)
Eine Umfrage ergab, dass es in Deutschland weniger Bereitschaft gab, diese Frage mit ja zu beantworten, als im übrigen Europa.
Gut so.
Warum müssen wir für die jahrelang verfehlte Friedenspolitik unsere Köpfe hinhalten? Nein, keiner will für sein Land sterben, nur weil Politiker bei ihrer ureigensten Aufgabe komplett versagt haben. Es ist der ursprünglichste und wichtigste Job der Politiker, für ein friedliches Miteinander aller Länder gerade zu stehen. Dafür haben wir sie gewählt und dafür tragen sie selbst die Verantwortung.
Und jetzt sollen wir für die Fehler der Politiker, in letzter Konsequenz, mit unserem Leben bezahlen?
"Nein!"
Wir sind keine Leibeigenen, keine Erfüllungsgehilfen von Politikern, deren Wille es ist, das eigene Volk, für ihre Profitgier zu opfern. Sollen sie sich mit ihrer Kriegslust doch selbst die Köpfe einschlagen!
Jedoch: Im Ernstfall, also wenn der Krieg "verloren" geht, sind sie die ersten die in ihrem sicheren Bunker irgendwo am anderen Ende der Welt hinverschwinden. Sie werden die ersten sein, die sich aus der Verantwortung stehlen und Euch Soldaten im Stich lassen, ja sterben lassen. (Bestes Beispiel: D-Day in der Normandie, wo sich der Kommandeur der deutschen Truppen absetzte, während die meisten seiner Soldaten verreckten.)
Make Orwell fiction again:
Er (Orwell) sagte: Kriege gegen ein fremdes Land geschehen nur dann, wenn der "Geldadel" sich davon einen Profit verspricht. - und -
All die Lügen, der Hass, das Geschrei, die Propaganda kommen immer nur von den Leuten, die im jeweiligen Krieg nicht kämpfen müssen.
Und ich füge hinzu, dass die Kriege alle beendet sein würden, wenn die dafür Verantwortlichen, sich selbst an die Front begeben müssten. Denn sie könnten aus Feigheit und Schwäche selbst nicht kämpfen. Dafür müssen auf beiden Seiten unschuldige Menschen sterben.
Unschuldige Menschen, die sich Patrioten nennen und glauben, Sie würden für ihr Land kämpfen. Sie kämpfen und sterben für Nichts! Sie werden von ihren Generälen geopfert, welche sie, wie in einem Schachspiel, fallen lassen. Sie reden von "Krieg gewinnen", wo es nur Tod und Leid gibt. Was und wer gewinnt in einem Krieg? Auf keinen Fall die Soldaten und auf keinen Fall die Zivilbevölkerung. Für alle Kriegstreiber da oben gilt, dass
"Immer nur die Anderen sterben!"
Alle Menschen wollen nur in Frieden leben. Euer einziger Feind heisst Krieg!
Wenn Ihr Patrioten seid:
Was tut Euer Land dafür, dass Ihr Euer Leben opfert?
Gefällt Euch die Kameradschaft, vor dem Todestanz?
Der entgegengebrachte Respekt, bevor Ihr verreckt?
Was soll das? Wenn die Soldaten des Feindes, genau aus den selben Gründen kämpfen müssen, wie Ihr? Seid Ihr dann nicht Feinde, sondern vielmehr Schwestern und Brüder?
Nachrichten am 13.10.2024:
Im Südlibanon und in Gaza wird in einer Art Notwehrüberschreitung das Leben unschuldiger Menschen geopfert. Regeln der Genfer Flüchtlingskonvention und humanitäre Spielregeln, welche es in einem Krieg gibt, werden kategorisch missachtet.
Die UN (eine ihrer Organisationen), welche den Frieden im Libanon sichern sollte, wird selbst angegriffen.
Die Organisation (UN) kann ihre Dienste beenden. Sie ist definitiv wirkungslos.
Stoppt endlich diesen Wahnsinn! 1,2 Mio. Menschen sind im Südlibanon auf der Flucht. Und wer stoppt das Militär? Wer stoppt diesen Overkill?
Nach einem Bombeneinschlag sucht eine Familie verzweifelt ihren kleinen Barrhan - in den Trümmern der Familienunterkunft - weinend laufen sie hin und her, fragen verzweifelt ihre Nachbarn, ob sie ihn irgendwo gesehen haben.
Das Schreien der Mutter und seines Bruders wird von vom monotonen Kommentar des Nachrichtensprechers ausgeblendet, während man im Hintergrund den weinenden Bruder sieht, welcher den toten, in Tüchern gewickelten, 3-jährigen Barrhan fest in seinen Armen hält und es so aussieht, als würde er ihn niewieder loslassen wollen...
Wenn ich hier israelischen Terror verurteile, dann verurteile ich ebenso die Angriffe auf israelische Menschen/Juden. Hier geht es nicht darum, für die eine oder andere Kriegspartei zu sprechen. Wenn ich eine Art von Terror verurteile, dann verurteile ich genauso die andere Seite, welche ebenso Terror ausübt. Es gibt keinen Wettkampf im Leiden und Sterben oder wer im Recht ist. Hier geht es darum, dass jeder Mensch zählt, egal ob Jude, Palästinenser, Muslim oder Christ!
Es geht darum, allen Menschen ein friedliches Leben zu ermöglichen!
Und es ist möglich, wenn wir die Moral über das Geld stellen. Wenn wir die offensichtliche Unfreiheit der damaligen DDR, gegen die damalige SED-Regierung niederringen konnten, dann können wir (das Volk) auch den Krieg international niederringen. Wie offensichtlich ist die Ungerechtigkeit des Krieges?
Genau so real besteht die Möglichkeit den Frieden zu erringen.
"Sterben tun immer nur die Anderen." Wir legen dieses Denken ab, denn alle Konflikte können und müssen friedlich gelöst werden! Sonst befinden wir uns nicht im Jahr 2024, sondern im Jahr 1337, wo ein hundertjähriger Krieg begann.... 100 Jahre Krieg überleben wir, so oder so nicht. Denken wir jetzt kurzfristig nicht nur an uns selbst, weil wir jetzt gerade im (noch) friedlichen Deutschland leben.
Der globale Friede ist keine Utopie!
Geben wir uns nicht damit zufrieden, dass Kriege etwas "Selbstverständliches" auf der Erde seien. Nein - Kriege und Terror sind abnormal und uns Menschen nicht würdig!
Globaler Friede ist, im Gegensatz hierzu, ein moderner, ein grundsätzlicher Zustand - mit welchem wir nicht nur das Klima retten, aber auch wirkungsvoll Fluchtbewegungen und Vertreibungen beschränken können!
Frieden ist die Basis, zur Lösung aller internationaler globaler Problematiken und unsere Grundlage für künftiges Überleben auf der Erde.
Wollen wir in einer modernen Welt leben, welche den Anspruch hat, dass unsere Kinder eine Zukunft haben? Denken nicht alle Menschen an die Zukunft ihrer Kinder?
Vor dem Hintergrund, dass auch unschuldige Kinder, Kranke und schwache Menschen Opfer der Kriege und der unsagbaren Gewalt und diesem Leid ausgesetzt sind, lässt sich Folgendes feststellen:
Krieg ist nur möglich, wenn ein Anführer, also eine Regierung, ihre Soldaten bzw. ihren Kriegern bzw. deren Terroristen befiehlt, andere Menschen zu töten. Vor dem Hintergrund, dass sich friedliche Familien, friedliche Menschen niemals gegenseitig solches unsägliches Leid antun, lässt sich feststellen, dass diese Anstifter, diese Anführer der Kriege, niemals sich selbst an die Front begeben.
Denn dann würden sämtliche Kriege sofort beendet sein!!
Und wenn sie ihre Ziele nur dadurch erreichen können, indem sie andere, also ihre Stellvertreter, ihre Soldaten im Kampf sterben lassen….
… dann rufe ich alle Kriegsbeteiligten auf, sofort diese Petition zu unterschreiben, die Waffen niederzulegen… und sich nur für den Frieden einzusetzen, ohne Menschen zu töten. Eure Befehlshaber können weiterhin keine Kriege führen, wenn ihre Soldaten verstehen,
...dass sie für nichts – für absolut Nichts – ihr Leben lassen! Und dass die, welche sie beschießen, auch nur Menschen wie sie sind, die in Frieden mit ihren Familien leben wollen.
Im Namen aller, die den Frieden lieben,
im Namen aller Nationen, im Namen aller Familien und im Namen aller Religionsgemeinschaften, im Namen aller Opfer und im Namen aller Kriegsbeteiligten,…
...rufe ich die Weltgemeinschaft, alle Länder, alle Regierungen und alle Milizen auf, die Waffen niederzulegen und sich an der Petition: „Keine Kriege auf diesem Planeten“ zu beteiligen.
"WorldPeaceNow" --- Alle Länder der Welt, sämtliche Regierungen und alle Anführer, welche die Macht haben Terror und Krieg zu verbreiten, vereinbaren einen generellen und ab sofort immer währenden Waffenstillstand.
Länder, Regierungen und Machthaber, egal welcher Couleur unterschreiben, dass es nie wieder Krieg, auch keine Terroranschläge mehr geben wird. Jene die sich daran nicht halten, riskieren den Ausschluss und die absolute Isolation von den friedliebenden Weltnationen. Sie sind von den friedlichen Verbänden und Organisationen auszugrenzen und nicht mehr (von den friedlichen Weltnationen) zu versorgen
Kein Krieg, nie wieder, kein Leid, kein Morden, keine Vertreibung, keine Geiseln, Gefangene sind auszutauschen, Waffen werden vernichtet, den Toten wird gedacht und Denkmäler mahnen zum Frieden.
Es gibt keinen Feind, es gibt nur Menschen, Schwestern und Brüder, die in Frieden leben wollen, Eure Feinde sind die, welche Euch kämpfen lassen!
Euere Feinde sind nicht die Menschen.
Euer einziger Feind heißt „Krieg“!
Peter Maximilian Ochsenbauer
am 07.10.2024
English Version:
Where is your fighting spirit, where is your idealism?
Although, as you write, you find my goals praiseworthy and good, would they never be listened to, at least not by any government?
But dear friends, that is precisely the problem, precisely because everyone argues that there will always be wars and your other reasons, and because everyone looks the other way... yes exactly, that's why there will always be wars...
Because we see wars in the world as something ‘self-evident’!
But that's not the case!
I vehemently disagree with your argument that religions have always been the cause of wars. No religion justifies war in its respective foundations (be it the Koran or the Bible). Even the Koran never mentions ‘war’. At most, it mentions self-defence. If you read through the translations. Unfortunately, terrorists misuse the Koran/Sharia as the basis for their terror!
We can still discuss this, but I'm not giving up that easily.
To be honest, I think it's a bit of a shame that so few people are enthusiastic about a peaceful world, let alone want to work towards it. Because we all have a responsibility for peace! Turning a blind eye and indifference is what allows wars to happen in the first place.
War must never be taken for granted and if politicians (whom we have elected) do not want to understand this, then there must be such actions (petitions), for example, which must not be disregarded.
The former SED also thought at the time, in its self-importance, that the citizens had no chance against them and would not only celebrate the 40th anniversary, but also other anniversaries of the GDR regime. It is so simple and so logical that wars are something inhuman. It is just as easy to understand that the vast majority of people do not want this, and if as many people as possible no longer take wars for granted, but take to the streets as they did back then (1989), then even big capital cannot do anything against the will of the people.
Do not give up! And don't take wars for granted!
You will outlaw the arms trade in the same way as the drugs trade, because both are criminal and kill people, no matter how much money is made!
Please explain what you thought before to a Ukrainian mother who has lost her son in the war. She would cry.
Do you think she could support your or my opinion? Don't you think she would do everything in her power to ensure that sons and daughters never have to die in a war again?
It's easy to say, yes, we're just lucky that we've been able to live in peace for so long. But having peace is not just a matter of luck and it cannot be taken for granted, just as war cannot be taken for granted either. Peace must be secured at a political level. And what is currently happening in politics is not securing peace!
So please sign my petition.
We will see, even if politicians don't want to hear it, they will hear it and then we will see what happens! Keep your youthful rebellion and your peaceful fighting spirit! Let's not lose our goals and ideas of a peaceful world (like the Greens)!
WorldPeaceNow!
https://chng.it/W8b6kG6ZmH
...
The conditions exist and we have an urgent appeal and a promising plan for global peace!
Global peace is not a utopia! Let us not be satisfied with the fact that wars are a “matter of course” on earth. “No” - war is abnormal and not worthy of us humans!
Global peace is, in contrast to this, a modern self-evident state - with which we can not only save the climate and take effective action against flight and displacement!
No one wants this suffering, this slaughter that kills every human being. We no longer live in the darkest Middle Ages, but apparently, we do? Are we still human? Do we want to save this planet? Finally, do we want our children to have a future?
If so, then:
All conflicts can and must be resolved peacefully! Otherwise, we will not be in the year 2024, but in the year 1337, where a hundred-year war began.... We will not survive 100 years of war, one way or another. Let's not just think about ourselves now, because we are living in a (still) peaceful Germany.
Let's wake up! Let's take a global approach:
Like a naive, peaceful little child, I believe that all people on this earth want to live in peace with their families. No more war! No more displacement! No more suffering! We only have this planet, which must and can provide a home for us all.
In the name of all who love peace, I call:
in the name of all nations, in the name of all families and in the name of all religious communities, in the name of all victims and in the name of all those involved in war, ...
I, Peter Maximilian Ochsenbauer, call on the world community, all countries, all governments and all militias to lay down their arms and join the petition: "No more wars on earth!"
All countries of the world, all governments and all leaders who have the power to spread terror and war, agree to a general immediately and henceforth permanent ceasefire.
No war, no suffering, no killing, no hostages, all prisoners to be exchanged, weapons to be destroyed, the dead to be commemorated and monuments to peace to be erected.
Countries, governments and rulers of all stripes sign that there will never again be war or terrorist attacks. Those who do not abide by this risk exclusion and absolute isolation from the peace-loving nations of the world and must be excluded by peaceful associations and organizations and is no longer supplied by the peaceful world.
In view of the fact that innocent children, sick and weak people are also victims of wars and exposed to unspeakable violence and suffering, the following can be stated:
War is only possible when a leader, i.e. a government, orders its soldiers or its warriors or their terrorists to kill other people.
Given the fact that peaceful families and peaceful people never inflict such unspeakable suffering on each other, it is clear that these instigators, these leaders of wars, never go to the front themselves. And if they can only achieve their goals by letting others, their deputies, their soldiers die in battle....
... then I call on all those involved in war to sign this petition immediately, to lay down their arms... and to work only for peace, without killing people.
Your commanders cannot continue to fight wars if their soldiers understand that they are laying down their lives for nothing - for absolutely nothing! And that those who shoot at them are just people like them who want to live in peace with their families.
There is no enemy, there are only people, sisters and brothers who want to live in peace, your enemies are those who make you fight!
Your enemies are not the people.
Your only enemy is called “war”!
Peter Maximilian Ochsenbauer
on Oct.24th 2024

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Das Problem
München, 21.03.2026
„Herr Dr. Merz!
Sie sprechen von ‚Leistungsträgern‘ – dann schützen Sie endlich diejenigen, die täglich leisten, was der Staat nicht schafft: die Pflege, welche Angehörige - 24/7 - leisten. Wer pflegt, trägt dieses Land. Wer pflegt, verdient politische Priorität – nicht politische Ignoranz.“ Pflege ist kein Kostenfaktor, sondern die Grundlage unseres sozialen Zusammenhalts. Eine Regierung, die das nicht erkennt, gefährdet nicht nur die Würde der Ältesten, sondern die Zukunft des ganzen Landes.“
„Die ‚Pflegefalle‘ schnappt zu!“
„Die Pflegefalle ist kein Schicksal – sie ist das Ergebnis politischer Unterlassung. Ein Staat, der Menschen nach jahrzehntelanger Pflegearbeit in die Sozialhilfe fallen lässt, hat seine Fürsorgepflicht aufgegeben. Dies ist kein individuelles Problem von Einzelnen - es ist ein strukturelles Problem!"
Ich akzeptiere nicht, dass die existenzielle Pflege unserer Angehörigen politisch so behandelt wird, als sei sie gleichwertig mit der finanziellen und militärischen Unterstützung eines fernen Staates.
„Deutschland steckt Milliarden in Waffen, aber zwingt pflegende Familien in die Sozialhilfe. Das ist kein Sachzwang, sondern eine politische Entscheidung – gegen die eigene Bevölkerung. Wer die Generation im Stich lässt, die dieses Land aufgebaut hat, verliert jedes moralische Recht, von Verantwortung zu sprechen.
„Wenn die Bundesregierung Milliarden für Rüstung freimacht, aber pflegende Familien in die Sozialhilfe drängt, dann ist das keine ‚schwierige Abwägung‘ – es ist eine politische Entscheidung gegen die eigene Bevölkerung. Wer Milliarden für Waffen findet, aber nicht für die Pflege, der priorisiert Zerstörung vor Fürsorge.“
„Eine Regierung, die die Nachkriegsgeneration im Alter enteignet, bricht nicht nur Wahlversprechen – sie bricht das moralische Fundament, auf dem dieses Land steht. Wer die Generation im Stich lässt, die Deutschland aus Ruinen aufgebaut hat, verliert jedes Recht, von ‚Verantwortung‘ zu sprechen.“ Die jetzige Generation von Politikern spuckt damit meiner Elterngeneration ins Gesicht! Wenn sie dies offensichtlich so tun, dann sollen sie dies auch namentlich so benennen und erklären.
Armutsfalle Pflegeheim (Stand: 30.01.2026)
„Die Bundesregierung spart Milliarden, weil Familien die Pflege übernehmen – und bestraft sie gleichzeitig mit ruinösen Eigenanteilen. Das ist nicht nur sozial ungerecht, es ist ökonomisch irrational: Wer die Pflege kaputtspart, produziert die Sozialfälle von morgen.“
Das Pflegeheim wird immer mehr zur Armutsfalle! Der Eigenanteil für einen Pflegeheimplatz ist auf 3.245 Euro im Monat angestiegen. Das ist die Enteignung unserer älteren Generation! Jeder zweite Pflegeheimbewohner ist auf Sozialhilfe angewiesen, da Rente und Erspartes dafür nicht mehr ausreichen. Über 350.000 Betroffene – so viele wie noch nie.
Die SPD versprach im Wahlkampf, die Eigenanteile zu deckeln. Der nächste Wahlbetrug! „153 Milliarden für Rüstung – aber pflegende Familien sollen ihre Häuser verkaufen. Das ist keine Haushaltslogik, das ist eine politische Bankrotterklärung. Ein Land, das Waffen priorisiert und Pflege vernachlässigt, verwechselt Sicherheit mit Aufrüstung.“
Freiheit statt Panzer
Ein Aufruf zur Friedenswende
„Demokratie entsteht nicht im Schatten aufgeblasener Egoperformer, sondern im Licht gemeinsamer Solidarität.“
Keine Zeit zu sterben!
Frieden ist kein Fake!
Kritik ist keine Verschwörung!
Freunde können streiten und
sich trotzdem umarmen!
10.05.2025:
Veteranen sind nicht zuletzt Opfer deutscher Kriegspolitik!
Sie verdienen Anerkennung und das Gesehen-Werden in unserer Gesellschaft. Durch sie wird der Preis der "Kriegstüchtigkeit" sichtbar.
Wie können wir der Toten des 2. Weltkrieges gedenken, wenn wir die Augen vor den Opfern der aktuellen Kriege verschliessen?
Es ist unehrlich und kriegstreiberisch, die Wahrheit über die Toten und Kriegsverletzten, der Kriege mit deutscher Beteiligung - seit 1992 - zu verstecken!
Kein stilles und geheimes Gedenken in einer Nische des Soldaten-Friedhofes mehr, sondern wir benötigen ein öffentliches und breites Gedenken der Menschen, welche für uns den Kopf hinhalten!!!
Denn diese Veteranen sind Zeugen und der Preis der Kriegstreiberei. Diese Wahrheit muss aus der Nische und in die Oeffentlichkeit. Auch die ca. 30 Suizide, welche im Zusammenhang mit Kriegen, mit deutscher Beteiligung seit 1992 geschahen.
Fakten:
Seit 1992 sind 119 Bundeswehrangehörige bei Auslandseinsätzen ums Leben gekommen. Davon fielen 37 durch Fremdeinwirkung, während 26 durch Suizid starben. Der größte Blutzoll wurde in Afghanistan verzeichnet, wo 60 deutsche Soldaten ihr Leben verloren, davon 35 durch Fremdeinwirkung. In Bosnien-Herzegowina und im Kosovo starben insgesamt 49 Bundeswehrangehörige.
Weiter Fakten zur posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS):
In einigen Zeiträumen (zum Beispiel während intensiver Einsätze in Afghanistan) lag die Zahl der jährlich neu diagnostizierten PTBS-Fälle bei Soldatinnen und Soldaten etwa zwischen 170 und 235 Fällen. Wird – mit all den Vorbehalten bezüglich Genesung, Wiedererkrankung und späten Diagnosezeiten – ein Mittelwert von rund 200 Neuerkrankungen pro Jahr angenommen, dann ergäbe das über einen Zeitraum von etwa 30 Jahren (seit 1992) eine kumulative Zahl im Bereich von etwa 6.000 Fällen.
Da diese Zahlen allerdings primär aus den Einzelerhebungen im aktiven Dienst stammen und viele Betroffene erst nach ihrer Dienstzeit behandelt werden, wird oft vermutet, dass sich die Summe der bei ehemaligen Soldaten diagnostizierten PTBS-Fälle ungefähr im Bereich von 5.000 bis 7.000 Fällen bewegt. Diese Schätzung ist jedoch als sehr grob anzusehen, da unterschiedliche Studien, Erhebungsmethoden und die Dunkelziffer bislang kaum systematisch erfasst sind.
Diese Menschen stehen leider sehr oft, dem Arbeitsmarkt, bzw. auch teilweise der Gesellschaft nicht mehr zur Verfügung, aus gesundheitlichen Gründen, aus Gründen eigener Scham, aus Versagensängsten und dem Rückzug, nicht mehr zur Verfügung stehen zu können und einer eigenen verkannten Vorstellung, nicht mehr gebraucht zu werden. Von den Kosten und der mangelnden med. Betreuung - um welche sie kämpfen müssen - genauso wie um den nötigen Respekt und die notwendige Anerkennung - welche Sie durch ihre Opferbereitschaft, mehr als verdienen - nicht zu schweigen.
Ich gehen davon aus, ohne es direkt belegen zu können, dass sich durch die Kriegseinsätze der Bundeswehr, der Terror und die Terrorgefahr nicht gemindert, sondern im Gegenteil noch erhöht hat. Zumindest haben diese Kriegseinsätze unmittelbare Auswirkungen auf die Zunahme von Migration!
Dass so viele unschuldige Zivilisten starben, so viele unschuldige Alte und so viele Kinder, vom Leid und Hunger ganz zu schweigen:
"Stop Wars!!" - if we all consider ourselfs as Human Beings!
09.05.2025:
Im Zeichen der Friedensfähigkeit und des ehrlichen Gedenkens:
Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit – Ein Appell an unsere gemeinsame Verantwortung Der Preis des Krieges ist weit mehr als bloße militärische Schlagkraft. Es reicht nicht, den Wert unserer Streitkräfte allein an ihrer Kampfbereitschaft zu messen – wenn dabei Menschenleben, körperliche Unversehrtheit und seelisches Wohlbefinden zu abstrakten Kosten verkommen!
Stattdessen müssen wir den Fokus darauf legen, was wirklich zählt:
"Die Fähigkeit, Konflikte friedlich zu lösen, nachhaltigen gesellschaftlichen Zusammenhalt zu schaffen und echte Sicherheit zu gewährleisten. Wenn wir von Friedensfähigkeit sprechen, stellen wir den zentralen Wert unseres Zusammenlebens in den Vordergrund – denn ohne Frieden gibt es weder Fortschritt, noch Gerechtigkeit, geschweige denn ein geregeltes Leben."
Transparenz als Grundlage für einen ehrlichen Diskurs Die öffentliche Debatte darf nicht länger von propagandistischen Rhetoriken dominiert werden, die den Preis des Krieges – in Form von Toten, Verletzten und den unsichtbaren seelischen Wunden wie PTBS – verbergen oder verharmlosen. Es ist an der Zeit, die tatsächlichen Kosten offen zu legen und als Mahnmal in den Mittelpunkt unserer Diskussion zu rücken.
Politiker, Medien und Institutionen müssen sich ihrer Verantwortung bewusst werden und den Dialog darüber suchen, wie ein friedensorientierter Kurs aussehen kann, statt Kriegstreibern Raum zu geben und aggressive Hass-Rhetorik zu fördern.
Erinnerung als Lehre für die Zukunft Wenn wir den Millionen Toten des Zweiten Weltkrieges gedenken, können wir aus dieser Geschichte nur dann etwas lernen, wenn wir zugleich die Augen vor den Folgen der aktuellen Kriege nicht verschließen.
Die Lehren aus der Vergangenheit fordern uns auf, die humanitären Kosten von Konflikten stets transparent darzulegen – damit wir niemals in den Irrweg einer einseitigen, kriegerischen Rhetorik zurückfallen. Das Gedenken an vergangene Tragödien muss uns dazu anspornen, in unserer öffentlichen und politischen Debatte den Frieden als oberste Priorität zu verankern und zu schützen.
Ein Aufruf zu menschlicher Verantwortung und zukunftsweisendem Handeln:
Wir fordern eine Kultur, die ihre Stärke nicht an Kriegstüchtigkeit misst, sondern an der Fähigkeit, Frieden zu bewahren und Konflikte konstruktiv zu lösen. Nur durch eine konsequente Ausrichtung auf Friedensfähigkeit können wir verhindern, dass Opferzahlen und langfristige seelische Narben in den Hintergrund treten. Indem wir den Blick von aggressiver Kriegslogik wenden und statt Hass und Propaganda den Wert des Friedens exaltieren, setzen wir ein klares Zeichen für eine gerechtere, sicherere Zukunft.
Gemeinsam müssen wir dafür eintreten, dass in der öffentlichen Debatte, in der Politik und den Medien der Begriff der Friedensfähigkeit zur Norm wird – denn nur durch Frieden können wir langfristig Freiheit, Sicherheit und menschliches Miteinander gewährleisten.
21.04.2025:
"Frieden gibt es nicht durch Stärke"
denn: "Frieden ist unsere Stärke"
Unser Antrieb: Gemeinschaft!
„Frieden ist unsere Stärke – wahre Macht zeigt sich im Zusammenhalt, im Mitgefühl und im unerschütterlichen Bekenntnis zu gewaltfreiem Dialog. Statt auf Drohungen zu setzen, entfaltet sich unsere Kraft in der gemeinsamen Gestaltung eines gerechten, friedlichen Miteinanders.“
15.01.2025:
"Frieden ist nichts was Du Dir wünschst;
Es ist etwas, das Du machst, etwas das Du tust,
etwas das Du bist und etwas das Du verschenkst."
Peace is cheaper! Peace is more efficient!
Die Angst vor Krieg ist nicht etwas wofür wir den Kopf hinhalten und wofür wir in den Krieg ziehen müssen. Verteidigung ist o.k. und diese wurde natürlich vernachlässigt. Aber Frieden ist auch eine Frage der Diplomatie. Kriegsangst ist meiner Ansicht nach eine Folge von Diplomatieversagen. Ein Versagen der Politik! Und wir sollen hier, nicht nur unseren Geldbeutel, sondern auch unseren Kopf hinhalten? (07.04.2025)
Wir müssen uns auch fragen, wie viel Geld uns die "Kriegstüchtigkeit" kostet, wenn wir dann für Pflege, Schulen, Krankenversorgung, sozialen Wohnungsbau, etc. dann weniger Mittel zur Verfügung haben. Letztlich darf auch die Frage gestellt werden, wie viel Zahlkraft, wie viel Rezession, wir durch die Aufnahme der Schulden in Billionenhöhe, was dies eben nun und zukünftig für uns bedeutet? (07.04.2025)
Wir dürfen unsere jetzigen Fehler nicht auf unsere Kinder, nicht auf unsere zukünftigen Generationen verschieben und diese Fehler den jungen Menschen auflasten. Denn dies geschieht eben gerade, mit den jüngsten politischen Entscheidungen. (07.04.2025)
Ja, es gibt andere Petitionen für den Frieden, aber hier geht es darum, den Entscheidungsträgern ins Gewissen zu reden, weil sie eine Verantwortung für das Leben der Kriegsleidenden haben.
Denn: "Frieden ist keine Utopie, sondern eine Gewissensentscheidung!" Eine Frage der Mitmenschlichkeit und der Verantwortung für den Planeten, damit nachhaltig Umwelt und Leben gesichert und gerettet werden kann!
Eins muss uns definitiv klar sein liebe Unterstützer und Freunde und dazu benötigt Ihr kein wissenschaftliches Studium, denn es ist sonnenklar:
Erst wenn wir den Wert jedes menschlichen Lebens generell erkennen, verlieren wir die Angst, die uns hemmt gemeinsame Lösungen zu finden...
Erst wenn wir anfangen, anstelle von Investitionen in den Tod/Krieg, in das Leben zu investieren...
...dann können wir nicht nur Wohlstand sichern und Migration vermeiden, Hunger und Vertreibung bekämpfen, das Klima schützen, wir haben dann auch mehr finanzielle Mittel für:
- unsere Kinder,
- für Pflege, das Gesundheitssystem
- mehr Geld für Bildung, (welche den Horizont erweitert und uns
vor Fanatismus schützt)
- für das Bahnnetz,
- für unsere Eltern und Grosseltern,
- für unsere Infrastruktur,
- für Kultur
- für Innovation
- für Förderung von Begabten und Gehandicapten....
Krieg tötet nicht nur Menschen, Krieg tötet und sägt jetzt schon an unseren Lebensstandards. Dies lässt sich nicht durch Abschottung, sondern durch einen weiteren (geistigen) Horizont erreichen. Indem wir offen aufeinander zugehen.
Was könnten wir alles erreichen ohne Kriege auf der Welt?
Es wäre der wirkliche Grundstein für Nachhaltigkeit und Klimaschutz!
Wir können uns kaum vorstellen, welches unsägliche Leid, welche Fluchtbewegungen, welche Lebensgefahr, Hunger und welche Not durch Kriege verursacht sind.
"Wie können es Politiker wagen, Menschen, wie Schachfiguren in einem Krieg fallen zu lassen?" --- Kriege können nicht gewonnen werden. Durch Kriege entstehen Gegenkriege und nur Tod und Verlust. Krieg ist nie ein Gewinn!
Helmut Schmidt sagte: "Lieber 100 Stunden umsonst verhandeln, als eine Minute lang schiessen!" ---
Kriege geschehen nur weil sich jemand dadurch Profit davon verspricht. Derjenige, welcher sich aus Krieg, Profit verspricht, wird jedoch niemals selbst an die Front gehen und für seinen Profit sterben wollen. Denn sie lassen die Anderen für Ihre Gier sterben.
Wenn wir dies verstehen, dann wissen wir auch, dass wir Flüchtlingsbewegungen (Migration) und das generelle Leid auf der Welt in den Griff bekommen können, sogar den Klimawandel stoppen können, erst wenn wir Kriege beenden.
"Reicht Euch die Hände, seid eine Gemeinde.
Frieden, Frieden hiesse der Sieg.
Glaubt nicht Ihr hättet Millionen Feinde.
Euer einziger Feind heisst - Krieg"
Erich Kästner
Wo ist Euer Kämpfergeist, wo ist Euer Idealismus geblieben?
Obwohl Ihr, wie Ihr schreibt, meine Ziele lobenswert und gut findet, würden diese niemals, jedenfalls bei keiner Regierung, Gehör finden?
Aber liebe Freunde, das ist ja gerade das Problem, eben weil alle so argumentieren, dass es Kriege immer geben wird und Eure anderen Gründe, und weil alle wegsehen... ja genau, deswegen wird es immer Kriege geben...
Weil wir Kriege auf der Welt als etwas "Selbstverständliches" sehen!
Das ist aber nicht so!
Zu Eurem Argument: Religionen waren von jeher Auslöser von Kriegen muss ich vehement widersprechen. Keine Religion rechtfertigt in ihren jeweiligen Grundlagen (sei es der Koran oder die Bibel) einen Krieg. Selbst im Koran wird von "Krieg" niemals gesprochen. Es kommt allerhöchstens eine Selbstverteidigung darin vor. Wenn Du Dir die Übersetzungen durchliest. Es ist leider so, dass Terroristen den Koran/Sharia, als Grundlage für ihren Terror missbrauchen!
Gerne können wir darüber noch diskutieren, aber so einfach gebe ich da nicht auf.
Ich finde es aber ehrlich gesagt etwas schade, dass so wenige Menschen von einer friedlichen Welt begeistert sind, geschweige denn sich dafür einsetzen wollen. Denn wir haben alle Verantwortung für den Frieden! Wegsehen und Gleichgültigkeit lässt Kriege erst zu.
Krieg darf niemals als etwas Selbstverständliches erachtet werden und wenn Politiker (welche wir gewählt haben) das nicht verstehen wollen, dann muss es z.B. solche Aktionen (Petitionen) geben, welche nicht missachtet werden dürfen.
Die SED dachte damals auch, in ihrer Selbstherrlichkeit, dass die Bürger keine Chance gegen sie hätten und würden nicht nur das 40-jährige Bestehen, sondern weitere Jubiläen des DDR-Regimes feiern. Es ist doch so einfach und so logisch, dass Kriege etwas Menschenverachtendes sind. Genauso einfach ist es doch zu verstehen, dass die allermeisten Menschen dies nicht wollen, und wenn möglichst Viele, die Kriege nicht mehr als selbstverständlich ansehen, sondern, wie damals (1989) auf die Straßen gehen, dann kann auch das Groß-Kapital nichts gegen den Bürgerwillen tun.
Gebt nicht auf! Und erachtet Kriege nicht als etwas Selbstverständliches!
Ihr werdet den Waffenhandel genauso ächten wie den Drogenhandel, denn beides ist kriminell und tötet Menschen, egal wieviel Geld damit verdient wird!
Es ist einfach zu sagen, ja wir haben halt Glück, dass wir so lange in Frieden leben konnten. Aber Frieden zu haben ist nicht allein Glückssache und es ist genauso wenig selbstverständlich, wie auch der Krieg nicht selbstverständlich ist. Frieden ist auf politischer Ebene zu sichern. Und was aktuell in der Politik geschieht, ist keine Friedenssicherung!
Unterstütze deshalb bitte meine Petition.
Wir werden sehen, auch wenn Politiker es nicht hören wollen, sie werden es zu hören bekommen und dann sehen wir was passiert!
Bewahrt Eure jugendliche Rebellion und Euren friedlichen Kämpfergeist!Verlieren wir nicht unsere Ziele und Vorstellungen von einer friedlichen Welt!
WorldPeaceNow!
Sind Sie bereit für Ihr Land zu kämpfen? (und im Extremfall für Ihr Land zu sterben?)
Eine Umfrage ergab, dass es in Deutschland weniger Bereitschaft gab, diese Frage mit ja zu beantworten, als im übrigen Europa.
Gut so.
Warum müssen wir für die jahrelang verfehlte Friedenspolitik unsere Köpfe hinhalten? Nein, keiner will für sein Land sterben, nur weil Politiker bei ihrer ureigensten Aufgabe komplett versagt haben. Es ist der ursprünglichste und wichtigste Job der Politiker, für ein friedliches Miteinander aller Länder gerade zu stehen. Dafür haben wir sie gewählt und dafür tragen sie selbst die Verantwortung.
Und jetzt sollen wir für die Fehler der Politiker, in letzter Konsequenz, mit unserem Leben bezahlen?
"Nein!"
Wir sind keine Leibeigenen, keine Erfüllungsgehilfen von Politikern, deren Wille es ist, das eigene Volk, für ihre Profitgier zu opfern. Sollen sie sich mit ihrer Kriegslust doch selbst die Köpfe einschlagen!
Jedoch: Im Ernstfall, also wenn der Krieg "verloren" geht, sind sie die ersten die in ihrem sicheren Bunker irgendwo am anderen Ende der Welt hinverschwinden. Sie werden die ersten sein, die sich aus der Verantwortung stehlen und Euch Soldaten im Stich lassen, ja sterben lassen. (Bestes Beispiel: D-Day in der Normandie, wo sich der Kommandeur der deutschen Truppen absetzte, während die meisten seiner Soldaten verreckten.)
Make Orwell fiction again:
Er (Orwell) sagte: Kriege gegen ein fremdes Land geschehen nur dann, wenn der "Geldadel" sich davon einen Profit verspricht. - und -
All die Lügen, der Hass, das Geschrei, die Propaganda kommen immer nur von den Leuten, die im jeweiligen Krieg nicht kämpfen müssen.
Und ich füge hinzu, dass die Kriege alle beendet sein würden, wenn die dafür Verantwortlichen, sich selbst an die Front begeben müssten. Denn sie könnten aus Feigheit und Schwäche selbst nicht kämpfen. Dafür müssen auf beiden Seiten unschuldige Menschen sterben.
Unschuldige Menschen, die sich Patrioten nennen und glauben, Sie würden für ihr Land kämpfen. Sie kämpfen und sterben für Nichts! Sie werden von ihren Generälen geopfert, welche sie, wie in einem Schachspiel, fallen lassen. Sie reden von "Krieg gewinnen", wo es nur Tod und Leid gibt. Was und wer gewinnt in einem Krieg? Auf keinen Fall die Soldaten und auf keinen Fall die Zivilbevölkerung. Für alle Kriegstreiber da oben gilt, dass
"Immer nur die Anderen sterben!"
Alle Menschen wollen nur in Frieden leben. Euer einziger Feind heisst Krieg!
Wenn Ihr Patrioten seid:
Was tut Euer Land dafür, dass Ihr Euer Leben opfert?
Gefällt Euch die Kameradschaft, vor dem Todestanz?
Der entgegengebrachte Respekt, bevor Ihr verreckt?
Was soll das? Wenn die Soldaten des Feindes, genau aus den selben Gründen kämpfen müssen, wie Ihr? Seid Ihr dann nicht Feinde, sondern vielmehr Schwestern und Brüder?
Nachrichten am 13.10.2024:
Im Südlibanon und in Gaza wird in einer Art Notwehrüberschreitung das Leben unschuldiger Menschen geopfert. Regeln der Genfer Flüchtlingskonvention und humanitäre Spielregeln, welche es in einem Krieg gibt, werden kategorisch missachtet.
Die UN (eine ihrer Organisationen), welche den Frieden im Libanon sichern sollte, wird selbst angegriffen.
Die Organisation (UN) kann ihre Dienste beenden. Sie ist definitiv wirkungslos.
Stoppt endlich diesen Wahnsinn! 1,2 Mio. Menschen sind im Südlibanon auf der Flucht. Und wer stoppt das Militär? Wer stoppt diesen Overkill?
Nach einem Bombeneinschlag sucht eine Familie verzweifelt ihren kleinen Barrhan - in den Trümmern der Familienunterkunft - weinend laufen sie hin und her, fragen verzweifelt ihre Nachbarn, ob sie ihn irgendwo gesehen haben.
Das Schreien der Mutter und seines Bruders wird von vom monotonen Kommentar des Nachrichtensprechers ausgeblendet, während man im Hintergrund den weinenden Bruder sieht, welcher den toten, in Tüchern gewickelten, 3-jährigen Barrhan fest in seinen Armen hält und es so aussieht, als würde er ihn niewieder loslassen wollen...
Wenn ich hier israelischen Terror verurteile, dann verurteile ich ebenso die Angriffe auf israelische Menschen/Juden. Hier geht es nicht darum, für die eine oder andere Kriegspartei zu sprechen. Wenn ich eine Art von Terror verurteile, dann verurteile ich genauso die andere Seite, welche ebenso Terror ausübt. Es gibt keinen Wettkampf im Leiden und Sterben oder wer im Recht ist. Hier geht es darum, dass jeder Mensch zählt, egal ob Jude, Palästinenser, Muslim oder Christ!
Es geht darum, allen Menschen ein friedliches Leben zu ermöglichen!
Und es ist möglich, wenn wir die Moral über das Geld stellen. Wenn wir die offensichtliche Unfreiheit der damaligen DDR, gegen die damalige SED-Regierung niederringen konnten, dann können wir (das Volk) auch den Krieg international niederringen. Wie offensichtlich ist die Ungerechtigkeit des Krieges?
Genau so real besteht die Möglichkeit den Frieden zu erringen.
"Sterben tun immer nur die Anderen." Wir legen dieses Denken ab, denn alle Konflikte können und müssen friedlich gelöst werden! Sonst befinden wir uns nicht im Jahr 2024, sondern im Jahr 1337, wo ein hundertjähriger Krieg begann.... 100 Jahre Krieg überleben wir, so oder so nicht. Denken wir jetzt kurzfristig nicht nur an uns selbst, weil wir jetzt gerade im (noch) friedlichen Deutschland leben.
Der globale Friede ist keine Utopie!
Geben wir uns nicht damit zufrieden, dass Kriege etwas "Selbstverständliches" auf der Erde seien. Nein - Kriege und Terror sind abnormal und uns Menschen nicht würdig!
Globaler Friede ist, im Gegensatz hierzu, ein moderner, ein grundsätzlicher Zustand - mit welchem wir nicht nur das Klima retten, aber auch wirkungsvoll Fluchtbewegungen und Vertreibungen beschränken können!
Frieden ist die Basis, zur Lösung aller internationaler globaler Problematiken und unsere Grundlage für künftiges Überleben auf der Erde.
Wollen wir in einer modernen Welt leben, welche den Anspruch hat, dass unsere Kinder eine Zukunft haben? Denken nicht alle Menschen an die Zukunft ihrer Kinder?
Vor dem Hintergrund, dass auch unschuldige Kinder, Kranke und schwache Menschen Opfer der Kriege und der unsagbaren Gewalt und diesem Leid ausgesetzt sind, lässt sich Folgendes feststellen:
Krieg ist nur möglich, wenn ein Anführer, also eine Regierung, ihre Soldaten bzw. ihren Kriegern bzw. deren Terroristen befiehlt, andere Menschen zu töten. Vor dem Hintergrund, dass sich friedliche Familien, friedliche Menschen niemals gegenseitig solches unsägliches Leid antun, lässt sich feststellen, dass diese Anstifter, diese Anführer der Kriege, niemals sich selbst an die Front begeben.
Denn dann würden sämtliche Kriege sofort beendet sein!!
Und wenn sie ihre Ziele nur dadurch erreichen können, indem sie andere, also ihre Stellvertreter, ihre Soldaten im Kampf sterben lassen….
… dann rufe ich alle Kriegsbeteiligten auf, sofort diese Petition zu unterschreiben, die Waffen niederzulegen… und sich nur für den Frieden einzusetzen, ohne Menschen zu töten. Eure Befehlshaber können weiterhin keine Kriege führen, wenn ihre Soldaten verstehen,
...dass sie für nichts – für absolut Nichts – ihr Leben lassen! Und dass die, welche sie beschießen, auch nur Menschen wie sie sind, die in Frieden mit ihren Familien leben wollen.
Im Namen aller, die den Frieden lieben,
im Namen aller Nationen, im Namen aller Familien und im Namen aller Religionsgemeinschaften, im Namen aller Opfer und im Namen aller Kriegsbeteiligten,…
...rufe ich die Weltgemeinschaft, alle Länder, alle Regierungen und alle Milizen auf, die Waffen niederzulegen und sich an der Petition: „Keine Kriege auf diesem Planeten“ zu beteiligen.
"WorldPeaceNow" --- Alle Länder der Welt, sämtliche Regierungen und alle Anführer, welche die Macht haben Terror und Krieg zu verbreiten, vereinbaren einen generellen und ab sofort immer währenden Waffenstillstand.
Länder, Regierungen und Machthaber, egal welcher Couleur unterschreiben, dass es nie wieder Krieg, auch keine Terroranschläge mehr geben wird. Jene die sich daran nicht halten, riskieren den Ausschluss und die absolute Isolation von den friedliebenden Weltnationen. Sie sind von den friedlichen Verbänden und Organisationen auszugrenzen und nicht mehr (von den friedlichen Weltnationen) zu versorgen
Kein Krieg, nie wieder, kein Leid, kein Morden, keine Vertreibung, keine Geiseln, Gefangene sind auszutauschen, Waffen werden vernichtet, den Toten wird gedacht und Denkmäler mahnen zum Frieden.
Es gibt keinen Feind, es gibt nur Menschen, Schwestern und Brüder, die in Frieden leben wollen, Eure Feinde sind die, welche Euch kämpfen lassen!
Euere Feinde sind nicht die Menschen.
Euer einziger Feind heißt „Krieg“!
Peter Maximilian Ochsenbauer
am 07.10.2024
English Version:
Where is your fighting spirit, where is your idealism?
Although, as you write, you find my goals praiseworthy and good, would they never be listened to, at least not by any government?
But dear friends, that is precisely the problem, precisely because everyone argues that there will always be wars and your other reasons, and because everyone looks the other way... yes exactly, that's why there will always be wars...
Because we see wars in the world as something ‘self-evident’!
But that's not the case!
I vehemently disagree with your argument that religions have always been the cause of wars. No religion justifies war in its respective foundations (be it the Koran or the Bible). Even the Koran never mentions ‘war’. At most, it mentions self-defence. If you read through the translations. Unfortunately, terrorists misuse the Koran/Sharia as the basis for their terror!
We can still discuss this, but I'm not giving up that easily.
To be honest, I think it's a bit of a shame that so few people are enthusiastic about a peaceful world, let alone want to work towards it. Because we all have a responsibility for peace! Turning a blind eye and indifference is what allows wars to happen in the first place.
War must never be taken for granted and if politicians (whom we have elected) do not want to understand this, then there must be such actions (petitions), for example, which must not be disregarded.
The former SED also thought at the time, in its self-importance, that the citizens had no chance against them and would not only celebrate the 40th anniversary, but also other anniversaries of the GDR regime. It is so simple and so logical that wars are something inhuman. It is just as easy to understand that the vast majority of people do not want this, and if as many people as possible no longer take wars for granted, but take to the streets as they did back then (1989), then even big capital cannot do anything against the will of the people.
Do not give up! And don't take wars for granted!
You will outlaw the arms trade in the same way as the drugs trade, because both are criminal and kill people, no matter how much money is made!
Please explain what you thought before to a Ukrainian mother who has lost her son in the war. She would cry.
Do you think she could support your or my opinion? Don't you think she would do everything in her power to ensure that sons and daughters never have to die in a war again?
It's easy to say, yes, we're just lucky that we've been able to live in peace for so long. But having peace is not just a matter of luck and it cannot be taken for granted, just as war cannot be taken for granted either. Peace must be secured at a political level. And what is currently happening in politics is not securing peace!
So please sign my petition.
We will see, even if politicians don't want to hear it, they will hear it and then we will see what happens! Keep your youthful rebellion and your peaceful fighting spirit! Let's not lose our goals and ideas of a peaceful world (like the Greens)!
WorldPeaceNow!
https://chng.it/W8b6kG6ZmH
...
The conditions exist and we have an urgent appeal and a promising plan for global peace!
Global peace is not a utopia! Let us not be satisfied with the fact that wars are a “matter of course” on earth. “No” - war is abnormal and not worthy of us humans!
Global peace is, in contrast to this, a modern self-evident state - with which we can not only save the climate and take effective action against flight and displacement!
No one wants this suffering, this slaughter that kills every human being. We no longer live in the darkest Middle Ages, but apparently, we do? Are we still human? Do we want to save this planet? Finally, do we want our children to have a future?
If so, then:
All conflicts can and must be resolved peacefully! Otherwise, we will not be in the year 2024, but in the year 1337, where a hundred-year war began.... We will not survive 100 years of war, one way or another. Let's not just think about ourselves now, because we are living in a (still) peaceful Germany.
Let's wake up! Let's take a global approach:
Like a naive, peaceful little child, I believe that all people on this earth want to live in peace with their families. No more war! No more displacement! No more suffering! We only have this planet, which must and can provide a home for us all.
In the name of all who love peace, I call:
in the name of all nations, in the name of all families and in the name of all religious communities, in the name of all victims and in the name of all those involved in war, ...
I, Peter Maximilian Ochsenbauer, call on the world community, all countries, all governments and all militias to lay down their arms and join the petition: "No more wars on earth!"
All countries of the world, all governments and all leaders who have the power to spread terror and war, agree to a general immediately and henceforth permanent ceasefire.
No war, no suffering, no killing, no hostages, all prisoners to be exchanged, weapons to be destroyed, the dead to be commemorated and monuments to peace to be erected.
Countries, governments and rulers of all stripes sign that there will never again be war or terrorist attacks. Those who do not abide by this risk exclusion and absolute isolation from the peace-loving nations of the world and must be excluded by peaceful associations and organizations and is no longer supplied by the peaceful world.
In view of the fact that innocent children, sick and weak people are also victims of wars and exposed to unspeakable violence and suffering, the following can be stated:
War is only possible when a leader, i.e. a government, orders its soldiers or its warriors or their terrorists to kill other people.
Given the fact that peaceful families and peaceful people never inflict such unspeakable suffering on each other, it is clear that these instigators, these leaders of wars, never go to the front themselves. And if they can only achieve their goals by letting others, their deputies, their soldiers die in battle....
... then I call on all those involved in war to sign this petition immediately, to lay down their arms... and to work only for peace, without killing people.
Your commanders cannot continue to fight wars if their soldiers understand that they are laying down their lives for nothing - for absolutely nothing! And that those who shoot at them are just people like them who want to live in peace with their families.
There is no enemy, there are only people, sisters and brothers who want to live in peace, your enemies are those who make you fight!
Your enemies are not the people.
Your only enemy is called “war”!
Peter Maximilian Ochsenbauer
on Oct.24th 2024

380
Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 7. Oktober 2024 erstellt