Petition updateWir halten zusammen! - Für Verantwortung, Empathie und Solidarität im Umgang mit COVID19

Aktuelle Medienberichterstattung und "Auf dem Weg zu 1.000 (!) Unterstützer*innen"

Schweriner Aufruf 2022Germany
Feb 1, 2022

Verehrte Engagierte, wir stehen kurz vor der "magischen Zahl" von 1.000 Mitzeichner*innen. Herzlichen Dank hierfür. – Eintausend Mitmenschen, die klar Position beziehen und die sich für eine konstruktive und zugewandte öffentliche Kommunikations- und Auseinandersetzungskultur in unserer Gesellschaft stark machen. Jetzt heißt es: Dran bleiben und gemeinsam ressourcenorientiert in die Zukunft blicken.

Die Schweriner Volkszeitung (SVZ) berichtet heute:

"Initiative will solidarischen Umgang in der Pandemie"

https://www.svz.de/lokales/zeitung-fuer-die-landeshauptstadt/Initiative-in-Schwerin-will-solidarischen-Umgang-mit-der-Pandemie-id35205817.html

[Auszug]

Schwerin | Wieder gingen am Montag hunderte Schweriner auf die Straße, um gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung zu demonstrieren. Viele andere sind genervt von den Protesten, verweisen auf repräsentative Umfragen, die belegen, dass drei Viertel der Bevölkerung die Maßnahmen mittragen und fordern deshalb einen konsequenten Einsatz der Polizei und Justiz, wenn sich Leute nicht an allgemeinverbindliche Regeln halten. Entwickelt sich hier gerade eine Spaltung der Gesellschaft?

Das wollen viele Schweriner nicht zulassen. Unter dem Motto „Wir halten zusammen. Für Verantwortung, Empathie und Solidarität im Umgang mit Covid19“ haben mehr als 30 Bürger aus ganz unterschiedlichen sozialen Schichten eine Initiative gestartet, die sich Schweriner Aufruf 2022 nennt. „Wir verstehen uns nicht als Aktivisten, die für Corona-Maßnahmen kämpfen, sondern wir setzen uns für einen demokratischen, bürger- und menschenrechtsorientierten Umgang mit den Herausforderungen der Pandemie ein“, stellt Gründungsmitglied Daniel Trepsdorf klar.

Schon mehr als 600 Unterzeichner der Petition
Die Gruppe der Initiatoren hat bewusst Wert darauf gelegt, schon mit der Zusammensetzung der Erstunterzeichner zu belegen, dass es sich um eine partei- und organisationsübergreifende Initiative handelt. So finden sich auf der Liste der ersten 30 – mittlerweile sind es schon mehr als 600 – Namen wie Oberbürgermeister Rico Badenschier und Umweltaktivistin Theresia Crone, Pastor Burkhardt Ebel und Buchhändlerin Jane Kanieser, Bürgerrechtler Heiko Lietz und Gewerkschafterin Diana Markiwitz, Theologe Klaus Kuske und Dramaturg Marc Steinbach, Feuerwehrmann Matthias Nowatzki und Berufsschulleiterin Cornelia Wossidlo.

Bekenntnis zu den Grundwerten der Demokratie
Besonders wichtig ist den Unterstützern der Initiative das offene Bekenntnis zu den Grundwerten der Demokratie. Denn das ist es, was sie alle eint. „Wir verstehen uns als Demokratieverstärker, wir wollen eine Debattenkultur, die Solidarität und Verantwortungsbewusstsein in den Gemeinwesen stark macht. Und dies, ohne den Schulterschluss mit Rechtsextremen oder Demokratieverächtern zu proben“, erläutert Trepsdorf. Ziel sei, dass sich möglichst viele Menschen sichtbar hinter eine verantwortliche und wissensbasierte Pandemiepolitik stellen.

Radikalisierung der Proteste schafft Ängste
„Mir macht die Radikalisierung Angst, die bei einem Teil der Kritiker der Corona-Maßnahmen zu beobachten ist“, sagt Jane Kanieser. Sie habe den Aufruf unterzeichnet, weil es wichtig sei, sich von Extremen abzugrenzen und die Grundwerte der Demokratie zu stärken. [...]

– Quelle: https://www.svz.de/35205817 ©2022

 

Copy link
WhatsApp
Facebook
Nextdoor
Email
X