Wir wollen eine progressive Politik für Frauen, Familien und die ganze Gesellschaft!


Wir wollen eine progressive Politik für Frauen, Familien und die ganze Gesellschaft!
Das Problem
Frauen sollen ihr Leben so gestalten können, wie sie es wollen. Denn auch wenn in den letzten Jahren für Frauen und Familien Vieles besser geworden ist - wir sehen bei uns und auf der ganzen Welt, dass konservative, rechtspopulistische und autoritäre Kräfte daran arbeiten, dass die Uhr wieder zurück gedreht wird. Es steht viel auf dem Spiel. Deswegen müssen wir jetzt für eine progressive Politik kämpfen.
Die Sozialdemokratie steht seit jeher für gesellschaftlichen Fortschritt und engagiert sich seit 160 Jahren für die Rechte von Frauen.
Deswegen ist die SPD für Frauen die bessere Wahl:
- Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit: Wir kämpfen für ein Lohngerechtigkeitsgesetz, eine bessere Tarifbindung und die Aufwertung der sozialen Berufe.
- Fairteilung von Arbeit: Wir setzen uns für eine faire Verteilung von Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit ein und verlängern das Elterngeld auf 18 Monate.
- Mindestlohn: Gerade Frauen profitieren von einem Mindestlohn von 15 €, der fairen Lohn für harte Arbeit garantiert.
- Parität in allen gesellschaftlichen Bereichen: Für die Hälfte der Bevölkerung auch die Hälfte der Verantwortung – in Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft.
- Alterssicherung: Frauen, die Kinder erzogen oder in Teilzeit gearbeitet haben, verdienen stabile Renten, um Altersarmut zu vermeiden.
- Familienunterstützung: Wir führen ein Familienbudget ein, um Alltagshelfer bereitzustellen und so insbesondere Frauen zu entlasten.
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Mit modernen Kitas und Ganztagsangeboten schaffen wir die Basis für eine bessere Balance.
- Unterstützung für Pflegende: Frauen, die oft die Pflege älterer Menschen übernehmen, profitieren von unseren Initiativen zu Pflegekosten und -zeiten.
- Sicherheit für Frauen: Gegen Gewalt an Frauen gehen wir entschlossen vor und schließen Lücken im Strafrecht.
- Gesundheitsversorgung für Frauen: Wir verbessern die ärztliche Versorgung in den Bereichen Frauengesundheit, insbesondere Geburt und Wechseljahre.
- Sexuelle Selbstbestimmung: Wir setzen uns für die Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen ein.
- Klare Ansagen: In den Programmen der CDU gibt es kein Wort über Frauenrechte und Gleichstellung – wir setzen ein klares Zeichen für Veränderungen und wollen Gleichstellung verwirklichen.
Erstunterzeichner*innen:
Saskia Esken, SPD-Parteivorsitzende
Nancy Faeser, Bundesministerin des Innern und für Heimat
Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
Svenja Schulze, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Anke Rehlinger, Ministerpräsidentin des Saarlands
Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern
Katarina Barley, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments
Katja Mast, 1. Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion
Verena Hubertz MdB, Stellv. Fraktionsvorsitzende SPD-Bundestagsfraktion
Serpil Midyatli, Vorsitzende der SPD Schleswig-Holstein und Stellv. SPD-Parteivorsitzende
Dr. Katja Pähle, Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion
Franziska Giffey, Bürgermeisterin von Berlin, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe und Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin
Maria Noichl, Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzende SPD Frauen
Ulrike Häfner, Vorsitzende SPD Frauen
Elke Ferner, Vizepräsidentin PES Women
Malu Dreyer, ehem. Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz
Brigitte Zypries, Bundesministerin a.D.
Herta Däubler-Gmelin, Bundesministerin der Justiz a. D.
Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung a.D.
Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin a.D.
Edelgard Bulmahn, Bundesministerin a.D.
Jessika Wischmeier, SPD-Bundesgeschäftsführerin
Cosima Ingenschay, Stellv. Vorsitzende Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)
Lilly Blaudszun, politische Influencerin
Kathrin Sonnenholzner
1.181
Das Problem
Frauen sollen ihr Leben so gestalten können, wie sie es wollen. Denn auch wenn in den letzten Jahren für Frauen und Familien Vieles besser geworden ist - wir sehen bei uns und auf der ganzen Welt, dass konservative, rechtspopulistische und autoritäre Kräfte daran arbeiten, dass die Uhr wieder zurück gedreht wird. Es steht viel auf dem Spiel. Deswegen müssen wir jetzt für eine progressive Politik kämpfen.
Die Sozialdemokratie steht seit jeher für gesellschaftlichen Fortschritt und engagiert sich seit 160 Jahren für die Rechte von Frauen.
Deswegen ist die SPD für Frauen die bessere Wahl:
- Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit: Wir kämpfen für ein Lohngerechtigkeitsgesetz, eine bessere Tarifbindung und die Aufwertung der sozialen Berufe.
- Fairteilung von Arbeit: Wir setzen uns für eine faire Verteilung von Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit ein und verlängern das Elterngeld auf 18 Monate.
- Mindestlohn: Gerade Frauen profitieren von einem Mindestlohn von 15 €, der fairen Lohn für harte Arbeit garantiert.
- Parität in allen gesellschaftlichen Bereichen: Für die Hälfte der Bevölkerung auch die Hälfte der Verantwortung – in Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft.
- Alterssicherung: Frauen, die Kinder erzogen oder in Teilzeit gearbeitet haben, verdienen stabile Renten, um Altersarmut zu vermeiden.
- Familienunterstützung: Wir führen ein Familienbudget ein, um Alltagshelfer bereitzustellen und so insbesondere Frauen zu entlasten.
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Mit modernen Kitas und Ganztagsangeboten schaffen wir die Basis für eine bessere Balance.
- Unterstützung für Pflegende: Frauen, die oft die Pflege älterer Menschen übernehmen, profitieren von unseren Initiativen zu Pflegekosten und -zeiten.
- Sicherheit für Frauen: Gegen Gewalt an Frauen gehen wir entschlossen vor und schließen Lücken im Strafrecht.
- Gesundheitsversorgung für Frauen: Wir verbessern die ärztliche Versorgung in den Bereichen Frauengesundheit, insbesondere Geburt und Wechseljahre.
- Sexuelle Selbstbestimmung: Wir setzen uns für die Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen ein.
- Klare Ansagen: In den Programmen der CDU gibt es kein Wort über Frauenrechte und Gleichstellung – wir setzen ein klares Zeichen für Veränderungen und wollen Gleichstellung verwirklichen.
Erstunterzeichner*innen:
Saskia Esken, SPD-Parteivorsitzende
Nancy Faeser, Bundesministerin des Innern und für Heimat
Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
Svenja Schulze, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Anke Rehlinger, Ministerpräsidentin des Saarlands
Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern
Katarina Barley, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments
Katja Mast, 1. Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion
Verena Hubertz MdB, Stellv. Fraktionsvorsitzende SPD-Bundestagsfraktion
Serpil Midyatli, Vorsitzende der SPD Schleswig-Holstein und Stellv. SPD-Parteivorsitzende
Dr. Katja Pähle, Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion
Franziska Giffey, Bürgermeisterin von Berlin, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe und Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin
Maria Noichl, Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzende SPD Frauen
Ulrike Häfner, Vorsitzende SPD Frauen
Elke Ferner, Vizepräsidentin PES Women
Malu Dreyer, ehem. Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz
Brigitte Zypries, Bundesministerin a.D.
Herta Däubler-Gmelin, Bundesministerin der Justiz a. D.
Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung a.D.
Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin a.D.
Edelgard Bulmahn, Bundesministerin a.D.
Jessika Wischmeier, SPD-Bundesgeschäftsführerin
Cosima Ingenschay, Stellv. Vorsitzende Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)
Lilly Blaudszun, politische Influencerin
Kathrin Sonnenholzner
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Petition am 14. Februar 2025 erstellt