X Abschalten!!! Stoppt Beeinflussung unserer Demokratie!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Stefan Kumpfmüller und 18 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Mr. Musk, leave European democracy in peace!!!

 

An das Europäische Parlament und die deutsche Bundesregierung sowie den Präsidenten der USA

Prüfung möglicher Einflussnahme durch Social-Media-Plattformen auf demokratische Prozesse in der EU

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großer Sorge beobachten wir die zunehmende Nutzung großer Social-Media-Plattformen zur Verbreitung von geschichtsrevisionistischen Aussagen und deren möglichen Einfluss auf den demokratischen Diskurs in der Europäischen Union.

Am 09.01.2025 um 19 Uhr fand auf der Plattform X (vormals Twitter) ein öffentliches Gespräch zwischen dem Plattform-Eigentümer Elon Musk und der AfD-Politikerin Alice Weidel statt. Im Rahmen dieses Gesprächs wurden mehrere historisch falsche Behauptungen aufgestellt, darunter die Aussage, Adolf Hitler sei "links" gewesen. Diese Aussage stellt eine grobe Verzerrung historischer Tatsachen dar und widerspricht dem wissenschaftlichen Konsens.

Wir, die Unterzeichnenden, fordern das Europäische Parlament auf:

Zu prüfen, inwiefern die kostenlose Bereitstellung einer reichweitenstarken Plattform durch deren Eigentümer an politische Akteure möglicherweise als geldwerter Vorteil im Sinne der europäischen Parteienfinanzierungsgesetze zu bewerten ist.
Die bestehenden Regelungen zur Parteienfinanzierung dahingehend zu überprüfen, ob sie den Herausforderungen des digitalen Zeitalters noch gerecht werden.
Maßnahmen zu entwickeln, die die Verbreitung von geschichtsrevisionistischen Inhalten auf Social-Media-Plattformen eindämmen, ohne dabei die Meinungsfreiheit unverhältnismäßig einzuschränken.
Die Rolle von Social-Media-Plattformen im demokratischen Diskurs zu evaluieren und gegebenenfalls regulatorische Maßnahmen vorzuschlagen.
Begründung: Die demokratischen Grundwerte der Europäischen Union basieren auf einem akkuraten Verständnis der europäischen Geschichte. Die Verharmlosung oder Verfälschung historischer Tatsachen, insbesondere in Bezug auf den Nationalsozialismus, stellt eine ernsthafte Gefahr für diese Grundwerte dar.

Die große Reichweite sozialer Medien verstärkt die Wirkung solcher Fehlinformationen erheblich. Wenn Plattform-Eigentümer ihre Ressourcen gezielt einzelnen politischen Akteuren zur Verfügung stellen, könnte dies zudem Fragen der Chancengleichheit im politischen Wettbewerb aufwerfen.

Wir bitten das Europäische Parlament, diese Angelegenheit mit der gebotenen Dringlichkeit zu behandeln.

Mit freundlichen Grüßen

Die Unterzeichner:Innen

 

 

 

 

 

To the European Parliament, the german Government and the President of USA

Subject: Investigation of Potential Influence of Social Media Platforms on Democratic Processes in the EU

Dear Ladies and Gentlemen,

 

 

We observe with great concern the increasing use of major social media platforms for spreading historical revisionism and their potential influence on democratic discourse in the European Union.

On January 9, at 7 PM a public conversation took place on platform X (formerly Twitter) between platform owner Elon Musk and AfD politician Alice Weidel. During this conversation, several historically incorrect claims were made, including the assertion that Adolf Hitler was "left-wing." This statement represents a gross distortion of historical facts and contradicts scholarly consensus.

We, the undersigned, call upon the European Parliament to:

1. Examine to what extent the free provision of a high-reach platform by its owner to political actors might be considered a monetary benefit under European party financing laws.

2. Review existing party financing regulations to assess whether they still adequately address the challenges of the digital age.

3. Develop measures to curtail the spread of historical revisionism on social media platforms while maintaining proportionate protection of freedom of expression.

4. Evaluate the role of social media platforms in democratic discourse and propose regulatory measures where appropriate.

Justification:
The democratic core values of the European Union are based on an accurate understanding of European history. The trivialization or distortion of historical facts, particularly regarding National Socialism, poses a serious threat to these fundamental values.

The extensive reach of social media significantly amplifies the impact of such misinformation. Furthermore, when platform owners deliberately make their resources available to specific political actors, this may raise questions about equal opportunities in political competition.

We urge the European Parliament to address this matter with appropriate urgency.

Sincerely,

the signing people

 

Falschaussagen von Migration bis Nationalsozialismus

Experten verurteilen Weidels Hitler-Aussagen

Warum die Nazis rechtsextrem waren - nicht links

Falschaussagen von Migration bis Nationalsozialismus

Kann der Weidel-Musk-Talk tatsächlich eine illegale Parteispende sein?

 

avatar of the starter
Dominik PennerPetitionsstarter*in

178

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Stefan Kumpfmüller und 18 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Mr. Musk, leave European democracy in peace!!!

 

An das Europäische Parlament und die deutsche Bundesregierung sowie den Präsidenten der USA

Prüfung möglicher Einflussnahme durch Social-Media-Plattformen auf demokratische Prozesse in der EU

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großer Sorge beobachten wir die zunehmende Nutzung großer Social-Media-Plattformen zur Verbreitung von geschichtsrevisionistischen Aussagen und deren möglichen Einfluss auf den demokratischen Diskurs in der Europäischen Union.

Am 09.01.2025 um 19 Uhr fand auf der Plattform X (vormals Twitter) ein öffentliches Gespräch zwischen dem Plattform-Eigentümer Elon Musk und der AfD-Politikerin Alice Weidel statt. Im Rahmen dieses Gesprächs wurden mehrere historisch falsche Behauptungen aufgestellt, darunter die Aussage, Adolf Hitler sei "links" gewesen. Diese Aussage stellt eine grobe Verzerrung historischer Tatsachen dar und widerspricht dem wissenschaftlichen Konsens.

Wir, die Unterzeichnenden, fordern das Europäische Parlament auf:

Zu prüfen, inwiefern die kostenlose Bereitstellung einer reichweitenstarken Plattform durch deren Eigentümer an politische Akteure möglicherweise als geldwerter Vorteil im Sinne der europäischen Parteienfinanzierungsgesetze zu bewerten ist.
Die bestehenden Regelungen zur Parteienfinanzierung dahingehend zu überprüfen, ob sie den Herausforderungen des digitalen Zeitalters noch gerecht werden.
Maßnahmen zu entwickeln, die die Verbreitung von geschichtsrevisionistischen Inhalten auf Social-Media-Plattformen eindämmen, ohne dabei die Meinungsfreiheit unverhältnismäßig einzuschränken.
Die Rolle von Social-Media-Plattformen im demokratischen Diskurs zu evaluieren und gegebenenfalls regulatorische Maßnahmen vorzuschlagen.
Begründung: Die demokratischen Grundwerte der Europäischen Union basieren auf einem akkuraten Verständnis der europäischen Geschichte. Die Verharmlosung oder Verfälschung historischer Tatsachen, insbesondere in Bezug auf den Nationalsozialismus, stellt eine ernsthafte Gefahr für diese Grundwerte dar.

Die große Reichweite sozialer Medien verstärkt die Wirkung solcher Fehlinformationen erheblich. Wenn Plattform-Eigentümer ihre Ressourcen gezielt einzelnen politischen Akteuren zur Verfügung stellen, könnte dies zudem Fragen der Chancengleichheit im politischen Wettbewerb aufwerfen.

Wir bitten das Europäische Parlament, diese Angelegenheit mit der gebotenen Dringlichkeit zu behandeln.

Mit freundlichen Grüßen

Die Unterzeichner:Innen

 

 

 

 

 

To the European Parliament, the german Government and the President of USA

Subject: Investigation of Potential Influence of Social Media Platforms on Democratic Processes in the EU

Dear Ladies and Gentlemen,

 

 

We observe with great concern the increasing use of major social media platforms for spreading historical revisionism and their potential influence on democratic discourse in the European Union.

On January 9, at 7 PM a public conversation took place on platform X (formerly Twitter) between platform owner Elon Musk and AfD politician Alice Weidel. During this conversation, several historically incorrect claims were made, including the assertion that Adolf Hitler was "left-wing." This statement represents a gross distortion of historical facts and contradicts scholarly consensus.

We, the undersigned, call upon the European Parliament to:

1. Examine to what extent the free provision of a high-reach platform by its owner to political actors might be considered a monetary benefit under European party financing laws.

2. Review existing party financing regulations to assess whether they still adequately address the challenges of the digital age.

3. Develop measures to curtail the spread of historical revisionism on social media platforms while maintaining proportionate protection of freedom of expression.

4. Evaluate the role of social media platforms in democratic discourse and propose regulatory measures where appropriate.

Justification:
The democratic core values of the European Union are based on an accurate understanding of European history. The trivialization or distortion of historical facts, particularly regarding National Socialism, poses a serious threat to these fundamental values.

The extensive reach of social media significantly amplifies the impact of such misinformation. Furthermore, when platform owners deliberately make their resources available to specific political actors, this may raise questions about equal opportunities in political competition.

We urge the European Parliament to address this matter with appropriate urgency.

Sincerely,

the signing people

 

Falschaussagen von Migration bis Nationalsozialismus

Experten verurteilen Weidels Hitler-Aussagen

Warum die Nazis rechtsextrem waren - nicht links

Falschaussagen von Migration bis Nationalsozialismus

Kann der Weidel-Musk-Talk tatsächlich eine illegale Parteispende sein?

 

avatar of the starter
Dominik PennerPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Joseph R. Biden
Former President of the United States
Bärbel Bas
Stellv. Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion
Ursula von der Leyen
Ursula von der Leyen
EU Kommissionspräsidentin
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 10. Januar 2025 erstellt