Zugverbindung Wendlingen–Merklingen–Ulm (RE200) muss bestehen bleiben!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Harald Walter und 18 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Seit dem 11. Dezember 2022 verkehrt die Regionalexpress-Linie RE200 stündlich zwischen Wendlingen, Merklingen und Ulm – eine schnelle, komfortable und klimafreundliche Verbindung, die für Pendler, Ausflügler und Studierende unverzichtbar geworden ist. Doch mit der Inbetriebnahme von Stuttgart 21 soll diese Verbindung ersatzlos eingestellt werden.

🚆 Was steht auf dem Spiel?

  • Direktverbindung in unter 30 Minuten von Wendlingen nach Ulm – ohne Umstieg!
  • Attraktive Verbindung für Pendler aus dem Neckarraum und Albvorland nach Ulm und umgekehrt
  • Gute Erreichbarkeit der Schwäbischen Alb – ideal auch für Radfahrer und Ausflügler
  • Neues Park&Ride-Parkhaus in Wendlingen optimal für den Umstieg vom Auto auf den Zug
  • Verbindung der Region: Auch umliegende Gemeinden profitieren über Zubringerverkehre

📉 Was droht bei Wegfall der RE200?

  • Umständliche Fahrt mit mehrfachen Umstiegen über Nürtingen und den Flughafen
  • Deutlich längere Fahrzeiten, weniger Komfort, geringere Attraktivität des ÖPNV
  • Weniger Anbindung für viele Gemeinden im Umland von Wendlingen
  • Ein Rückschritt für die Verkehrswende in der Region

🔧 Was sind die technischen Hintegründe?

Die technische Streckenführung des Bahnknotens Wendlingen ist leider nicht optimal geplant:

  • Es gibt keine durchgehende Verbindung von Nürtingen nach Ulm und von Wendlingen zum Flughafen
  • Die Verbindung von Wendlingen an die Strecke Stuttgart–Ulm ist nur eingleisig, der Zug nutzt (in Fahrtrichtung Ulm) im Albvorlandtunnel das Gegengleis
  • Es fehlt eine Überleitstelle im Tunnel

🚧 Region hat investiert – jetzt ist die Bahn am Zug!

  • Die Stadt Wendlingen hat viel Grund geopfert und große Belastungen getragen, um die Neubaustrecke zu ermöglichen – jetzt muss auch etwas für die lokale Bevölkerung zurückkommen!
  • Für die kurze Fahrzeit von 3:15 Minuten im Gegengleis muss sich bei Nutzung des modernen ETCS-Systems (European Train Control System) eine Lösung finden lassen!
  • Die geplanten Güterzüge werden in der Praxis kaum fahren – diese Infrastruktur könnte daher sinnvoll für den Personenverkehr genutzt werden.
  • Der Erhalt der RE200 ist wirtschaftlich, ökologisch und sozial sinnvoll – eine Streichung wäre das falsche Signal!

7.017

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Harald Walter und 18 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Seit dem 11. Dezember 2022 verkehrt die Regionalexpress-Linie RE200 stündlich zwischen Wendlingen, Merklingen und Ulm – eine schnelle, komfortable und klimafreundliche Verbindung, die für Pendler, Ausflügler und Studierende unverzichtbar geworden ist. Doch mit der Inbetriebnahme von Stuttgart 21 soll diese Verbindung ersatzlos eingestellt werden.

🚆 Was steht auf dem Spiel?

  • Direktverbindung in unter 30 Minuten von Wendlingen nach Ulm – ohne Umstieg!
  • Attraktive Verbindung für Pendler aus dem Neckarraum und Albvorland nach Ulm und umgekehrt
  • Gute Erreichbarkeit der Schwäbischen Alb – ideal auch für Radfahrer und Ausflügler
  • Neues Park&Ride-Parkhaus in Wendlingen optimal für den Umstieg vom Auto auf den Zug
  • Verbindung der Region: Auch umliegende Gemeinden profitieren über Zubringerverkehre

📉 Was droht bei Wegfall der RE200?

  • Umständliche Fahrt mit mehrfachen Umstiegen über Nürtingen und den Flughafen
  • Deutlich längere Fahrzeiten, weniger Komfort, geringere Attraktivität des ÖPNV
  • Weniger Anbindung für viele Gemeinden im Umland von Wendlingen
  • Ein Rückschritt für die Verkehrswende in der Region

🔧 Was sind die technischen Hintegründe?

Die technische Streckenführung des Bahnknotens Wendlingen ist leider nicht optimal geplant:

  • Es gibt keine durchgehende Verbindung von Nürtingen nach Ulm und von Wendlingen zum Flughafen
  • Die Verbindung von Wendlingen an die Strecke Stuttgart–Ulm ist nur eingleisig, der Zug nutzt (in Fahrtrichtung Ulm) im Albvorlandtunnel das Gegengleis
  • Es fehlt eine Überleitstelle im Tunnel

🚧 Region hat investiert – jetzt ist die Bahn am Zug!

  • Die Stadt Wendlingen hat viel Grund geopfert und große Belastungen getragen, um die Neubaustrecke zu ermöglichen – jetzt muss auch etwas für die lokale Bevölkerung zurückkommen!
  • Für die kurze Fahrzeit von 3:15 Minuten im Gegengleis muss sich bei Nutzung des modernen ETCS-Systems (European Train Control System) eine Lösung finden lassen!
  • Die geplanten Güterzüge werden in der Praxis kaum fahren – diese Infrastruktur könnte daher sinnvoll für den Personenverkehr genutzt werden.
  • Der Erhalt der RE200 ist wirtschaftlich, ökologisch und sozial sinnvoll – eine Streichung wäre das falsche Signal!
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