Straffreiheit für Marina Owsjannikowa und mehr als 14​.​000 andere Demonstranten

Das Problem

EN​/FR​/ES​/IT

Wir fordern die sofortige Einstellung der Strafverfolgung von Marina Owsjannikowa und von mehr als 14.000 Demonstranten. 

Wenn du das auch willst, unterschreibe diese Petition jetzt gleich und teile sie so oft du kannst und wo immer du kannst. Dein Beitrag macht einen Unterschied!

Wer ist Marina Owsjannikowa?

Marina Owsjannikowa hat am 14. März 2022 in der Hauptnachrichten-Sendung des russischen Staatsfernsehens ein Plakat in die Kamera gehalten: „Stoppt den Krieg. Glaubt der Propaganda nicht. Hier werdet ihr belogen.“
Mit diesem Plakat sprang sie immer wieder ins Bild. 

Deshalb wurde sie festgenommen und vor Gericht gestellt. Zur Zeit ist sie wieder auf freiem Fuß. Sie „versteckt“ sich bei Freunden. Nach Angaben ihres Anwalts drohen ihr weiterhin ein Strafverfahren und eine lange Haftstrafe. 

Das Asyl, das ihr Frankreichs Präsident Macron anbot, hat sie abgelehnt. Sie wolle weiter für eine Veränderung in Russland kämpfen. Sie hoffe, dass ihr Protest nicht umsonst gewesen sei und dass die russische Bevölkerung ihre Augen öffne und Kriegspropaganda genauer hinterfrage.

Was droht Marina Owsjannikowa?

In Russland wurden - nach Ausbruch des Krieges gegen die Ukraine - neue Gesetze verabschiedet, die es Putin nun erlauben seine Kritiker bis zu 15 Jahre ins Gefängnis zu werfen. 

Für Marina Owsjannikowa würde das bedeuten, dass sie ihre zwei Kinder erst wieder in 15 Jahren sehen wird. Marina Owsjannikowa würde einen Großteil ihres Lebens im Gefängnis verbringen. 

Warum es so wichtig ist, dass es Menschen wie Marina gibt?

In den letzten Tagen haben immer wieder mutige Menschen gegen den russischen Angriffskrieg in der Ukraine demonstriert. Das ist extrem wichtig. Auch und vor allem in der Bevölkerung Russlands muss der Widerstand gegen diesen Krieg wachsen. Das Zeitalter der Weltkriege muss vorbei sein. Wir wollen im 21. Jahrhundert in Frieden mit unseren Nachbarn leben. 

Über 14.000 Demonstranten wurden bisher festgenommen!

Wir fordern die Freilassung aller, die sich noch in Haft befinden, und die sofortige Einstellung der Verfolgung aller Demonstranten gegen den Krieg in der Ukraine. Freie Meinungsäußerung darf auch in Russland nicht zum Schwerverbrechen werden. 

Wir senden ein Signal nach Moskau!

Wir wollen den mutigen Menschen in Russland durch unsere Solidarität ein Signal senden. Damit sie in schwierigen Zeiten nicht verzweifeln.

"Seid versichert, unsere Solidarität wird sich nicht darauf beschränken in Sozialen Medien auf LIKE zu klicken. Wir werden uns nicht darauf beschränken zu applaudieren. Wir werden euch nicht vergessen und auf eure Freilassung drängen, solange es nötig sein wird."

Unterzeichne jetzt diese Petition!

Wir fordern die sofortige Einstellung der Strafverfolgung von Marina Owsjannikowa und die sofortige Freilassung von mehr als 14.000 russischen Demonstranten. Keiner von ihnen darf vor Gericht gezerrt werden. Niemand darf im Gefängnis landen.

PS: Ich bin Autor und Filmemacher und ich stelle diese Petition online, weil ich in den letzten fünf Jahren selbst unter einem Angriff auf die Meinungsfreiheit zu leiden hatte. Zur Zeit arbeite ich daher an einem Dokumentarfilm über Fälle von Repression in aller Welt.

Erfolg
Diese Petition war mit 137.181 Unterstützer*innen erfolgreich!

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Wir fordern die sofortige Einstellung der Strafverfolgung von Marina Owsjannikowa und von mehr als 14.000 Demonstranten. 

Wenn du das auch willst, unterschreibe diese Petition jetzt gleich und teile sie so oft du kannst und wo immer du kannst. Dein Beitrag macht einen Unterschied!

Wer ist Marina Owsjannikowa?

Marina Owsjannikowa hat am 14. März 2022 in der Hauptnachrichten-Sendung des russischen Staatsfernsehens ein Plakat in die Kamera gehalten: „Stoppt den Krieg. Glaubt der Propaganda nicht. Hier werdet ihr belogen.“
Mit diesem Plakat sprang sie immer wieder ins Bild. 

Deshalb wurde sie festgenommen und vor Gericht gestellt. Zur Zeit ist sie wieder auf freiem Fuß. Sie „versteckt“ sich bei Freunden. Nach Angaben ihres Anwalts drohen ihr weiterhin ein Strafverfahren und eine lange Haftstrafe. 

Das Asyl, das ihr Frankreichs Präsident Macron anbot, hat sie abgelehnt. Sie wolle weiter für eine Veränderung in Russland kämpfen. Sie hoffe, dass ihr Protest nicht umsonst gewesen sei und dass die russische Bevölkerung ihre Augen öffne und Kriegspropaganda genauer hinterfrage.

Was droht Marina Owsjannikowa?

In Russland wurden - nach Ausbruch des Krieges gegen die Ukraine - neue Gesetze verabschiedet, die es Putin nun erlauben seine Kritiker bis zu 15 Jahre ins Gefängnis zu werfen. 

Für Marina Owsjannikowa würde das bedeuten, dass sie ihre zwei Kinder erst wieder in 15 Jahren sehen wird. Marina Owsjannikowa würde einen Großteil ihres Lebens im Gefängnis verbringen. 

Warum es so wichtig ist, dass es Menschen wie Marina gibt?

In den letzten Tagen haben immer wieder mutige Menschen gegen den russischen Angriffskrieg in der Ukraine demonstriert. Das ist extrem wichtig. Auch und vor allem in der Bevölkerung Russlands muss der Widerstand gegen diesen Krieg wachsen. Das Zeitalter der Weltkriege muss vorbei sein. Wir wollen im 21. Jahrhundert in Frieden mit unseren Nachbarn leben. 

Über 14.000 Demonstranten wurden bisher festgenommen!

Wir fordern die Freilassung aller, die sich noch in Haft befinden, und die sofortige Einstellung der Verfolgung aller Demonstranten gegen den Krieg in der Ukraine. Freie Meinungsäußerung darf auch in Russland nicht zum Schwerverbrechen werden. 

Wir senden ein Signal nach Moskau!

Wir wollen den mutigen Menschen in Russland durch unsere Solidarität ein Signal senden. Damit sie in schwierigen Zeiten nicht verzweifeln.

"Seid versichert, unsere Solidarität wird sich nicht darauf beschränken in Sozialen Medien auf LIKE zu klicken. Wir werden uns nicht darauf beschränken zu applaudieren. Wir werden euch nicht vergessen und auf eure Freilassung drängen, solange es nötig sein wird."

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Wir fordern die sofortige Einstellung der Strafverfolgung von Marina Owsjannikowa und die sofortige Freilassung von mehr als 14.000 russischen Demonstranten. Keiner von ihnen darf vor Gericht gezerrt werden. Niemand darf im Gefängnis landen.

PS: Ich bin Autor und Filmemacher und ich stelle diese Petition online, weil ich in den letzten fünf Jahren selbst unter einem Angriff auf die Meinungsfreiheit zu leiden hatte. Zur Zeit arbeite ich daher an einem Dokumentarfilm über Fälle von Repression in aller Welt.

Die Entscheidungsträger*innen

Wladimir Putin
Wladimir Putin
Präsident der Russischen Föderation

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