
In der Kommentaren-Liste wurde der Wunsch laut, zu erfahren, wo der niedrige Stellenwert der Tiere und die Befürwortung vom Fleischkonsum im Neuen Testament nachzulesen ist.
Ich zitiere erstmal Worte des Essener Täufers, im Bezug auf das Tier und auf den Konsum von Tierfleisch . Bitte bedenkt, dass das Alter dieser Predigten nachweislich, durch das Elaborat auf 2000 Jahre festgesetzt ist, und zwar anhand Schriften von Qumran und Nag Hammadi.
„Und jedem Tier der Erde und jedem Vogel in der Luft und allen Gewürm, das auf der Erde kriecht, das mit dem Atem des Lebens belebt ist, habe ich jedes grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Auch Milch von allem, was sich bewegt und auf der Erde lebt, soll Speise für euch sein, so wie ich die grünen Kräuter ihnen gegeben habe, gebe ich euch ihre Milch. Aber das Fleisch und das Blut, das es belebt, sollt ihr nicht essen. Und gewiss werde ich euer fließendes Blut von euch verlangen, euer Blut, worin eure Seele ist; ich werde alle geschlachteten Tiere verlangen und die Seele aller getöteten Menschen“. [1] Das Evangelium der Essener: Das Friedensevangelium, S. 42.
Aber der Tag wird kommen, wenn der Menschensohn sein Gesicht von der Erdenmutter abwenden und sie betrügen wird und sogar seine Mutter und sein Geburtsrecht verleugnen wird. Dann wird er sie in die Sklaverei verkaufen, und ihr Fleisch wird zerrissen werden, ihr Blut vergiftet und ihr Atem erstickt; er wird das Feuer des Todes in alle Teile ihres Reiches bringen, und sein Hunger wird sie all ihrer Geschenke berauben und an ihrer Stelle eine Wüste zurücklassen. All dies wird er aus Unwissenheit des Gesetzes tun, und so wie ein Sterbender nicht seinen eigenen Gestank riechen kann, so wird der Menschensohn blind vor der Wahrheit sein. [2] Das Evangelium der Essener: „Der siebenfache Frieden“, S. 283.
Und als nächstes wurde dieses Gebot gegeben: ‚Du sollst nicht töten‘, denn Leben wird allen von Gott gegeben, und das was Gott gegeben hat, darf der Mensch nicht wegnehmen. Denn wahrlich, ich sage euch, von einer Mutter stammt alles, was auf Erden lebt. Darum tötet jeder, der tötet, auch seinen Bruder, und von ihm wird sich die Muttererde abwenden und ihm ihre belebenden Brüste entziehen. Und er wird von ihren Engeln gemieden, und der Satan wird in seinem Körper einziehen. Und das Fleisch geschlachteter Tiere in seinem Körper wird sein eigenes Grab werden. Denn wahrlich ich sage euch, der der tötet, der tötet sich selbst, und wer vom Fleisch erschlagener Tiere isst, isst vom Körper des Todes. Denn in seinem Blut wird jeder Tropfen ihres Blutes sich in Gift verwandeln, in seinem Atem ihr Atem zu Gestank, ihr Fleisch zu Beulen; in seinem Knochen ihre Knochen zu Kalk, in seinen Eingeweiden ihre Eingeweide zum Verfall; in seinen Ohren ihre Ohren zu wachsigem Belag. Und ihr Tod wird sein Tod werden. Denn nur in Diensten eures Himmlischen Vaters werden eure Schulden von sieben Jahren in sieben Tagen vergeben.79 Die Evangelien der Essener: S. 40.
Wer sich mit der Thematik auseinandersetzt, der erkennt, dass diese Predigten raffiniert verfälscht unterschlagen wurden. Details dazu könnt ihr in der Trilogie: Das Geheimnis des wahren Evangelium nachlesen.
Sogar Jesus wurde in dem Mund gelegt, dass Menschen Tiere töten dürfen, um sie zu essen:
- „Seht ihr nicht ein, dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann? Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden.“ (Mk 7,18–19 EU) Und im Nachsatz heißt es: „Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein.“
Der wahre Spruch heißt:
Nicht nur das, was im Menschen hineinkommt, macht ihn unrein….
Petrus legt nach mit den Worten:
- „Diese aber, wie unvernünftige, natürliche Tiere, geschaffen zum Fang und Verderben, lästernd über das, was sie nicht wissen, werden auch in ihrem eigenen Verderben umkommen. (2Petr 2,12)“
Paulus bläst in demselben Horn: Mit „essen“ ist Fleischessen gemeint.
Hier wird der, der Bedenken hat Fleisch zu Essen einen Schlechten Gewissen gegeben. Durch die Blume wird er des Unglaubens, bzw. des Zweifels bezichtigt. Und wer zweifelt hat keinen Glauben und wer keinen Glauben hat, der kommt nicht im Himmel.
- „Alles, was auf dem Fleischmarkte verkauft wird, esset, ohne zu untersuchen um des Gewissens willen. (1 Kor 10,25)“
- „So lasst euch nun von niemandem ein schlechtes Gewissen machen wegen Speise und Trank“ Kol 2,16
- Alles ist erlaubt, aber nicht alles ist nützlich; alles ist erlaubt, aber nicht alles erbaut. (1 Kor 10,23)
Das folgende Zitat lässt erkennen, dass diese Angriffe gegen die Essener gerichtet ware, die den Konsum von toten Tierfleisch verurteilen.
- „Du sollst das nicht anfassen, du sollst das nicht kosten? Es sind Gebote und Lehren von Menschen“ (Kol 2,21)
Im Gegensatz zum Essener Täufer erklärt uns Paulus, dass der Leib des Menschen nichts mit seiner Seele, zu tun hat, er unterteilt sogar den Leib zusätzlich in Leib und Bauch und verteidigt somit den Konsum von toten Tieren in dem er beide als vergänglich bezeichnet.
- Die Speisen für den Bauch, und der Bauch für die Speisen; Gott aber wird sowohl diesen als jene zunichtemachen. (1 Kor 6,13)
Hier kommt die Krönung: Paulus sagt uns ohne Umschweife, dass die, die sich vegetarisch ernähren schwach sind.
- Einer glaubt, er dürfe alles essen; der Schwache aber ißt Gemüse. Wer ißt. (Röm 14,2-3)
Der folgenden Text aus dem Evangelium der Essener ist die wahre Version des Zitats aus dem Römerbrief.
- „Und ihr werdet eins sein mit dem heiligen Strom des Lichts, immer bevor ihr in den Armen des Himmelsvaters einschlaft.
Ich sage euch wahrlich, eurer Körper wurde nicht nur zum Atmen, zum Essen und Denken geschaffen, er wurde auch geschaffen, um in den heiligen Strom des Lebens ein zutreten. Und eure Ohren wurden nicht nur geschaffen, die Worte der Menschen zu vernehmen, den Gesang der Vögel und die Musik des fallenden Regens; sie wurden auch geschaffen, den heiligen Strom des Klanges zu hören.[3]“ 79 Die Evangelien der Essener: „Die Heiligen Ströme“, S. 288.
Sieht! wir raffiniert der Verfälscher vorging. Das Zitat aus dem Römerbrief gibt, mit den gleichen Worten, genau das Gegenteil des Sinnes aus dem Evangelium der Essener wieder, nämlich, dass Essen und Trinken nichts mit dem Seelenheil zu tun hat.
- Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geiste. (Röm 14,17)
Mann erkennt, anhand dieser wenigen Zitate, dass die christliche Lehre explizit darauf fokussiert den Fleischkonsum anzukurbeln.
Dieses ganze Konstrukt von Lügen, Unterschlagungen und Verfälschungen hat, in Bezug auf den Stellenwert der Tiere, zu folgenden kranken Schlussfolgerungen der Geistlichen geführt:
- Papst Johannes Paul II. erklärte im Jahre 1985 in einer Rede vor Biologen: "Es ist gewiss, dass Tiere zum Nutzen des Menschen geschaffen wurden; das heißt, dass sie auch für Experimente benutzt werden können."
- Bischof von Eichstätt, Dr. Walter Mixa:
»Eine Seele besitzt allein der Mensch, diese verleiht ihm seine Würde, die ihn über alle anderen Geschöpfe erhebt.« - Erzbistum Köln, Stabsstelle Glaubensfragen Dr. Raimund Lülsdorff:
»Im Gegensatz zum Tier verfügt der Mensch über eine Geistseele, die ihn dazu befähigt, bewusst, abstrakt und zielgeleitet zu handeln. Dieses (Selbst-) Bewusstsein des Menschen befähigt ihn letztlich auch dazu, zu Gott aufzuschauen und ihn anzubeten - ein religiöses Verhalten, das man bei Tieren nun wirklich nicht antreffen kann. ... Man erzählt, dass jemand mit einem Hund in den Kölner Dom gehen wollte. Der Kirchenschweizer verweigerte ihm dies, woraufhin der Mann empört darauf hinwies, auch der Hund sei ein Geschöpf Gottes. Darauf erhielt er die Antwort: `Wenn Ihr Hund ein Vaterunser betet, dann kann er eintreten!´ Dieser Kölner Schwank soll in lockerer Weise zeigen, wie sich selbst das höhere Tier vom Menschen gerade in religiöser Hinsicht unterscheidet.« - Bischof von Regensburg, Bischöfl. Sekretariat Dr. Chr. Schaller:
»Das weite begriffliche Feld "Seele" hat also mit der bewusst wahrgenommenen Beziehung des Menschen mit Gott zu tun. Geistig, mit seiner Vernunft und seinem Verstand, über Gott nachzudenken. Sich selbst als ein Geschöpf zu erkennen. (...) Zu alledem ist ein Tier nicht in der Lage.« - Bischof von Limburg, Persönlicher Referent Sebastian Lindner:
»Die Seele ist also der Definition nach das, was den Menschen als Menschen ausmacht und ihn von allen anderen Lebewesen unterscheidet. ...Insofern wird der Begriff "Seele" allein auf den Menschen bezogen und ist auf Tiere nicht anwendbar.« - Bruder Paulus (Kapuzinermönch) antwortete u.a.:'Eine Katze können Sie lieb haben. Ein Hund ist Ihnen treu. Viele Menschen leben mit einem Haustier zusammen, als seien es Menschen. Aber: Tiere haben weder Geist noch Seele. Sie haben keine Gefühle. ...'
Quellen: http://denk-mit.info/kirche/diemitschuldderkircheamtierleid.html
http://www.umweltaktie.de/cgi-bin/forum/webbbs_config.pl?noframes;read=7923
In dem Elaborat ist die Authentizität, bzw. die Echtheit des Evangeliums der Essener bewiesen, bzw. dass das Neue Testament ein zweckdienlich verändertes Plagiat des Evangeliums der Essener ist. Dieser Nachweis ist unser Schwert, denn wir fordern den Papst auf dieses Elaborat, zu widerlegen, was ihm nicht gelingen wird.
Wir kehren dort zurück, wo das Übel begonnen hat, nämlich vor 2000 Jahren durch die Römer, und nur in Rom werden wir das Problem lösen.
Wir werden den Papst nicht dazu bringen freiwillig die christliche Lehre zu überarbeiten, denn wie ihr sieht, der Fleischkonsum war vor 2000 Jahren aus wirtschaftlichen Gründen, ein wichtiger Bestandteil des Christentums, und bis den heutigen Tag auch geblieben, aber die Masse kann ihn dazu zwingen. Das Problem ist, dass die Verbreitung der Enthüllung der 2000 – jährigen Lüge nicht schnell genug voran geht. Wenn ihr Vorschlägen habt, wen ich noch kontaktieren könnte, um die Sache, zu beschleunigen, dann wäre ich euch sehr dankbar. Verbreitet es und gibt die Demo in Rom bekannt, damit wir möglichst viele sind.
Danke für die Slogans und für die Logo. Ich sammle erstmal alle eure Vorschläge und danke für eure Unterstützung.
Wer das Elaborat in PDF Datei in Deutsch und in Englisch haben möchte, der bekommt sie unter: joanjohanne7@gmai.com
An dieser Email- Adresse könnt ihr auch eure Vorschläge und Skizze mailen.
Tausend Dank an alle die mich unterstützen!
Wir sind bald 70 000, die ein Herz für Tiere haben und wir sind stark, denn die Wahrheit ist wie das Leben, es kann nicht für immer begraben werden.
Ich hoffe euch in Rom zu sehen! <3
Herzliche Grüße
Eure Johanne
Ich finde dieses Bild sehr aussagekräftig! Wer von euch kann herausbekommen, wer die Urheberrechte darauf hat? Danke im Voraus!