
Zinslose Immobilienkredite ermöglichen
Das Problem
Die eigene Immobilie ist der beste Schutz vor steigenden Mieten und Altersarmut. Für einen Großteil der rund 5,5 Millionen Muslime in Deutschland (6,6 % der Bevölkerung, BAMF 2020) bleibt dieser Wunsch jedoch unerreichbar: Aus Glaubensgründen verzichten schätzungsweise Hunderttausende Haushalte auf zinsbasierte Kredite. Dies bremst die gesellschaftliche Teilhabe und blockiert wichtiges Kapital auf dem Wohnungsmarkt.
Großbritannien zeigt, wie Inklusion gelingt. Dort wurden steuerliche Hürden abgebaut, damit Banken alternative Eigentumsmodelle (z. B. Festpreis- oder Mietkauf) anbieten können. In Deutschland scheitern solche Modelle meist an einer zweifachen Grunderwerbsteuer beim Zwischenerwerb durch den Finanzierer sowie an fehlender Rechtssicherheit für Banken. Auch staatliche KfW-Förderungen fallen durch ihre Zinsstruktur als Option weg.
Die Lösung erfordert kein Sonderrecht, sondern gleiche Chancen: Ein angepasstes Steuerrecht und zinsfreie, fixkostenbasierte Fördermodelle würden privaten Wohnungsbau anregen, Steuereinnahmen generieren und Ersparnisse für den deutschen Markt freisetzen.
Wir fordern die Bundesregierung auf:
Doppelbesteuerung abschaffen: Das Grunderwerbsteuergesetz anpassen, um Mehrfachsteuern bei alternativen Kaufmodellen auszuschließen.
Rechtssicherheit schaffen: Banken den Vertrieb zinsfreier Festpreis- und Mietkauf-Finanzierungen ermöglichen.
Förderung anpassen: Staatliche Programme (z. B. KfW) um zinsfreie, fixkostenbasierte Förderformen ergänzen.
Unterstützen Sie diese Initiative für wirtschaftliches Wachstum und mehr Chancengleichheit auf dem Wohnungsmarkt.

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Das Problem
Die eigene Immobilie ist der beste Schutz vor steigenden Mieten und Altersarmut. Für einen Großteil der rund 5,5 Millionen Muslime in Deutschland (6,6 % der Bevölkerung, BAMF 2020) bleibt dieser Wunsch jedoch unerreichbar: Aus Glaubensgründen verzichten schätzungsweise Hunderttausende Haushalte auf zinsbasierte Kredite. Dies bremst die gesellschaftliche Teilhabe und blockiert wichtiges Kapital auf dem Wohnungsmarkt.
Großbritannien zeigt, wie Inklusion gelingt. Dort wurden steuerliche Hürden abgebaut, damit Banken alternative Eigentumsmodelle (z. B. Festpreis- oder Mietkauf) anbieten können. In Deutschland scheitern solche Modelle meist an einer zweifachen Grunderwerbsteuer beim Zwischenerwerb durch den Finanzierer sowie an fehlender Rechtssicherheit für Banken. Auch staatliche KfW-Förderungen fallen durch ihre Zinsstruktur als Option weg.
Die Lösung erfordert kein Sonderrecht, sondern gleiche Chancen: Ein angepasstes Steuerrecht und zinsfreie, fixkostenbasierte Fördermodelle würden privaten Wohnungsbau anregen, Steuereinnahmen generieren und Ersparnisse für den deutschen Markt freisetzen.
Wir fordern die Bundesregierung auf:
Doppelbesteuerung abschaffen: Das Grunderwerbsteuergesetz anpassen, um Mehrfachsteuern bei alternativen Kaufmodellen auszuschließen.
Rechtssicherheit schaffen: Banken den Vertrieb zinsfreier Festpreis- und Mietkauf-Finanzierungen ermöglichen.
Förderung anpassen: Staatliche Programme (z. B. KfW) um zinsfreie, fixkostenbasierte Förderformen ergänzen.
Unterstützen Sie diese Initiative für wirtschaftliches Wachstum und mehr Chancengleichheit auf dem Wohnungsmarkt.

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Petition am 18. August 2026 erstellt