🚀 100 UNTERSTÜTZER IN REKORDZEIT – EIN RIESIGES DANKE AN EUCH ALLE! 🚀


Leute, was hier gerade passiert, ist gewaltig. Wir haben in kürzester Zeit die Marke von 100 Unterstützern geknackt! Werft mal einen Blick auf die Statistiken: 583 Aufrufe, die Petition wurde unfassbare 124 Mal geteilt und das System gibt uns eine Petitionsstärke von 10 (Ausgezeichnet).
Um das mal einzuordnen: Übliche lokale Petitionen dümpeln oft wochenlang vor sich hin, ohne auch nur annähernd solche Teilerraten zu erreichen. Das zeigt ganz klar: Das Thema brennt, das Interesse ist riesig und die Bürger haben die Nase gestrichen voll von der Intransparenz! Danke für diesen massiven Rückhalt!
Dass wir damit genau in das richtige Wespennest gestochen haben, zeigt sich auch an den Reaktionen. Mich hat prompt eine Nachricht vom Gemeindesekretär aus Naturns erreicht. Ein klassischer Fall von jemandem, der offenbar 30 Jahre lang den Fortschritt in seiner Amtsstube komplett verschlafen hat. Er hat von der technischen Realität im Feld schlichtweg keine Ahnung, verteidigt jetzt aber verzweifelt seinen Sessel und blamiert sich dabei bis auf die Knochen. Robert Ladurners Ausführungen
Warum Leute wie er jetzt plötzlich so nervös werden? Schaut euch die Grafik Bild1.png an. Darin erkläre ich euch unseren wichtigsten Hebel: Die Zahlung unter Vorbehalt.
Das ist nicht einfach nur ein kleiner Protest auf dem Papier. Das ist ein juristischer und buchhalterischer Albtraum für jede Gemeinde, die ihre Hausaufgaben nicht gemacht hat. Gemäß Art. 2033 des Zivilgesetzbuches passiert Folgendes:
Ihr sichert euch euren eigenen Rückforderungsanspruch, falls sich die Tarife als illegal erweisen.
Der eigentliche Hammer: Ihr zwingt die Gemeinden dazu, für diese unklaren Zahlungen buchhalterische Rückstellungen (ein Bilanzrisiko) zu bilden!
Genau das erzeugt den maximalen politischen Druck und erzwingt endlich die Transparenz, die uns seit Jahren verweigert wird. Wenn das in Masse passiert, bricht deren intransparentes Kartenhaus zusammen.
Deshalb: Teilt die Petition weiter! Sprecht mit euren Nachbarn. Wir haben den Finger genau in der Wunde – und wir werden ihn dort lassen.