Wir wollen eine progressive Politik für Frauen, Familien und die ganze Gesellschaft!

Das Problem

Frauen sollen ihr Leben so gestalten können, wie sie es wollen. Denn auch wenn in den letzten Jahren für Frauen und Familien Vieles besser geworden ist - wir sehen bei uns und auf der ganzen Welt, dass konservative, rechtspopulistische und autoritäre Kräfte daran arbeiten, dass die Uhr wieder zurück gedreht wird. Es steht viel auf dem Spiel. Deswegen müssen wir jetzt für eine progressive Politik kämpfen. 

Die Sozialdemokratie steht seit jeher für gesellschaftlichen Fortschritt und engagiert sich seit 160 Jahren für die Rechte von Frauen.

Deswegen ist die SPD für Frauen die bessere Wahl: 

  1. Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit: Wir kämpfen für ein Lohngerechtigkeitsgesetz, eine bessere Tarifbindung und die Aufwertung der sozialen Berufe.
  2. Fairteilung von Arbeit: Wir setzen uns für eine faire Verteilung von Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit ein und verlängern das Elterngeld auf 18 Monate.
  3. Mindestlohn: Gerade Frauen profitieren von einem Mindestlohn von 15 €, der fairen Lohn für harte Arbeit garantiert.
  4. Parität in allen gesellschaftlichen Bereichen: Für die Hälfte der Bevölkerung auch die Hälfte der Verantwortung – in Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft.
  5. Alterssicherung: Frauen, die Kinder erzogen oder in Teilzeit gearbeitet haben, verdienen stabile Renten, um Altersarmut zu vermeiden.
  6. Familienunterstützung: Wir führen ein Familienbudget ein, um Alltagshelfer bereitzustellen und so insbesondere Frauen zu entlasten.
  7. Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Mit modernen Kitas und Ganztagsangeboten schaffen wir die Basis für eine bessere Balance.
  8. Unterstützung für Pflegende: Frauen, die oft die Pflege älterer Menschen übernehmen, profitieren von unseren Initiativen zu Pflegekosten und -zeiten. 
  9. Sicherheit für Frauen: Gegen Gewalt an Frauen gehen wir entschlossen vor und schließen Lücken im Strafrecht.
  10. Gesundheitsversorgung für Frauen: Wir verbessern die ärztliche Versorgung in den Bereichen Frauengesundheit, insbesondere Geburt und Wechseljahre.
  11. Sexuelle Selbstbestimmung: Wir setzen uns für die Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen ein.
  12. Klare Ansagen: In den Programmen der CDU gibt es kein Wort über Frauenrechte und Gleichstellung – wir setzen ein klares Zeichen für Veränderungen und wollen Gleichstellung verwirklichen.

 

Erstunterzeichner*innen: 

Saskia Esken, SPD-Parteivorsitzende

Nancy Faeser, Bundesministerin des Innern und für Heimat

Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Svenja Schulze, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Anke Rehlinger, Ministerpräsidentin des Saarlands

Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern

Katarina Barley, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments

Katja Mast, 1. Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion

Verena Hubertz MdB, Stellv. Fraktionsvorsitzende SPD-Bundestagsfraktion

Serpil Midyatli, Vorsitzende der SPD Schleswig-Holstein und Stellv. SPD-Parteivorsitzende

Dr. Katja Pähle, Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion

Franziska Giffey, Bürgermeisterin von Berlin, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe und Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin

Maria Noichl, Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzende SPD Frauen

Ulrike Häfner, Vorsitzende SPD Frauen

Elke Ferner, Vizepräsidentin PES Women

Malu Dreyer, ehem. Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz

Brigitte Zypries, Bundesministerin a.D.

Herta Däubler-Gmelin, Bundesministerin der Justiz a. D.

Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung a.D.

Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin a.D.

Edelgard Bulmahn, Bundesministerin a.D.

Jessika Wischmeier, SPD-Bundesgeschäftsführerin

Cosima Ingenschay, Stellv. Vorsitzende Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)

Lilly Blaudszun, politische Influencerin

Kathrin Sonnenholzner

1.181

Das Problem

Frauen sollen ihr Leben so gestalten können, wie sie es wollen. Denn auch wenn in den letzten Jahren für Frauen und Familien Vieles besser geworden ist - wir sehen bei uns und auf der ganzen Welt, dass konservative, rechtspopulistische und autoritäre Kräfte daran arbeiten, dass die Uhr wieder zurück gedreht wird. Es steht viel auf dem Spiel. Deswegen müssen wir jetzt für eine progressive Politik kämpfen. 

Die Sozialdemokratie steht seit jeher für gesellschaftlichen Fortschritt und engagiert sich seit 160 Jahren für die Rechte von Frauen.

Deswegen ist die SPD für Frauen die bessere Wahl: 

  1. Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit: Wir kämpfen für ein Lohngerechtigkeitsgesetz, eine bessere Tarifbindung und die Aufwertung der sozialen Berufe.
  2. Fairteilung von Arbeit: Wir setzen uns für eine faire Verteilung von Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit ein und verlängern das Elterngeld auf 18 Monate.
  3. Mindestlohn: Gerade Frauen profitieren von einem Mindestlohn von 15 €, der fairen Lohn für harte Arbeit garantiert.
  4. Parität in allen gesellschaftlichen Bereichen: Für die Hälfte der Bevölkerung auch die Hälfte der Verantwortung – in Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft.
  5. Alterssicherung: Frauen, die Kinder erzogen oder in Teilzeit gearbeitet haben, verdienen stabile Renten, um Altersarmut zu vermeiden.
  6. Familienunterstützung: Wir führen ein Familienbudget ein, um Alltagshelfer bereitzustellen und so insbesondere Frauen zu entlasten.
  7. Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Mit modernen Kitas und Ganztagsangeboten schaffen wir die Basis für eine bessere Balance.
  8. Unterstützung für Pflegende: Frauen, die oft die Pflege älterer Menschen übernehmen, profitieren von unseren Initiativen zu Pflegekosten und -zeiten. 
  9. Sicherheit für Frauen: Gegen Gewalt an Frauen gehen wir entschlossen vor und schließen Lücken im Strafrecht.
  10. Gesundheitsversorgung für Frauen: Wir verbessern die ärztliche Versorgung in den Bereichen Frauengesundheit, insbesondere Geburt und Wechseljahre.
  11. Sexuelle Selbstbestimmung: Wir setzen uns für die Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen ein.
  12. Klare Ansagen: In den Programmen der CDU gibt es kein Wort über Frauenrechte und Gleichstellung – wir setzen ein klares Zeichen für Veränderungen und wollen Gleichstellung verwirklichen.

 

Erstunterzeichner*innen: 

Saskia Esken, SPD-Parteivorsitzende

Nancy Faeser, Bundesministerin des Innern und für Heimat

Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Svenja Schulze, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Anke Rehlinger, Ministerpräsidentin des Saarlands

Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern

Katarina Barley, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments

Katja Mast, 1. Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion

Verena Hubertz MdB, Stellv. Fraktionsvorsitzende SPD-Bundestagsfraktion

Serpil Midyatli, Vorsitzende der SPD Schleswig-Holstein und Stellv. SPD-Parteivorsitzende

Dr. Katja Pähle, Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion

Franziska Giffey, Bürgermeisterin von Berlin, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe und Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin

Maria Noichl, Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzende SPD Frauen

Ulrike Häfner, Vorsitzende SPD Frauen

Elke Ferner, Vizepräsidentin PES Women

Malu Dreyer, ehem. Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz

Brigitte Zypries, Bundesministerin a.D.

Herta Däubler-Gmelin, Bundesministerin der Justiz a. D.

Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung a.D.

Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin a.D.

Edelgard Bulmahn, Bundesministerin a.D.

Jessika Wischmeier, SPD-Bundesgeschäftsführerin

Cosima Ingenschay, Stellv. Vorsitzende Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)

Lilly Blaudszun, politische Influencerin

Kathrin Sonnenholzner

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