Wohngelderhöhung 2025


Wohngelderhöhung 2025
Das Problem
Ich fordere eine Wohngelderhöhung nicht durch Aendern der Parameter in der Wohngeldformel wie sie jetzt im Referentenentwurf dem Bundesrat vorliegt, sondern prozentual eine Erhöhung um 15% in 2025 mit den mit der Wohngeldformel und den Parametern aus 2024 berechneten Werten.
Warum ist das wichtig?
Weil durch eine Aenderung der Parameter wie sie im Referentenentwurf vorgesehen sind, das Wohngeld bzw. der Lastenzuschuss für niedrige Einkommen prozentual (z.B. 1%) und absolut viel niedriger steigt als für höhere Einkommen (z.B. über 30%).
"Wohngeldformel" (Quelle: wohngeld.org):
"§ 19 WoGG – Höhe des Wohngeldes
(1) Das ungerundete monatliche Wohngeld für bis zu zwölf zu berücksichtigende Haushaltsmitglieder beträgt:
1,15 · (M – (a + b · M + c · Y) ·Y) Euro.
„M“ ist die zu berücksichtigende monatliche Miete oder Belastung in Euro. „Y“ ist das monatliche Gesamteinkommen in Euro. „a“, „b“ und „c“ sind nach der Anzahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder unterschiedene Werte und ergeben sich aus der Anlage 2."
Die Parameter a, b, c aendern sich im Referentenentwurf.
Eine pauschale Erhöhung um 15% auf das wie in 2024 berechnete Wohngeld ist viel gerechter.
Hier ein Beispiel, Paderborn, Mietstufe 2, angenommene Last (Miete) 393 Euro, 1 Haushaltsmitglied, Abzuege (Steuern, KV, RV):
Wohngeldrechner - Wohngeld.org
Warum 15%? Weil die schon beschlossen sind. Nur die Verteilung scheint
ungünstig.

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Das Problem
Ich fordere eine Wohngelderhöhung nicht durch Aendern der Parameter in der Wohngeldformel wie sie jetzt im Referentenentwurf dem Bundesrat vorliegt, sondern prozentual eine Erhöhung um 15% in 2025 mit den mit der Wohngeldformel und den Parametern aus 2024 berechneten Werten.
Warum ist das wichtig?
Weil durch eine Aenderung der Parameter wie sie im Referentenentwurf vorgesehen sind, das Wohngeld bzw. der Lastenzuschuss für niedrige Einkommen prozentual (z.B. 1%) und absolut viel niedriger steigt als für höhere Einkommen (z.B. über 30%).
"Wohngeldformel" (Quelle: wohngeld.org):
"§ 19 WoGG – Höhe des Wohngeldes
(1) Das ungerundete monatliche Wohngeld für bis zu zwölf zu berücksichtigende Haushaltsmitglieder beträgt:
1,15 · (M – (a + b · M + c · Y) ·Y) Euro.
„M“ ist die zu berücksichtigende monatliche Miete oder Belastung in Euro. „Y“ ist das monatliche Gesamteinkommen in Euro. „a“, „b“ und „c“ sind nach der Anzahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder unterschiedene Werte und ergeben sich aus der Anlage 2."
Die Parameter a, b, c aendern sich im Referentenentwurf.
Eine pauschale Erhöhung um 15% auf das wie in 2024 berechnete Wohngeld ist viel gerechter.
Hier ein Beispiel, Paderborn, Mietstufe 2, angenommene Last (Miete) 393 Euro, 1 Haushaltsmitglied, Abzuege (Steuern, KV, RV):
Wohngeldrechner - Wohngeld.org
Warum 15%? Weil die schon beschlossen sind. Nur die Verteilung scheint
ungünstig.

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Petition am 30. September 2024 erstellt

