Petition updateWir sind fast am Ziel! Doktorarbeit bestätigt Jesu Vegetarismus – Kirche vor neuen Fakten“Die Demo findet in Rom am 5. Oktober 2019 an der Engelsburg. 200 Meter vom Petersplatz!
johanne joanMunich, Germany
Sep 19, 2019

Liebe Tierfreunde,

Ihr seid alle eingeladen mit in Rom zu demonstrieren, von 14-18 Uhr, wir haben die Genehmigung erhalten. Es wird wohl die wichtigste und effektivste Demo sein, denn, je nachdem wie der Vatikan reagiert, wird die Reaktion für uns eine Grundlage für die Weiterentwicklung unseres Projektes.

Ich habe mich diese Umweltschutzorganisation angeschlossen, wer mitmachen will, der kann sogar dabei sich ein wenig Taschengeld verdienen. 

https://bUnited.com/einladung/BDNF-3995/05/

 

THEMA DER DEMO:
1. DAS CHRISTENTUM UND DER TIERSCHUTZ/ DER VEGETARISMUS!
2. WIE ÄUßERT SICH DIE KATHOLISCHE KIRCHE ZUM TIERSCHUTZ?

Dem Vatikan wird vorgeworfen von einer Verfälschung der Evangelien, zugunsten des Tiermassakers und des Fleischkonsums gewusst und unterstützt zu haben.

AN DIESEM TAG WIRD DIE KATHOLISCHE KIRCHE ZUM ERSTEN MAL ÖFFENTLICH MIT EINEM NOCH UNBEKANNTEN SKANDAL, wohl der größte, KONFRONTIERT WERDEN!!

Eine These beweist anhand historischer Texte aus Qumran und Nag Hammadi, dass Texte aus unserer christlichen Lehre u.a. in Bezug auf den Stellenwert der Tiere, bei ihrer Entstehung gefälscht wurden.

Die These „Das Ur-Evangelium der Essener und seine Verfälschung“ ist seit mehreren Jahren kostenlos im Netz in Deutsch und in Englisch erhältlich. Mittlerweile haben sie ca. eine halbe Million Menschen gelesen und es gelang keinem Fachkundigen die Beweise und Fakten zu widerlegen.

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Diese These, die sieben Jahre Forschung in Anspruch genommen hat, beweist die Authentizität des Evangeliums der Essener, das offensichtlich die erste und unverfälschte christliche Botschaft wiedergibt und das, die Katholische Kirche seit seiner Entdeckung vor 90 Jahren, als eine Fälschung bezeichnet. Auf dieser Arbeit gründet die Trilogie, „Das Geheimnis des wahren Evangeliums“, die der Verfälschung akribisch auf dem Grund geht und zeigt, dass der Wortlaut der Bibel, der die Menschen dazu veranlasst die Tiere gefühlskalt und grausam zu begegnen, bereits vor 2000 Jahren mit der Intention zugunsten des Fleischkonsums verändert wurden.

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Seit Anbeginn der Zeit, zu keinem Zeitraum in der Geschichte, kennen wir eine Epoche, in der der Mensch das Tier als gleichwertiger Mitbewohner der Erde angesehen hat; die Tiere wurden stets ausgebeutet und vom Menschen konsumiert, so sagt uns die Überlieferung. Dieser Umstand ist auf alte Schriften der Bibel zurückzuführen, in denen das Tier als minderwertiges Wesen, seelenlos und ohne Gefühle bezeichnet wird. U.a. steht es:

„Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, was auf Erden kriecht. Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles Gewächs auf Erden gegeben, das Samen trägt, auch alle Bäume, an welchen Früchte sind, die Samen tragen; sie sollen euch zur Nahrung dienen; aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was auf Erden kriecht, allem, was eine lebendige Seele hat, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. 1 Moses 1, 28 -31“
Hier ist die richtige Version des oberen Bibeltextes (in Fettschrift):

Aber sie antwortete ihm: Wohin sollen wir gehen, wenn die Worte des ewigen Lebens mit dir sind? Sage uns, welche sind die Sünden, die wir vermeiden sollen, damit wir niemals wieder krank werden?

Jesus antwortete: Es geschieht nach eurem Glauben, und setzte sich unter sie und sagte:

Es wurde ihnen in alter Zeit gesagt: Du sollst deinen Himmelsvater und deine Erdenmutter ehren und ihre Gebote achten, auf dass du lange lebst auf Erden. Und als nächstes wurde dieses Gebot gegeben: Du sollst nicht töten, denn Leben wird allen von Gott gegeben, und das was Gott gegeben hat, darf der Mensch nicht wegnehmen. Denn wahrlich, ich sage euch, von einer Mutter stammt alles, was auf Erden lebt. Darum tötet jeder, der tötet, auch seinen Bruder, und von ihm wird sich die Muttererde abwenden und ihm ihre belebenden Brüste entziehen. Und er wird von ihren Engeln gemieden, und der Satan wird in seinem Körper einziehen. Und das Fleisch geschlachteter Tiere in seinem Körper wird sein eigenes Grab werden. Denn wahrlich ich sage euch, der der tötet, der tötet sich selbst, und wer vom Fleisch erschlagener Tiere isst, isst vom Körper des Todes. Denn in seinem Blut wird jeder Tropfen ihres Blutes sich in Gift verwandeln, in seinem Atem ihr Atem zu Gestank, ihr Fleisch zu Beulen; in seinem Knochen ihre Knochen zu Kalk, in seinen Eingeweiden ihre Eingeweide zum Verfall; in seinen Ohren ihre Ohren zu wachsigem Belag. Und ihr Tod wird sein Tod werden. Denn nur in Diensten eures Himmlischen Vaters werden eure Schulden von sieben Jahren in sieben Tagen vergeben. Denn Satan vergibt euch nichts, und ihr müsst ihm für alles bezahlen. Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, Brennen um Brennen, Wunde um Wunde, Leben um Leben, Tod um Tod. Denn der Lohn der Sünde ist der Tod. Tötet nicht, noch esst das Fleisch eurer unschuldigen Beute, wenn ihr nicht die Sklaven des Satans werden wollt. Denn das ist der Pfad der Leiden, und er führt in den Tod. Sondern tut den Willen Gottes, auf dass seine Engel euch auf eurem Lebensweg dienen. Gehorcht darum den Worten Gottes: ‚Seht, ich habe euch alle Pflanzen der ganzen Erde, die Samen tragen, gegeben, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise. Und jedem Tier der Erde und jedem Vogel und der Luft und allen Gewürm, das auf der Erde kriecht, das mit dem Atem des Lebens belebt ist, habe ich jedes grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Auch Milch von allem, was sich bewegt und auf der Erde lebt, soll Speise für euch sein, so wie ich die grünen Kräuter ihnen gegeben habe, gebe ich euch ihre Milch. Aber das Fleisch und das Blut, das es belebt, sollt ihr nicht essen. Und gewiss werde ich euer fließendes Blut von euch verlangen, euer Blut, worin eure Seele ist; ich werde alle geschlachteten Tiere verlangen und die Seele aller getöteten Menschen".

Man erkennt in der Gegenüberstellung, dass der entscheidende Teil des Satzes „Aber das Fleisch und das Blut, das es belebt, sollt ihr nicht essen“ entfernt wurde, dennoch hat der Verfälscher das Wort „aber“, das im Originaltext auf eine Einschränkung hinweist übernommen, das aber in dem vorgebrachten Kontext keinen Sinn ergibt.

Aufgrund dieser Fälschung werden die Tiere vom Menschen bedenkenlos ausgebeutet, ein Leben lang in Laboratorien der Industrien eingesperrt, gequält, ihr Fell am lebendigen Leib herausgerissen; geschreddert, ein Leben lang eng eingepfercht gehalten, Mutter und Kind voneinander weggerissen, geschlagen, mit Medikamenten vollgepumpt und erbarmungslos für unseren kulinarischen Gelüsten und unsere Eitelkeit ermordet. Die Anzahl der Menschen auf Erden nimmt zu. Die Ausbeutung, die Tierquälerei und das Massaker hat jetzt ein unvorstellbares Ausmaß der Grausamkeit erreicht. Aber die Tiere rächen sich auf natürliche Weise, Gott zeigt uns unmissverständlich, dass wir seine Gesetze übertreten haben, denn durch den Fleischkonsum droht der Umwelt zu kippen, der Mensch ist in Begriff sein eigenes Grab, zu schaufeln, aber der Profit und die Gaumenlust macht ihm blind und taub für die furchtbare Vision der Zukunft.

Vor 2000 Jahre betrat ein Mann, den wir unter den Namen Jesu kennen die Weltbühne. Seine Botschaft war unverkennbar, denn er offenbarte, dass unser Körper ein Tempel sei, der durch lebendige Nahrung rein gehalten werden sollte, eine Reinheit, die er als die Grundlage der seelischen Reinheit bezeichnete, um in das Reich der Himmel einzugehen und er lud seinen Zuhörern ein, sich der Essener Bruderschaft anzuschließen, um gemeinsam ein Dasein in Reinheit und im Einklang mit der Natur, zu leben. Diese Reinheit besteht darin die Elemente, Sonne, Luft, Wasser und Erde, die in der rohen Nahrung enthalten sind, durch deren Verzehr im Körper zu vereinen, ein Umstand, den er „Fülle“ bezeichnete, die Abwesenheit dieser Engel im Menschen bezeichnete er „Mangel“.

Er lehrte, dass Gott die Tiere als Freund und Gefährte für den Menschen erschaffen habe und nicht um von ihnen ausgebeutet, getötet und gegessen zu werden.
Der folgende Text zeigt einen Dialog, den Jesu mit seinen Zuhörern, in Bezug auf den Fleischkonsum geführt hat:

"Dann sagte ein anderer: „Moses, der größte in Israel, erlaubte unseren Vorvätern, das Fleisch von ‚reinen Tieren zu essen und verbot das Fleisch der unreinen Tiere. Warum verbietest du uns das Fleisch aller Tiere? Welches Gesetz ist von Gott? Das von Moses oder dein Gesetz?
Und Jesus antwortete: Gott gab euren Vorvätern durch Moses zehn Gebote. ‚Diese zehn Gebote sind schwer, sagten eure Vorväter und konnten sie nicht halten. Als Moses dies sah, hatte er Mitleid mit seinen Leuten und wollte sie nicht zugrunde gehen sehen. Und darum gab er ihnen zehn mal zehn Gebote, weniger schwer, dass sie diesen folgen könnten. Wahrlich, ich sage euch, wenn eure Vorväter fähig gewesen wären, die zehn Gebote Gottes zu halten, hätte Moses niemals zehnmal zehn Gebote geben müssen. Denn derjenige, dessen Füße stark sind wie der Berg Zion, brauchen keine Krücken. Aber der, dessen Glieder zittern, kommt mit Krücken weiter als ohne sie. Und Moses sagte zum Herrn: Mein Herz ist gefüllt mit Sorge, denn meine Leute sind verloren. Denn sie sind ohne Wissen und nicht fähig deine Gebote zu verstehen. Sie sind wie kleine Kinder, die noch nicht die Worte ihres Vaters verstehen können. Erlaube mir, Herr, dass ich ihnen andere Gesetze gebe, damit sie nicht untergehen. Wenn sie nicht mit dir sein können, dann lass sie wenigstens nicht gegen dich sein, dass sie sich am Leben erhalten, und wenn die Zeit gekommen ist und sie für deine Worte reif sind, offenbare ihnen deine Gesetze. Darum zerbrach Moses die zwei Steintafeln, worauf die zehn Gebote geschrieben waren, und gab ihnen stattdessen zehnmal zehn. Und aus diesen zehn Mal zehn Geboten machten die Schreiber und Schriftgelehrten hundert Mal zehn Gebote Und sie legten untragbare Bürden auf eure Schultern, die sie selbst nicht tragen. Je näher die Gebote Gott sind, desto weniger brauchen wir, und je weiter sie von Gott entfernt sind, umso mehr brauchen wir.
Darum lehre ich euch nur die Gesetze, die ihr verstehen könnt, damit ihr Menschen werdet und den sieben Gesetzen des Menschensohnes folget. Dann werden die Engel euch auch ihre Gesetze offenbaren, auf dass Gottes Heiliger Geist sich auf euch herabsenkt und euch zu seinem Gesetz leitet,"

Das Essener Evangelium sagt uns, dass schon Moses den Vegetarismus lehrte, dass der Vegetarismus sogar die wichtigste Botschaft war, die Gottes an die Menschen hatte, damit sie nicht verloren gehen.

Der Essener Prophet, der sich selbst als der verheißene Prophet bezeichnete, heilte nicht nur Kranke durch seine Ernährungslehre, sondern, wie eins Moses, lehrte er seinen Zuhörern, dass die Tiere unsere Brüder sind, dass deren Tötung für Gott gleich einem Mord sei, und der Verzehr ihres Fleisch die größte Sünde sei, die ein Mensch gegen seinen Körper und seine Seele verübt, denn durch den Verzehr von totem Fleisch nimmt er den Tod in sich auf und ist spirituell tot.
Mit dem Auftritt des Essener Prophet bildete sich eine Bewegung, die Essener Bruderschaft, die das Tier ehrte, beschützte und wie ihre Brüder behandelte. Aber die Hartherzigen unter uns wollten nicht auf den Fleischkonsum verzichten, und die Habgierigen, weil der Fleischverkauf ein sehr lukratives Geschäft ist. Diese negative Kräfte Hartherzigkeit und Habgier führte dazu, dass die heilige Botschaft vor 2000 Jahren erneut zugunsten des Fleischkonsums gefälscht wurde. Das heutige Leid der Tiere heute gründet auf diese Verfälschung. Die Tiere machen die Hölle durch, sie müssen unter den Menschen seit Jahrtausenden unvorstellbare Qualen tagtäglich erleiden und eine Besserung ist nicht abzusehen, denn unsere Politiker zeigen sich von unseren Rufen nach einem Ende der Tierqualen unbeeindruckt; die Fleischproduktion und das damit verbundene Leid der Tiere ist grausamer denn je.

Aufgrund dieser These haben wir eine Petition, an dem Papst Franziskus adressiert gestartet, um das Problem Tierleid bei seinen Wurzeln zu erfassen, dort wo es entstanden ist. Wir bitten Papst Franziskus und seinen Experten, die These zur überprüfen, und entweder die Beweise und Fakten, die für eine Verfälschung der Urschriften sprechen, zu widerlegen, oder der Welt diese Verfälschung zu gestehen, damit die Tiere ihre Bestimmung in Freiheit leben dürfen, wie Gott ihr Leben für sie auf unsere Planet vorgesehen hat. Doch der Papst hat bisher noch nicht reagiert.

Ich führe hier nur wenige Beispiele aus der Trilogie: Das Geheimnis des wahren Evangeliums“ an, die beweisen, dass die Predigten Jesu vorsätzlich, zugunsten des Fleischkonsums verfälscht wurde.

Essener Evangelium

„Wahrlich, alles muss durch das Wasser und die Wahrheit wiedergeboren werden, denn euer Körper badet im Fluss des Erdenlebens, und euer Geist badet im Fluss des ewigen Lebens. Denn ihr erhaltet euer Blut von eurer Erdenmutter und die Wahrheit von eurem Himmlischen Vater.
Denkt nicht, dass es ausreicht, wenn euch der Engel des Wassers nur äußerlich umarmt. >Wahrlich, die inneren Unreinheiten ist um vieles größer als die äußerliche Unreinheit.
Und derjenige, der sich äußerlich reinigt, aber innen unrein bleibt, ist wie die Grabstätten, die außen ansehnlich gestrichen sind, aber innen voller grauenerregender Unsauberkeiten und Abscheulichkeiten stecken.
So sage ich euch wahrlich, lasst den Engel des Wassers euch auch innerlich taufen, damit ihr von den vergangenen Sünden frei werdet und dass ihr innen genauso rein werdet wie das Sprudeln des Flusses im Sonnenlicht“.

Test aus Matthäus-Evangelium

Nicht was in den Mund eingeht, verunreinigt den Menschen, sondern was aus dem Munde ausgeht, das verunreinigt den Menschen. Matthäus 15:10-11

Essener Evangelium

„So esst immer vom Tische Gottes; die Früchte der Bäume, das Korn und die Gräser des Feldes, die Milch des Viehs und den Honig der Bienen.
Denn alles andere ist des Satans und führt auf dem Weg der Sünde und der Krankheiten hin zum Tod. Aber die Nahrung, die ihr von der Fülle des Tisches Gottes esst, gibt eurem Körper Stärke und Jugend, und ihr werdet keinen Krankheiten kennen“.

„Darum tötet jeder, der tötet, auch seinen Bruder, und von ihm wird sich die Muttererde abwenden und ihm ihre belebenden Brüste entziehen. Und er wird von ihren Engeln gemieden, und der Satan wird in seinem Körper einziehen. Und das Fleisch geschlachteter Tiere in seinem Körper wird sein eigenes Grab werden. Denn wahrlich ich sage euch, der der tötet, der tötet sich selbst, und wer vom Fleisch erschlagener Tiere isst, isst vom Körper des Todes“. (Essener Evangelium)

Ohne durchscheinen zu lassen, dass der Vegetarismus im 1. Jh. n. Chr. das Hauptthema war, dennoch als wären die folgenden Versen eine Gegenreplik auf die Predigten des Essener Propheten bezüglich der Zusammenhänge zwischen Nahrung, Körper, Seele und Geist, lehrt der Apostel Paulus das Gegenteil dessen, was der Essener Prophet gelehrt hat und beteuert, dass die Nahrung nichts mit dem Geist zu tun hat und er fügt noch dreist hinzu, dass jene schwach sind, die Gemüse essen.

Teste aus dem Neuen Testament:

„Speise aber empfiehlt uns Gott nicht; weder sind wir, wenn wir nicht essen, geringer, noch sind wir, wenn wir essen, vorzüglicher.“( 1Kor 8,8)

„Die Speisen für den Bauch, und der Bauch für die Speisen; Gott aber wird sowohl diesen als jene zunichtemachen. Der Leib aber nicht für die Hurerei, sondern für den Herrn, und der Herr für den Leib. “ (1Kor 6,13)

„Alles ist erlaubt, aber nicht alles ist nützlich; alles ist erlaubt, aber nicht alles erbaut.“ (1Kor 10,23)

„Alles, was auf dem Fleischmarkte verkauft wird, esset, ohne zu untersuchen um des Gewissens willen.“ (1Kor 10,25)

„Einer glaubt, er dürfe alles essen; der Schwache aber ißt Gemüse. (Röm 14,2)“

Der folgender Vers aus dem Römerbrief hat offensichtlich seinen Ursprung in dem folgenden Text aus den „Heiligen Strömen“ aus dem Essener Evangelium, in dem den Essener Jesu von der göttlichen Belohnung, die auf jene warten, die im Einklang mit dem göttlichen Gesetz leben. Mit der dargebrachten Version im Römerbrief vermittelt der Verfälscher dem Leser mit ähnlicher Formulierung, dass Essen und Trinken nichts mit der Rettung der Seele zu tun hat.

„Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geiste.“ (Röm 14,17)

Essener Evangelium
„Und ihr werdet eins sein mit dem heiligen Strom des Lichts, immer bevor ihr in den Armen des Himmelsvaters einschlaft. Ich sage euch wahrlich, eurer Körper wurde nicht nur zum Atmen, zum Essen und Denken geschaffen, er wurde auch geschaffen, um in den heiligen Strom des Lebens einzutreten. Und eure Ohren wurden nicht nur geschaffen, die Worte der Menschen zu vernehmen, den Gesang der Vögel und die Musik des fallenden Regen; sie wurden auch geschaffen, den heiligen Strom des Klanges zu hören.“ (Essener Evangelium)
Der Essener Prophet lehrt, dass der Menschen ein Pflanzenesser sei. Im Gegensatz zu einem Fleischfresser besitzt der Mensch einen langen Darm. Hier spricht der Prophet die Verwesungsgifte an, die sich beim Menschen, der Fleisch isst, während der langen Verdauung bilden und ihn krank machen."

Essener Evangelium

„Darum sagt dem, der an Schmerzen und bitteren Qualen leidet und um Hilfe bittet, er solle sich selbst durch Fasten und Gebete erneuern. Sagt ihm, er solle den Engel der Sonne, den Engel des Wassers und den Engel der Luft anrufen, auf dass sie in seinem Körper eintreten und die Macht Satans verbannen. Zeigt ihm die innere Taufe durch fasten und die äußere Taufe durch die Umarmung des Engels des Wassers, der Luft und der Sonne. Sagt ihm, er solle von der Tafel der Erdenmutter und all ihren Geschenken essen: von den Früchten der Bäume, den Gräsern der Felder, der guten Milch der Tiere, dem Honig der Bienen. Er soll nicht die Macht des Satans durch Verzehr von Tierfleisch herbeirufen, denn wer tötet, tötet seinen Bruder, und wer das Fleisch der getöteten Tier eisst, isst vom Körper des Todes.“ (Essener Evangelium)
Und weiter:

„Es wurde ihnen in alter Zeit gesagt:
Du sollst deinen Himmelsvater und deine Erdenmutter ehren und ihre Gebote achten, auf dass du lange lebst auf Erden. Und als nächstes wurde dieses Gebot gegeben: „du sollst nicht töten, denn Leben wird allen von Gott gegeben, und das was Gott gegeben hat, darf der Mensch nicht wegnehmen. Denn wahrlich, ich sage euch, von einer Mutter stammt alles, was auf Erden Lebt. Darum tötet jeder, der tötet, auch seinen Bruder, und von ihm wird sich die Muttererde abwenden und ihm ihre belebenden Brüste entziehen. Und er wird von ihren Engeln gemieden, und der Satan wird in seinem Körper einziehen. Und das Fleisch geschlachteter Tiere in seinem Körper wird sein eigenes Grab werden.
Denn wahrlich ich sage euch, der der tötet, der tötet sich selbst, und wer vom Fleisch erschlagener Tiere isst, isst vom Körper des Todes Denn in seinem Blut wird jeder Tropfen ihres Blutes sich in Gift verwandeln,
in seinem Atem ihr Atem zu Gestank,
ihr Fleisch zu Beulen;
in seinem Knochen ihre Knochen zu Kalk,
in seinen Eingeweiden ihre Eingeweide zum Verfall;
in seinen Ohren ihre Ohren zum wachsigem Belag.
Und ihr Tod wird sein Tod werden.
Denn nur im Diensten eures Himmlischen Vaters werden eure Schulden von sieben Jahren in sieben Tagen vergeben.
Denn Satan vergibt euch nichts, und ihr müsst ihm für alles bezahlen.
Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß,
Brennen um Brennen, Wunde um Wunde, Leben um Leben, Tod um Tod.
Denn der Lohn der Sünde ist der Tod.
Tötet nicht, noch isst das Fleisch eurer unschuldigen Beute, wenn ihr nicht die Sklaven des Satans werden wollt.
Denn das ist der Pfad der Leiden, und er führt in den Tod." (Essener Evangelium)

Hier sagt der Essener Prophet, dass das Übel immer nur von außen kommt, nicht von seinem Inneren, und dass der Mensch, der Fleisch isst, nicht weniger ist als von Gott verflucht!

„Seid deshalb vorsichtig und verunreinigt euren Körper nicht mit allen Arten von Abscheulichkeiten. Seid mit zwei oder drei Nahrungsarten zufrieden, die ihr immer auf dem Tisch unserer Erdenmutter finden werdet. Und begehrt nicht verzehren, die ihr überall seht. Denn wahrlich, ich sage euch, wenn ihr alle Arten von Nahrung in eurem Körper verschickt, dann wird der Frieden eures Körpers aufhören, und ein endloser Krieg wird in euch wüten. Und er wird ausgelöst werden, so wie Familie und Königreiche ihre eigene Zerstörung einleiten, wenn sie sich spalten. Denn euer Gott ist der Gott des Friedens und unterstützt keine Teilung. Ladet darum nicht den Fluch Gottes auf euch, damit er euch nicht von seinem Tisch wegtreibt, und ihr gezwungen seid, zum Tische des Satans zu gehen, wo das Feuer der Sünden, der Krankheiten und des Todes euren Körper verdirbt“. (Essener Evangelium)

Der Text aus den Evangelien des Neuen Testaments sagt und das Gegenteil:

Da ist nichts, was von außerhalb des Menschen in ihn hineingeht, das ihn verunreinigen kann, sondern was aus dem Menschen herausgeht, das ist es, was den Menschen verunreinigt. Und er spricht zu ihnen: Seid auch ihr so unverständig? Begreift ihr nicht, dass alles, was von außen in den Menschen hineingeht, ihn nicht verunreinigen kann? Denn es geht nicht in sein Herz hinein, sondern in den Bauch, und es geht heraus in den Abort. <Damit> erklärte er alle Speisen für rein. Er sagte aber: Was aus dem Menschen herauskommt, das verunreinigt den Menschen. Denn von innen aus dem Herzen der Menschen kommen die bösen Gedanken hervor: Unzucht, Dieberei, Mord, Ehebruch, Habsucht, Bosheit1, Arglist, Ausschweifung, Neid w. böses Auge, Lästerung, Hochmut, Torheit; alle diese bösen Dinge kommen von innen heraus und verunreinigen den Menschen. Mk 7,15-23

Aus der folgenden Predigt aus dem Essener Evangelium, die den oberen Versen widerspricht, ist ersichtlich, dass dieser folgende Original-Text für das Verfassen des Textes aus Korintherbrief als Vorlage gedient hat. Auch hier ist stets dasselbe Motiv zu erkennen. Mit „was in uns ist kann uns niemals leidend machen“, spricht der Prophet die Fülle an, die Harmonie mit den Elementen, die seine Anhänger durch das Einhalten der Gebote in sich verwirklicht haben.

Essener Evangelium:

„Und der Meister begab sich an das Ufer eines Flusses, wo die Menschen versammelt waren, die nach seinen Worten hungerten. Er segnete sie und fragte nach ihren Kümmernissen. Und einer sprach: „Meister, sage uns welche Dinge sollen wir wertschätzen, und welche Dinge sollen wir verachten?“
Und der Meister antwortete uns sprach: Alle Übel unter denen die Menschen leiden, werden durch Dinge veranlasst, die außerhalb von uns liegen; denn das, was in uns ist, kann uns niemals leiden machen. Ein Kind stirbt, ein Vermögen geht verloren, Haus und Felder verbrennen, und alle Leute sind hilflos und schreien auf, „Was soll ich jetzt tun? Was wird mit uns geschehen? Wird dies einmal ein Ende nehmen?> Solche Worte gebrauchen jene, die über Ereignisse, die ihnen zustoßen, jammern und jauchzen, Ereignisse, auf die sie keinen Einfluss haben. Aber, wenn wir über etwas klagen, was nicht in unsere Macht gegeben ist, gleichen wir dem Kleinen Kind, das weint, wenn die Sonne den Himmel verlässt. Es wird vom altersher gesagt:
Du sollst nicht begehren, was deinem Nachbarn gehört; und jetzt sage ich euch, du sollst nicht begehren, was nicht in deiner Macht liegt, denn nur das was in dir ist gehört dir; und das was außerhalb von dir ist, gehört einem anderen. Darin liegt Glück: Zu wissen, was dein ist und was nicht dein ist. Wenn du dir ewiges Leben wünschst, halte an der Ewigkeit fest und greife nicht nach den Schatten der Welt der Menschen, in denen die Saat des Todes steckt. Ist nicht alles was außer dir geschieht, außerhalb deiner Macht? So ist es. Und liegt deine Kenntnis vom Gut und Böse nicht in dir? Es ist so. Hast du es dann nicht in deiner Macht, alles, was geschieht im Licht von Weisheit und Leibe zu behandeln, statt in Trauer und Verzweiflung? Es ist so. Kann dich irgendein Mensch hindern, so zu handeln? Niemand kann es. Dann sollst du nicht aufschreien: „Was soll ich tun? Was wird nun geschehen? Wird dies bald vorübergehen? << Denn was immer geschieht, du sollst es im Licht von Weisheit und Liebe beurteilen und alle Dinge mit den Augen der Engel betrachten. Denn dein Glück danach abzuwägen, was dir zustoßen kann, macht dich zum Sklaven. Und den Engeln gemäß leben, die in dir sprechen, ist frei zu sein. Du sollst in Freiheit leben, als wahrer Sohn Gottes und dein Haupt nur vor den Geboten der göttlichen Ordnung neigen. (Essener Evangelium)

Der Verfälscher des Evangeliums der Essener übernimmt dieselbe Formulierung und bezieht es ausschließlich auf das Thema: sexuelle Ausschweifungen.

"Gott aber hat den Herrn auferweckt und wird auch uns auferwecken durch seine Macht. Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder Christi sind? Soll ich denn die Glieder Christi nehmen und zu Gliedern einer Hure machen? Das sei ferne!
Oder wisst ihr nicht, dass, wer der Hure anhängt, {ein} Leib <mit ihr> ist? «Denn es werden», heißt es, «die zwei zu einem Fleisch sein». Wer aber dem Herrn anhängt, ist {ein} Geist <mit ihm>. Flieht die Unzucht! Jede Sünde, die ein Mensch begehen mag, ist außerhalb des Leibes; wer aber Unzucht treibt, sündigt gegen den eigenen Leib. Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes in euch ist, den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? Denn ihr seid um einen Preis erkauft worden. Verherrlicht nun Gott mit eurem Leib! 1Kor 6,14

Auch der folgende Text gibt zu erkennen, dass die Essener Predigt für das Verfassen des folgenden Lukas-Textes als Vorlage gedient hat, der zum Schluss verpufft mit dem Satze „wissen es nicht“, ohne einen Sinn zu ergeben. Hier spricht der Essener Prophet die abscheuliche Verwesung an, die durch den Fleischkonsum verursacht wird und die in den Gräbern stattfindet, denn nach der Lehre des Essener Propheten ist die Verwesung nicht Teil des göttlichen Plans.

"Und derjenige, der sich äußerlich reinigt, aber innen unrein bleibt, ist wie die Grabstätten, die außen ansehnlich gestrichen sind, aber innen voller grauenerregender Unsauberkeiten und Abscheulichkeiten stecken". (Essener Evangelium)

Test aus dem Lukasevangelium:

"Der Herr aber sprach zu ihm: Nun, ihr Pharisäer, ihr reinigt das Äußere des Bechers und der Schüssel, euer Inneres aber ist voller Raub und Bosheit. Toren! Hat nicht der, welcher das Äußere gemacht hat, auch das Innere gemacht? Gebt jedoch als Almosen, was darin ist, und siehe, alles ist euch rein. Aber wehe euch Pharisäern! Denn ihr verzehntet die Minze und die Raute1 und alles Kraut und übergeht das Gericht und die Liebe Gottes; diese Dinge hättet ihr tun und jene nicht lassen sollen. Wehe euch Pharisäern! Wehe euch! Denn ihr seid wie die Grüfte, die verborgen sind, und die Menschen, die darüber hingehen, wissen es nicht." Lk 11,39-44

Anhand dieser weinigen Beispiele über die Verfälschungen, die wir in das gesamte Neue Testament zu 90 % im gleichen Stil antreffen, können wir abschätzen, dass der Auftritt des Essener Täufers vor 2000 Jahren durch seine Lehre des Vegetarismus wie ein Komet eingeschlagen haben muss.
Die folgende Prophezeiung zeigt, dass offensichtlich sich die Welt so entwickeln musste, wie sie sich entwickelt hat:

Essener Evangelium:

„Aber der Tag wird kommen, wenn der Menschensohn sein Gesicht von der Erdenmutter abwenden und sie betrügen wird und sogar seine Mutter und sein Geburtsrecht verleugnen wird. Dann wird er sie in die Sklaverei verkaufen, und ihr Fleisch wird zerrissen werden, ihr Blut vergiftet, und ihr Atem erstickt; er wird da Feuer des Todes in alle Teile ihres Reiches bringen, und sein Hunger wird sie all ihrer Geschenke berauben und an ihrer Stelle eine Wüste zurücklassen.
All dies wird er aus Unwissenheit des Gesetzes tun, und so wie ein Sterbender nicht seinen eigenen Gestank riechen kann, so wird der Menschensohn blind vor der Wahrheit sein, so wie er seine Erdenmutter plündert und verwüstet und zerstört, so plündert und verwüstet und zerstört er sich selbst. Denn er wurde aus seiner Erdenmutter geboren, und er ist eins mit ihr, und alles, was er seiner Mutter antut, tut er sich selbst an.“

Aus diesem Grund haben wir eine Petition an dem Papst Franziskus adressiert gestartet. Die Petition hat heute 70 000 Unterschriften und der Vatikan hat noch nicht auf unsere Bitte reagiert.

https://www.change.org/p/papst-franziskus-palazzo-apostolic

Weil unsere Petition und unsere Bitte, um eine Stellungnahme beim Vatikan bisher keine Früchte getragen hat, haben wir eine internationale Demo in Rom organisiert, um Papst Franziskus direkt mit unserer Forderung zu konfrontieren, und um bzgl. der flagranten Verfälschung, die für das Tierleid verantwortlich ist, Antworten zu bekommen.

Diese Demo findet in Rom an der Engelsburg, 200 Meter vom Petersplatz entfernt, statt.
Datum: der 5. Oktober 2019
Uhrzeit: von 14 Uhr bis 18 Uhr.

Nach dieser Demo wird sich alles ändern, denn, auch wenn wir nur wenige sein sollten, was ich heute nicht abschätzen kann, wird die Welt erfahren, dass es eine tierfreundliche Version des Evangeliums gibt, dass Jesus die Tiere wie seine Brüder liebte und beschützte. Eine Version des Evangeliums, die uns 2000 Jahre von der Katholischen Kirche unterschlagen wurde, zugunsten der Machthabern, die einen Profit aus der Lüge geschlagen haben.

Wenn der Vatikan reagiert, dann erwarten wir von den theologischen Experten, dass sie die Fakten die dafürsprechen, dass das wahre Evangelium verfälscht wurde und das Tier Rechte hat widerlegen. Wenn es ihnen nicht gelingt, dass sie die Lüge zugeben und es der Welt verkünden, damit das Tiermassaker endlich ein Ende nimmt.

Sollte die Kirche weiterhin schweigen, dann impliziert das Schweigen das Unvermögen der Experten die These zu widerlegen, etwas Besseres könnte uns nicht passieren, denn dann wird die Welt neugierig werden und die Dinge werden ihren Lauf nehmen.

https://www.das-essener-evangelium.de/

Diese Video hat manchen Zuschauern die Augen geöffnet!

https://www.youtube.com/watch?v=4Uy7kzP-rUI

Auf Wiedersehen in Rom!

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